1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Trainingszentrum für eLb
Beschreibung: Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme "Trainingszentrum für erwerbsfähige Leistungsberechtigte" auf der Grundlage von § 16 Abs. 1 SGB II Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB III Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)
Kennung des Verfahrens: 743c7fa4-3c0f-4392-92de-c1bce6de92c1
Interne Kennung: 50-821-26
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Zentrale Elemente des Verfahrens: Gesamtvergabe
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 80400000 Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Leistungsort ist das Stadtgebiet der Landeshauptsstadt Wiesbaden
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Kommunikation ist ausschließlich über die Vergabeplattform (eHAD) zu führen, damit Sie stets direkt über mögliche Änderungen in den Vergabeunterlagen, bei Bieterfragen und Antworten informiert werden können. Die Angebotsunterlagen sind vollständig zurückzusenden. Inhaltliche Änderungen sind nicht zulässig. Grundlage des Angebots sind die Allgemeinen Bestimmungen der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 09.01.2007 (ABL). Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Vertragsstrafe nach Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz: Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Nettoauftragssumme zu zahlen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Korruption:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Zahlungsunfähigkeit:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB.Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB.
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Trainingszentrum für eLb
Beschreibung: Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle Sicherheit/Stabilisierung" sowie die Abklärung der gesundheitlichen Belastbarkeit der Teilnehmenden finanziert werden. Diese Mittel ermöglichen die Durchführung unterstützender Angebote, die zur Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation beitragen und damit die Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Orientierung und Integration schaffen. Für die Durchführung und Finanzierung dieser Leistungen wird ein gesonderter Vertrag mit dem Auftragnehmer geschlossen. Zielgruppe Zur Zielgruppe gehören erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb), die: •Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch haben •dem Arbeitsmarkt mindestens 20 Std./Woche zur Verfügung stehen und •über eine ausreichende Leistungsfähigkeit für eine praktische Erprobung verfügen •mehrere Integrationshemmnisse aufweisen, die eine unmittelbare Vermittlung erschweren •eine intensive, strukturierte Unterstützung benötigen Charakteristische Merkmale dieser Zielgruppe sind häufig: •Qualifikatorische Hemmnisse: fehlende oder veraltete Berufsabschlüsse, geringe Grundbildung, geringe digitale Kompetenzen, sprachliche Defizite. •Motivationale Hemmnisse: geringe Arbeitsmotivation, fehlende Zielorientierung, mangelnde Selbstwirksamkeit. •Psychosoziale Hemmnisse: instabile Lebensverhältnisse, familiäre Belastungen, Schulden, fehlende Tagesstruktur. •Gesundheitliche Einschränkungen: körperliche oder psychische Belastungen, eingeschränkte Belastbarkeit. •Arbeitsmarktferne: längere Erwerbslosigkeit, geringe oder unterbrochene Erwerbsbiografie. Dauer des Förderangebotes/Option Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 15 Monaten. Sie beginnt am 01.01.2027 und endet am 31.03.2028. Es bestehen zwei Optionen zur Vertragsverlängerung um jeweils weitere 15 Monate vom 01.04.2028 bis 30.06.2029 bzw. vom 01.07.2029 bis 30.09.2030. Im Rahmen der optionalen Vertragsverlängerungen erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine ge-stiegene Aufwandspauschale von jeweils 2,5%. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen. Für das Förderangebot sind keine urlaubsfreien Tage vorgesehen. Der Auftragnehmer bietet das Förderangebot durchgehend an. Anzahl der Teilnehmendenplätze Der Auftragnehmer stellt 100 Teilnehmendenplätze zur Verfügung. Diese sind während der gesamten Laufzeit des Förderangebotes vom Auftragnehmer vorzuhalten. Zeitlicher Umfang für die Teilnehmenden Das Förderangebot wird in Teilzeit an fünf Tagen pro Woche durchgeführt. Die Zuweisungszeit pro Woche beträgt mindestens 20 und maximal 30 Zeitstunden pro Teil-nehmenden. Die durchschnittliche Zuweisungszeit pro Woche beträgt 25 Zeitstunden. Davon entfallen wöchentlich durchschnittlich pro Teilnehmenden auf die Inhalte: •Coaching : 2 Zeitstunden •Arbeitspraxis : 17 Zeitstunden •Workshops finanziert aus SGB II: 3 Zeitstunden •Workshops finanziert aus AQB: 3 Zeitstunden Zuweisung und Zuweisungsdauer Es werden eLb zugewiesen, die die Anforderungen der Zielgruppe erfüllen. Voraussetzung ist eine arbeitsmarktliche Verfügbarkeit von mindestens 20 Wochenstunden sowie eine ausreichende Leistungsfähigkeit für praktische Erprobungsphasen. Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt 6 Monate. Der Einstieg in das Förderangebot ist flexibel. Der Auftraggeber strebt die zeitnahe Nachbe-setzung freigewordener Teilnehmendenplätze bis zur maximalen Teilnehmendenzahl an. Ort Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein. Finanzierungsrahmen des Gesamtauftrages: 5.299.301,88 €
