1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Tätigkeit des Auftraggebers: Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
2.1.
Verfahren
Titel: Areal A - Projektmanagementleistungen mit BIM
Beschreibung: Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Projektmanagementleistungen (Projektleitung und -steuerung mit BIM und BIM-Management) für das Vorhaben „Areal A". Das Projekt Areal A umfasst den Neubau eines Laborgebäudes, einer Pforte und eines Parkhauses. Im Laborgebäude sollen das chemische/verfahrenstechnische sowie das mikrobiologische Labor untergebracht werden. Bestandteil des Gebäudes sind außerdem Lager- und Büroflächen. Die Pforte soll als zentraler Zutrittspunkt zum Werksgelände auf dem Sipplingen Berg dienen. Um den Stellplatzbedarf für Mitarbeitende und Besuchende decken zu können soll hier in zentraler Lage ein Parkhaus errichtet werden.
Kennung des Verfahrens: a6734fec-ee5b-4627-8091-36fb6931b9d1
Interne Kennung: 12.7:10/2026/14/01/06
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Bodenseekreis (DE147)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Areal A - Projektmanagementleistungen mit BIM
Beschreibung: Projektmanagementleistungen mit BIM für folgendes Projekt: Das Projekt Areal A umfasst den Neubau eines Laborgebäudes, einer Pforte und eines Parkhauses. Im Laborgebäude sollen das chemische/verfahrenstechnische sowie das mikrobiologische Labor untergebracht werden. Bestandteil des Gebäudes sind außerdem Lager- und Büroflächen. Die Pforte soll als zentraler Zutrittspunkt zum Werksgelände auf dem Sipplingen Berg dienen. Um den Stellplatzbedarf für Mitarbeitende und Besuchende decken zu können soll hier in zentraler Lage ein Parkhaus errichtet werden. 2. BAUFELD Das in der untenstehenden Darstellung markierte Baufeld stellt eine verbindliche Außenkante dar, welche mit Einreichung eines finalen und verbindlichen Angebotes eingehalten werden muss. Das Baufeld setzt sich zusammen aus einem ca. 5.500 m² großen Grundstück, das von den Betriebsstraßen eingefasst wird und die sogenannte Windkesselanlage beinhaltet. Hinzu kommt eine ca. 900 m² große Fläche linkerhand der sogenannten Betriebsstraße West. Das Baufeld wird zu allen Seiten von Betriebs- und Zufahrtsstraßen umgrenzt. Aktuell befindet sich neben befestigten Parkierungsflächen und Vegetationsflächen das Windkesselanlagengebäude auf dem Gelände. Die Windkesselanlage beherbergt mehrere Druckausgleichsbehälter. Diese erfüllen den Zweck, die Druckstöße, die von der 1. Hauptleitung ausgehen, abzufangen. Es führen mehrere Strom- und Wasserleitungen in das Gebäude und aus diesem heraus. Insbesondere die Eigenwasserversorgung für den Sipplinger Berg mit Trinkwasser und der Zuführung des Kühlwassers für die Ersatzstromanlagen läuft über das Windkesselanlagengebäude. Die Wasserversorgung des Areal A ist über die nicht überplant werden. Die Zufahrt zum Windkesselgebäude muss mindestens in den aktuell vorhandenen Dimensionen erhalten bleiben. Angrenzend an die Baufeldgrenze im südöstlichen Bereich wird die Anschlussleitung Überlingen Haldenhof, im Straßenbereich, neben einem Schmutz- und Abwasserkanal geführt. Die Abwasserentsorgung des Areal A ist über diesen Kanal herzustellen. Des Weiteren verlaufen diverse Strom-, Mess-, Steuerund Telekomkabel innerhalb des Baufelds sowie Leitung der Oberflächenentwässerung. Die Baufeldfreimachung stellt eine Leistung dar, die nicht im Rahmen dieses Verfahrens vergeben, sondern vom Aufraggeber selbst durchgeführt wird. Für die Planungsaufgabe kann daher davon ausgegangen werden, dass die Leitungs- und Kabelführung zukünftig neu organisiert wird und das Areal weitestgehend überplant werden kann. Abstimmungen zwischen Planer und Auftraggeber zur Schnittstellenklärung sind in jedem Fall erforderlich. Baugrund und Umgebungsbebauung, einschließlich aller dazugehöriger Leistungen, sind im Zusammenhang mit der Einbindung in den Grund bei der Planung von Verbau und Baugrube für die neu zu errichtenden Gebäude zu berücksichtigen. Die geotechnischen Berichte liegen vor. Die Ergebnisse sind Anlage S zu entnehmen. Eine detaillierte Übersicht zu den oben beschriebenen Leitungsverläufen und Betriebsanlagen ist der Anlage E Lageplan zu entnehmen. Windkesselanlage zu realisieren. Es hat daher eine herausgehobene Bedeutung für die Funktionsfähigkeit der Gesamtanlage und darf nicht überplant werden. Die Zufahrt zum Windkesselgebäude muss mindestens in den aktuell vorhandenen Dimensionen erhalten bleiben. Angrenzend an die Baufeldgrenze im südöstlichen Bereich wird die Anschlussleitung Überlingen Haldenhof, im Straßenbereich, neben einem Schmutz- und Abwasserkanal geführt. Die Abwasserentsorgung des Areal A ist über diesen Kanal herzustellen. Des Weiteren verlaufen diverse Strom-, Mess-, Steuer und Telekomkabel innerhalb des Baufelds sowie Leitungen der Oberflächenentwässerung. Die Baufeldfreimachung stellt eine Leistung dar, die nicht im Rahmen dieses Verfahrens vergeben, sondern vom Aufraggeber selbst durchgeführt wird. Für die Planungsaufgabe kann daher davon ausgegangen werden, dass die Leitungs- und Kabelführung zukünftig neu organisiert wird und das Areal weitestgehend überplant werden kann. Abstimmungen zwischen Planer und Auftraggeber zur Schnittstellenklärung sind in jedem Fall erforderlich. Baugrund und Umgebungsbebauung, einschließlich aller dazugehöriger Leistungen, sind im Zusammenhang mit der Einbindung in den Grund bei der Planung von Verbau und Baugrube für die neu zu errichtenden Gebäude zu berücksichtigen. Die geotechnischen Berichte liegen vor.
