Aachen
Ahaus
Ahlen
Aldenhoven
Alfter
Alpen
Alsdorf
Altena
Altenbeken
Altenberge
Anröchte
Arnsberg
Ascheberg
Attendorn
Augustdorf
Bad Berleburg
Bad Driburg
Bad Honnef
Bad Laasphe
Bad Lippspringe
Bad Münstereifel
Bad Oeynhausen
Bad Salzuflen
Bad Sassendorf
Bad Wünnenberg
Baesweiler
Balve
Barntrup
Beckum
Bedburg
Bedburg-Hau
Beelen
Bergheim
Bergisch Gladbach
Bergkamen
Bergneustadt
Bestwig
Beverungen
Bielefeld
Billerbeck
Blankenheim (Ahr)
Blomberg
Bocholt
Bochum
Bönen
Bonn
Borchen
Borgentreich
Borgholzhausen
Borken
Bornheim
Bottrop
Brakel
Breckerfeld
Brilon
Brüggen
Brühl
Bünde
Burbach
Büren
Burscheid
Castrop-Rauxel
Coesfeld
Dahlem
Datteln
Delbrück
Detmold
Dinslaken
Dörentrup-Bega
Dormagen
Dorsten
Dortmund
Drensteinfurt
Drolshagen
Duisburg
Dülmen
Düren
Düsseldorf
Eitorf
Elsdorf
Emmerich am Rhein
Emsdetten
Engelskirchen
Enger
Ennepetal
Ennigerloh
Ense
Erftstadt
Erkelenz
Erkrath
Erndtebrück
Erwitte
Eschweiler
Eslohe
Espelkamp
Essen
Euskirchen
Everswinkel
Extertal
Finnentrop
Frechen
Freudenberg (Siegerland)
Fröndenberg
Gangelt
Geilenkirchen
Geldern
Gelsenkirchen
Gescher
Geseke
Gevelsberg
Gladbeck
Goch
Grefrath
Greven
Grevenbroich
Gronau
Gummersbach
Gütersloh
Haan
Hagen
Halle (Westf.)
Hallenberg
Haltern am See
Halver
Hamm
Hamminkeln
Harsewinkel
Hattingen
Havixbeck
Heiden
Heiligenhaus
Heinsberg
Hellenthal
Hemer
Hennef
Herdecke
Herford
Herne
Herscheid
Herten
Herzebrock-Clarholz
Herzogenrath
Hiddenhausen
Hilchenbach
Hilden
Hille
Holzwickede
Hopsten
Horn-Bad Meinberg
Hörstel
Horstmar
Hövelhof
Höxter
Hückelhoven
Hückeswagen
Hüllhorst
Hünxe
Hürtgenwald
Hürth
Ibbenbüren
Inden
Iserlohn
Isselburg
Issum
Jüchen
Jülich
Kaarst
Kalkar
Kall
Kalletal
Kamen
Kamp-Lintfort
Kempen
Kerken
Kerpen
Kevelaer
Kierspe
Kirchhundem
Kirchlengern
Kleve
Köln
Königswinter
Korschenbroich
Kranenburg
Krefeld
Kreutzal
Kreuzau
Kreuztal
Kürten
Ladbergen
Laer
Lage
Langenfeld
Langerwehe
Legden
Leichlingen
Lemgo
Lengerich
Lennestadt
Leopoldshöhe
Leverkusen
Lichtenau
Lienen
Lindlar
Linnich
Lippetal
Lippstadt
Lohmar
Löhne
Lotte
Lübbecke
Lüdenscheid
Lüdinghausen
Lügde
Lünen
Marienheide
Marl
Marsberg
Mechernich
Meckenheim
Medebach
Meerbusch
Meinerzhagen
Menden (Sauerland)
Merzenich
Meschede
Metelen
Mettingen
Mettmann
Minden
Moers
Möhnesee
Mönchengladbach
Monheim am Rhein
Monschau
Morsbach
Much
Mülheim an der Ruhr
Münster
Nachrodt-Wiblingwerde
Netphen
Nettersheim
Nettetal
Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)
Neuenrade
Neukirchen-Vluyn
Neunkirchen
Neunkirchen-Seelscheid
Neuss
Nideggen
Niederkassel
Niederkrüchten
Niederzier
Nieheim
Nordkirchen
Nordwalde
Nörvenich
Nottuln
Nümbrecht
Oberhausen
Ochtrup
Odenthal
Oelde
Oer Erkenschwick
Oerlinghausen
Olfen
Olpe
Olsberg