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 80400000 Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 1. Option vom 01.04.2028 bis 30.06.2029, 2. Option vom 01.07.2029 bis 30.09.2030
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Leistungsort ist das Stadtgebiet der Landeshauptsstadt Wiesbaden
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2028
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Im Rahmen der optionalen Vertragsverlängerungen erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine ge-stiegene Aufwandspauschale von jeweils 2,5%.. Für die Vertragsverlängerung gelten die gleichen Rahmenbedingungen und sämtliche anderen vertraglichen Regelungen des ursprünglichen Förderangebotes. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen und steht nur diesem zu.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Eine fehlende Kosten- und Leistungsdarstellung (Kalkulation) führt zwingend zum Ausschluss! Ein Angebotskonzept kann von der Vergabe ausgeschlossen werden, wenn nicht mindestens 29 Punkte von 70 Punkten erreicht werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Träger, die Maßnahmen im Auftrag des Kommunalen Jobcenters durchführen wollen, müssen durch eine fachkundige Stelle nach Maßgabe der §§ 176 ff. SGB III zugelassen sein. Voraussetzung für die Angebotsabgabe ist eine entsprechende Zertifizierung nach der Akkredi-tierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Inhalt der Verordnung ist die Festlegung der Voraussetzungen und des Verfahrens zur Akkredi-tierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeits-förderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestanforderung für den Bieter sind 3 Referenzen für vergleichbare Maßnahmen (Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. mit § 45 Abs. 1 SGB III für arbeitsmarktintegrative Maßnahmen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II Bezug) im Umfang von mindes-tens 50 Teilnehmenden innerhalb der letzten drei Jahre.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen (Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. mit § 45 Abs. 1 SGB III für arbeitsmarktintegrative Maßnahmen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II Bezug betrug durchschnittlich mindestens 500.000 € pro Jahr.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation und Durchführungsqualität
Beschreibung: Punkte 3, 4 und 6 der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 12
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kooperation
Beschreibung: Punkt 8 der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Marketing
Beschreibung: Punkt 3 der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 2
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Inhalt und Methodik
Beschreibung: Punkt 5 der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 48
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Die Bewertung der Angebotskonzepte nach Preis erfolgt auf Grundlage des in der Leistungsvereinbarung eingetragen Preises.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 10/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Siehe Angaben Vergabeunterlagen
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 10/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter
Registrierungsnummer: 06 4 14 000 - PG0100210000 - 63
Postanschrift: Mainzer Straße 101
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
Telefon: +49 611313131
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Registrierungsnummer: 06-2261630029-17
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6151 126603
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c40918f8-3ffc-4995-9b74-974c431150df - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftragsbekanntmachung – Sonderregelung
Unterart der Bekanntmachung: 20
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/08/2026 06:47:05 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 548388-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 151/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/08/2026