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2032
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angabe zur Eintragung in das Berufs- Handelsregister
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: ·Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, oder Eigenerklärung, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Zuschlagserteilung vor der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz (netto) in den Jahren 2023 bis 2025
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz (netto) in den Jahren 2023 bis 2025 mit der Durchführung von Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl von Architekten und Ingenieuren (oder vergleichbaren akademischen Abschlüssen) des Büros/Unternehmens in den Jahren 2023 bis 2025. In den genannten Jahren müssen durchschnittlich jährlich mindestens 5 Architekten/Ingenieure (oder vergleichbaren akademischen Abschlüssen) beschäftigt worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestanzahl erreicht.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen sowie Referenzen abgeben. Dabei müssen folgende Mindestbedingungen erfüllt werden: · Referenz 1 - Projektleitung: Eigenerklärung, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau) mit mindestens zwei Nutzungseinheiten und Baukosten der KG 200 - 600 in Höhe von mindestens 15 Mio. € (netto) die wesentlichen Leistungen der Projektleitung i.S.v. § 3 AHO Heft 9 (oder vergleichbar) für alle fünf Handlungsbereiche der AHO Heft 9 über die Projektstufen 1 bis 5 erbracht wurden; der Abschluss der Projektstufe 5 muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge liegen. Hierzu sind die im Teilnahmeantrag (Anlage 14) geforderten Angaben zu machen. · Referenz 2 - Projektsteuerung: Eigenerklärung, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau) mit mindestens zwei Nutzungseinheiten und Baukosten der KG 200 - 600 in Höhe von mindestens 15 Mio. € (netto) die wesentlichen Grundleistungen der Projektsteuerung i.S.d. AHO Heft 9 (oder vergleichbar) für alle fünf Handlungsbereiche über die Projektstufen 1 bis 5 der AHO Heft 9 erbracht wurden; der Abschluss der Projektstufe 5 muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge liegen. Hierzu sind die im Teilnahmeantrag (Anlage 14) geforderten Angaben zu machen. · Eine der beiden Referenzen muss zusätzlich die Aufgabenstellung „Bauen im Bestand“ erfüllen. Dies ist auch erfüllt bei einem Neubau in unmittelbarer Nähe eines Bestandsprojekts. · Eine der beiden Referenzen muss zusätzlich die Aufgabenstellung „eigenständige Nutzungseinheit“ erfüllen. Eine eigenständige Nutzungseinheit im Sinne der Referenzanforderungen ist eine betriebliche oder organisatorisch selbstständige Einheit innerhalb eines Gebäudes. Diese jeweilige Einheit muss brand-schutztechnisch voneinander getrennt sein und eigene direkte Flucht- und Rettungswege aufweisen. Die Anzahl und Größe der jeweiligen Nutzungseinheiten wird durch die Einordnung in die jeweilige Gebäudeklasse und damit zusammenhängenden Brandschutzanforderungen definiert. Wenn ein Bewerber/Bewerbergemeinschaft mehr Referenzen angeben möchte, als im Teilnahmeantrag eingetragen werden können, sind die Angaben in einer gesonderten Datei zu machen, die als Anlage zum Teilnahmeantrag auf der Vergabeplattform einzureichen ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Konzepte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Persönliche Referenzen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 28
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Honorar
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 32
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 14/10/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/10/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Ja
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer muss die Verpflichtungserklärung Mindestentgeltnach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg entweder mit dem Teilnahmeantrag oder spätestens mit dem Erstangebot abgegeben werden. Die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Finanzielle Vereinbarung: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Registrierungsnummer: 10054
Postanschrift: Hauptstr. 163
Stadt: Stuttgart
Postleitzahl: 70563
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7119732333
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Registrierungsnummer: 0a9cf9ea-934c-4f60-ad7f-cae8814c4c9e
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7219268730
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a6734fec-ee5b-4627-8091-36fb6931b9d1 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 02/09/2026 14:53:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 610324-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 171/2026
Datum der Veröffentlichung: 04/09/2026