Overath
Paderborn
Petershagen
Plettenberg
Porta Westfalica
Preußisch Oldendorf
Pulheim
Radevormwald
Raesfeld
Rahden
Ratingen
Recke
Recklinghausen
Rees
Reichshof
Reken
Remscheid
Rheda-Wiedenbrück
Rhede
Rheinbach
Rheinberg
Rheine
Rheurdt
Rietberg
Rödinghausen
Roetgen
Rommerskirchen
Rosendahl
Rösrath
Ruppichteroth
Rüthen
Saerbeck
Salzkotten
Sankt Augustin
Schalksmühle
Schermbeck
Schieder-Schwalenberg
Schlangen
Schleiden
Schloß Holte-Stukenbrock
Schmallenberg
Schöppingen
Schwalmtal
Schwelm
Schwerte
Selfkant
Selm
Senden
Sendenhorst
Siegburg
Siegen
Simmerath
Soest
Solingen
Sonsbeck
Spenge
Sprockhövel
Stadtlohn
Steinfurt
Steinhagen
Steinheim
Stemwede
Stolberg
Straelen
Südlohn
Sundern
Swisttal
Tecklenburg
Telgte
Titz
Tönisvorst
Troisdorf
Übach-Palenberg
Uedem
Unna
Velbert
Velen
Verl
Versmold
Vettweiß
Viersen
Vlotho
Voerde
Vreden
Wachtberg
Wachtendonk
Wadersloh
Waldbröl
Waltrop
Warburg
Warendorf
Warstein
Wassenberg
Weeze
Wegberg
Weilerswist
Welver
Wenden
Werdohl
Werl
Wermelskirchen
Werne
Werther (Westf.)
Wesel
Wesseling
Westerkappeln
Westheim
Wetter (Ruhr)
Wettringen
Wickede (Ruhr)
Wiehl
Willebadessen
Willich
Wilnsdorf
Windeck
Winterberg
Wipperfürth
Witten
Wülfrath
Wuppertal
Würselen
Xanten
Zülpich

Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Los 2: Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock"

724211-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Los 2: Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock"
OJ S 203/2026 20/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Los 2: Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock"
Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für die Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock" in Herne. In einer Machbarkeitsstudie soll untersucht werden, wie einerseits die nicht mehr genutzten Teile des Kraftwerkes einer neuen Nutzung zugeführt werden können und auch andererseits für den dazugehörigen Außenraum ein adäquates Freiraumkonzept entwickelt werden kann. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sollen als belastbare Grundlage für Verhandlungsgespräche mit Grundstückseigentümern, Fördermittelgebern und potenziellen Investoren genutzt werden, um Möglichkeiten zur Umsetzung der vorgeschlagenen Zukunftsszenarien zu finden. Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, für die Gebäude und das Areal des ehemaligen Kraftwerks eine Neunutzung unter den genannten Rahmenbedingungen zu definieren, diese darzustellen und auf ihre Plausibilisierung zu überprüfen. Hierbei geht es nicht darum, ein alleiniges Leitbild als singulären Lösungsansatz zu entwickeln, vielmehr soll die Neunutzung in Varianten parallel dargestellt werden.
