1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Plochingen
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen
Beschreibung: Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds als Visitenkarte der Stadt Plochingen. Als bedeutender Mobilitätsknoten kommt dem Bahnhofsumfeld eine zentrale Bedeutung für das Ankommen in der Stadt sowie für die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen zu. Durch ein qualitätsvolles freiraum- und verkehrsplanerisches Konzept soll das Bahnhofsareal seiner Funktion als multimodale Verkehrsdrehscheibe künftig in einem attraktiv gestalteten Umfeld gerecht werden. Mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfelds sollen attraktive, barrierefreie und klimaangepasste öffentliche Räume mit sicheren und übersichtlichen Wegeverbindungen für alle Verkehrsteilnehmenden geschaffen werden. Dabei sind die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Mobilitätsformen auf engem Raum zu berücksichtigen. Ziel ist die Entwicklung einer leistungsfähigen und multimodalen Verkehrsdrehscheibe, die eine sichere, effiziente und intuitive Verknüpfung aller Verkehrsarten gewährleistet und zugleich neue Mobilitätsangebote integriert. Insgesamt sollen das Stadtbild verbessert und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum nachhaltig gestärkt werden, sodass das Bahnhofsumfeld künftig mehr ist als ein reiner Transitraum. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen mind. Lph 1-5 im Umfeld des Bahnhofs ab. Außerdem sollen Konzepte für die Anbindung und konzeptionelle räumliche Struktur der Ideenteile gesammelt werden.
Kennung des Verfahrens: 544028db-3732-48de-96a2-3c6c997a9cef
Interne Kennung: 32601-01
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Zentrale Elemente des Verfahrens: Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit insgesamt 15 TeilnehmerInnen ausgelobt (vgl. auch A 9). Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die TeilnehmerInnen sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-07 registriert. Der Nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und/oder Stadtplanung. Die ist die Hinzuziehung einer beratenden Verkehrsplanerin/ eines beratenden Verkehrsplaners ist verpflichtend (siehe hierzu auch A 8). Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den PreisträgerInnen des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). Für den Realisierungsteil des Wettbewerbsverfahrens wird die Ausloberin im Anwendungsbereich der VgV alle PreisträgerInnen zur Auftragsverhandlung einladen und zur Abgabe des Erstangebots für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen auffordern. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt: Leistungsfähigkeit des Projektteams= 20%, Wettbewerbsergebnis= 45%, Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses= 15% Honorarangebot= 20%. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71400000 Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Plochingen
Postleitzahl: 73207
Land, Gliederung (NUTS): Esslingen (DE113)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4DABM89Y# /// Weitere Beauftragung: Die Ausloberin wird eine Bieterin/ einen Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft mit der weiteren Planung mindestens in den Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen (entsprechend § 39 HOAI 2021) und mit der Objektplanung Verkehrsanlagen (entsprechend § 47 HOAI 2021) beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats. Es ist ein geeignetes Verkehrsplanungsbüro einzubinden, sofern die Qualifikation bei der Bieterin/ dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft selbst nicht vorliegt. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen, und zwar in folgenden Stufen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3; Stufe 2 = ggf. Leistungsphase 4; Stufe 3 = Leistungsphase 5; Stufe 4 = Leistungsphasen 6-9. Entwurfsabhängig und unter Berücksichtigung des Funktionserhalts während der Bauphase, werden Bauabschnitte gebildet werden. Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u. a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die WettbewerbsteilnehmerInnen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Im Auftragsfall beabsichtigt die Bieterin/ der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, Leistungen der Verkehrsplanung mit dem im Wettbewerb beratend beteiligten Fachbüro zu erbringen, sofern keine zwingenden Gründe eine andere Wahl erforderlich machen. /// Realisierungswettbewerb: (1) Zulassung der Wettbewerbsarbeiten: Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die fristgerecht eingegangen sind, den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen, in den wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang (A 13) entsprechen und die bindenden Vorgaben der Auslobung (Teil A) erfüllen (siehe A 20). (2) Beurteilungskriterien: Entwurfsidee