1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne zu vergeben. Die Mont-Cenis-Gesamtschule ist eine städtische Gesamtschule in Herne-Sodingen. Die Gesamtschule besteht aus mehreren Gebäuden: einem zweigeschossigen Gebäude von 1955 im Süden, einer Sporthalle von 1973 im Norden, einer zweigeschossigen Mensa von 1974 im Westen, einem viergeschossigen Gebäude von 1997 im Osten und einem Anbau an der Mensa von 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Gesamtschule umfassend umzubauen und zu sanieren. Der Auftraggeber hat die Gesamtmaßnahme in mehrere Teilprojekte (TP 1 - 9) unterteilt. Im Rahmen des TP 1 wurde auf der Schulliegenschaft bereits ein Erweiterungsneubau realisiert, der seit Beginn des Schuljahres 2026/2027 in Betrieb ist. Der Neubau befindet sich im westlichen Teil des Grundstücks und gliedert sich in drei nahezu quadratische Baukörper, die zu einem kompakten, rechteckigen Gebäude zusammengefügt sind. Der Auftraggeber beabsichtigt nun, im TP 4 das Gebäude aus den 1990er Jahren (Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 16.500 m³) sowie im TP 5 das Gebäude aus den 1950er Jahren (BRI von ca. 14.175 m³) umfangreich zu sanieren. Im Anschluss an diese Sanierung plant der Auftraggeber, im TP 7 das Gebäude aus den 1970er Jahren abzureißen und sodann im TP 6 die bestehende Aula durch einen Anbau mit Küche zu erweitern. Ferner plant der Auftraggeber, die Frei- und Außenanlagen neu zu gestalten. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens beabsichtigt der Auftraggeber, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten im TP 4 und TP 5 zu vergeben. Für die auf dem Grundstück in Betrieb befindliche Schule muss der Auftragnehmer über alle Phasen der Ausführung hinweg einen sicheren und möglichst störungsfreien Schulbetrieb sicherstellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Kennung des Verfahrens: 2db6e9fa-558e-4d3d-a3ac-ec92920f0881
Interne Kennung: HSM_MCG_01
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45111100 Abbrucharbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45111300 Abbauarbeiten, 45262660 Asbestbeseitigungsarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herne
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCMVNQ#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB]
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne zu vergeben. Die Mont-Cenis-Gesamtschule ist eine städtische Gesamtschule in Herne-Sodingen. Die Gesamtschule besteht aus mehreren Gebäuden: einem zweigeschossigen Gebäude von 1955 im Süden, einer Sporthalle von 1973 im Norden, einer zweigeschossigen Mensa von 1974 im Westen, einem viergeschossigen Gebäude von 1997 im Osten und einem Anbau an der Mensa von 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Gesamtschule umfassend umzubauen und zu sanieren. Vorgesehen sind die Neugestaltung des Gebäudes aus den 1950er Jahren, der Aula und des Aquariums, die Teilsanierung des Gebäudes aus den 1990er Jahren sowie der Abriss des Baus aus den 1970er Jahren, der durch einen Neubau mit Küche und Mensa ersetzt wird; auch die Außenanlagen werden neugestaltet. Im Zuge dessen werden Fassaden neugestaltet, Dächer, Fenster und WC-Anlagen saniert, die technische Gebäudeausrüstung erneuert und am Bau aus den 1950er Jahren ein Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit angebaut. Die Maßnahmen reichen vom 1. Untergeschoss bis in das 3. Obergeschoss sowie in den Außenbereich. Hierfür vergibt der Auftraggeber Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten in den Teilprojekten TP 4 (Gebäude aus den 1990er Jahren, BRI ca. 16.500 m³) und TP 5 (Gebäude aus den 1950er Jahren, BRI ca. 14.175 m³). Für die auf dem Grundstück in Betrieb befindliche Schule muss der Auftragnehmer über alle Phasen der Ausführung hinweg einen sicheren und möglichst störungsfreien Schulbetrieb sicherstellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Interne Kennung: HSM_MCG_01
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45111100 Abbrucharbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45111300 Abbauarbeiten, 45262660 Asbestbeseitigungsarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herne
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme# Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne der § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - dass kein Ausschlussgrund nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegt; - dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikels 1 Ziffer 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren). c) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sollen die Bieter (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sollen die Bieter (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bieter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR erwirtschaftet hat.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sollen die Bieter eine Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden pro Schadensfall und Person sowie von mindestens 1,5 Mio. EUR für alle sonstigen Schäden pro Schadensfall, jeweils 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sollen die Bieter eine Liste von Referenzen der vom Bieter und ggf. der von Nachunternehmern, seit September 2021 erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Abbruch-, Rückbau- und Entkernungsarbeiten in Bestandsgebäuden einschließlich Schadstoffsanierung und Entsorgung) vergleichbar sind, mit Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, des Auftraggebers, des Auftragswertes (in Euro netto), des Ausführungszeitraums, des Bruttorauminhalts (BRI) sowie der sanierten Schadstoffarten. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Bei drei Referenzen sollte es sich um Abbruch- und Rückbauarbeiten mit einem Bruttorauminhalt von jeweils mindestens 1.000 m³ handeln, die die Entkernung und den Teilabbruch tragender und nichttragender Bauteile sowie den Rückbau technischer Anlagen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) einschließlich Entsorgung umfassten; - Diese Projekte sollen zusätzlich den folgenden Anforderungen genügen: - Bei einer Referenz sollte es sich um Schadstoffsanierungsarbeiten handeln, die den Ausbau und die Entsorgung von asbesthaltigen Materialien umfassten; - Bei einer Referenz sollte es sich um Schadstoffsanierungsarbeiten handeln, die den Ausbau und die Entsorgung von PCB-haltigen Materialien umfassten; - Bei einer Referenz sollte der Auftragswert mindestens 250.000 EUR netto betragen haben. Der Auftraggeber wird dabei nur Referenzprojekte berücksichtigen, die bereits abgeschlossen sind. Bietergemeinschaften werden als Ganzes betrachtet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen, die mehr als 5 Jahre zurückliegen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/10/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a Abs. 1 EU VOB/A kein Rechtsanspruch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen mit Sitz bei der Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: DE314969512
Postanschrift: Langenkampstraße 36
Stadt: Herne
Postleitzahl: 44652
Land, Gliederung (NUTS): Herne, Kreisfreie Stadt (DEA55)
Land: Deutschland
Telefon: +49 211 600 55 333
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen mit Sitz bei der Bezirksregierung Münster
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 251 411 1604
Fax: +49 251 411 2165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 5f57cbc1-373b-417f-84e9-4432a6ff3cde - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 25/09/2026 11:50:21 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 665612-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 187/2026
Datum der Veröffentlichung: 28/09/2026