1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: DB Netz AG (Bukr 16)
2.1.
Verfahren
Titel: Großprojekt Karlsruhe - Basel Neubau ESTW-A Kreuzacker
Beschreibung: Großprojekt Karlsruhe - Basel Neubau ESTW-A Kreuzacker
Kennung des Verfahrens: f7e7c975-f442-45b7-8389-80c213b07418
Interne Kennung: 20FEI48221
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34632200 Elektrische Signaleinrichtungen für den Eisenbahnverkehr
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Rastatt
Postleitzahl: 76437
Land, Gliederung (NUTS): Rastatt (DE124)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Großprojekt Karlsruhe - Basel Neubau ESTW-A Kreuzacker
Beschreibung: Großprojekt Karlsruhe - Basel Neubau ESTW-A Kreuzacker
Interne Kennung: 7a3e05b6-18cb-4543-bba6-b63fe62ced0a
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34632200 Elektrische Signaleinrichtungen für den Eisenbahnverkehr
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Rastatt
Postleitzahl: 76437
Land, Gliederung (NUTS): Rastatt (DE124)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2020
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2025
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Entfällt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: DB Netz AG (Bukr 16)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 0,00 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: 2020702866
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert des Angebots: 0,00 EUR
Vergabe von Unteraufträgen: Noch nicht bekannt
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: CON-0001 - Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH
Datum der Auswahl des Gewinners: 07/12/2020
Datum des Vertragsabschlusses: 07/12/2020
7.1.
Änderung
Kennzeichnung der vorherigen Vertragsvergabebekanntmachung: 599683-2020
Identifikator des geänderten Vertrags: CON-0001 - Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH
Grund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Beschreibung: MKA 12 - Ein Wechsel des Auftragnehmers war aufgrund der kurzfristigen Erforderlichkeit der Leistung und der begrenzten verfügbaren Kapazitäten am Markt nicht möglich. Sowohl der Auftragnehmer der ursprünglichen Umfeldleistungen als auch der Auftraggeber waren grundsätzlich bestrebt, die erforderlichen Tiefbauleistungen als Subunternehmerleistung umzusetzen.Aufgrund des erforderlichen kurzfristigen Vorziehens der Leistung stand jedoch kein weiterer geeigneter Auftragnehmer mit den notwendigen Kapazitäten zur Verfügung, der die Arbeiten innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters hätte ausführen können. Eine Beauftragung eines alternativen Auftragnehmers war somit unter den gegebenen zeitlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen nicht realisierbar. Um den weiteren Bauablauf und insbesondere die termingerechte Aufstellung des Modulgebäudes sicherzustellen, wurde die betreffende Leistung daher aus dem ursprünglich vorgesehenen Leistungsumfang herausgelöst und separat vergeben. MKA 16 - Ein Wechsel des Auftragnehmers war aufgrund der kurzfristigen Erforderlichkeit der Leistung und der begrenzten verfügbaren Kapazitäten am Markt nicht möglich. Sowohl der Auftragnehmer der ursprünglichen Umfeldleistungen als auch der Auftraggeber waren grundsätzlich bestrebt, die erforderlichen Tiefbauleistungen als Subunternehmerleistung umzusetzen.Aufgrund des erforderlichen kurzfristigen Vorziehens der Leistung stand jedoch kein weiterer geeigneter Auftragnehmer mit den notwendigen Kapazitäten zur Verfügung, der die Arbeiten innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters hätte ausführen können. Eine Beauftragung eines alternativen Auftragnehmers war somit unter den gegebenen zeitlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen nicht realisierbar. Um den weiteren Bauablauf und insbesondere die termingerechte Aufstellung des Modulgebäudes sicherzustellen, wurde die betreffende Leistung daher aus dem ursprünglich vorgesehenen Leistungsumfang herausgelöst und separat vergeben. MKA 46 - Die beschriebenen Arbeiten können aus technischen und betrieblichen Gründen ausschließlich durch die bereits mit der Stellwerksanlage beauftragte Fachfirma ausgeführt werden. Das Auflegen und Umschalten der Kabel im Stellwerk erfordert detaillierte Kenntnisse der vorhandenen Stellwerkskonfiguration sowie der eingesetzten Hard- und Software und muss gemäß den geltenden technischen Vorgaben erfolgen. Eine zusätzliche Beauftragung einer nicht mit der Anlage vertrauten Fachfirma würde aufgrund der fehlenden Anlagenkenntnis und der notwendigen Abstimmung während der Sperrpause ein erhöhtes technisches und betriebliches Risiko darstellen. Dazu ist die gesamte Innen- und Außenanlage bis zur Inbetriebnahme und Übergabe an den ALV Eigentum von Hitachi und ein solcher Eingriff in die Hardware birgt ein zusätzliches Risiko. MKA 49 - Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die erforderlichen Nacharbeiten unmittelbar auf den bereits durch den bisherigen Auftragnehmer durchgeführten Konvertierungs- und Anpassungsarbeiten aufbauen. Aufgrund der komplexen projektspezifischen Topologie sowie der erforderlichen Kenntnisse der bestehenden Lenkpläne, der Konvertierungslogik und des bisherigen Bearbeitungsstands würde ein Auftragnehmerwechsel eine erneute Einarbeitung und technische Analyse des bereits bearbeiteten Datenbestands erfordern. Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden, da sich der neue Auftragnehmer zunächst umfassend in die bereits durchgeführte Konvertierung, die projektspezifischen Anpassungen sowie die komplexen topologischen Zusammenhänge einarbeiten müsste. Zudem wären eine erneute technische Analyse und Validierung des bestehenden Datenbestands sowie gegebenenfalls die Wiederholung bereits erbrachter Leistungen erforderlich, wodurch zusätzlicher Zeit- und Personalaufwand sowie erhöhte Risiken für Fehler und Verzögerungen entstehen würden. MKA 55 - Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da die zusätzlichen Leistungen unmittelbar auf den bereits ausgeführten Montage-, Demontage-, Einstell- und Inbetriebnahmearbeiten des bisherigen Auftragnehmers aufbauen. Die erforderlichen Kenntnisse der bereits bearbeiteten Weichenantriebe, der örtlichen Einbausituation sowie der vorgenommenen Justier- und Anpassungsarbeiten sind für eine fachgerechte und sichere Fortführung der Arbeiten erforderlich. Da der AN noch Inhaber der eingebauten Elemente ist und somit auch in der Gewährleistung steht, gestalltet sich der Einsatz eines anderen AN als schwierig. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde erhebliche zusätzliche Aufwände verursachen, da der neue Auftragnehmer sich zunächst in den bisherigen Ausführungsstand, die bereits vorgenommenen Einstellungen sowie die örtlichen Gegebenheiten einarbeiten und diese gegebenenfalls erneut überprüfen müsste. Darüber hinaus wären zusätzliche Abstimmungen, erneute Einmess-, Justier- und Abnahmeleistungen sowie ein erhöhter Koordinations- und Logistikaufwand erforderlich, wodurch zusätzliche Kosten und Verzögerungen bei der weiteren Ausführung entstehen könnten. Der Mehraufwand wurde bereits vorab durch den AN in der MKA 55 angezeigt
7.1.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: MKA 12 - Im Rahmen der Bauausführung zum Neubau des ESTW-A Kreuzacker musste aufgrund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse die Aufstellung des Modulgebäudes für das ESTW-A zeitlich vorgezogen werden. Da die ursprünglich beauftragte Tiefbaufirma mit der Herstellung des gesamten Umfeldes beauftragt war, musste die für die Aufstellung des ESTWModulgebäudes erforderliche Aufstellfläche aus dem bestehenden Leistungsumfang herausgelöst und separat vergeben werden. Diese Vorgehensweise war erforderlich, da der ursprünglich beauftragte Auftragnehmer nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügte, die erforderlichen Tiefbauleistungen entsprechend vorzeitig auszuführen. Bei der vorliegenden Anpassung handelt es sich somit lediglich um eine geringfügige Änderung des Leistungsumfangs. Es wurde lediglich eine einzelne Leistung aus dem ursprünglich vorgesehenen Bauablauf herausgelöst und zur Sicherstellung des termingerechten Baufortschritts priorisiert. Die hieraus resultierenden Mehrkosten wurden durch den Auftragnehmer bereits im Vorfeld mit den Mehrkostenanzeigen MKA 012 und MKA 016 angezeigt. MKA 16 - Im Rahmen der Bauausführung zum Neubau des ESTW-A Kreuzacker musste aufgrund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse die Aufstellung des Modulgebäudes für das ESTW-A zeitlich vorgezogen werden. Da die ursprünglich beauftragte Tiefbaufirma mit der Herstellung des gesamten Umfeldes beauftragt war, musste die für die Aufstellung des ESTWModulgebäudes erforderliche