und Gesamtkonzept; Freiraum- und Aufenthaltsqualität (Gestaltung und Funktionalität); Nachhaltigkeit und Reaktion auf Klimabelange; Qualität und Funktionalität der verkehrlichen Erschließung, Barrierefreiheit; Realisierbarkeit, Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit; Stadträumliche und freiräumliche Einbindung. (3) Prämierung: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von insgesamt 74.000 Euro netto zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme ist auf Basis der HOAI 2021 ermittelt. Die Leistungen für die 1:50er-Ausschnitte und die Perspektive sind ebenfalls in der Gesamtsumme berücksichtigt. Die Wettbewerbssumme ist wie folgt aufgeteilt: 1. Preis: 30.000 EUR netto; 2. Preis: 18.000 EUR netto; 3. Preis: 11.000 EUR netto; Anerkennungen: 15.000 EUR netto. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten. Bei nachträglicher Feststellung eines/ einer nicht teilnahmeberechtigten Teilnehmers/ Teilnehmerin wird im Falle der Zuerkennung eines Preises oder Anerkennung dieser aberkannt und auf die übrigen Preise und Anerkennungen verteilt. (4) Rückfragen: Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können schriftlich bis einschließlich 09.12.2026, 16:00 Uhr über Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dtvp an die Ausloberin gerichtet werden. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABM89Y Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin bzw. von der Wettbewerbsbetreuung in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Niederschrift über die Beantwortung der Rückfragen wird allen Beteiligten des Wettbewerbs bis 16.12.2026 über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform zugesandt und wird verbindlicher Bestandteil der Auslobung. Bieterfragen zum anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren können dann von den Preisträgern bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Im Sinne der Gleichbehandlung hat jeder weitere Informationsaustausch der VerfasserInnen mit Mitgliedern des Preisgerichts, den VertreterInnen der Ausloberin zu unterbleiben. Verstöße können zum Ausschluss des/der TeilnehmerIn führen. (5) Preisgericht: FachpreisrichterInnen mit Stimmrecht: Michael Hink, Landschaftsarchitekt, Schwaigern; Ursula Hochrein, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München; Roberto Kaiser, Landschaftsarchitekt, Ulm; Carolin von Lintig, Landschaftsarchitektin, Reutlingen; Claudia Zimmermann, Verkehrsplanerin. Stellvertretende FachpreisrichterInnen (ohne Stimmrecht): Wolfgang Kissling, Amtsleiter Verbandsbauamt, Stadtbaumeister; Oliver Bausch, Sachgebietsleiter Stadtplanung, Stadtsanierung; Andreas Weber, Architekt, Stadtplaner, Verkehrsplaner. Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter mit Stimmrecht: Bürgermeister Frank Buß; Reiner Nußbaum, Fraktion CDU; Dr. Dagmar Bluthardt, Fraktion SPD; Natalie Roth, BM Stuttgart DB InfraGo; Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter (ohne Stimmrecht): Joachim Kohler, Amtsleiter Tiefbauamt, Stv. Amtsleiter Verbandsbauamt; Uwe Bürk, Amtsleiter BürgerService, Familie, Bildung, Soziales, Öffentliche Ordnung; Marc Petzold, Stv. Amtsleiter, Sachgebietsleiter Öffentliche Ordnung, Standes- und Friedhofsamt, Feuerwehr; Marcel Dölling, Bahnhofsvorplatz & Anschlussmobilität, V.IST DB InfraGo; Patrick Englisch, Fraktion Unabhängige Liste Plochingen; Dr. Klaus Hink, Fraktion Bürgerliste Plochingen; Lorenz Moser, Fraktion Offene Grüne Liste Plochingen. Sachverständige BeraterInnen (ohne Stimmrecht): Nur Cirak, Sachbearbeiterin Stadtplanung, Stadtsanierung; Barbara Fetzer, Beigeordnete, Amtsleiterin Stadtkämmerei; Daniel Kotus, Verkehrsverbund Stuttgart. (6) Durch die Teilnahme an der genannten planerischen Untersuchung erkennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bedingungen der gesamten Auslobung an. Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass ihre Pläne und Einzeldateien für die Dokumentation und für eine Veröffentlichung, mit Benennung der Verfasser- und Büroangaben sowie Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten, verwendet werden. (7) Termine: Bekanntmachung des Wettbewerbs im Supplement des Amtblatts der EU: 30.09.2026; Eingang der Bewerbungen (Submission): 02.11.2026, 11.00 Uhr; Aufforderung zur Teilnahme an ermittelte Bewerberinnen und Bewerber und Ausgabe der Unterlagen (Auslobung mit Anlagen) für den Wettbewerb an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 18.11.2026; Schlusstermin Eingang schriftliche Rückfragen: 09.12.2026; Schriftliche Beantwortung der Rückfragen: 16.12.2026; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Datums-/ Post-/ Tagesstempel): 10.02.2027; Preisgerichtsitzung: 22.03.2027; öffentliche Ausstellung aller Arbeiten: wird bekannt gegeben, sobald der Termin feststeht; Aufforderung zur Abgabe des Erstangebots, Einladung der Preisträgerinnen und Preisträger zur VgV-Verhandlung: April/ Mai 2027. (8) Vergabeplattform: Die Vergabeunterlagen sind unter der in der Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abrufbar. Hierüber werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind. Interessenten haben die Möglichkeit, sich für das Verfahren freizuschalten/zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB. Hierzu ist eine Eigenerklärungen zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB abzugeben. Es gelten die Vorgaben zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierzu ist eine Eigenerklärungen abzugeben, dass der/die VerfasserIn nicht unter dieses Verbot fallen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen
Beschreibung: Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen in den Bereichen Eisenbahnstraße, Bahnhofsplatz und Busbahnhof (ZOB) > gesamt rund 7.890 m². Gegenstand des Ideenteils des Wettbewerbs sind die Entwicklung und Anbindung der angrenzenden Straßenbereiche der Wilhelmstraße, der Hermannstraße und der südöstlichen Eisenbahnstraße an den Bahnhofsplatz > gesamt rund 9.636 m²
Interne Kennung: 32601-01
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71400000 Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Plochingen
Postleitzahl: 73207
Land, Gliederung (NUTS): Esslingen (DE113)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Hinweise: Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die/die BewerberIn bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1) Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des/ der Bewerbers/In bzw. der Bewerbergemeinschaft, in Textform nach § 126b BGB (Bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters/In des/ der Bewerbers/In, (2) Name des/ der federführenden LandschaftsarchitektIn in Textform nach § 126b BGB (in der Bewerbererklärung), (3) Name der/ des fachlich entsprechend qualifizierten VerkehrsplanerIn bzw. VerkehrsingenieurIn als BeraterIn. (4) Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass d. vorgegebene berufliche Qualifikation (LandschaftsarchitektIn bzw. StadtplanerIin) vorliegt bzw. d. Berechtigung besteht, entspr. tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gem. d. Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie"). (5) keine Teilnahmehindernisse gem. §4 (2) RPW vorliegen. (6) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen. (7) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. (8) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen ((Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)). 3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: (1) Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister. Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. für Personenschäden und mind. 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Alle Referenzen (Projektblatt 1 und Projektblatt 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden bzw. mit null Punkten bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Alle Projektblätter müssen unterschiedliche Projekte darstellen. Das Auswahlgremium überprüft und bepunktet die dargestellten Referenzen mit maximal 10 möglichen Punkten. Dies bedeutet, dass zunächst die BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften mit der maximalen Punktezahl von 10 Punkten zum Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen zugelassen werden. Haben mehr BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften als die zu ermittelnden 15 TeilnehmerInnen die 10 Punkte erreicht, entscheidet das Los. Liegen weniger Bewerbungen in der Kategorie "10 Punkte" als die zu ermittelnden 15 TeilnehmerInnen vor, werden aus den Bewerbungen mit 9 erreichten Punkten die notwendige Anzahl an TeilnehmerInnen ausgelost. Dieses System setzt sich dann entsprechend in der Kategorie "8 Punkte" fort etc. /// Teil 1 - Auswahlkriterien: /// Projektblatt 1 - vergleichbares realisiertes Projekt - öffentliche Freianlagen/ Verkehrsanlage (max. 5 Punkte): Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF sowie innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation > 2.500 m² AUF. Weiterhin vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF, Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten sowie innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF. Es muss sich jeweils um eine Neuplanung/ komplette Überplanung handeln. Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten, Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.ä. Die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die Bewerberin/ der Bewerber oder die von ihr/ ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche Projektleiterin/ Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies die Büroinhaberin/ der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung ist der Bewerbung beizufügen. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 3 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF; innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation (hohe Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung, gleichzeitige Führung von Bus, Rad, Fuß und KfZ) > 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 2 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF; Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF; Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des Wettbewerbes, jedoch nicht der Komplexität = 1 Punkt: sonstige öffentliche Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Einrichtungen/ Verwaltungsgebäuden etc. verkehrsberuhigte Bereiche/ Fußgängerzonen mit Organisation komplexer Verkehrs-/ Nutzerströmen und/ oder mit hoher Ausstattungsintensität; sonstige innerörtliche Straßen ohne städtebaulichen Bezug; Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zur Planungsaufgabe auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad und ist somit nicht vergleichbar = 0 Punkte/ keine Einreichung/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb: private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.Ä. Zusätzlich werden Punkte vergeben: Zusätzlich werden Punkte vergeben: wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 6+7 für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt; wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 8 (verantwortliche Bauleitung) für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: /// Teil 2 - Auswahlkriterien: /// Projektblatt 2: Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung - öffentliche Freianlagen/ Verkehrsanlage (max. 5 Punkte) Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung oder Teilnahme) an einem regelgerechten Wettbewerb nach GRW/RPW oder einer Auszeichnung (Landschaftsarchitekturpreis wie z.B. Beispielhaftes Bauen, Deutscher Landschaftsarchitekturpreis/ Städtebaupreis, von BDLA/ Architektenkammern oder vergleichbare). Die Referenz ist aus den letzten 10 Jahren (ab 01.09.2016, Datum der Preisgerichtsitzung) bis zum Tag der Bewerbungseinreichung, und zu öffentlichen Freianlagen/ Verkehrsanlagen gem. der Punktekategorien 1-3 der Referenzen 1 einzureichen. Mehrfachbeauftragungen/VOF- bzw. VgV-Verhandlungsverfahren, Investorenauswahlverfahren o.ä. sind als Nachweis nicht zugelassen. als Nachweis: Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll zum Wettbewerb oder Auszeichnung/ Urkunde Bewertung Wettbewerbserfolg: 1. Preis/Auszeichnung = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte; Weitere Preise/ Ankauf/ Anerkennung = 2 Punkte; Teilnahme an einem Wettbewerb = 1 Punkt; keine Einreichung = 0 Punkte/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb. /// Die Prüfung der Zulassungskriterien sowie die Prüfung der Auswahlkriterien anhand der Projektblätter, mit anschließender Zuordnung der Punkte, erfolgt durch Vertreterin, Vertreter und Fachleute der Stadtverwaltung Plochingen.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 15
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 27/10/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Wettbewerbsbedingungen:
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/11/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 56 VgV.
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 Karlsruhe76131 - Deutschland Telefon: +49 721926-8730 E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Fax: +49 721926-3985 Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Plochingen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Plochingen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Plochingen
Registrierungsnummer: 08116056-A2464-88
Postanschrift: Schulstr. 5-7
Stadt: Plochingen
Postleitzahl: 73207
Land, Gliederung (NUTS): Esslingen (DE113)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Nur Cirak, Stadtplanung, Stadtsanierung
Telefon: +49 7153 7005623
Fax: +49 7153 7005699
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: schreiberplan GmbH Stadtplanung Architektur Landschaftsarchitektur
Registrierungsnummer: HBR 779109
Postanschrift: Talstraße 41
Stadt: Stuttgart
Postleitzahl: 70188
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
Telefon: +49 711997130-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: DE811469974
Postanschrift: Kapellenstrasse 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 721926-8730
Fax: +49 721926-3985
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
Schlichtungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f08f6e33-58df-4427-a2ae-05bdd50b9e3c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Wettbewerbsbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung: 23
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/09/2026 10:45:06 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 675562-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 190/2026
Datum der Veröffentlichung: 01/10/2026