1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
2.1.
Verfahren
Titel: Generalplanung RKS Halle-Eichenberg; 3. BA Bf. Nordhausen, Lph 3-7
Beschreibung: Generalplanung RKS Halle-Eichenberg; 3. BA Bf. Nordhausen, Lph 3-7
Kennung des Verfahrens: b7b7258d-5a10-4afa-9692-5b02ffc7fb06
Interne Kennung: 24FEI72471
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Thüringen
Postleitzahl: TH
Land, Gliederung (NUTS): Nordhausen (DEG07)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Bf Nordhausen
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den untengenannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden(gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. 1. DB Engineering & Consulting GmbH, 2. DB Kommunikationstechnik GmbH. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oderwirtschaftliche Abhängigkeit besteht. ------------- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 ) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.-------------
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo - Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Generalplanung RKS Halle-Eichenberg; 3. BA Bf. Nordhausen, Lph 3-7
Beschreibung: Generalplanung RKS Halle-Eichenberg; 3. BA Bf. Nordhausen, Lph 3-7
Interne Kennung: 7666d302-a79f-4858-9274-985ba133cc40
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Thüringen
Postleitzahl: TH
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 04/07/2024
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2026
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Entfällt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 0,00 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: ISB Ingenieurgesellschaft für - Sicherungstechnik und Bau mbH
Angebot:
Kennung des Angebots: 2024969651
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert des Angebots: 0,00 EUR
Vergabe von Unteraufträgen: Noch nicht bekannt
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: CON-0001 - ISB Ingenieurgesellschaft für - Sicherungstechnik und Bau mbH
Datum der Auswahl des Gewinners: 24/06/2024
Datum des Vertragsabschlusses: 24/06/2024
7.1.
Änderung
Kennzeichnung der vorherigen Vertragsvergabebekanntmachung: 75b86538-d9c8-47fc-b374-d613d6e7a81e-01
Identifikator des geänderten Vertrags: CON-0001 - ISB Ingenieurgesellschaft für - Sicherungstechnik und Bau mbH
Grund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Beschreibung: 10 - Zum Zeitpunkt der Beauftragung des Hauptvertrages lag der Fokus der Regionalen Korridorsanierung Halle–Eichenberg auf der termingerechten Erneuerung der Stellwerkstechnik (ESTW) und der Sicherstellung der Betriebsaufnahme auf Grundlage des vorhandenen Spurplans. Nach dem damaligen Erkenntnisstand war davon auszugehen, dass die hierfür vorgesehenen Maßnahmen die Projektziele vollständig erfüllen. Erst im weiteren Verlauf der Projektbearbeitung und der vertieften fachlichen Untersuchungen wurde erkennbar, dass die ESTW-Inbetriebnahme lediglich einen temporären Zwischenzustand darstellt und die vorgesehenen planrechtsfreien Maßnahmen keinen dauerhaft tragfähigen und zukunftsfähigen Endzustand der Infrastruktur gewährleisten. Darüber hinaus zeigte sich, dass zusätzliche planrechtsrelevante Maßnahmen erforderlich sind, insbesondere hinsichtlich der Barrierefreiheit von Verkehrsstationen, der Anpassung von Bahnübergängen einschließlich angrenzender Straßenräume, der Optimierung von Spurplänen sowie der Berücksichtigung von Ingenieurbauwerken, betrieblichen Anforderungen und umweltfachlichen Randbedingungen. Notwendigkeit dieser weitergehenden Untersuchungen ergab sich erst aus der fortschreitenden Konkretisierung der Projekt- und Randbedingungen. Die komplexen technischen, betrieblichen und infrastrukturellen Wechselwirkungen zwischen Leit- und Sicherungstechnik, Verkehrsanlagen, Bahnübergängen, Ingenieurbauwerken sowie den Anforderungen des Eisenbahnbetriebs konnten bei Abschluss des Hauptvertrages auch bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vollständig erkannt und bewertet werden. Erst die vertiefte Projektbearbeitung machte deutlich, dass für die Entwicklung eines langfristig tragfähigen Zielzustands eine gesamthafte Untersuchung und Bewertung sämtlicher Wechselwirkungen erforderlich ist. Der hierfür erforderliche zusätzliche Untersuchungs- und Planungsumfang war deshalb bei Abschluss des Hauptvertrages weder erkennbar noch fachlich belastbar vorhersehbar. Die Vertragsänderung wurde notwendig, um die Grundlagen für ein abgestimmtes, nachhaltiges und wirtschaftlich tragfähiges Zielkonzept für den Streckenabschnitt Nordhausen (e) bis Leinefelde (a) zu schaffen und den langfristigen Projekterfolg sicherzustellen. 800 - Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bestand die Aufgabenstellung der Regionalen Korridorsanierung Halle-Eichenberg in der Planung und Umsetzung der für die ESTW-Inbetriebnahme erforderlichen Maßnahmen auf Grundlage des vorhandenen Infrastrukturzustandes. Der Fokus lag dabei auf der Erneuerung der Leit- und Sicherungstechnik sowie den hierfür zwingend erforderlichen Anpassungen zur Herstellung der Betriebsfähigkeit. Eine weitergehende Untersuchung langfristiger Infrastrukturentwicklungen und planrechtsrelevanter Ausbauzustände war nicht Gegenstand des ursprünglichen Planungsauftrages. Im weiteren Projektverlauf wurde erkennbar, dass die im Rahmen der Korridorsanierung vorgesehenen Maßnahmen lediglich einen betrieblich notwendigen Zwischenzustand herstellen. Die Erreichung eines nachhaltigen, leistungsfähigen und zukunftsfähigen Zielzustands erfordert darüber hinausgehende infrastrukturelle Betrachtungen und konzeptionelle Untersuchungen, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung und des Vertragsschlusses weder beauftragt noch in ihrem Umfang absehbar waren. Insbesondere zeigte sich, dass die Wechselwirkungen zwischen Leit- und Sicherungstechnik, Spurplan, Verkehrsstationen, Bahnübergängen, Barrierefreiheit, Baubetrieb, Umweltbelangen und den angrenzenden ESTW-Bereichen für eine langfristige Entwicklung des Streckenabschnitts gesondert untersucht werden müssen. Die Notwendigkeit der Vertragsänderung wurde durch die nachträgliche Entscheidung des Auftraggebers ausgelöst, über die reine Herstellung der Betriebsfähigkeit hinaus ein abschnittsbezogenes Infrastruktur- und Zielzustandskonzept für den Streckenabschnitt Riestedt (a) bis Eisleben (a) zu entwickeln. Hierzu wurde die Durchführung einer Grobuntersuchung sowie einer vertiefenden Machbarkeitsstudie angeordnet. Erst durch diese zusätzliche Aufgabenstellung entstand der Bedarf, zukünftige Ausbau- und Optimierungsmöglichkeiten fachübergreifend zu identifizieren, zu bewerten und hinsichtlich ihrer technischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Umsetzbarkeit zu untersuchen. Diese Umstände waren für den Auftraggeber bei Vertragsschluss auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt nicht vorhersehbar. Die ursprüngliche Projektzielsetzung war auf die Umsetzung der Korridorsanierung und die termingerechte ESTW-Inbetriebnahme ausgerichtet. Der nunmehr geforderte Untersuchungsumfang zur Entwicklung langfristiger Zielzustände stellt eine eigenständige planerische Aufgabenstellung dar, die sich erst aus den Erkenntnissen des fortgeschrittenen Projektverlaufs, den abschnittsübergreifenden Wechselwirkungen innerhalb des Korridors sowie den weiterentwickelten Anforderungen an die zukünftige Infrastruktur ergeben hat. Die hieraus resultierenden zusätzlichen Leistungen konnten daher weder inhaltlich noch umfänglich bei Vertragsabschluss berücksichtigt werden. Die Vertragsänderung ist deshalb erforderlich, um die durch die nachträglich erkannte und angeordnete Aufgabenstellung entstandene Leistungslücke zu schließen und eine belastbare Grundlage für zukünftige Ausbaumaßnahmen sowie die langfristige Entwicklung des Streckenabschnitts Riestedt (a) bis Eisleben (a) zu schaffen.
