1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: ENTEGA AG
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
2.1.
Verfahren
Titel: Abwasserwärmenutzung - Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Beschreibung: Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz wird von dem vom AG gesondert mit der Planung der Anlagentechnik beauftragten (Fach-)Planer geplant. Damit korrespondierend ist mit der vorliegenden Beauftragung die Verbindung zwischen der Wärmepumpenanlage bzw. der neuen Energiezentrale und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, eine Rohrleitung, vorzugsweise erdverlegt im öffentlichen Grund, in DN250 inkl. etwaiger erforderliche Bauwerke und/oder Stützkonstruktionen zur Rohrleitungsführung zu planen. Hierbei sind auch sämtliche erforderlichen Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu planen (nachfolgend auch einheitlich „Rohrleitung“). Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Die Trassenlänge beträgt in etwa 1.500m. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Leistungsbeschreibung - Planung Verbindungsleitung zwischen Klärwerk und Fernwärmenetz: Für die Verbindung zwischen neuer Energiezentrale (Wärmepumpe) am Klärwerk und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, ist eine Leitung, vorzugsweise Erdverlegt, in DN250 zu planen. Hierbei sind auch die Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu berücksichtigen. Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Der Auftragnehmer wird mit Leistungen der (Fach-)Planung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i.V.m. Anlage 12, ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes beauftragt. Die Planung erfolgt dabei gem. Anlage 2 Terminplan. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der jeweils beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: - Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) - Leistungsphase 8 (= Stufe 3) - Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung optional darüber hinaus (in den jeweiligen Leistungsphasen) folgende weitere Leistungen (auch optionale Besondere Leistungen). Details sind im Vertrag geregelt und dort zu entnehmen. Optionale Besondere Leistungen: - Koordination und Zuarbeit für die Kreuzungsvereinbarungen / -verträge bzw. Genehmigungen für - Deutsche Bundesbahn - Autobahn - Bundesstraße - des Flusses „Modau“ - Örtliche Bauüberwachung Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
Kennung des Verfahrens: 7f4a9c7b-4c8a-46e7-8a14-562039a16def
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 02.03.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Dafür ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Informationen zu Antworten auf Bewerberfragen nur registrierten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können. Nicht registrierte Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Beschreibung: Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz wird von dem vom AG gesondert mit der Planung der Anlagentechnik beauftragten (Fach-)Planer geplant. Damit korrespondierend ist mit der vorliegenden Beauftragung die Verbindung zwischen der Wärmepumpenanlage bzw. der neuen Energiezentrale und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, eine Rohrleitung, vorzugsweise erdverlegt im öffentlichen Grund, in DN250 inkl. etwaiger erforderliche Bauwerke und/oder Stützkonstruktionen zur Rohrleitungsführung zu planen. Hierbei sind auch sämtliche erforderlichen Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu planen (nachfolgend auch einheitlich „Rohrleitung“). Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Die Trassenlänge beträgt in etwa 1.500m. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Leistungsbeschreibung - Planung Verbindungsleitung zwischen Klärwerk und Fernwärmenetz: Für die Verbindung zwischen neuer Energiezentrale (Wärmepumpe) am Klärwerk und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, ist eine Leitung, vorzugsweise Erdverlegt, in DN250 zu planen. Hierbei sind auch die Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu berücksichtigen. Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Der Auftragnehmer wird mit Leistungen der (Fach-)Planung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i.V.m. Anlage 12, ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes beauftragt. Die Planung erfolgt dabei gem. Anlage 2 Terminplan. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der jeweils beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: • Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: • Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) • Leistungsphase 8 (= Stufe 3) • Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung optional darüber hinaus (in den jeweiligen Leistungsphasen) folgende weitere Leistungen (auch optionale Besondere Leistungen). Details sind im Vertrag geregelt und dort zu entnehmen. Optionale Besondere Leistungen: - Koordination und Zuarbeit für die Kreuzungsvereinbarungen / -verträge bzw. Genehmigungen für - Deutsche Bundesbahn - Autobahn - Bundesstraße - des Flusses „Modau“ - Örtliche Bauüberwachung Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
Interne Kennung: LOT-0001 E33663655
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung: - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: - Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) - Leistungsphase 8 (= Stufe 3) - Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung optional darüber hinaus (in den jeweiligen Leistungsphasen) folgende weitere Leistungen (auch optionale Besondere Leistungen). Details sind im Vertrag geregelt und dort zu entnehmen. Optionale Besondere Leistungen: - Koordination und Zuarbeit für die Kreuzungsvereinbarungen / -verträge bzw. Genehmigungen für - Deutsche Bundesbahn - Autobahn - Bundesstraße - des Flusses „Modau“ - Örtliche Bauüberwachung Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Existenznachweis Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt Bewerbungsbogen) 3. Bewerbergemeinschaftserklärung Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben. (Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) 4. Nachunternehmereinsatz Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird. (Formblatt Nachunternehmereinsatzerklärung) 5. Nachunternehmerverpflichtungserklärung Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. (Formblatt Nachunternehmerverpflichtungserklärung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens - 5,0 Mio. € für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht) - 2,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden inkl. Umwelthaftpflicht) - 10 Mio. € für Umweltschäden bzw. Erklärung über die Bereitschaft des Bewerbers/der Bewerber eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen. Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Planung von erdverlegten Fernwärmeleitungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn der unternehmerische Jahresabschluss final vorliegt. MINDESTKRITERIEN: Für den Umsatz sind vergleichbare Planungsleistungen für Fernwärmeleitungen anzugeben. Als Summe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre sind mindestens 600.000€ nachzuweisen. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählt die Summe der Umsätze der Gemeinschaft.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Personelle Kapazität des Bewerbers (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: - Anzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Technischen Zeichner (je Geschäftsjahr) MINDESTKRITERIEN: Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 3 Mitarbeiter, davon mindestens 2 Ingenieure. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Mitarbeiter der Gemeinschaft.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss vergleichbare Referenzen darstellen. 1.1. Es müssen mindestens drei abgeschlossenen Projekten dargestellt werden, für Fernwärmeplanungsleistungen nach HOAI §43 im Urbanen Raum (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft), welche die HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 umfassten, in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurde und folgenden Kriterien beinhalten: MINDESTKRITERIEN: - Trassenlänge von mindestens 500 Meter - Zwei Referenzen müssen die die Leistungsphasen 2-8 umfassen - Bei einer Referenz reicht es aus, wenn die Leistungsphasen 2-5 und 8 erbracht wurden - Zwei Referenzen beziehen sich auf die Nennweite ≥ DN150 und eine Auslegungstemperatur ≥ 110°C Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts - Adresse und Lage der Baumaßnahme - Name & Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer des Referenzauftraggebers - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - Zeitraum der erbrachten Planungsleistung - Trassenlänge - Nennweite - Auslegungstemperatur 1.2. Es muss mindestens ein abgeschlossenes Projekt dargestellt werden, das eine Querung einer deutschen Bahn, oder einer Bundesautobahn (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft) für mediengebundene Infrastruktur (Gas, Wasser, Strom, Fernwärme, auch Schutzrohre für Medien, etc.) und folgende Kriterien beinhaltet: MINDESTKRITERIEN: - Eine Referenz muss die Abwicklung einer Querung einer deutschen Bahn, oder einer Bundesautobahn enthalten - Die Referenz muss dabei mindestens die Leistungsphase 8 umfassen Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts - Adresse und Lage der Baumaßnahme - Name & Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer des Referenzauftraggebers - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - Kurze Beschreibung zu Art und Umfang der verlegten Medien - Zeitraum der erbrachten Planungsleistung Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. 2. Persönliche Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Namentliche Benennung des für den Auftragsdurchführenden vorgesehenen Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters. Mit Bauleiter ist in diesem Fall die Person gemeint, die die Bauüberwachung vor Ort während der Bauphase (LPH 8 nach HOAI) übernehmen soll. Es kann sich hierbei auch um den Projektleiter oder dessen Stellvertreter handeln, wenn die aufgeführten Mindestkriterien erfüllt werden. Nennung deren beruflicher Qualifikation, einschlägigen Berufserfahrung und persönlicher, vergleichbarer Referenzprojekte von Fernwärmeplanungsleistungen (Trassenlänge von mindestens 500m) und Planung von mediengebundener Infrastruktur mit Querung der deutschen Bahn, oder Bundesautobahn nach HOAI §43, in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurde (Die Referenz der Querung einer deutschen Bahn oder Bundesautobahn für mediengebundene Infrastruktur des vorgesehenen Projektleiters kann älter als 10 Jahre sein) und die folgenden Kriterien beinhalten: Mindestkriterien: - Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters - Mindestens 2 Referenzprojekte des Projektleiters von Fernwärmeplanungsleistungen - Mindestens 1 Referenzprojekt des Projektleiters mit deutscher Bahn- ODER Bundesautobahn-Querungen für eine mediengebundene Infrastruktur (Gas, Wasser, Strom, Fernwärme, auch Schutzrohre für Medien, etc.) - Mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters - Mindestens 1 Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters von Fernwärmeplanungsleistungen - Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Bauleiters - Mindestens 2 Referenzprojekte des Bauleiters von Fernwärmeplanungsleistungen Zu den Angaben der Personen sind folgende Angaben zu machen: - Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und des Bauleiters - Jeweilige Berufliche Qualifikation - Jeweilige einschlägige Berufserfahrung in Jahren Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts - Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - Angabe zu Erfahrungen mit der Besonderen Leistung der örtlichen Bauüberwachung - Zeitraum der erbrachten Leistung - Trassenlänge - Nennweite (nur für Fernwärmeleitungen gefordert) - Auslegungstemperatur (nur für Fernwärmeleitungen gefordert) Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Einhaltung der Russland Sanktionen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen. 2. Einhaltung der Verhaltensprinzipien für Lieferanten im ENTEGA-Konzern (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bestätigt, dass die Verhaltensprinzipien für Lieferanten im ENTEGA Konzern (abrufbar über: https://www.entega.ag/ueber-entega/zentraleinkauf) berücksichtigt und eingehalten werden
Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Die Planungsunterlagen 5-15 enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln. Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist mit dem Teilnahmeantrag zusammen einzureichen. Die vertraulichen Dokumente werden mit der Angebotsaufforderung nach Vorliegen der Vertraulichkeitsvereinbarung übersendet.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzeptionelle Herangehensweise
Beschreibung: Konzeptionelle Herangehensweise
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Reaktionszeitenkonzept
Beschreibung: Reaktionszeitenkonzept
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Beschreibung: Personaleinsatzkonzept
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09/03/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gem. §51 SektVO.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Sämtliche Anforderungen der Vergabeunterlagen sind zu erfüllen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Finanzielle Vereinbarung: -
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ENTEGA AG
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ENTEGA AG
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: ENTEGA AG
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003606
Postanschrift: Frankfurter Straße 110
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6151126603
Fax: +49 611327648534
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 47bfbde1-03f7-4d8a-8fce-8d5da516c7e9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/02/2026 16:26:03 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 91734-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 27/2026
Datum der Veröffentlichung: 09/02/2026