5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72220000 Systemberatung und technische Beratung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72224000 Beratung im Bereich Projektleitung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Rahmenvertrag wird befristet geschlossen bis zum 31.12.2029. Optional kann der Rahmenvertrag einmalig um ein weiteres Jahr durch die Helaba verlängert werden. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt damit 4 Jahre und 3 Monate. Die Verlängerungsoption kann von der Helaba bis 6 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung ausgeübt werden.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anforderung: Eintragung im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung an die Eignung. Nachweis: Eigenerklärung, Anlage 02_Erklärung zur Eignung. Zudem ist der Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, als Anlage beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: a) Der Bewerber hat eine bestehende und aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung nachzuweisen. Die Versicherung muss eine Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden pro Versicherungsjahr aufweisen. b) Der Bewerber hat den Nachweis einer bestehenden und aktuell gültigen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Vermögensschäden pro Versicherungsjahr zu erbringen. Besteht eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht, genügt die Vorlage einer Eigenerklärung (vgl. Anlage 02_Erklärung_zur_Eignung), dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung vor Leistungsbeginn abgeschlossen und dem Auftraggeber unverzüglich vorgelegt wird. Hierbei handelt es sich jeweils um Mindestanforderungen an die Eignung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Es ist eine Eigenerklärung (vgl. Anlage 02_Erklärung_zur_Eignung) mit den folgenden Angaben abzugeben: a) Der jährliche Gesamtumsatz der jeweils letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz in Höhe von EUR 1.500.000,- brutto b) Die jährlichen Gesamtumsätze in den Geschäftsbereichen des Auftragsgegenstandes bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Jährlicher Umsatz in Höhe von EUR 750.000,- brutto pro Jahr.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1) Anforderung: Der Bewerber muss nachweisen, dass er über hinreichende Kapazität an qualifizierten Fachkräften verfügt, um die geforderten Leistungen im Bereich des Service-Managements auch bei urlaubs- oder krankheitsbedingten Ausfällen sicherzustellen zu können. Die eingesetzten Fachkräfte müssen über Expertise im Service-Management, insbesondere dem Incident- und Problem-Management sowie Anforderungs-, Release- und Deployment-Management, verfügen. Mindestanforderung an die Gesamtzahl FTE der qualifizierten Fachkräfte: 10. 2) Nachweis: Vorlage einer Eigenerklärung (Anlage 02_Erklärung zur Eignung), die die Anzahl der verfügbaren Fachkräfte in „Vollzeitäquivalenten“ (FTE) ausweist. Die Eigenerklärung muss folgende Mindestangaben enthalten: • Gesamtzahl der qualifizierten Fachkräfte. • Bestätigung, dass diese Fachkräfte über Expertise in den relevanten Managementaufgaben (Service-Management, insbesondere dem Incident- und Problem-Management sowie Anforderungs-, Release- und Deployment-Management) verfügen. 3) Auswahlkriterien: Auswahlkriterien: Der öffentliche Auftraggeber bewertet die Anzahl der FTE der qualifizierten Fachkräfte quantitativ: • Werden 10-17 FTE qualifizierte Fachkräfte angegeben, so erhält der Bewerber 5 Punkte. • Werden 18-24 FTE qualifizierte Fachkräfte angegeben, so erhält der Bewerber 8 Punkte. • Bei Vorliegen von 25 oder mehr FTE qualifizierter Fachkräfte, erhält der Bewerber die Maximalpunktzahl von 10 Punkten. 4) Gewichtungsfaktor: 20.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der Einhaltung Qualitätsmanagementstandards nach ISO 9001 sowie zusätzlich der Sicherheitsstandards nach ISO 27001 bzw. hierzu alternativ des IT-Grundschutzes nach BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) (Nachweis über Vorlage von Kopie/Scan des Zertifikats). Liegt jeweils keine Zertifizierung vor, ist der Qualitätsmanagementstandard nach ISO 9001 und/oder der Sicherheitsstandard nach ISO 27001 bzw. die Einhaltung des IT-Grundschutzes nach BSI durch eine Eigenerklärung zu bestätigen, die dem Teilnahmeantrag beizufügen ist. Die Eigenerklärung muss die Versicherung enthalten, dass für alle in der Zuständigkeit des Bieters abgearbeiteten Leistungen der Qualitätsmanagementstandard nach ISO 9001 und der IT-Grundschutz nach BSI bzw. die Einhaltung der Sicherheitsstandards gemäß ISO 27001 gewährleistet werden. Sofern der Bereich, der zur Erbringung der Leistungen herangezogen wird, im betroffenen Unternehmen von anderen, nicht betroffenen Bereichen abgeteilt werden kann, ist nur für diesen Bereich die Einhaltung der Qualitätsmanagementstandard nach ISO 9001 und die Standards gemäß ISO 27001 bzw. des IT-Grundschutzes nach BSI zu gewährleisten. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung an die Eignung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Allgemeine Hinweise und Bewertungsmaßstab sämtlicher Referenzen (Referenzübergreifend): 1) Eine Referenz ist nur vollständig und im Rahmen der Eignungsprüfung verwendbar, wenn diese alle (!) abgefragten Angaben enthält. Geforderte Beschreibung der jeweiligen Referenz: (i) Benennung der Referenz (ii) Benennung der Auftraggeberorganisation (iii) Zeitraum der erbrachten Leistung (iv) Beschreibung der Leistungen, besonders im Hinblick auf die für die Eignung und Bewertung spezifischen Erfahrungen. Siehe hierzu die je Referenzkriterium genannten Aspekte in der Auftragsbekanntmachung. (v) Aufwand zur Umsetzung des Vorhabens beim Bewerber (inkl. ggf. eingesetzter Nachunternehmer) in Personentagen ca. (vi) Auftragswert des Referenzauftrags in EUR netto (vii) Personalstärke (Anzahl der im Referenzauftrag beschäftigten Mitarbeitenden des Bewerbers). 2) Sollten mehr als die vorgegebene Höchstzahl an Referenzen eingereicht werden, so werden die nach Ansicht des Auftraggebers vergleichbarsten Referenzen, die der Höchstzahl entsprechen, gewertet. Es ist zulässig, Referenzen einzureichen, die in Hinblick auf mehrere Referenzenanforderungen Berücksichtigung finden sollen. 3) Bewertung: Eine Differenzierung bei der Punktevergabe erfolgt über die Vergleichbarkeit der ausgeführten Referenz mit dem vorliegenden Projekt nach der bewerberseitigen Projektbeschreibung. Dabei werden insbesondere die fachliche und aufwandsbezogene Vergleichbarkeit mit der verlangten Leistung einer wertenden Betrachtung nach folgenden Maßstäben unterzogen. 0 Punkte: Referenz nicht vorgelegt oder Referenz betrifft keine vergleichbaren Leistungen 10 Punkte: Die Referenz entspricht den konkret ausgeschriebenen Leistungen oder geht sogar darüber hinaus. Eine Bewertung mit Punkten zwischen 0 und 10 erfolgt entsprechend dem Grad der Vergleichbarkeit der Referenzleistung. Werden nach der Bekanntmachung/dem Vordruck Referenzen Angaben zu zwei Referenzen erwartet, erfolgt je Referenz eine hälftige Teilung der erzielten Punkte, so dass die Maximalpunktzahl nur erreicht werden kann, wenn die erwarteten zwei Referenzen eingereicht werden. Die in der Bewertungsmatrix Teilnahmeantrag vorgesehene Gewichtung wird durch entsprechende Multiplikation mit dem Gewichtungsfaktor umgesetzt. 4) Mindestanforderung: Es sind mindestens 700 Punkte / 70 % zu erzielen (Mindestanforderung). Werden weniger als die vorgenannte Punktzahl erreicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Hinweis: Soweit nicht vorgelegte/nicht vergleichbare Referenzleistungen zum Ausschluss führen, ist dies gesondert bei dem jeweiligen Referenzkriterium gekennzeichnet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis von mindestens zwei Referenzen für die Erfahrung als Service Integrator, Anlage 03_Vordruck Referenzen - Ziffer 1. a) Anforderung: Der Bewerber weist Erfahrung in der Steuerung komplexer Multi-Provider-Umgebungen nach. Er hat mindestens drei externe IT-Dienstleister als neutrale, übergeordnete Instanz im Auftrag eines Dritten zentral koordiniert b) Nachweis: Eigenerklärung (Anlage 03_Vordruck_Referenzen) zu mindestens zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren zur Übernahme einer Service-Integrator-Rolle, jeweils mit einer Laufzeit von mehr als 24 Monaten, in denen jeweils mindestens drei externe IT-Dienstleister im Auftrag eines Dritten in einer End-to-End-Verantwortung zentral koordiniert wurden. Aus der Projektbeschreibung muss hervorgehen, dass der Bewerber primär für die Steuerung (z. B. Incident-, Change- oder Capacity-Management über Providergrenzen hinweg) verantwortlich war und nicht selbst die wesentlichen operativen IT-Leistungen (wie z. B. Server-Administration oder Softwareentwicklung) erbracht hat. Sollten mehr als zwei Referenzen eingereicht werden, so werden die zwei nach Ansicht des Auftraggebers vergleichbarsten Referenzen gewertet. c) Gewichtungsfaktor: 40. d) Mindestanforderung an die Eignung ist die Vorlage von mindestens zwei Referenzen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis von mindestens einer Referenz für die Branchenkompetenz im Bankensektor, Anlage 03_Vordruck Referenzen - Ziffer 2. a) Anforderung: Der Bewerber muss Erfahrung in der Erbringung von IT-Dienstleistungen im regulierten Bankensektor (z. B. Förderbanken, Sparkassen, Geschäftsbanken) nachweisen. Ihm sind die regulatorischen Regelwerke (z.B. DORA) sowie die regulatorischen Notwendigkeiten einer IT in einer Bank bekannt. b) Nachweis: Eigenerklärung (Anlage 03_Vordruck_Referenzen) zu mindestens einer Referenz aus den letzten fünf Jahren von einem Auftraggeber aus dem regulierten Bankensektor. Die Referenz muss jeweils die Art der erbrachten Leistung beschreiben und eine Projektdauer von mindestens 12 Monaten bestätigen. Sollte mehr als eine Referenz eingereicht werden, so wird die nach Ansicht des Auftraggebers vergleichbarste Referenz gewertet. c) Gewichtungsfaktor: 25. d) Mindestanforderung an die Eignung ist die Vorlage von mindestens einer Referenz.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis von zwei Referenzen für die Change Management Erfahrung, Anlage 03_Vordruck Referenzen - Ziffer 3. a) Anforderung: Der Bewerber hat Erfahrung in der Transition eines Generalunternehmer-Modell (oder Eigenbetrieb) hin zu einem Multi-Provider-Modell oder hat vergleichbare Transitions-Projekte erfolgreich umgesetzt. b) Nachweis: Eigenerklärung (Anlage 03_Vordruck_Referenzen) zu möglichst zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren zur erfolgreichen Transition von einem Generalunternehmer-Modell (oder Eigenbetrieb) zu einem Multi-Provider-Modell oder zu vergleichbaren Transitionsprojekten. Sollten mehr als zwei Referenzen eingereicht werden, so werden die zwei nach Ansicht des Auftraggebers vergleichbarsten Referenzen gewertet. c) Gewichtungsfaktor: 15.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1) Anforderung: Der Bewerber verfügt über nachgewiesene Prozesskompetenz im Design und in der Steuerung von IT-Prozessen. Das Kernpersonal verfügt über Expertenwissen in ITIL. Mindestanforderung an die Eignung ist die Vorlage von mindestens zwei einschlägigen Personenzertifikaten (ein Personenzertifikat je Projektverantwortlicher). 2) Nachweis: Vorlage von Personenzertifikaten von mindestens zwei Projektverantwortlichen mit Level „ITIL Managing Professional“ (oder ITIL v3 Expert) oder einer vergleichbaren Qualifikation.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 31/03/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landesbank Hessen Thüringen-Girozentrale (Helaba)