Kennung des Verfahrens: 20bcd34f-ea6d-479a-8894-58010c83be51
Interne Kennung: ES14b
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: 1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des § 17 VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Informationen über den Beschaffungsbedarf des öffentlichen Auftraggebers, insbesondere Angaben zu Eignungs- und Zuschlagskriterien. Die Vergabeunterlagen sind von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 3. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den angegebenen Link heruntergeladen werden. 4. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. 5. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bestimmte Vergabeunterlagen der Vertraulichkeit unterliegen und nicht bereits mit dieser Bekanntmachung veröffentlicht werden. Dies betrifft gesonderte, nicht allgemein zugängliche Daten und Informationen zu Gebäudegrundrissen, -schnitten und -ansichten zur Einsichtnahme. Diese Daten und Informationen sind für die Einreichung des Teilnahmeantrags nicht erforderlich und werden nur solchen Unternehmen zur Verfügung gestellt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und mit dem Teilnahmeantrag eine zur Verfügung gestellte Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet und ausgefüllt einreichen. Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist den Vergabeunterlagen beigefügt. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. - Fortsetzung unter zusätzliche Informationen -
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse, 71242000 Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung, 71243000 Planentwürfe (Systeme und Integration)
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herne
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VMWPC# - Fortsetzung die wichtigsten Merkmale des Verfahrens - - 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 8. Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlagen beigefügt. 9. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" zu entnehmen. 10. Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Los 2: Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock"
Beschreibung: Die Stadt Herne ist eine Großstadt im Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das Areal des stillgelegten Kraftwerks Shamrock und das Plangebiet "Blumenthal hoch3" liegen im nordöstlichen Teil des Herner Stadtbezirks Eickel und sind eingebettet in das Soziale Stadt-Gebiet Wanne-Süd. Die Entstehungsgeschichte des Kraftwerks ist räumlich und technisch-funktional mit der Zeche Shamrock sowie mit dem unmittelbar angrenzenden Zechengelände Blumenthal eng verwoben. Der Schacht 3, der auf dem Blumenthal hoch3-Gelände liegt, wurde 1890 abgeteuft; der Schacht 4 1891 und der Schacht 11 1957. Die Zeche Shamrock wurde 1967 der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen zugeschlagen. Auf dem Gelände des Kraftwerks stand vorher eine Kokerei mit Nebengewinnungsanlagen. Diese wurden 1941 stillgelegt und 1942 abgebrochen. 1954 wurde das Kraftwerk Shamrock wiederaufgebaut, das während des Krieges und vor seiner Fertigstellung stark beschädigt wurde. Das Kraftwerk Shamrock wurde in den 50er Jahren von der Veba auf der Schachtanlage 3/4/11 der Zeche Shamrock in Betrieb genommen. Einige Gebäude aus der Zeit der Zeche Shamrock wurden in den Betriebsablauf des Kraftwerks integriert. Das Kraftwerk lieferte seit seiner Inbetriebnahme 1957 Strom in Höhe von 132 MW und Fernwärme in einer Leistung von 300 MW. Das Kraftwerk liegt seit seiner Stilllegung im April 2013 brach, d. h. die erhaltenen Gebäudeteile sind nach Nutzungsaufgabe zum überwiegenden Teil außer Betrieb, die Kraftwerktechnik ist jedoch noch weitestgehend installiert. Ein kleiner Teil der verbleibenden Gebäude ist noch in Betrieb. Dazu gehören die Fernwärmeleitung, Schaltanlagen und der Öltank im Westen. Der Betreiber des Kraftwerkes wird in Kürze eine Kalkulation für die mögliche Verlegung der noch in Betrieb befindlichen Anlagen vorlegen. Außerdem ist südöstlich eine Heizkraftzentrale in Betrieb; außerhalb des Planungsgebietes. Das Gelände grenzt nördlich an den Bereich des ehemaligen Bergwerksareals "General Blumenthal IX" mit einer Größe von ca. 23,5 ha. Dieses ehemalige Bergwerksareal wird unter dem Projektnamen "Blumenthal hoch3" zu einem modernen, integrierten High- und Green-Tech-Quartier mit breitem Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungsnutzungen und einer Seilbahnanbindung zum Hbf Herne-Wanne-Eickel entwickelt. Die Grundlage für die Entwicklung bildet die Konzeptstudie von Albert Speer + Partner GmbH, die gegenwärtig zu einem städtebaulichen Rahmenplan konkretisiert wird. Die räumliche Nähe verdeutlicht die Tragweite und das Potential der zu findenden Neunutzung des Kraftwerks, d. h. sowohl die Raumwirkung als auch die angestrebte Nutzung des Kraftwerkgebäudes wirkt sich auf die Zukunftsperspektive der Flächenentwicklung von "Blumenthal hoch3" erheblich aus. Umgekehrt kann die Bewahrung des Status Quo mit ungenutzten, dem Verfall ausgesetzten Gebäuden negative Auswirkungen auf den Vermarktungserfolg der zu revitalisierenden Flächen entfalten. In einer Machbarkeitsstudie soll untersucht werden, wie einerseits die nicht mehr genutzten Teile des Kraftwerkes einer neuen Nutzung zugeführt werden können und auch andererseits für den dazugehörigen Außenraum ein adäquates Freiraumkonzept entwickelt werden kann. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sollen als belastbare Grundlage für Verhandlungsgespräche mit Grundstückseigentümern, Fördermittelgebern und potenziellen Investoren genutzt werden, um Möglichkeiten zur Umsetzung der vorgeschlagenen Zukunftsszenarien zu finden. Es wird in einem gesonderten Vergabeverfahren das Thema Schadstoffuntersuchung und -freimachung in den Gebäudekörpern bearbeitet. Die Ergebnisse werden den Bearbeitern der Machbarkeitsstudie zur Verfügung gestellt und sind Grundlage für die Umsetzungsszenarien. Einzelheiten über den Leistungsumfang werden in den Vergabeunterlagen näher bestimmt. Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Interne Kennung: ES14b
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse, 71242000 Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung, 71243000 Planentwürfe (Systeme und Integration)
