1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: KfW Bankengruppe
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2.1.
Verfahren
Titel: Legal AI Workspace
Beschreibung: Die zu beschaffende Software Legal AI Workspace muss als spezialisierte Arbeitsumgebung die juristische Facharbeit im KfW‑Konzern mithilfe von generativer künstlicher Intelligenz unterstützen. Die Software wird insbesondere für juristische Recherche, Analyse und Aufbereitung von Rechtsinhalten sowie für die (teil-)automatisierte Erstellung, Überarbeitung und Strukturierung von Dokumenten und sonstigen juristischen Arbeitsergebnissen eingesetzt. Benutzer sind die Personen des Bereichs Recht sowie weiterer Fachbereiche und Töchter im KfW‑Konzern. Ein Legal AI Workspace verbindet große Sprachmodelle mit spezialisierten Verarbeitungsschichten, die für die Arbeit mit rechtlichen Inhalten optimiert sind. Er unterscheidet sich von allgemeinen KI‑Assistenten dadurch, dass er juristische Fachprozesse in einer einheitlichen Arbeitsumgebung zusammenführt und Mechanismen einsetzt, die für die professionelle Rechtsanwendung unabdingbar sind. Dazu zählen insbesondere: die nachvollziehbare Verankerung generierter Aussagen in überprüfbaren Quellen, die strukturierte Verarbeitung komplexer Dokumente sowie die regelbasierte Prüfung von Vertragsinhalten. Die Software muss die nachfolgenden Kernfunktionen bereitstellen. Rechtsrecherche: Die Software muss in der Lage sein, komplexe juristische Fragestellungen auf Grundlage einschlägiger Rechtsquellen zu beantworten. Jede generierte Aussage muss auf konkrete, überprüfbare Quellen (insbesondere Gesetze, Rechtsprechung, Kommentarliteratur) zurückgeführt und für die Benutzer transparent gemacht werden. Die KfW betrachtet den integrierten Zugang zu kuratierten juristischen Datenbanken als qualitätssteigerndes Merkmal. Die Software muss darüber hinaus mit von der KfW bereitgestellten Dokumenten und internen Wissensdatenbanken arbeiten können. Dokumentenanalyse und Vertragsauswertung: Die Software muss Dokumente, einschließlich komplex strukturierter Verträge, tabellarischer Inhalte und gescannter Unterlagen, inhaltlich verarbeiten und auswerten können, ohne dass wesentliche Strukturinformationen verloren gehen. Dies umfasst die Fähigkeit, Vertragsinhalte gegen vorgegebene Prüfungsmaßstäbe systematisch und vollständig abzugleichen. Texterstellung und Entwurfsunterstützung: Die Software muss die Erstellung und Überarbeitung juristischer Texte unterstützen, insbesondere von Vertragsentwürfen, Vermerken und Stellungnahmen. Änderungsvorschläge müssen unmittelbar im Dokument nachvollzogen werden können; eine bloße Bereitstellung von generiertem Text zur manuellen Übernahme durch die Benutzer genügt den Anforderungen nicht. Die Software ergänzt eine bei der KfW bereits eingesetzte allgemeine KI‑Software. Die neue Software wird als eigenständiges Werkzeug betrieben und nutzt eine von dem Auftragnehmer bereitgestellte Modellinfrastruktur. Es wird erwartet, dass die Software deutliche Effizienz- und Qualitätssteigerungen in der täglichen Rechtsberatung, bei der Dokumentenerstellung und ‑prüfung sowie bei wiederkehrenden rechtlichen Standardaufgaben erreichen wird. Unbeschadet der in diesem Dokument beschriebenen Bereitstellung der Software as a Service (SaaS) und der dazu ggf. eingeräumten Nutzungsrechte hat die Bereitstellung der Software so zu erfolgen, dass sie dem Einsatzzweck mindestens genügt. Der KfW stehen hierfür mindestens die Nutzungsrechte zu, die erforderlich sind, um den Einsatzzweck zu erfüllen. Der Auftragnehmer schuldet somit die folgenden Leistungen: (a) Bereitstellung einer Software mit dem Funktionsumfang, (b) Durchführung eines Projekts zur Einführung der Software, (c) Betrieb als SaaS, (d) Je nach Bedarf Erbringung zusätzlicher Leistungen, (e) Beendigungsunterstützung. Näheres ist der "Leistungsbeschreibung" und insbesondere der Muss-Kriterien gemäß der Anlage zur Leistungsbeschreibung "Muss-und Kann-Kriterien" zu entnehmen.
Kennung des Verfahrens: bb688191-4e62-4a4c-b784-e927b901e7ab
Interne Kennung: KfW-2026-0025
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60325
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch in Textform abzugeben. Eine Unterschrift ist hierfür nicht erforderlich. Die elektronische Abgabe erfolgt über das Bieterportal auf unserer Vergabeplattform: https://ausschreibungen.kfw.de. Für die elektronische Abgabe ist eine Registrierung erforderlich. Nachdem Sie sich erfolgreich registriert haben, gelangen Sie über die Schaltfläche „Bieterassistent“ zur elektronischen Abgabe und zu Ihrer persönlichen Übersicht. (Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen). 2. Die KfW überprüft die Eignung der Bewerber anhand von Angaben zu den Eignungskriterien. Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, dessen sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung bedient, hat zum Nachweis, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, ebenfalls eine Eigenerklärung hierüber abzugeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 57, 42 Abs. 1 VgV.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Legal AI Workspace
Beschreibung: Die zu beschaffende Software Legal AI Workspace muss als spezialisierte Arbeitsumgebung die juristische Facharbeit im KfW‑Konzern mithilfe von generativer künstlicher Intelligenz unterstützen. Die Software wird insbesondere für juristische Recherche, Analyse und Aufbereitung von Rechtsinhalten sowie für die (teil-)automatisierte Erstellung, Überarbeitung und Strukturierung von Dokumenten und sonstigen juristischen Arbeitsergebnissen eingesetzt. Benutzer sind die Personen des Bereichs Recht sowie weiterer Fachbereiche und Töchter im KfW‑Konzern. Ein Legal AI Workspace verbindet große Sprachmodelle mit spezialisierten Verarbeitungsschichten, die für die Arbeit mit rechtlichen Inhalten optimiert sind. Er unterscheidet sich von allgemeinen KI‑Assistenten dadurch, dass er juristische Fachprozesse in einer einheitlichen Arbeitsumgebung zusammenführt und Mechanismen einsetzt, die für die professionelle Rechtsanwendung unabdingbar sind. Dazu zählen insbesondere: die nachvollziehbare Verankerung generierter Aussagen in überprüfbaren Quellen, die strukturierte Verarbeitung komplexer Dokumente sowie die regelbasierte Prüfung von Vertragsinhalten. Die Software muss die nachfolgenden Kernfunktionen bereitstellen. Rechtsrecherche: Die Software muss in der Lage sein, komplexe juristische Fragestellungen auf Grundlage einschlägiger Rechtsquellen zu beantworten. Jede generierte Aussage muss auf konkrete, überprüfbare Quellen (insbesondere Gesetze, Rechtsprechung, Kommentarliteratur) zurückgeführt und für die Benutzer transparent gemacht werden. Die KfW betrachtet den integrierten Zugang zu kuratierten juristischen Datenbanken als qualitätssteigerndes Merkmal. Die Software muss darüber hinaus mit von der KfW bereitgestellten Dokumenten und internen Wissensdatenbanken arbeiten können. Dokumentenanalyse und Vertragsauswertung: Die Software muss Dokumente, einschließlich komplex strukturierter Verträge, tabellarischer Inhalte und gescannter Unterlagen, inhaltlich verarbeiten und auswerten können, ohne dass wesentliche Strukturinformationen verloren gehen. Dies umfasst die Fähigkeit, Vertragsinhalte gegen vorgegebene Prüfungsmaßstäbe systematisch und vollständig abzugleichen. Texterstellung und Entwurfsunterstützung: Die Software muss die Erstellung und Überarbeitung juristischer Texte unterstützen, insbesondere von Vertragsentwürfen, Vermerken und Stellungnahmen. Änderungsvorschläge müssen unmittelbar im Dokument nachvollzogen werden können; eine bloße Bereitstellung von generiertem Text zur manuellen Übernahme durch die Benutzer genügt den Anforderungen nicht. Die Software ergänzt eine bei der KfW bereits eingesetzte allgemeine KI‑Software. Die neue Software wird als eigenständiges Werkzeug betrieben und nutzt eine von dem Auftragnehmer bereitgestellte Modellinfrastruktur. Es wird erwartet, dass die Software deutliche Effizienz- und Qualitätssteigerungen in der täglichen Rechtsberatung, bei der Dokumentenerstellung und ‑prüfung sowie bei wiederkehrenden rechtlichen Standardaufgaben erreichen wird. Unbeschadet der in diesem Dokument beschriebenen Bereitstellung der Software as a Service (SaaS) und der dazu ggf. eingeräumten Nutzungsrechte hat die Bereitstellung der Software so zu erfolgen, dass sie dem Einsatzzweck mindestens genügt. Der KfW stehen hierfür mindestens die Nutzungsrechte zu, die erforderlich sind, um den Einsatzzweck zu erfüllen. Der Auftragnehmer schuldet somit die folgenden Leistungen: (a) Bereitstellung einer Software mit dem Funktionsumfang, (b) Durchführung eines Projekts zur Einführung der Software, (c) Betrieb als SaaS, (d) Je nach Bedarf Erbringung zusätzlicher Leistungen, (e) Beendigungsunterstützung. Näheres ist der "Leistungsbeschreibung" und insbesondere der Muss-Kriterien gemäß der Anlage zur Leistungsbeschreibung "Muss-und Kann-Kriterien" zu entnehmen.
Interne Kennung: df7811b8-dc60-4507-9552-6594940826aa
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um je ein Jahr, sofern nicht vorher gekündigt wird.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60325
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 2 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: CO2-Einsparung und Kompensierung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter, Faire Arbeitsbedingungen
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kann-Kriterien, Use Cases, ESG-Kriterien
Beschreibung: Leistung: Qualität (Kann-Kriterien, Use Cases) + ESG-Kriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 28/09/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/10/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 VgV. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der Bewerber nimmt zur Kenntnis, dass er in dem Dokument "Erklärungen und Nachweise Informationssicherheit" in der Angebotsphase darlegen muss, dass er über ein wirksames Informationssicherheitssystem (ISMS) verfügt und die Anforderungen im Rahmen der Leistungserbringung aufrechterhalten wird.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: KfW Bankengruppe
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: KfW Bankengruppe
Registrierungsnummer: fd94aca1-1b6d-46bf-8af7-a7cf556a74f7
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60325
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6974310
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 2018de2d-ad7b-4cc2-b0a6-8baab0edf709
Abteilung: Bundeskartellamt
Postanschrift: Bundeskanzlerpl. 1
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Bundeskartellamt
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e1311b59-70a3-4012-897e-0fc0e7ceaf16 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/09/2026 09:27:50 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 618833-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 173/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/09/2026