1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Open Grid Europe GmbH
Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
2.1.
Verfahren
Titel: Errichtung und Betrieb von IT-Backend-Systemen für die zukünftigen Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) gemäß BNetzA Festlegungen WasABi und WaKandA
Beschreibung: Die IT‑Backend‑Systeme für die hier beteiligten zukünftigen Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) gemäß den Festlegungen WasABi und WaKandA umfassen den Aufbau und Betrieb einer integrierten, cloudbasierten Lösung. Diese besteht aus einer Cloud‑Infrastruktur für den technischen Betrieb, einer Applikation zur Abbildung der Geschäftsprozesse, standardisierten APIs für den Datenaustausch sowie einer Netzwerkinfrastruktur für sicheren, internetbasierten Zugriff. Gegenstand des Auftrags sind sowohl Entwicklung als auch Betrieb sämtlicher hierfür erforderlicher Produkte und Services. Die funktionale Umsetzung erfolgt gemäß den regulatorischen Vorgaben und wird agil, bedarfsgerecht und marktorientiert durchgeführt. In der Hochlaufphase sind manuelle oder teilmanuelle Lösungen zulässig, sofern eine vollständige IT‑Umsetzung wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Die Applikation umfasst Module für das Kapazitätsmanagement (Stamm‑, Kapazitäts‑ und Produktdaten), das Vertragsmanagement und die Abrechnung (Verträge, Bilanzkreise, Rechnungen), das Nominierungsmanagement (Nominierungen, Mengenanmeldungen, Matching, Transportaufträge) sowie das Energiedatenmanagement (Zählerstände, Mengenermittlung, Bilanzierung). Weitere Funktionen betreffen Transparenzdaten und Engpassmanagement. Die Anbindung externer Systeme erfolgt über standardisierte, dokumentierte und versionierte APIs. Anzubindende Systeme sind insbesondere der Data Hub des Marktgebietsverantwortlichen, interne WTNB‑Systeme wie Netzsteuerung, Netzplanung, Zählerfernauslesung, Finance und Datensenken, die Vermarktungsplattform sowie Transparenzplattformen. Bereits im Minimum Viable Product (MVP) sind zentrale nicht‑funktionale Anforderungen umzusetzen. Dazu gehören Multi‑Mandantenfähigkeit, Flexibilität zur Anpassung an den Markthochlauf, Portabilität und Offenheit für externe Services sowie eine klare Mandantenabgrenzung über Rollen‑ und Berechtigungskonzepte. Plattformweit sind gemeinsame Standards zu nutzen, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Die Benutzeroberflächen sind nutzerfreundlich und je Nutzergruppe getrennt bereitzustellen. Sämtliche regulatorischen Vorgaben aus WasABi, WaKandA und weiteren einschlägigen Regelwerken sind einzuhalten. Die Architektur muss skalierbar und hochverfügbar sein, eine dynamische Anpassung an Datenvolumen und Zugriffszahlen ermöglichen und einzelne Services unabhängig skalieren können. Anforderungen an Sicherheit und Kritische Infrastrukturen sind vollständig zu erfüllen. Die Lösung sollte hohe Anforderungen an Agilität, IT‑Security, Interoperabilität und Integrationsfähigkeit erfüllen und eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent sicherstellen. Die Performanceanforderungen sollten Antwortzeiten von maximal zwei Sekunden umfassen. Sicherheitsanforderungen beinhalten Datenverschlüsselung und Zwei‑Faktor‑Authentifizierung. Die Grundfunktionen müssen innerhalb kurzer Zeit erlernbar sein. Die Lösung ist multi‑cloud‑fähig auszugestalten und soll mobile Anwendungen unterstützen. Eine Migration zu anderen Cloud‑Providern muss möglich sein. Darüber hinaus sind alle relevanten Normen, insbesondere DSGVO, KRITIS, ISO/IEC 27001 und BSI‑Vorgaben, einzuhalten (siehe Eignungskriterien). Die digitale Souveränität ist sicherzustellen, insbesondere durch Datenverarbeitung im europäischen Rechtsraum, die Vermeidung von Abhängigkeiten von Hyperscalern und den Schutz vor Zugriffen durch außereuropäische Rechtsordnungen. Die Daten bleiben Eigentum der WTNB. Die Lösung ist mindestens in deutscher und englischer Sprache bereitzustellen. Die Integrationsarchitektur umfasst eine Enterprise‑Application‑Integration, die Interoperabilität, Skalierbarkeit, Sicherheit, Echtzeit‑ und Batch‑Verarbeitung, Monitoring und Datenkonsistenz gewährleistet. Die APIs müssen hohe Anforderungen an Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit erfüllen, vollständig dokumentiert und versioniert sein und einheitliche Fehlerformate sowie Mehrsprachigkeit und Zeitzonenunterstützung bieten. Der Betrieb der IT‑Backend‑Systeme erfolgt durch den Auftragnehmer als Generalunternehmer im Rahmen eines SaaS‑Modells. Die C5‑Mindestanforderungen des BSI sind einzuhalten. Der produktive Betrieb beginnt am 1. Januar 2028 mit dem MVP. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehören die Errichtung und Bereitstellung von Software, Zertifikaten und Lizenzen, die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft einschließlich Monitoring, die Störungsbehebung und Analyse von Sicherheitsvorfällen, die Performance‑Optimierung, die kontinuierliche Versorgung mit Releases und Patches sowie die Durchführung von Backups. Im Rahmen des Servicemanagements stellt der Auftragnehmer die Systemverfügbarkeit und Aktualität sicher, betreibt die erforderliche Infrastruktur und stellt mindestens drei Stages (DEV, TEST, PROD) bereit. Er gewährleistet einen 24/7‑Support für Prozesse und Schnittstellen sowie einen Service‑Desk mit Ticketmanagement und vollständiger Dokumentation aller Incidents. Die Serviceorganisation umfasst den Aufbau der notwendigen Strukturen sowie die Durchführung von Störungsannahme, Incident‑, Problem‑ und Eskalationsmanagement. Der Leistungsumfang umfasst zudem solche weiteren, im Projektverlauf auf Grund regulatorischer, technischer oder prozessualer Entwicklungen erforderlichen Leistungen - einschließlich Weiterentwicklungen, Anpassungen und Ergänzungen der Lösung - soweit diese in einem funktionalen und sachlichen Zusammenhang mit den beschriebenen IT Backend Systemen stehen und für deren ordnungsgemäßen, sicheren und effizienten Betrieb notwendig werden.
Kennung des Verfahrens: 5ec1e494-8481-4307-83f7-fcaaf83ae99f
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72212100 Entwicklung von branchenspezifischer Software
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Region Hannover (DE929)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine Vorinformation oder regelmäßige nicht verbindliche Bekanntmachung gemäß § 36 Abs. 1 und 4 SektVO (im Folgenden „Vorinformation“). 2) Es erfolgt eine gelegentliche gemeinsame Auftragsvergabe gemäß § 4 SektVO durch die Gasunie Deutschland GmbH & Co KG (GUD) und die Open Grid Europe GmbH (OGE). Die Auftraggeber sind Wasserstoffkernnetzbetreiber. Bezüglich der vorgesehenen Abrufberechtigung weiterer Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) verweisen wir auf die Angaben im Abschnitt „Zusätzlich erfasste Erwerber“ dieser Vorinformation. 3) Die Open Grid Europe GmbH ist ein privates Unternehmen und somit als Auftraggeber beteiligt, ohne selbst Sektorenauftraggeber zu sein. Sie unterfällt nicht dem Anwendungsbereich des 4. Teils des GWB und damit nicht dem Recht vergaberechtlicher Nachprüfungsverfahren. Zuständiges Gericht für zivilrechtliche Rechtsstreitigkeiten ist in diesem Fall das Landgericht Essen, Zweigertstraße 52, 45130 Essen, Fax 0201 803-2080. 4) Das gesamte Vergabeverfahren (einschließlich Kommunikation, Teilnahmeunterlagen, Angeboten, etwaigen Präsentationen und Verhandlungen) wird ausschließlich in deutscher Sprache durchgeführt. 5) Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Auftrag gemäß § 36 Abs. 4 Nr. 2 SektVO im Verhandlungsverfahren ohne gesonderte Auftragsbekanntmachung vergeben wird. Die Auftraggeber behalten sich vor, das Vergabeverfahren mit einer gesonderten Auftragsbekanntmachung (ggfs. mit angepassten Verfahrensangaben) fortzuführen. 6) Die in dieser Vorinformation unter „Adresse für die Einreichung“ angegebene Internetadresse enthält keinen direkten Link zu einem bereits beim Vergabeportal subreport ELViS angelegten Vergabeverfahren, da im Rahmen dieser Vorinformation in der 1. Phase noch keine Vergabeunterlagen zum Download bereitgestellt werden. Siehe dazu auch die Hinweise zum Ablauf des Verfahrens im folgenden Punkt. 7) Hinweise zum Ablauf des Verfahrens: 7a) In der 1. Phase sind Interessenten aufgefordert, gemäß § 36 Abs. 4 Nr. 3 SektVO ihr Interesse innerhalb der in dieser Vorinformation genannten Frist per E-Mail an vergabe@gasunie.de zu bekunden. Diese Interessenbekundung sollte Name und Anschrift des Interessenten sowie einen Ansprechpartner und eine E-Mail-Adresse zur Übermittlung weiterer Unterlagen enthalten. An die uns mitgeteilte E-Mail-Adresse wird nach Eingang einer Interessenbekundung eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) versendet. Der Interessent hat im Folgenden (spätestens bis zur geplanten Aufforderung zur Interessensbestätigung; wird mit Übermittlung des NDA mitgeteilt) Zeit, das NDA unterzeichnet per E-Mail an vergabe@gasunie.de einzureichen. Die Übermittlung des seitens des Interessenten unterzeichneten NDA ist erforderlich, um in der 2. Phase zur Abgabe einer Interessenbestätigung bzw. Teilnahmeantrags aufgefordert werden zu können. Lediglich die Interessenten, die fristgerecht eine Interessenbekundung übermittelt haben, werden gemäß § 36 Abs. 5 SektVO am weiteren Vergabeverfahren beteiligt. Weitere/sonstige Unternehmen sind in dieser Phase nicht mehr zur Teilnahme am Verfahren berechtigt. 7b) In der 2. Phase erhalten alle Interessenten, die im Vorfeld eine Interessenbekundung und unterzeichnete NDA eingereicht haben, im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe einer Interessenbestätigung bzw. Teilnahmeantrags einen Link zu den beim Vergabeportal subreport ELViS angelegten Vergabeverfahren. Dort können sich die Interessenten für das Vergabeverfahren registrieren und auf die für die Abgabe der Interessenbestätigung bzw. des Teilnahmeantrags erforderlichen Vergabeunterlagen inkl. der Formblätter für die abzugebenden Erklärungen und Nachweise per Download zugreifen. 7c) Die Auftraggeber behalten sich vor, die Fristen im Teilnahmewettbewerb und/oder in der Angebotsphase angemessen zu verkürzen, soweit dies nach den vergaberechtlichen Vorgaben zulässig ist. Die maßgeblichen Fristen werden in der jeweiligen Aufforderung zur Interessenbestätigung bzw. Angebotsabgabe festgelegt. 7d) Im Rahmen der anschließenden Eignungsprüfung ist beabsichtigt, auf Basis der erzielten Wertungspunkte für die einzureichenden Referenzen die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und somit am weiteren Vergabeverfahren in der Angebotsphase teilnehmen, auf maximal drei (3) Bieter zu reduzieren. 7e) In der 3. Phase (Angebotsphase) werden die auf Basis dieser Kriterien ermittelten maximal drei (3) Bieter zur Angabe eines Angebots aufgefordert. 7f) Weitere Details zum Ablauf der Angebotsphase sind den Vergabebedingungen zu entnehmen, welche zusammen mit den weiteren Vergabeunterlagen den Interessenten, die zur Abgabe einer Interessenbestätigung bzw. des Teilnahmeantrags aufgefordert werden, auf dem Vergabeportal subreport ELViS zum Download bereitgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen. Das Formblatt zur Einreichung der Eigenerklärung wird über das Vergabeportal bereitgestellt, sobald die Aufforderung zur Interessenbestätigung an diejenigen Bieter erfolgt, die Rahmen dieser Vorinformation eine Interessenbekundung abgeben.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Eigenerklärung, dass für das Unternehmen/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft keine Gründe vorliegen, die zu einem Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes führen können. Das Formblatt zur Einreichung der Eigenerklärung wird über das Vergabeportal bereitgestellt, sobald die Aufforderung zur Interessenbestätigung an diejenigen Bieter erfolgt, die Rahmen dieser Vorinformation eine Interessenbekundung abgeben.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Eigenerklärung, dass das Unternehmen/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Unternehmens/eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder die Niederlassung unseres Unternehmens/eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, an dem Unternehmen/einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln des Unternehmens/eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft; Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, die zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören und auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Das Formblatt zur Einreichung der Eigenerklärung wird über das Vergabeportal bereitgestellt, sobald die Aufforderung zur Interessenbestätigung an diejenigen Bieter erfolgt, die Rahmen dieser Vorinformation eine Interessenbekundung abgeben.