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herne
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 6 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Auftrag ist durchzuführen, bis sämtliche geschuldete Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht und abgenommen wurden. Daher ist die Angabe der "Maximalen Verlängerung" hypothetisch. Maßgeblich ist die Laufzeit in dem Vertrag, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erbringen. 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025)" zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzordnung für Auftragnehmer (ArbUmwO). Hierfür ist das Formular V "Formular V Eigenerklärung zur Einhaltung der Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzordnung für Auftragnehmer (ArbUmwO)" zu verwenden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Mio. EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), 2 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 2 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, dass ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindestanforderungen: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Allgemeiner Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Gesamtumsatz von 360.000 EUR (netto) muss im Mittel in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" vollständig auszufüllen.

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 9. Eigenerklärung zum Umsatz in EUR (netto) im Bereich "Machbarkeitsstudien / Entwurfsplanung" jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Umsatz von 180.000 EUR (netto) im Bereich "Machbarkeitsstudien / Entwurfsplanung" muss im Mittel in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" vollständig auszufüllen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 10. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, (iii) Ansprechpartner für den Auftraggeber, (iv) Gründungsjahr, (v) Größe des Unternehmens, (vi) Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers, sofern das Unternehmen nicht börsennotiert ist, (vii) Angaben zu durchschnittlicher Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren. Die Abfrage der Informationen zum Unternehmen erfolgt rein informativ. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden und vollständig auszufüllen.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 11. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die Projektleitung Architektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien), (viii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen, (ix) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der Projektleitung Architektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Berufserfahrung in Jahren sowie die Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien) der benannten Person sind zudem im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der Projektleitung Architektur eine Eigenerklärung über mindestens zwei vergleichbare Personen-Referenzen einreichen, die jeweils die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. (a) Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie. (b) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf die Umnutzung industrieller Gebäude. (c) Die Fertigstellung der erarbeiteten Machbarkeitsstudie darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016). Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung Projektleitung Architektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es sind zwei Personen-Referenzen der benannten Projektleitung Architektur einzureichen, die jeweils die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichten Personen-Referenzen folgende Zusatzanforderungen erfüllen: (d) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf ein Kraftwerk, eine Kokerei, ein Bergwerksgebäude oder eine vergleichbare Versorgungsanlage. (e) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug > 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung). (f) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 15 bis 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (g) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 10 bis < 15 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (h) Die Machbarkeitsstudie wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (h) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 22 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Punkte für die Berufserfahrung der benannten Projektleitung Architektur, maximal 18 Punkte für die eingereichten Personen-Referenzen der Projektleitung Architektur.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 22,00

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 12. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die stellvertretende Projektleitung Architektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien), (viii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen, (ix) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Architektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Berufserfahrung in Jahren sowie die Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien) der benannten Person sind zudem im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Architektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie. (b) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf die Umnutzung industrieller Gebäude. (c) Die Fertigstellung der erarbeiteten Machbarkeitsstudie darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm11.1][CW11.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Architektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf ein Kraftwerk, eine Kokerei, ein Bergwerksgebäude oder eine vergleichbare Versorgungsanlage. (e) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug > 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung). (f) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 15 bis 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (g) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 10 bis < 15 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (h) Die Machbarkeitsstudie wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (h) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 13 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Punkte für die Berufserfahrung der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur, maximal 9 Punkte für die eingereichte Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Architektur.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 13,00