Aufstellfläche aus dem bestehenden Leistungsumfang herausgelöst und separat vergeben werden. Diese Vorgehensweise war erforderlich, da der ursprünglich beauftragte Auftragnehmer nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügte, die erforderlichen Tiefbauleistungen entsprechend vorzeitig auszuführen. Bei der vorliegenden Anpassung handelt es sich somit lediglich um eine geringfügige Änderung des Leistungsumfangs. Es wurde lediglich eine einzelne Leistung aus dem ursprünglich vorgesehenen Bauablauf herausgelöst und zur Sicherstellung des termingerechten Baufortschritts priorisiert. Die hieraus resultierenden Mehrkosten wurden durch den Auftragnehmer bereits im Vorfeld mit den Mehrkostenanzeigen MKA 012 und MKA 016 angezeigt. MKA 46 - Im Rahmen der vorgesehenen fünfstündigen Sperrpause für den Stellbereich Rastatt Süd (4000 und 4280) wurde die Software in der UZ um den Neubau ESTW-A Kreuzacker erweitert. Während dieser Sperrpause war es zusätzlich erforderlich, die Umschaltung sowie das Auflegen der bereits vorab montierten Achszähler in der Stellwerksinnenanlage durchzuführen. Um die vorhandene Sperrzeit optimal auszunutzen, wurde der Personalbedarf entsprechend erhöht, sodass die erforderlichen Verkabelungs- und Auflegearbeiten parallel zur Softwareumstellung ausgeführt werden konnten. Durch die zusätzliche personelle Besetzung konnten die Arbeiten innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters durchgeführt und die einzelnen Arbeitsschritte zeitlich aufeinander abgestimmt werden. Diese Vorgehensweise war erforderlich, um das Risiko einer Überschreitung der Sperrpause und damit verbundener betrieblicher Auswirkungen zu vermeiden. Die hierfür zusätzlich eingesetzten Personalressourcen stellen somit erforderliche zusätzliche Leistungen im Rahmen der Maßnahme dar. Der Mehrbedarf wurde bereits in ider MKA 46 durch den AN eingereicht. MKA 49 - Aufgrund der umfangreichen topologischen Änderungen der neuen Projektierung Rbzs14_0020_RL01 konnten die bestehenden Lenkpläne durch die automatisierte Konvertierung nicht vollständig übernommen bzw. angepasst werden. Zur Herstellung eines konsistenten und betrieblich nutzbaren Zustands sind daher die verbliebenen Lücken und Inkonsistenzen, insbesondere im Zusammenhang mit der neu hinzugekommenen Betriebsstelle Kreuzacker sowie dem Tunnel Rastatt, manuell zu bearbeiten und die betroffenen Fahrstraßen im ZL-Fahrplan nachzupflegen. Vorab zum Nachtragsangebot wurden die Mehrkosten in der MKA 49 vom AN angezeigt. MKA 55 - Im Zuge der Ausführung wurde festgestellt, dass die Weichenantriebe aufgrund ihres Alters bzw. der mehrjährigen ungenutzten Einbausituation nicht mehr uneingeschränkt für die weitere Verwendung geeignet waren und daher ausgetauscht werden mussten. Hierdurch entstanden zusätzliche Demontage- und Montageleistungen einschließlich erforderlicher Nachjustier- und Einstellarbeiten an Verschlüssen, Beistellvorrichtungen und Weichenrollen. Darüber hinaus waren aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten im Baufeld zusätzliche Freischotterungen, Abnahmebegleitungen sowie Unterstützungsleistungen bei der Inbetriebnahme erforderlich. Die daraus resultierenden zusätzlichen Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht vollständig vorhersehbar und wurden entsprechend den tatsächlichen Erfordernissen vor Ort ausgeführt.
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: DB Netz AG (Bukr 16)
Registrierungsnummer: f45ee0d3-f9b6-44f0-846d-0c10b6f61a37
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Stadt: Frankfurt Main
Postleitzahl: 60327
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Kontaktperson: FE.EI-SW-E
Telefon: +49 71120927245
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH
Registrierungsnummer: 3035d51b-0604-4d74-8a0a-45c0a9b54b3d
Stadt: Ditzingen
Postleitzahl: 71254
Land, Gliederung (NUTS): Ludwigsburg (DE115)
Land: Deutschland
Telefon: +49
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 763b8487-79d7-45c5-9434-e9171d880b5f - 01
Formulartyp: Auftragsänderung
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung der Auftragsänderungen
Unterart der Bekanntmachung: 39
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 22/10/2026 17:05:40 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 740312-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 207/2026
Datum der Veröffentlichung: 26/10/2026