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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Institut für Biophysik
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Kauf / Beschaffung eines Frischzellen-Analysesystems INCUCYTE CX3
Beschreibung: Die Fluoreszenzmikroskopie ist aufgrund ihrer potenziell hohen Spezifität und Sensitivität eine der wichtigsten Methoden in der modernen biomedizinischen Forschung. Moderne Färbemethoden ermöglichen die spezifische Markierung einer Vielzahl von Molekülen mit unterschiedlichen Farbstoffen in derselben Probe. Diese Informationen lassen sich nutzen, um wertvolle Rückschlüsse auf die Lokalisierung, Interaktion und Migration von Molekülen in biologischen Proben zu ziehen. Dazu müssen verschiedene Moleküle in der Probe nachweisbar sein, und der Nachweis muss in einem räumlich klar definierten Volumen möglich sein, ohne dass Signale aus darüber- oder darunterliegenden Ebenen stören. Herkömmliche Mikroskopietechniken sind jedoch durch geringen Durchsatz und manuelle Bedienung eingeschränkt, was sie für die parallele Analyse mehrerer Versuchsbedingungen ungeeignet macht – eine wesentliche Anforderung in der Zellbiologie und bei Arbeitsabläufen in der Wirkstoffforschung. Hochdurchsatzmikroskopie bezeichnet Bildgebungsplattformen, die in der Lage sind, mehrere Versuchsbedingungen parallel zu verarbeiten und über längere Zeiträume kontinuierliche oder wiederholte Messungen durchzuführen, wodurch ein wesentlich höherer Durchsatz erzielt wird als bei herkömmlichen Konfokalmikroskopen mit Einzelplatte oder manuellen Bildgebungsabläufen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Mikroskopie – die eine manuelle Probenhandhabung und eine Bildgebung mit begrenztem Sichtfeld erfordert – sind diese Systeme darauf ausgelegt, ganze Multiwell-Platten schnell und reproduzierbar zu scannen. Da solche Plattformen sehr große Bilddatensätze erzeugen, insbesondere bei der Erfassung mehrerer Fluoreszenzkanäle über lange Zeiträume, sind eine angemessene Datenspeicherung, Rechenressourcen und robuste Analysepipelines unerlässlich. Die Incucyte-Plattform von Sartorius ermöglicht eine vollautomatische, nicht-invasive Live-Zell-Bildgebung, die kontinuierliche oder wiederholte Messungen des Zellverhaltens über Stunden bis Wochen hinweg ermöglicht, ohne die Kulturen zu stören, und bietet damit einen wesentlich höheren Durchsatz als manuelle oder herkömmliche Einzelplatten-Mikroskopie. Ihre Fähigkeit, ganze Multiwell-Platten reproduzierbar abzubilden, zelluläre Phänotypen automatisch zu quantifizieren und sowohl fluoreszenzbasierte als auch markierungsfreie Assays zu unterstützen, macht sie zu einem vielseitigen Werkzeug für die parallele Überwachung von Proliferation, Zelltod, Morphologie und Reporterdynamik unter vielen verschiedenen Versuchsbedingungen. Frühe Generationen des Incucyte-Systems (S3/S5) schufen diese Grundlage, indem sie eine langfristige kinetische Bildgebung unter Standard-Inkubatorbedingungen ermöglichten, Multiwell-Plattenformate unterstützten und eine automatisierte Quantifizierung von Proliferation, Zelltod und fluoreszierender Reporteraktivität bereitstellten. Diese Systeme sind jedoch durch die Verwendung von Weitfeld-Fluoreszenzbildgebung anstelle von konfokaler Optik eingeschränkt, was die optische Schnittbildung einschränkte und die hochwertige Bildgebung dickerer Proben (wie Sphäroide oder Organoide) erschwerte.