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 13. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die Projektleitung Landschaftsarchitektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar, (viii) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der Projektleitung Landschaftsarchitektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der Projektleitung Landschaftsarchitektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs. (b) Der freiraumplanerische Entwurf bezog sich auf vormals industriell genutzte Fläche mit einer Größe von mind. 1 ha. (c) Die Fertigstellung des erarbeiteten freiraumplanerischen Entwurfs darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm12.1][CW12.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsarchitektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten Projektleitung Landschaftsarchitektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereicht Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Referenz betraf die Freiraum-/Freianlagenplanung auf einem industriellen Altstandort bzw. einer Bergbaufolgefläche (Kraftwerk, Zeche, Kokerei oder vergleichbarer Schwerindustrie-/Energiestandort). (e) Die Referenz betraf Freianlagen auf sonstiger Industrie-/Gewerbebrache bzw. Konversionsfläche (allgemeines Flächenrecycling, ohne spezifischen Schwerindustrie-/Bergbaubezug). (f) Die Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 7 Punkte erreicht werden für die eingereichte Personen-Referenz der Projektleitung Landschaftsarchitektur
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 7,00

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 14. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar, (viii) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs. (b) Der freiraumplanerische Entwurf bezog sich auf vormals industriell genutzte Fläche mit einer Größe von mind. 1 ha. (c) Die Fertigstellung des erarbeiteten freiraumplanerischen Entwurfs darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm13.1][CW13.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.4 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereicht Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Referenz betraf die Freiraum-/Freianlagenplanung auf einem industriellen Altstandort bzw. einer Bergbaufolgefläche (Kraftwerk, Zeche, Kokerei oder vergleichbarer Schwerindustrie-/Energiestandort). (e) Die Referenz betraf Freianlagen auf sonstiger Industrie-/Gewerbebrache bzw. Konversionsfläche (allgemeines Flächenrecycling, ohne spezifischen Schwerindustrie-/Bergbaubezug). (f) Die Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 7,00

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 "Eigenerklärung Projektleitung Architektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter " Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.2 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Architektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter " Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.3 "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsarchitektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.4 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (v) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (vi) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Allgemeiner Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iv) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Reduzierungskriterien: Sofern unter der "Art der Gewichtung" auf die "Gewichtung (Punkte, genau)" verwiesen wird, wird klargestellt, dass es sich dabei um die Höchstpunktzahl handelt, die ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft in diesem Eignungskriterium erhalten kann. Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber werden höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: - Berufserfahrung der benannten Projektleitung Architektur (es können maximal 4 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenzen der Projektleitung Architektur (es können maximal 18 Punkte erreicht werden) - Berufserfahrung der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur (es können maximal 4 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Architektur (es können maximal 9 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der Projektleitung Landschaftsarchitektur (es können maximal 7 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur (es können maximal 7 Punkte erreicht werden) Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auf Rang 5 die gleiche Punktzahl erhalten, ist die für die benannte Person der Projektleitung Architektur eingereichte Anzahl der Personen-Referenzen maßgeblich, die neben den Mindestanforderungen (a) - (c) zusätzlich die Zusatzanforderung (d) erfüllen. Besteht dann weiterhin Punktgleichheit, erfolgt ein Losentscheid. Näheres ist der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen. Diese ist unten o.g. Link abrufbar.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Durchführungskonzept
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 11/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D6VMWPC/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D6VMWPC
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Klarstellung: Es gilt § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG
Registrierungsnummer: USt-Nr.: DE 325 / 5870 / 0809
Postanschrift: Langekampstraße 36
Stadt: Herne
Postleitzahl: 44652
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
Telefon: +49 201 9220 24014
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 251411-1604
Fax: +49 251411-2165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a1cc1818-2add-4409-afbe-5c69b4a4c6c3 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/10/2026 16:43:37 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 724211-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 203/2026
Datum der Veröffentlichung: 20/10/2026