Neue Fehmarnsundquerung - Pfahlprobebelastung Referenznummer der Bekanntmachung: 22FEI62989
Bekanntmachung einer Änderung
Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Ort: Frankfurt Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60327
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Leschuk, Veronika
E-Mail:
Telefon: +49 5112861644
Fax: +49 6926521083
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Adresse des Beschafferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal
Abschnitt II: Gegenstand
Neue Fehmarnsundquerung - Pfahlprobebelastung
Inhalt dieser Ausschreibung ist die Herstellung von Probepfählen und die Durchführung von
statischen Pfahlprobebelastungen für den Neubau der Fehmarnsundquerung. Es sind nach aktueller
Planung sieben Probepfähle inkl. Reaktionspfähle herzustellen. Die Längen der Pfähle werden je nach
Bodenbeschaffenheit vor Ort festgelegt. Es sind Tiefen der Probepfähle inkl. Reaktionspfähle, um die 20 m zu
erwarten.
E.1631230009
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Neue Fehmarnsundquerung - Pfahlprobebelastung
Ort: Langen
NUTS-Code: DE71C Offenbach, Landkreis
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist
fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2
GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist
kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
Inhalt dieser Ausschreibung ist die Herstellung von Probepfählen und die Durchführung von
statischen Pfahlprobebelastungen für den Neubau der Fehmarnsundquerung. Es sind nach aktueller
Planung sieben Probepfähle inkl. Reaktionspfähle herzustellen. Die Längen der Pfähle werden je nach
Bodenbeschaffenheit vor Ort festgelegt. Es sind Tiefen der Probepfähle inkl. Reaktionspfähle, um die 20 m zu
erwarten.
Ort: Langen
NUTS-Code: DE71C Offenbach, Landkreis
Land: Deutschland
NT06 Bohrgut Bohrpfähle unbeprobt verwerten
Im Zuge der Pfahlprobebelastung wird eine Analyse des Bodenguts notwendig, um eine fachgerechte entsorgung sicherzustellen.
Durch die Bohrungen, die bei der Probepfahlherstellung geführt wurden, ist Bohrgut entstanden. Dieses Bohrgut muss fachgerecht entsorgt werden. Dafür ist eine Analyse des Bohrguts notwendig.