Kennung des Verfahrens: 4cb743f9-fc4f-4bae-a4a1-a7c317fa7367
Interne Kennung: BIOP-2026-00004
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 38432000 Analysegeräte
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Kauf / Beschaffung eines Frischzellen-Analysesystems INCUCYTE CX3
Beschreibung: Die Fluoreszenzmikroskopie ist aufgrund ihrer potenziell hohen Spezifität und Sensitivität eine der wichtigsten Methoden in der modernen biomedizinischen Forschung. Moderne Färbemethoden ermöglichen die spezifische Markierung einer Vielzahl von Molekülen mit unterschiedlichen Farbstoffen in derselben Probe. Diese Informationen lassen sich nutzen, um wertvolle Rückschlüsse auf die Lokalisierung, Interaktion und Migration von Molekülen in biologischen Proben zu ziehen. Dazu müssen verschiedene Moleküle in der Probe nachweisbar sein, und der Nachweis muss in einem räumlich klar definierten Volumen möglich sein, ohne dass Signale aus darüber- oder darunterliegenden Ebenen stören. Herkömmliche Mikroskopietechniken sind jedoch durch geringen Durchsatz und manuelle Bedienung eingeschränkt, was sie für die parallele Analyse mehrerer Versuchsbedingungen ungeeignet macht – eine wesentliche Anforderung in der Zellbiologie und bei Arbeitsabläufen in der Wirkstoffforschung. Hochdurchsatzmikroskopie bezeichnet Bildgebungsplattformen, die in der Lage sind, mehrere Versuchsbedingungen parallel zu verarbeiten und über längere Zeiträume kontinuierliche oder wiederholte Messungen durchzuführen, wodurch ein wesentlich höherer Durchsatz erzielt wird als bei herkömmlichen Konfokalmikroskopen mit Einzelplatte oder manuellen Bildgebungsabläufen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Mikroskopie – die eine manuelle Probenhandhabung und eine Bildgebung mit begrenztem Sichtfeld erfordert – sind diese Systeme darauf ausgelegt, ganze Multiwell-Platten schnell und reproduzierbar zu scannen. Da solche Plattformen sehr große Bilddatensätze erzeugen, insbesondere bei der Erfassung mehrerer Fluoreszenzkanäle über lange Zeiträume, sind eine angemessene Datenspeicherung, Rechenressourcen und robuste Analysepipelines unerlässlich. Die Incucyte-Plattform von Sartorius ermöglicht eine vollautomatische, nicht-invasive Live-Zell-Bildgebung, die kontinuierliche oder wiederholte Messungen des Zellverhaltens über Stunden bis Wochen hinweg ermöglicht, ohne die Kulturen zu stören, und bietet damit einen wesentlich höheren Durchsatz als manuelle oder herkömmliche Einzelplatten-Mikroskopie. Ihre Fähigkeit, ganze Multiwell-Platten reproduzierbar abzubilden, zelluläre Phänotypen automatisch zu quantifizieren und sowohl fluoreszenzbasierte als auch markierungsfreie Assays zu unterstützen, macht sie zu einem vielseitigen Werkzeug für die parallele Überwachung von Proliferation, Zelltod, Morphologie und Reporterdynamik unter vielen verschiedenen Versuchsbedingungen. Frühe Generationen des Incucyte-Systems (S3/S5) schufen diese Grundlage, indem sie eine langfristige kinetische Bildgebung unter Standard-Inkubatorbedingungen ermöglichten, Multiwell-Plattenformate unterstützten und eine automatisierte Quantifizierung von Proliferation, Zelltod und fluoreszierender Reporteraktivität bereitstellten. Diese Systeme sind jedoch durch die Verwendung von Weitfeld-Fluoreszenzbildgebung anstelle von konfokaler Optik eingeschränkt, was die optische Schnittbildung einschränkte und die hochwertige Bildgebung dickerer Proben (wie Sphäroide oder Organoide) erschwerte.
Interne Kennung: BIOP-2026-00004
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 38432000 Analysegeräte
Menge: 1 Stück
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis, d. h. der Preis wird mit 100% gewichtet.
Beschreibung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis, d. h. der Preis wird mit 100% gewichtet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Frist für Nachprüfungsverfahren bei Verstößen beträgt 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung bei der unten genannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren (Vergabekammer).
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 1,00 EUR
Direktvergabe:
Begründung der Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist
Sonstige Begründung: Das Incucyte CX3-System ermöglicht eine vollautomatische Bildgebung direkt in einem Standard-Gewebekulturinkubator und erlaubt so die unterbrechungsfreie Erfassung von bis zu sechs Mikrotiterplatten unter präzise kontrollierten Umgebungsbedingungen. Dieser Ansatz reduziert Variabilität, vermeidet die wiederholte Exposition der Zellen gegenüber schwankenden Umgebungsbedingungen, minimiert Risiken wie Kontamination oder suboptimale Modellentwicklung und profitiert von der überlegenen Umgebungsstabilität von Inkubatoren in Standardgröße im Vergleich zu den kleineren, störungsempfindlicheren Kammern, die in vielen automatisierten Mikroskopiesystemen eingebaut sind. Dieses System profitiert von der stabilen und überprüfbaren Umgebungssteuerung von Standard-Gewebekulturinkubatoren, die routinemäßig Temperatur, Gas- und Feuchtigkeitswerte protokollieren und so einen wertvollen Prüfpfad für die Fehlerbehebung und biologische Interpretation bieten – eine Funktion, die in instrumentenintegrierten Inkubationskammern in der Regel nicht verfügbar ist. Sein Design optimiert zudem den Laborplatz, da das System in einem vorhandenen Inkubator untergebracht ist, während der Controller und das Lasermodul oben platziert sind, wodurch kein zusätzlicher Platz auf dem Labortisch benötigt wird. Als besonderen Vorteil ermöglicht das CX3 eine vollautomatische, berührungsfreie