5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse, 71242000 Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung, 71243000 Planentwürfe (Systeme und Integration)
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herne
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Auftrag ist durchzuführen, bis sämtliche geschuldete Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht und abgenommen wurden. Daher ist die Angabe der "Maximalen Verlängerung" hypothetisch. Maßgeblich ist die Laufzeit in dem Vertrag, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erbringen. 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025)" zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzordnung für Auftragnehmer (ArbUmwO). Hierfür ist das Formular V "Formular V Eigenerklärung zur Einhaltung der Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzordnung für Auftragnehmer (ArbUmwO)" zu verwenden.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Mio. EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), 2 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 2 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, dass ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindestanforderungen: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Allgemeiner Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Gesamtumsatz von 360.000 EUR (netto) muss im Mittel in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" vollständig auszufüllen.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 9. Eigenerklärung zum Umsatz in EUR (netto) im Bereich "Machbarkeitsstudien / Entwurfsplanung" jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Umsatz von 180.000 EUR (netto) im Bereich "Machbarkeitsstudien / Entwurfsplanung" muss im Mittel in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" vollständig auszufüllen.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 10. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, (iii) Ansprechpartner für den Auftraggeber, (iv) Gründungsjahr, (v) Größe des Unternehmens, (vi) Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers, sofern das Unternehmen nicht börsennotiert ist, (vii) Angaben zu durchschnittlicher Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren. Die Abfrage der Informationen zum Unternehmen erfolgt rein informativ. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 11. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die Projektleitung Architektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien), (viii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen, (ix) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der Projektleitung Architektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Berufserfahrung in Jahren sowie die Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien) der benannten Person sind zudem im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der Projektleitung Architektur eine Eigenerklärung über mindestens zwei vergleichbare Personen-Referenzen einreichen, die jeweils die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. (a) Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie. (b) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf die Umnutzung industrieller Gebäude. (c) Die Fertigstellung der erarbeiteten Machbarkeitsstudie darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016). Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung Projektleitung Architektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es sind zwei Personen-Referenzen der benannten Projektleitung Architektur einzureichen, die jeweils die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichten Personen-Referenzen folgende Zusatzanforderungen erfüllen: (d) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf ein Kraftwerk, eine Kokerei, ein Bergwerksgebäude oder eine vergleichbare Versorgungsanlage. (e) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug > 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung). (f) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 15 bis 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (g) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 10 bis < 15 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (h) Die Machbarkeitsstudie wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (h) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 22 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Punkte für die Berufserfahrung der benannten Projektleitung Architektur, maximal 18 Punkte für die eingereichten Personen-Referenzen der Projektleitung Architektur.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 22,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 12. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die stellvertretende Projektleitung Architektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien), (viii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen, (ix) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Architektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Berufserfahrung in Jahren sowie die Berufserfahrung in der Leistungsphase 0 (Bedarfs- und Grundlagenermittlung, Machbarkeitsstudien) der benannten Person sind zudem im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Architektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie. (b) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf die Umnutzung industrieller Gebäude. (c) Die Fertigstellung der erarbeiteten Machbarkeitsstudie darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm11.1][CW11.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Architektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Machbarkeitsstudie bezog sich auf ein Kraftwerk, eine Kokerei, ein Bergwerksgebäude oder eine vergleichbare Versorgungsanlage. (e) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug > 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung). (f) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 15 bis 20 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (g) Das Projektvolumen (KG 300+ 400) betrug 10 bis < 15 Mio. EUR brutto (Hinweis: Der Wert bezieht sich auf die prognostizierten Baukosten des untersuchten Objekts im Fall einer Umnutzung) (h) Die Machbarkeitsstudie wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (h) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 13 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Punkte für die Berufserfahrung der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur, maximal 9 Punkte für die eingereichte Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Architektur.