EU-VT 0617-23BV Technical Due Diligence Referenznummer der Bekanntmachung: EU-VT 0617-23BV
Auftragsbekanntmachung – Sektoren
Dienstleistungen
Abschnitt I: Auftraggeber
Postanschrift: Gebäude 149, Raum 5145
Ort: Frankfurt
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60547
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Abteilung ZEB-VM
E-Mail:
Telefon: +49 69690-32402
Fax: +49 69690-49560199
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.fraport.de
Abschnitt II: Gegenstand
EU-VT 0617-23BV Technical Due Diligence
Im Zusammenhang mit der baulichen Fertigstellung des Neubaus Terminal 3 beabsichtigt die Fraport AG, den baulichen und technischen Zustand des Objektes in mehreren Teilschritten durch einen an Planung und Ausführung unbeteiligten Experten erfassen zu lassen und zu dokumentieren. Damit soll sichergestellt werden, dass alle wesentlichen funktionalen und technischen Anforderungen umgesetzt, alle bauordnungsrechtlichen Auflagen erfüllt und ein technisch funktionstüchtiges Werk erstellt wurde.
Die Technical Due Diligence ist getrennt und zeitlich gestaffelt für sechs Übergabeeinheiten des Terminal 3 durchzuführen.
Weitere Angaben unter II.2.4
Leistungsbeginn ca. 2. Quartal 2024
Leistungsende ca. 4. Quartal 2025
Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Leistungsaufgaben zur Technical Due Diligence:
1. Kontrolle der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den Brandschutz-anforderungen und -auflagen
2. Überprüfung der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
3. Prüfung der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den bauordnungs-rechtlichen Anforderungen.
4. Überprüfung der Erfüllung des Bau-Solls mit dem Bau-Ist.
5. Überprüfung der Planung und der baulichen Umsetzung der gebäudeteilübergreifende Gewerke auf Funktionsfähigkeit.
6. Aufzeigen von Optimierungspotentialen im Hinblick auf das Assetmanagement und den technischen Gebäudebetrieb.
Für den Erhalt der vollständigen Vergabeunterlagen sind die Hinweise unter VI.3 zu berücksichtigen. Interessierte Unternehmen müssen eine Vertraulichkeitserklärung einreichen.
Die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Dokuments „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag".
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten
Bewerber / Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, Gebrauch.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt durch Erteilung von Wertungspunkten („WP“), die bei Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen an die Eignung vergeben werden. Es können bis zu 1.200 WP erzielt werden. Es werden die Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die anhand der erteilten WP die höchsten Punktzahlen erreichen. Folgende Bewertung wird hierbei zugrunde gelegt:
Wertung Umsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr:
- 300 WP bei einem Umsatz größer/gleich 12.000.000 € netto
- 200 WP: bei einem Umsatz größer/gleich 9.000.000 € netto
- 100 WP: bei einem Umsatz größer/gleich 6.000.000 € netto
- 0 WP: bei einem Umsatz größer/gleich 3.200.000 € netto
Wertung Referenzen zu den nachfolgenden, ausschreibungsgegenständlichen Leistungsaufgaben der Technical Due Diligence:
Leistungsaufgabe 1:
Kontrolle der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den Brandschutzanforderungen und -auflagen
Leistungsaufgabe 2:
Überprüfung der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Leistungsaufgabe 3:
Prüfung der Planung und der baulichen Umsetzung auf Konformität mit den bauordnungsrechtlichen Anforderungen.
Leistungsaufgabe 4:
Überprüfung der Erfüllung des Bau-Solls mit dem Bau-Ist.
Leistungsaufgabe 5:
Überprüfung der Planung und der baulichen Umsetzung der gebäudeteilübergreifende Gewerke auf Funktionsfähigkeit.
Leistungsaufgabe 6:
Aufzeigen von Optimierungspotentialen im Hinblick auf das Assetmanagement und den technischen Gebäudebetrieb.
Pro Leistungsaufgabe wird maximal 1 Referenz bzgl. ihrer Übereinstimmung mit der entsprechenden, ausschreibungsgegenständlichen Leistungsaufgabe wie folgt gewertet:
Mit Referenzen zu Leistungsaufgaben 1 bis 3 können maximal je 180 WP erzielt werden:
- 180 WP: vollständige Übereinstimmung (100%)
- 135 WP: überwiegende Übereinstimmung (75%)
- 90 WP: in mehreren Teilen Übereinstimmung (50%)
- 45 WP: In einigen Teilen Übereinstimmung (25%)
- 0 WP: keine Übereinstimmung (0%)
Mit Referenzen zu Leistungsaufgaben 4 bis 6 können maximal je 120 WP erzielt werden:
- 120 WP: vollständige Übereinstimmung (100%)
- 90 WP: überwiegende Übereinstimmung (75%)
- 60 WP: in mehreren Teilen Übereinstimmung (50%)
- 30 WP: In einigen Teilen Übereinstimmung (25%)
- 0 WP: keine Übereinstimmung (0%)
-
Für die gesamten 6 Leistungsaufgaben können somit in Summe max. 900 WP erreicht werden.
Werden mehr als eine Referenz pro Leistungsaufgabe abgegeben, trifft die Auswahl der jeweils zu wertenden Referenz ausschließlich die Auftraggeberin; sie wird die Referenzen auswählen, mit der die meisten Punkte erzielt werden.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Für den Teilnahmeantrag müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind unter Abschnitt III.1.1 erforderlich:
- Aktuelle gültiger Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Bei einem beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern, Inanspruchnahme der Eignungsleihe und Bewerbergemeinschaften sind aktuell gültige Auszüge aus dem Berufs- oder Handelsregister von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, allen Nachunternehmern und allen Eignungsleigebern einzureichen.
- Angaben zum Bewerber mit Erklärung zum beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern, Inanspruchnahme von Eignungsleihe und/oder Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft. Für diese Angaben ist das Formular „Angaben zum Bewerber“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Für diese Erklärung ist das Formular „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ und das Formular „Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
Bei einem beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern, der Inanspruchnahme von Eignungsleihe und der beabsichtigten Bildung einer Bewerbergemeinschaften sind zusätzlich – soweit zutreffend - folgende Erklärungen einzureichen:
- Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung: Für diese Erklärung ist das Formular „Übersicht Bewerber- / Bietergemeinschaft“ sowie Anlage 1 „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
- Verpflichtung von Unterauftragnehmern: Für diese Verpflichtungserklärung ist das Formular „Übersicht „andere Unternehmen“ (Unteraufträge, Eignungsleihe)“ sowie Anlage 2 „Verpflichtungserklärung „andere Unternehmen“ (Unteraufträge)“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
- Verpflichtung von Eignungsleihgebern: Für diese Verpflichtungserklärung sind das Formular „Übersicht „andere Unternehmen“ (Unteraufträge, Eignungsleihe)“ sowie - bezogen auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Anlage 3 „Verpflichtungserklärung „andere Unternehmen“ (Unteraufträge inkl. Eignungsleihe)“ oder – bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Anlage 4 „Verpflichtungserklärung „andere Unternehmen“ (Eignungsleihe)“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, von den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bietern Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern und Abfragen bei Korruptions- und Vergaberegistern vorzunehmen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind mit der Bewerbung einzureichen:
- Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag sowie die darin geforderten Nachweise/Erklärungen
- Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriftendes Herkunftslandes
- Soweit zutreffend: Anlage 1 - Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung
- Soweit zutreffend: Anlage 2 bis 4 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Die unter Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 ausgeführte.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind unter Abschnitt III.1.2 erforderlich:
- Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für diese Erklärung ist das Formular „Eigenerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
In jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss ein Umsatz von mindestens 3.200.000 EUR netto erreicht worden sein, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber vorzulegen bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte.
Folgende Erklärungen sind unter Abschnitt III.1.3 erforderlich:
Erklärung zu Referenzen, die nachfolgende Anforderungen erfüllen:
- Referenzbezeichnung: Bezeichnung des Objekts/Bauwerks der Referenz mit Angabe der Adresse
- Bezeichnung des Auftraggebers: Name des Auftraggebers (Anschrift und Ansprechpartner mit Telefonnummer sind erst auf gesondertes Verlangen zu benennen)
- Angabe zum Beginn der Leistungserbringung mit Monats- und Jahresangabe
- Angabe zur Brutto-Grundfläche des Objekts/Bauwerks der Referenz in Quadratmetern
- Angabe zur Art des Objekts/Bauwerks der Referenz gemäß Objektliste Gebäude Anlage 10.2 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)
- Angabe zum Schwierigkeitsgrad (Honorarzone gemäß § 5 HOAI)
- Angabe zur Leistungsaufgabe gemäß Ziffer II.2.4 dieser Auftragsbekanntmachung mit stichpunktartiger Beschreibung der Leistungsinhalte
Mehrere Leistungsaufgaben können in einem Objekt/Bauwerk nachgewiesen werden.
Für diese Erklärung ist das Formular „Eigenerklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ der Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
- Pro Leistungsaufgabe gemäß Ziffer II.2.4 dieser Bekanntmachung muss mindestens eine wertungsfähige Referenz vorgelegt werden, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
- Eine Referenz ist wertungsfähig, wenn die Objekte/Bauwerke der Referenzen mindestens folgende Merkmale aufweisen:
- Beginn der Leistungserbringung erfolgte nach 2017
- die Brutto-Grundfläche (BGF) beträgt mindestens 30.000 m²
- entsprechen gemäß Objektliste Gebäude Anlage 10.2 HOAI:
• Labor- oder Institutsgebäude
• Parlaments-, Gerichtsgebäude
• Bauten für den Strafvollzug oder
• Krankenhäuser der Versorgungsstufen I bis III
• Produktionsgebäude der Industrie
• Flughäfen
• Energieversorgungszentralen/ Kraftwerksgebäude, Großkraftwerke
• Theater-, Opern-, Konzertgebäude
• Studiogebäude für Rundfunk oder Fernsehen
- entsprechen Honorarzone IV oder V
Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die
Vergabeunterlagen verwiesen.
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben,
· in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
· in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages
bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
· dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens
und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
· dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft
ist erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Zur Abgabe der Eigenerklärungen soll das Formblatt „Anlage 1_Bewerber- / Bietergemein- schaftserklärung“ verwendet werden, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Ingenieure und Beratende Ingenieure.
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Ablauf des Verfahrens
Für die Teilnahme am Verfahren ist die "Bewerben"-Funktion in der Ausschreibung auf der Vergabeplattform "iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) bzw. dem Bietertool "iTWO tender" (www.meinauftrag.rib.de) zu nutzen.
Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbung einzureichen.
Die Übermittlung der Bewerbung bzw. die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Zu beachten ist, dass für die Angebotsabgabe die Installation des Programms "ava.sign", welches Sie kostenfrei über iTWO tender herunterladen können, zwingend erforderlich ist.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ bzw. das Bietertool „iTWO tender“. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben.
Ergänzungen zum Verfahren
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der Dokumente „Verfahrensbedingungen“ und "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", verwiesen. Die Dokumente werden unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag" sowie die entsprechenden Anlagen 1 bis 4 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet und bearbeitet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen und bearbeiten.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Hinweis:
Bewerbungen können testweise vor Ablauf der entsprechenden Bewerbungsfrist abgegeben werden. Diese können dann zurückgezogen werden und die finalisierte Version kann abgegeben / hochgeladen werden.
Siehe hierzu auch die Online-Hilfe von RIB - Teilnahmeantrag zurückziehen (http://meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmew_zurueckziehen.html).
Wenden Sie sich bei techn. Problemen bitte rechtzeitig an den RIB Support.
Die Hotline ist in der Zeit von Mo - Do von 08.00 - 18.00 Uhr und Fr. 08.00 - 16.00 Uhr unter folgender Rufnummer erreichbar: 09001 / 1 44 33 0 für 1,95€/min. (aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife können hiervon abweichen.)
Alternativ können Sie die kostenfreie "Support-Anfrage-Funktion" Ihres iTWO tender Accounts nutzen.
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834