Langzeit-Live-Zell-Bildgebung durch zuverlässige Autofokus- und Auto-Belichtungsfunktionen und kann bei Verwendung mit Imagelock-Platten wiederholt mit einer Genauigkeit im Submikrometerbereich (<1 µm) an genau denselben Bildgebungsort zurückkehren, wodurch eine hohe zeitliche Präzision und räumliche Genauigkeit über Tage bis Wochen gewährleistet wird. Dieses System wurde für mehr Stabilität, Präzision und Kompatibilität mit empfindlichen biologischen Modellen entwickelt. Alle optischen Komponenten, die Elektronik und die Kamera sind in einem einzigen versiegelten Gehäuse untergebracht, wodurch das Risiko von Kontamination und Kondensation minimiert wird, während Materialien verwendet werden, die keine Ausgasung verursachen und kein biologisches Wachstum begünstigen. Im Gegensatz zu Systemen, die auf eine durch den Tisch angetriebene Bewegung der Gefäße beruhen, nutzt das CX3 eine bewegliche Optik, wodurch die Zellkulturgefäße stationär bleiben können, was besonders vorteilhaft für empfindliche 3D-Modelle und nicht-adhärente Zellen ist, die durch mechanische Bewegungen gestört werden können. Die Plattform umfasst ein umfassendes Fluoreszenzkalibriersystem, das die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Geräten ermöglicht, Unterschiede bei Objektiven oder Belichtungseinstellungen ausgleicht und Kamera-Offset, Unebenheiten in der Beleuchtung sowie Hintergrundsignale automatisch korrigiert. Das optische Modul bietet hochauflösende Phasenkontrast-Bildgebung und Mehrkanal-Fluoreszenz (Grün, Orange und NIR) – alles in einer vollständig lichtgeschützten Umgebung, die Photobleichung und Phototoxizität bei Langzeitexperimenten minimiert. Hochwertige Objektive (4×, 10×, 20×) auf einem automatisierten Revolver erfordern keine manuelle Einstellung, und der monochrome CMOS-Detektor des Systems gewährleistet eine rauscharme und lineare Fluoreszenzdetektion. Zu den weiteren Vorteilen zählen die präzise Abbildung von 96- und 384-Well-Platten ohne Randartefakte, die Zertifizierung der Lasersicherheitsklasse 1, die keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen erfordert, sowie ein integrierter Mechanismus zur Erkennung von Faserschäden, der den Laser automatisch deaktiviert und bei optischen Ausfällen eine Diagnose liefert. Darüber hinaus bietet die Incucyte® CX3-Software einen intuitiven, vollständig vernetzten End-to-End-Workflow, der es Anwendern ermöglicht, mit minimalem Schulungsaufwand Experimente einzurichten, Bilder zu erfassen, automatisierte Analysen durchzuführen und publikationsreife Grafiken zu erstellen. Die geführte Benutzeroberfläche ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen Spinning-Disk-Konfokal-, Weitfeld-Fluoreszenz-, HD-Phasen- und Hellfeld-Bildgebung. Die Basissoftware unterstützt die automatisierte Bildaufnahme und Kernanalysen, darunter markierungsfreie Konfluenzmessungen, fluoreszenzbasierte Messungen, Wachstumskurven, Whole-Well-Bildgebung sowie die zeitaufgelöste Quantifizierung mehrerer Intensitäts- und Morphometrik-Kennzahlen. Anwendungsspezifische Zusatzmodule optimieren komplexe Assays weiter und bieten spezialisierte Werkzeuge für die 3D-Sphäroidanalyse (einschließlich Z-Stack-Visualisierung, Multi-Plane-Scanning und Morphologiequantifizierung), die Zell-für-Zell-Segmentierung und -Klassifizierung in Mischkulturen, die KI-gesteuerte markierungsfreie Beurteilung des Zellzustands mit GPU-beschleunigter Verarbeitung sowie die erweiterte markierungsfreie morphologische Klassifizierung. Das System bietet unbegrenzten Client-Zugriff über das Netzwerk, ermöglicht die Fernsteuerung des Geräts ohne Lizenzbeschränkungen und verfügt über einen robusten Onboard-Speicher mit mindestens 43,6 TB in einer RAID5-Konfiguration, der auf 130,9 TB erweiterbar ist. Der dargestellte Sachverhalt rechtfertigt eine Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb gem. VgV §14 (4), da Pkt. 2 „… der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, b) weil aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist.“
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Sartorius Lab Instruments GmbH & Co. KG
Angebot:
Kennung des Angebots: CPQ-01780999
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: 5052327
Datum der Auswahl des Gewinners: 08/04/2026
Datum des Vertragsabschlusses: 08/04/2026
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Kleinst-, kleinen oder mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Bandbreite der Angebote:
Wert des niedrigsten zulässigen Angebots: 1,00 EUR
Wert des höchsten zulässigen Angebots: 1,00 EUR
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Institut für Biophysik
Registrierungsnummer: t:06963030
Postanschrift: Max-von-Laue Str. 3
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60438
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Abteilung Einkauf
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Sartorius Lab Instruments GmbH & Co. KG
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Registrierungsnummer: HRA Göttingen 201253 // UStID-Nr. DE 291452392
Postanschrift: Otto-Brenner-Str. 20
Stadt: Göttingen
Postleitzahl: 37079
Land, Gliederung (NUTS): Göttingen (DE91C)
Land: Deutschland
Telefon: +49 551 3080
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0000
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 08bf36fe-2f90-4e00-aa88-7226a862bad8 - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/04/2026 11:03:37 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 299113-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 84/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/04/2026