5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71248000 Projektaufsicht und Dokumentation
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Ja - Leistungsphasen 5-8 (stufenweiser Abruf je Leistungsphase), Abnahme- und Gewährleistungsphase einschließlich Leistungsphase 9 (LV Teil C) sowie optionale Planungsleistungen Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen (LV Teil D); Abruf jeweils einseitig durch den AG, kein Anspruch auf Abruf (§ 3 Generalplanervertrag)
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Standort Johann-Staib-Strasse in Pforzheim
Stadt: Pforzheim
Postleitzahl: 75175
Land, Gliederung (NUTS): Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 30/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Nein - Laufzeit ergibt sich aus dem Stufenmodell (Abruf je Leistungsphase)
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Bei den Vertragslaufzeiten handelt es sich um geschätzte Zeiten
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Generalplanung (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung, Elektro-, MSR- und Leittechnik, Tragwerksplanung, Freianlagen) für den Neubau einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage mit ca. 14 MW elektrischer und ca. 17,5 MW thermischer Gesamtleistung, Wärmespeicher 2.000 m³, Heizhaus und Nebenanlagen; Leistungsphasen 1-9 HOAI (Leistungsphasen 1-4 als Grundbeauftragung mit Vertragsschluss; Leistungsphasen 5-8 sowie Abnahme- und Gewährleistungsphase als Bedarfspositionen mit stufenweisem Abruf) zzgl. optionaler Planungsleistungen (Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen). Die Planung hat die Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zu erfüllen ("förderoffene" Planung). Für das Vorhaben liegt ein Auktionszuschlag nach § 8a KWKG (Januar 2026) vor; Ziel ist die kommerzielle Inbetriebnahme der Erzeugungsanlage zur Mitte des Jahres 2028; die daraus folgenden Terminanforderungen sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Deutschsprachige Projektabwicklung Die gesamte Projektabwicklung (Besprechungen, Schriftverkehr, Planunterlagen, Berechnungen, Dokumentation) erfolgt in deutscher Sprache. Das eingesetzte Schlüsselpersonal muss über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Eine Verständigung in deutscher Schrift und Sprache muss mit allen im Projekt eingesetzten Personen jederzeit möglich sein. Nachweis: Eigenerklärung (Bestandteil der Eigenerklärung/Selbstauskunft). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenz Planung Erzeugungsanlage Fernwärme/KWK Der Bewerber hat mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Merkmale kumulativ erfüllt: •Planung einer Erzeugungsanlage für Fernwärme und/oder Strom (z. B. BHKW, GuD, Heizkraftwerk, Großwärmepumpe, Power-to-Heat) mit einer thermischen Leistung von mindestens 5 MW oder einer elektrischen Leistung von mindestens 5 MW, •Erbringung von Planungsleistungen über mindestens die Leistungsphasen 2 bis 7 gemäß HOAI (durchgängig) in mindestens einer der Disziplinen Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung oder Objektplanung; fachübergreifende Planung (Generalplanung) ist nicht Mindestanforderung, wird aber in den Auswahl- und Zuschlagskriterien positiv bewertet, •Leistung des Bewerbers abgeschlossen: Maßgeblich ist, dass die vom Bewerber im Referenzprojekt erbrachte Planungsleistung (mindestens im geforderten Leistungsphasenumfang) abgeschlossen ist; das Referenzprojekt selbst muss nicht insgesamt abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung des Bewerbers darf nicht länger als 10 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Referenz auch durch mehrere Mitglieder gemeinsam erbracht worden sein (z. B. Mitglied A Leistungsphasen 1 bis 4, Mitglied B Leistungsphasen 5 bis 7), sofern die geforderten Leistungsphasen 2 bis 7 in Summe durchgängig durch Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abgedeckt sind; die Erbringung durch ein einzelnes Mitglied genügt ebenso. Die Zuordnung der Leistungen zu den Mitgliedern ist im Referenzdatenblatt darzustellen. Nachweis: ausschließlich auf dem als Anlage bereitgestellten Referenzdatenblatt. Es ist zwingend das bereitgestellte Formblatt zu verwenden; abweichende, eigene oder umformatierte Darstellungen (z. B. freie Projektlisten oder Firmenbroschüren anstelle des Formblatts) werden nicht gewertet. Ergänzende Projektbeschreibungen dürfen nicht beigefügt werden. Das Formblatt muss Projektname, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang und einen benannten Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber enthalten; hierbei sind Name, Funktion sowie zwingend Telefonnummer und E-Mail-Adresse anzugeben. Referenzen ohne benannten Ansprechpartner mit vollständigen Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, Kontakt zu den Referenzgebern aufzunehmen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Personalkonzept / Schlüsselpersonen Für die folgenden drei Schlüsselrollen sind Lebensläufe der konkret für das Projekt vorgesehenen Personen (nicht nur "eines geeigneten Mitarbeiters") vorzulegen - max. 1 Seite je Person, max. 3 Personen je Bewerber; Einreichung mit dem Teilnahmeantrag, Aktualisierung mit dem Angebot zulässig. Sollen mehrere Rollen von derselben Person belegt werden, ist das darzustellen; für jede Schlüsselrolle ist eine Vertretung (ohne Lebenslauf) zu benennen: •Projektleiter Generalplanung - mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens zwei vergleichbare Projekte in leitender Funktion, •Fachplaner Verfahrens-/Anlagentechnik Wärmeerzeugung - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens ein vergleichbares KWK-/Fernwärmeprojekt, •Fachplaner Elektro-/MSR-/Leittechnik - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Planung von MSR-/Leittechnik für Energie- oder Industrieanlagen. Weitere Fachdisziplinen (insbesondere Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Freianlagen) sind personell zu benennen (Name, Qualifikation, Firma bei Subunternehmereinsatz); Lebensläufe sind hierfür nicht einzureichen. Die projektspezifische Erfahrung der benannten Schlüsselpersonen wird in der Angebotsphase anhand persönlicher Referenzprojekte bewertet (Anlage Zuschlagskriterien, Kriterium Z3). Die benannten Schlüsselpersonen sind verbindlich für das Projekt vorzusehen. Ein Wechsel erfordert nach Auftragserteilung die schriftliche Zustimmung des AG und darf nur gegen eine mindestens gleichwertige Person erfolgen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachunternehmer und Eignungsleihe Der Bewerber hat vorgesehene Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung durch entsprechende Erklärungen nachzuweisen. Bei Eignungsleihe (Rückgriff auf Kapazitäten Dritter) sind die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Unternehmen mit dem Formblatt "Bewerbergemeinschaft und Eignungsleihe" (Teil B) abzugeben; betrifft die Eignungsleihe die berufliche Leistungsfähigkeit (insbesondere Referenzen), hat das eignungsverleihende Unternehmen die entsprechenden Leistungen im Auftragsfall selbst auszuführen, bei wirtschaftlicher Eignungsleihe haftet es entsprechend dem Umfang der Leihe gemeinsam mit dem Bewerber. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Qualifikationen und Zertifizierungen •Erforderlich: Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder gleichwertig (Zertifikat oder gleichwertiger Nachweis), •Erwünscht (kein KO, aber bewertungsrelevant in den Zuschlagskriterien): SCC/SGU-Zertifizierung oder gleichwertiges SHE-Managementsystem, •Erwünscht: Mitgliedschaften/Eintragungen in relevanten Fachgremien (DVGW, AGFW, VDE, VGBE); Bauvorlageberechtigung / Eintragung in die Liste der Entwurfsverfasser nach LBO Baden-Württemberg für die Objektplanung. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Versorgungssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Räumliche Erreichbarkeit / Präsenzfähigkeit Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Schlüsselpersonen projektbedingte Vor-Ort-Präsenz in Pforzheim in zumutbarem Zeitrahmen leisten können. Nachweis: Eigenerklärung des Bewerbers, dass die erforderliche Vor-Ort-Präsenz (u. a. für Besprechungen und Ortstermine) sichergestellt wird, sowie Benennung der für das Projekt vorgesehenen Niederlassung(en) mit Anschrift. Eine feste Höchst-Fahrtzeit wird nicht als KO-Kriterium gefordert; die tatsächliche Erreichbarkeit und Präsenzfähigkeit fließt qualitativ in die Bewertung des Konzepts zur Projektorganisation (Zuschlagskriterium Z2.1) ein. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber hat eine Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, vorzuhalten bzw. im Auftragsfall abzuschließen. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit einschließlich Gewährleistungszeiträumen aufrechtzuerhalten. Nachweis: Es genügt eine Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abschließt bzw. eine bestehende Versicherung entsprechend aufstockt und dies dem Auftraggeber vor Vertragsbeginn durch eine Versicherungsbestätigung des Versicherers nachweist. Ein Versicherungsnachweis muss dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot noch nicht beiliegen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestumsatz Der Bewerber hat einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in vergleichbaren Planungsleistungen (Energie-/Anlagentechnik, technische Infrastruktur) von mindestens 750.000 EUR netto nachzuweisen. Nachweis: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz, ergänzt durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Auszug aus Bilanzen, BWA) auf Anforderung. Bonität und wirtschaftliche Verhältnisse Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Insolvenz, Vergleich, Liquidation oder ähnlichen Verfahren befindet und keine solchen Verfahren beantragt oder angekündigt sind. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität (Methodik, Personal, Organisation)
Beschreibung: Unterkriterien Z2.1 bis Z2.3 (siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektspezifische Erfahrung des Schlüsselpersonals
Beschreibung: Persönliche Referenzen der drei benannten Schlüsselpersonen (Z3.1 bis Z3.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Wertungssumme der Grundbeauftragung und der Bedarfspositionen des Teils C (Z1.1), Tagessätze für zusätzliche Leistungen (Z1.2) und optionale Planungsleistungen Teil D (Z1.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 11/09/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: -
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: in Abstimmung mit den Stadtwerken Pforzheim (SWP)
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: -
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 135 und 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3, Antrag (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle