Lieferung von SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien Referenznummer der Bekanntmachung: 21-008-O-EU
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Stuttgart
NUTS-Code: DE11 Stuttgart
Postleitzahl: 70173
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Abschnitt II: Gegenstand
Lieferung von SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests) in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests, um seine Bedarfe an Selbsttests für Testungen insbesondere in Schulen und Kitas zu decken.
Lieferung von bis zu 20 Mio. Selbsttests
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests).
Der Auftraggeber schreibt die insgesamt zu beschaffenden 100 Mio. Selbsttests in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests aus. Der Auftraggeber nimmt den bezuschlagten Bietern mindestens 5 % der jeweils bezuschlagten Menge an SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien-Selbsttests ab (Mindestabnahmemenge).
Die Bieter geben in der Angebotserklärung einen Stückpreis (netto) pro Selbsttests und die maximale Anzahl an Losen zu jeweils bis zu 20 Mio. Selbsttests an, die sie zu diesem (einheitlichen) Stückpreis pro Selbsttest zu liefern bereit wären.
Die Bieter dürfen je Los nur einen Selbsttest eines einzigen konkreten Typs anbieten, bezeichnet mit Name des Tests und dem Hersteller.
Soweit es das Ergebnis des Wettbewerbs zulässt, wird der Auftraggeber einem Bieter den Zuschlag maximal für ein Los zu bis zu 20 Mio. Selbsttests erteilen.
Sollte nach dem Ergebnis des Wettbewerbs ein entsprechender Bedarf bestehen, kann ein Bieter den Zuschlag aber auch über 20 Mio. Selbsttests hinaus erhalten. Die Bieter dürfen in ihrem Angebot deswegen auch eine höhere Anzahl an Losen zu bis zu 20 Mio. Selbsttests nennen, die sie bereit wären zu liefern.
Der Auftraggeber behält sich entsprechend der Vorgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vor, die Auftragnehmer während der Vertragsabwicklung bzw. Laufzeit um Rabatte zu bitten.
Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Lieferung von bis zu 20 Mio. Selbsttests
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests).
Der Auftraggeber schreibt die insgesamt zu beschaffenden 100 Mio. Selbsttests in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests aus. Der Auftraggeber nimmt den bezuschlagten Bietern mindestens 5 % der jeweils bezuschlagten Menge an SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien-Selbsttests ab (Mindestabnahmemenge).
Die Bieter geben in der Angebotserklärung einen Stückpreis (netto) pro Selbsttests und die maximale Anzahl an Losen zu jeweils bis zu 20 Mio. Selbsttests an, die sie zu diesem (einheitlichen) Stückpreis pro Selbsttest zu liefern bereit wären.
Die Bieter dürfen je Los nur einen Selbsttest eines einzigen konkreten Typs anbieten, bezeichnet mit Name des Tests und dem Hersteller.
Soweit es das Ergebnis des Wettbewerbs zulässt, wird der Auftraggeber einem Bieter den Zuschlag maximal für ein Los zu bis zu 20 Mio. Selbsttests erteilen.
Sollte nach dem Ergebnis des Wettbewerbs ein entsprechender Bedarf bestehen, kann ein Bieter den Zuschlag aber auch über 20 Mio. Selbsttests hinaus erhalten. Die Bieter dürfen in ihrem Angebot deswegen auch eine höhere Anzahl an Losen zu bis zu 20 Mio. Selbsttests nennen, die sie bereit wären zu liefern.
Der Auftraggeber behält sich entsprechend der Vorgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vor, die Auftragnehmer während der Vertragsabwicklung bzw. Laufzeit um Rabatte zu bitten.
Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Lieferung von bis zu 20 Mio. Selbsttests
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests).
Der Auftraggeber schreibt die insgesamt zu beschaffenden 100 Mio. Selbsttests in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests aus. Der Auftraggeber nimmt den bezuschlagten Bietern mindestens 5 % der jeweils bezuschlagten Menge an SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien-Selbsttests ab (Mindestabnahmemenge).
Die Bieter geben in der Angebotserklärung einen Stückpreis (netto) pro Selbsttests und die maximale Anzahl an Losen zu jeweils bis zu 20 Mio. Selbsttests an, die sie zu diesem (einheitlichen) Stückpreis pro Selbsttest zu liefern bereit wären.
Die Bieter dürfen je Los nur einen Selbsttest eines einzigen konkreten Typs anbieten, bezeichnet mit Name des Tests und dem Hersteller.
Soweit es das Ergebnis des Wettbewerbs zulässt, wird der Auftraggeber einem Bieter den Zuschlag maximal für ein Los zu bis zu 20 Mio. Selbsttests erteilen.
Sollte nach dem Ergebnis des Wettbewerbs ein entsprechender Bedarf bestehen, kann ein Bieter den Zuschlag aber auch über 20 Mio. Selbsttests hinaus erhalten. Die Bieter dürfen in ihrem Angebot deswegen auch eine höhere Anzahl an Losen zu bis zu 20 Mio. Selbsttests nennen, die sie bereit wären zu liefern.
Der Auftraggeber behält sich entsprechend der Vorgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vor, die Auftragnehmer während der Vertragsabwicklung bzw. Laufzeit um Rabatte zu bitten.
Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Lieferung von bis zu 20 Mio. Selbsttests
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests).
Der Auftraggeber schreibt die insgesamt zu beschaffenden 100 Mio. Selbsttests in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests aus. Der Auftraggeber nimmt den bezuschlagten Bietern mindestens 5 % der jeweils bezuschlagten Menge an SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien-Selbsttests ab (Mindestabnahmemenge).
Die Bieter geben in der Angebotserklärung einen Stückpreis (netto) pro Selbsttests und die maximale Anzahl an Losen zu jeweils bis zu 20 Mio. Selbsttests an, die sie zu diesem (einheitlichen) Stückpreis pro Selbsttest zu liefern bereit wären.
Die Bieter dürfen je Los nur einen Selbsttest eines einzigen konkreten Typs anbieten, bezeichnet mit Name des Tests und dem Hersteller.
Soweit es das Ergebnis des Wettbewerbs zulässt, wird der Auftraggeber einem Bieter den Zuschlag maximal für ein Los zu bis zu 20 Mio. Selbsttests erteilen.
Sollte nach dem Ergebnis des Wettbewerbs ein entsprechender Bedarf bestehen, kann ein Bieter den Zuschlag aber auch über 20 Mio. Selbsttests hinaus erhalten. Die Bieter dürfen in ihrem Angebot deswegen auch eine höhere Anzahl an Losen zu bis zu 20 Mio. Selbsttests nennen, die sie bereit wären zu liefern.
Der Auftraggeber behält sich entsprechend der Vorgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vor, die Auftragnehmer während der Vertragsabwicklung bzw. Laufzeit um Rabatte zu bitten.
Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Lieferung von bis zu 20 Mio. Selbsttests
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses offenen Verfahrens insgesamt bis zu 100 Mio. SARS-COV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien (Selbsttests).
Der Auftraggeber schreibt die insgesamt zu beschaffenden 100 Mio. Selbsttests in fünf Losen zu je bis zu 20 Mio. Selbsttests aus. Der Auftraggeber nimmt den bezuschlagten Bietern mindestens 5 % der jeweils bezuschlagten Menge an SARS-CoV-2 Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien-Selbsttests ab (Mindestabnahmemenge).
Die Bieter geben in der Angebotserklärung einen Stückpreis (netto) pro Selbsttests und die maximale Anzahl an Losen zu jeweils bis zu 20 Mio. Selbsttests an, die sie zu diesem (einheitlichen) Stückpreis pro Selbsttest zu liefern bereit wären.
Die Bieter dürfen je Los nur einen Selbsttest eines einzigen konkreten Typs anbieten, bezeichnet mit Name des Tests und dem Hersteller.
Soweit es das Ergebnis des Wettbewerbs zulässt, wird der Auftraggeber einem Bieter den Zuschlag maximal für ein Los zu bis zu 20 Mio. Selbsttests erteilen.
Sollte nach dem Ergebnis des Wettbewerbs ein entsprechender Bedarf bestehen, kann ein Bieter den Zuschlag aber auch über 20 Mio. Selbsttests hinaus erhalten. Die Bieter dürfen in ihrem Angebot deswegen auch eine höhere Anzahl an Losen zu bis zu 20 Mio. Selbsttests nennen, die sie bereit wären zu liefern.
Der Auftraggeber behält sich entsprechend der Vorgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vor, die Auftragnehmer während der Vertragsabwicklung bzw. Laufzeit um Rabatte zu bitten.
Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Die Bieter müssen in der Angebotserklärung bestätigen, dass
- kein Verstoß gegen die in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten vorliegt, kein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 2 GWB gegeben ist und keine Ausschluss-gründe nach § 124 GWB vorliegen; oder zwar Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, aber erfolgreich Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB durchgeführt wurden, die in einer Anlage dargestellt werden.
- sie nicht mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG belegt worden sind.
Die Bieter reichen mit ihrem Angebot einen aktuellen Auszug des Eintrags ihres Unternehmens im Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär-GmbH) ein
Die Bieter müssen in der Angebotserklärung bestätigen, dass sie während der Vertragslaufzeit einen Versicherungsschutz vorhalten, der die vertragsgegenständlichen Leistungen zu folgenden Mindestdeckungssummen abdeckt:
a) Personenschäden mindestens EUR 1,5 Mio. je Schadensfall,
b) Sachschaden mindestens EUR 1,5 Mio. je Schadensfall.
Die Bieter reichen mit ihrem Angebot mindestens eine Referenz über die erfolgreiche Belieferung von öffentlichen Auftraggebern mit Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien zur Testung auf das SARS-CoV-2-Virus ein, die einen Lieferumfang von 3 Mio. Selbsttests nicht unterschreitet und die fristgerechte Distribution der Selbsttests in mindestens 1000 Einzellieferungen umfasst.
In den Referenzen sind von den Bietern zumindest Angaben zum Auftraggeber, zu einem Ansprechpartner beim Auftraggeber (Telefonnummer und E-Mail-Adresse), zum jeweiligen Umfang des Auftrages sowie zur Anzahl der Einzellieferungen zu machen.
wie vorstehend
Abschnitt IV: Verfahren
Der Auftraggeber vergibt die Leistungen in einem offenen Verfahren auf der Grundlage von § 14 i.V.m. § 15 VgV, diesen Verfahrensgrundlagen und den weiteren Vergabeunterlagen.
Um die Ziele der Teststrategie des Auftraggebers zu erreichen, möchte das Land seine Testkapazitäten zur Testung auf das SARS-CoV-2-Virus über Tests zur Anwendung durch Laien über die dieses Verfahren schnellstmöglich aufstocken.
Aufgrund der kritischen Pandemiesituation, der unvorhersehbaren Entwicklung des Infektionsgeschehens sowie der erheblichen Menge des Bedarfs an Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung kann der Auftraggeber diesen Bedarf nur im offenen Verfahren mit verkürzten Fristen rechtzeitig decken. Unter Einhaltung der regelmäßigen Angebotsfristen kann er diesen Bedarf nicht rechtzeitig decken.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer I.3 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform.
2. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird hingewiesen.
3. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYY7YYY8
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist beim Auftraggeber zu rügen.