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 13,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 13. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die Projektleitung Landschaftsarchitektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar, (viii) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der Projektleitung Landschaftsarchitektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der Projektleitung Landschaftsarchitektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs. (b) Der freiraumplanerische Entwurf bezog sich auf vormals industriell genutzte Fläche mit einer Größe von mind. 1 ha. (c) Die Fertigstellung des erarbeiteten freiraumplanerischen Entwurfs darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm12.1][CW12.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsarchitektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten Projektleitung Landschaftsarchitektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereicht Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Referenz betraf die Freiraum-/Freianlagenplanung auf einem industriellen Altstandort bzw. einer Bergbaufolgefläche (Kraftwerk, Zeche, Kokerei oder vergleichbarer Schwerindustrie-/Energiestandort). (e) Die Referenz betraf Freianlagen auf sonstiger Industrie-/Gewerbebrache bzw. Konversionsfläche (allgemeines Flächenrecycling, ohne spezifischen Schwerindustrie-/Bergbaubezug). (f) Die Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Es können maximal 7 Punkte erreicht werden für die eingereichte Personen-Referenz der Projektleitung Landschaftsarchitektur
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 7,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen"" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. 14. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Es ist eine Person für die stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur zu benennen. Zur benannten Person sind folgende Angaben zu machen: (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufserfahrung in Jahren, (vii) Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar, (viii) Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der voraussichtlichen Zuschlagserteilung (März 2027). Mindestanforderungen: Die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Landschaftsplanung / -architektur oder vergleichbar. - Verfügbarkeitszusage der benannten Person ab dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung (März 2027). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem muss jeder Bewerber für die benannte Person der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Personen-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. (a) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs. (b) Der freiraumplanerische Entwurf bezog sich auf vormals industriell genutzte Fläche mit einer Größe von mind. 1 ha. (c) Die Fertigstellung des erarbeiteten freiraumplanerischen Entwurfs darf nicht länger als 10 Jahre vor Absendung dieser Bekanntmachung zurückliegen (vor Oktober 2016).[LRm13.1][CW13.2] Die Personen-Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Hierfür ist das Formular IX.4 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindestanforderung: Es ist eine Personen-Referenz der benannten stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereicht Personen-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Referenz betraf die Freiraum-/Freianlagenplanung auf einem industriellen Altstandort bzw. einer Bergbaufolgefläche (Kraftwerk, Zeche, Kokerei oder vergleichbarer Schwerindustrie-/Energiestandort). (e) Die Referenz betraf Freianlagen auf sonstiger Industrie-/Gewerbebrache bzw. Konversionsfläche (allgemeines Flächenrecycling, ohne spezifischen Schwerindustrie-/Bergbaubezug). (f) Die Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. Die Erfüllung der Zusatzanforderung (d) bis (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 7,00
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 "Eigenerklärung Projektleitung Architektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter " Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.2 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Architektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter " Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.3 "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsarchitektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation " bezeichnete Unterlage (Formular IX.4 "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Landschaftsarchitektur") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (v) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (vi) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Allgemeiner Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iv) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Reduzierungskriterien: Sofern unter der "Art der Gewichtung" auf die "Gewichtung (Punkte, genau)" verwiesen wird, wird klargestellt, dass es sich dabei um die Höchstpunktzahl handelt, die ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft in diesem Eignungskriterium erhalten kann. Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber werden höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: - Berufserfahrung der benannten Projektleitung Architektur (es können maximal 4 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenzen der Projektleitung Architektur (es können maximal 18 Punkte erreicht werden) - Berufserfahrung der benannten stellvertretenden Projektleitung Architektur (es können maximal 4 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Architektur (es können maximal 9 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der Projektleitung Landschaftsarchitektur (es können maximal 7 Punkte erreicht werden) - Inhalt der eingereichten Personen-Referenz der stellvertretenden Projektleitung Landschaftsarchitektur (es können maximal 7 Punkte erreicht werden) Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auf Rang 5 die gleiche Punktzahl erhalten, ist die für die benannte Person der Projektleitung Architektur eingereichte Anzahl der Personen-Referenzen maßgeblich, die neben den Mindestanforderungen (a) - (c) zusätzlich die Zusatzanforderung (d) erfüllen. Besteht dann weiterhin Punktgleichheit, erfolgt ein Losentscheid. Näheres ist der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen. Diese ist unten o.g. Link abrufbar.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Durchführungskonzept
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 11/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Klarstellung: Es gilt § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG