5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 50700000 Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: GASCADE Gastransport GmbH
Land, Gliederung (NUTS): Kassel, Kreisfreie Stadt (DE731)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Joseph-Beuys-Str.17
Stadt: Kassel
Postleitzahl: 34117
Land, Gliederung (NUTS): Kassel, Kreisfreie Stadt (DE731)
Land: Deutschland
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Auftraggeber kann die Leistung insgesamt drei (3) mal um jeweils zwölf (12) Monate verlängern. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit 96 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung über das Nichtvorliegen vo Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWBn Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland)
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Einhaltung über das Tariftreueversprechen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens aus vergleichbaren Tätigkeiten in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Un-ternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz der letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre aus vergleichbaren Tätigkeiten muss pro Jahr in EUR (netto) mindestens 980.000 betragen. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Die Haftpflichtdeckungshöhe muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden min-destens EUR10.000.000 je Versicherungsjahr betragen. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von 1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, ei-ne entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftragge-bers abzuschließen und 2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versiche-rung bereit ist. Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Ange-bote nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 2.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: TL1: Referenzen - TL1 Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referen-zen) in den letzten maximal drei (3) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntma-chung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten: 1. Referenztitel 2. Auftraggeber inkl. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweis Daten-schutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.1) (Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).) 3. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung 4. Auftragswert in EUR (netto) (präzise Wertangabe gefordert, sonst kann die Referenz nicht gewertet werden (siehe Anlage A.3 Wertungsmatrix (Eignung))) 5. Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben) (Wird kein tagesgenaues Datum angegeben, wird die jeweils ungünstigste Va-riante angenommen (siehe Anlage A.3 Wertungsmatrix (Eignung))) 6. Bruttogrundfläche (BGF) der Bewirtschaftung 7. Angabe der auftragsspezifischen Reaktionszeiten außerhalb Ausführungs- und Präsenzzeiten Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftrag-geber vor, die Referenzen nachzuprüfen. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es sind mindestens 3 mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare, wertungsfähige Referenzen anzugeben. Davon muss mindestens eine mit dem Ausschreibungsgegenstand vollumfänglich vergleich-bare Referenz eingereicht werden, welche nachfolgende Mindestanforderungen erfüllt - die Bewirtschaftung von einer BGF ab 15.000 m2. - Vergleichbarer Nutzungstyp Büro- und Verwaltungsgebäude von kritischen Infrastrukturbetreibern gem. KRITIS-Dachgesetz vom 11. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 66)). - Sicherstellung Reaktionszeiten kleiner oder gleich 1 h außerhalb der Ausfüh-rungs- und Präsenzzeiten des Auftragnehmers (Reaktionszeit = Eingang der Meldung beim Auftragnehmer bis zum Eintreffen vor Ort zur Einleitung von Maßnahmen) Unabhängig der zuvor angegebenen Anforderungen muss jede der einzureichenden Referen-zen mindestens im Umfang vergleichbarer Nutzungstyp Büro- und Verwaltungsgebäude inkl. Sicherstellung Reaktionszeiten (Anlage B.1- Leistungsbeschreibung Abschnitt 2.1) kleiner oder gleich 1 h außerhalb der Ausführungs- und Präsenzzeiten des Auftragnehmers in sich vereinen. Der Abschluss der einzelnen Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zurück liegen. Referenzen von konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die Leistungserbrin-gung im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehen sind, sind nicht zulässig. Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftraggeber vor, die Referenzen nachzuprüfen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50,00
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: TL2 Nachweis Qualitätsmanagement DIN EN 9001 - Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Für das Qualitätsmanagement DIN EN 9001 gilt: Angabe, ob bestehendes und /oder schon rezertifiziertes Qualitätsmanagementsystem zu der geforderten Norm oder ob eine Implemen-tierung geplant und terminiert ist) oder gleichwertige Zertifizierung. Das Zertifizierungsunter-nehmen muss akkreditiert sein. Sofern der Prozess zur Auditierung und Zertifizierung noch nicht abgeschlossen ist, legt der Bewerber einen Zeitplan zur Umsetzung vor. Wesentlich ist das die geforderte Zertifizierung zum voraussichtlichen Vertragsbeginn abgeschlossen ist. Hier ist mindestens die Bestätigung der Zertifizierungsstelle zum voraussichtlichen Vertrags-beginn vorzulegen, sollten die Zertifikate noch hin der Erstellung sein. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vor-drucke und Nachweise (Eignung),
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30,00
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: TL 3 DIN VDE 1000-10 - Eigenerklärung zur Einhaltung der Anforderungen an die im Elektrobereich tätigen Personen gemäß DIN VDE 1000-10 siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vor-drucke und Nachweise (Eignung),
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: TL 4 Anforderungen Personal - Eigenerklärung zur Einhaltung der Anforderungen aus Leistungsbeschreibung (Anlage B.1), Kapitel 5 bzgl. der Qualifikation des einzusetzenden Personals und Personaleinsatz. Siehe auch dazu Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vor-drucke und Nachweise (Eignung), Alle Nachweise können in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, müssen jedoch ein-deutig lesbar sein. Die Nachweise dürfen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: TL5 Eigenerklärung über die Sicherstellung im Auftragsfall, dass die vertraglich geschuldeten Leistungen und Anforderungen jederzeit ordnungsgemäß und unterbrechungsfrei erbracht - Eigenerklärung über die Sicherstellung im Auftragsfall, dass die vertraglich geschuldeten Leis-tungen und Anforderungen im Technischen Gebäudemanagement (siehe Anlage B.1 Leis-tungsbeschreibung) jederzeit ordnungsgemäß und unterbrechungsfrei erbracht werden. Hierzu gehört insbesondere die Fähigkeit, kurzfristige Personalbedarfe (z.?B. bei Ausfällen, Krankheit, erhöhtem Aufkommen oder Sonderlagen) zeitnah zu decken sowie eine Betreuung gemäß den vertraglichen Anforderungen sicherzustellen. Sofern der Bieter nicht bereits über einen Betriebssitz oder eine vergleichbare organisa-torische Struktur in räumlicher Nähe zum Auftraggeber verfügt, verpflichtet er sich, im Auftragsfall eine solche Struktur rechtzeitig vor Leistungsbeginn einzurichten oder nachzuweisen. Die organisatorische Struktur muss gewährleisten, dass o eine verlässliche Einsatzsteuerung und -koordination sichergestellt ist, o eine kontinuierliche Objektbetreuung sowie Ansprechbarkeit für den Auf-traggeber während der Ausführungs- und Präsenszeiten zu gewährleisteten ist. Der Bieter bestätigt, dass er im Auftragsfall alle hierfür erforderlichen personellen, organisato-rischen und infrastrukturellen Maßnahmen trifft. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vor-drucke und Nachweise (Eignung),
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/09/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 05/10/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 51 Abs. 2 oder 3 SektVO nachzufordern. Die nachgeforderten Unterlagen sind von dem betroffenen Bieter innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: keine Losaufteilung, siehe Verfahrensunterlagen
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: siehe Verfahrensunterlagen
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbe-achtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, so-weit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuege-setzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unter-nehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Textvorlage erstellen/auswählen/bearbeiten
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: GASCADE Gastransport GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: GASCADE Gastransport GmbH