7.1.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: 10 - Die Vertragsänderung umfasst zusätzliche Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Regionalen Korridorsanierung Halle–Eichenberg für den Streckenabschnitt Nordhausen (e) bis Leinefelde (a). Gegenstand der Leistung ist die Erstellung einer übergreifenden Studie zur Entwicklung eines langfristig tragfähigen und zukunftsfähigen Infrastrukturzielzustands, der über die im Rahmen der 1. Baustufe vorgesehene Erneuerung der Stellwerkstechnik (ESTW) hinausgeht. Die Studie baut auf den bereits vorhandenen Planungsständen der laufenden ESTW-Planung auf und untersucht die für einen nachhaltigen Endzustand erforderlichen Maßnahmen einschließlich ihrer technischen, betrieblichen, wirtschaftlichen und umweltfachlichen Auswirkungen. Hierzu werden insbesondere Spurplanoptimierungen, Verkehrsstationen und Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Bahnübergänge einschließlich der Schnittstellen zum Straßenraum, Ingenieurbauwerke sowie betriebliche Randbedingungen analysiert und gesamthaft bewertet. Ziel ist die Entwicklung eines abgestimmten Zielkonzeptes einschließlich Priorisierung, Paketierung sowie zeitlicher und finanzieller Einordnung möglicher Maßnahmen. Die Bearbeitung erfolgt stufenweise in Form einer Grobuntersuchung zur Definition des Zielzustands sowie einer vertiefenden Machbarkeitsstudie. Die zusätzliche Leistung ergänzt die bestehende ESTW-Planung, ersetzt keine bereits beauftragten Planungsleistungen und dient als fachliche Grundlage für zukünftige Planungs-, Genehmigungs- und Realisierungsschritte innerhalb des Projekts Korridorsanierung Halle–Eichenberg. Sie steht damit in unmittelbarem sachlichen Zusammenhang mit dem Hauptvertrag und erweitert diesen um die erforderliche strategische Betrachtung des langfristigen Infrastrukturzielzustands. 800 - Die Vertragsänderung umfasst die Erweiterung des bisherigen Planungsauftrages um zusätzliche fachübergreifende Untersuchungs- und Konzeptionsleistungen für den Streckenabschnitt Riestedt (a) bis Eisleben (a). Gegenstand der Änderung ist die Durchführung einer Zielzustands- und Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines langfristigen, leistungsfähigen und zukunftsfähigen Infrastrukturkonzeptes, das über die ursprünglich beauftragte Erneuerung der Leit- und Sicherungstechnik auf Bestandsspurplan hinausgeht. Der zusätzliche Leistungsumfang beinhaltet insbesondere die Bestandsanalyse sowie die Untersuchung und Bewertung von Maßnahmen in den Bereichen Verkehrsanlagen, Spurplan- und Anlagenoptimierung, Verkehrsstationen einschließlich barrierefreier Erschließung, Bahnübergänge einschließlich straßenseitiger Anpassungen, konstruktiver Ingenieurbau, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikations- und Energieanlagen, Umwelt, Baubetrieb und Logistik. Darüber hinaus sind die betrieblichen, technischen und infrastrukturellen Wechselwirkungen mit den angrenzenden Projektabschnitten und ESTWBereichen zu analysieren und zu berücksichtigen. Die Bearbeitung erfolgt in zwei aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket werden vorhandene Grundlagen zusammengeführt, Maßnahmen ermittelt, strukturiert, bewertet und ein Vorzugszielzustand entwickelt. Hierzu gehören unter anderem Datensammlungen, Maßnahmenclusterungen, Priorisierungen, Spurplanprüfungen, Bahnübergangsuntersuchungen sowie erste Kosten- und Terminbewertungen. Im zweiten Arbeitspaket erfolgt die vertiefte Machbarkeitsuntersuchung der priorisierten Maßnahmen einschließlich technischer Systemkonzepte, Fahrzeitbetrachtungen, Untersuchungen zum Planrechtsbedarf, baubetrieblicher Konzepte, Maßnahmenpaketierung, Realisierungsstrategien sowie einer qualitativen Bau- und Finanzierungsplanung. Als Ergebnis sind abgestimmte Maßnahmenpakete einschließlich technischer Bewertungen, Priorisierungen, Kostenschätzungen, Termin- und Realisierungskonzepten zu erarbeiten. Die zusätzlichen Leistungen waren nicht Bestandteil des Hauptvertrages und stellen eine Erweiterung des bisherigen Leistungsumfangs zur Sicherung eines nachhaltigen Zielzustandes der Infrastruktur im Korridor Halle-Eichenberg dar.
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Registrierungsnummer: fb197f94-7578-4673-8a57-4642ae120532
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Stadt: Frankfurt Main
Postleitzahl: 60327
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Kontaktperson: FEI-SO-A
Telefon: +49 3514612260
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: ISB Ingenieurgesellschaft für - Sicherungstechnik und Bau mbH
Registrierungsnummer: cc746481-205e-4536-b167-106a532010d3
Postanschrift: Heidelberger Straße 14
Stadt: Dresden
Postleitzahl: 01189
Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Koordination und Abwicklung Vergaben
Telefon: +49
Fax: +49 3512072215
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f32075d3-45d0-43a1-9386-561437e84fba - 01
Formulartyp: Auftragsänderung
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung der Auftragsänderungen
Unterart der Bekanntmachung: 39
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 28/09/2026 16:58:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 671593-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 189/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/09/2026