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Errichtung und Betrieb von IT-Backend-Systemen für die zukünftigen Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) gemäß BNetzA Festlegungen WasABi und WaKandA
Beschreibung: Die IT‑Backend‑Systeme für die hier beteiligten zukünftigen Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) gemäß den Festlegungen WasABi und WaKandA umfassen den Aufbau und Betrieb einer integrierten, cloudbasierten Lösung. Diese besteht aus einer Cloud‑Infrastruktur für den technischen Betrieb, einer Applikation zur Abbildung der Geschäftsprozesse, standardisierten APIs für den Datenaustausch sowie einer Netzwerkinfrastruktur für sicheren, internetbasierten Zugriff. Gegenstand des Auftrags sind sowohl Entwicklung als auch Betrieb sämtlicher hierfür erforderlicher Produkte und Services. Die funktionale Umsetzung erfolgt gemäß den regulatorischen Vorgaben und wird agil, bedarfsgerecht und marktorientiert durchgeführt. In der Hochlaufphase sind manuelle oder teilmanuelle Lösungen zulässig, sofern eine vollständige IT‑Umsetzung wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Die Applikation umfasst Module für das Kapazitätsmanagement (Stamm‑, Kapazitäts‑ und Produktdaten), das Vertragsmanagement und die Abrechnung (Verträge, Bilanzkreise, Rechnungen), das Nominierungsmanagement (Nominierungen, Mengenanmeldungen, Matching, Transportaufträge) sowie das Energiedatenmanagement (Zählerstände, Mengenermittlung, Bilanzierung). Weitere Funktionen betreffen Transparenzdaten und Engpassmanagement. Die Anbindung externer Systeme erfolgt über standardisierte, dokumentierte und versionierte APIs. Anzubindende Systeme sind insbesondere der Data Hub des Marktgebietsverantwortlichen, interne WTNB‑Systeme wie Netzsteuerung, Netzplanung, Zählerfernauslesung, Finance und Datensenken, die Vermarktungsplattform sowie Transparenzplattformen. Bereits im Minimum Viable Product (MVP) sind zentrale nicht‑funktionale Anforderungen umzusetzen. Dazu gehören Multi‑Mandantenfähigkeit, Flexibilität zur Anpassung an den Markthochlauf, Portabilität und Offenheit für externe Services sowie eine klare Mandantenabgrenzung über Rollen‑ und Berechtigungskonzepte. Plattformweit sind gemeinsame Standards zu nutzen, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Die Benutzeroberflächen sind nutzerfreundlich und je Nutzergruppe getrennt bereitzustellen. Sämtliche regulatorischen Vorgaben aus WasABi, WaKandA und weiteren einschlägigen Regelwerken sind einzuhalten. Die Architektur muss skalierbar und hochverfügbar sein, eine dynamische Anpassung an Datenvolumen und Zugriffszahlen ermöglichen und einzelne Services unabhängig skalieren können. Anforderungen an Sicherheit und Kritische Infrastrukturen sind vollständig zu erfüllen. Die Lösung sollte hohe Anforderungen an Agilität, IT‑Security, Interoperabilität und Integrationsfähigkeit erfüllen und eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent sicherstellen. Die Performanceanforderungen sollten Antwortzeiten von maximal zwei Sekunden umfassen. Sicherheitsanforderungen beinhalten Datenverschlüsselung und Zwei‑Faktor‑Authentifizierung. Die Grundfunktionen müssen innerhalb kurzer Zeit erlernbar sein. Die Lösung ist multi‑cloud‑fähig auszugestalten und soll mobile Anwendungen unterstützen. Eine Migration zu anderen Cloud‑Providern muss möglich sein. Darüber hinaus sind alle relevanten Normen, insbesondere DSGVO, KRITIS, ISO/IEC 27001 und BSI‑Vorgaben, einzuhalten (siehe Eignungskriterien). Die digitale Souveränität ist sicherzustellen, insbesondere durch Datenverarbeitung im europäischen Rechtsraum, die Vermeidung von Abhängigkeiten von Hyperscalern und den Schutz vor Zugriffen durch außereuropäische Rechtsordnungen. Die Daten bleiben Eigentum der WTNB. Die Lösung ist mindestens in deutscher und englischer Sprache bereitzustellen. Die Integrationsarchitektur umfasst eine Enterprise‑Application‑Integration, die Interoperabilität, Skalierbarkeit, Sicherheit, Echtzeit‑ und Batch‑Verarbeitung, Monitoring und Datenkonsistenz gewährleistet. Die APIs müssen hohe Anforderungen an Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit erfüllen, vollständig dokumentiert und versioniert sein und einheitliche Fehlerformate sowie Mehrsprachigkeit und Zeitzonenunterstützung bieten. Der Betrieb der IT‑Backend‑Systeme erfolgt durch den Auftragnehmer als Generalunternehmer im Rahmen eines SaaS‑Modells. Die C5‑Mindestanforderungen des BSI sind einzuhalten. Der produktive Betrieb beginnt am 1. Januar 2028 mit dem MVP. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehören die Errichtung und Bereitstellung von Software, Zertifikaten und Lizenzen, die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft einschließlich Monitoring, die Störungsbehebung und Analyse von Sicherheitsvorfällen, die Performance‑Optimierung, die kontinuierliche Versorgung mit Releases und Patches sowie die Durchführung von Backups. Im Rahmen des Servicemanagements stellt der Auftragnehmer die Systemverfügbarkeit und Aktualität sicher, betreibt die erforderliche Infrastruktur und stellt mindestens drei Stages (DEV, TEST, PROD) bereit. Er gewährleistet einen 24/7‑Support für Prozesse und Schnittstellen sowie einen Service‑Desk mit Ticketmanagement und vollständiger Dokumentation aller Incidents. Die Serviceorganisation umfasst den Aufbau der notwendigen Strukturen sowie die Durchführung von Störungsannahme, Incident‑, Problem‑ und Eskalationsmanagement. Der Leistungsumfang umfasst zudem solche weiteren, im Projektverlauf auf Grund regulatorischer, technischer oder prozessualer Entwicklungen erforderlichen Leistungen - einschließlich Weiterentwicklungen, Anpassungen und Ergänzungen der Lösung - soweit diese in einem funktionalen und sachlichen Zusammenhang mit den beschriebenen IT Backend Systemen stehen und für deren ordnungsgemäßen, sicheren und effizienten Betrieb notwendig werden.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72212100 Entwicklung von branchenspezifischer Software
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Nach vier (4) Jahren Laufzeit hat der Auftraggeber die Möglichkeit, die Rahmenvereinbarung insgesamt um weitere vier (4) Jahre zu verlängern. Nach einer Laufzeit von 8 Jahren ist der Rahmenvertrag nicht mehr verlängerbar.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Region Hannover (DE929)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 8 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, dass das Unternehmen/alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsmitgliedstaats eingetragen ist / sind. Das Formblatt zur Einreichung der Eigenerklärung wird über das Vergabeportal bereitgestellt, sobald die Aufforderung zur Interessenbestätigung an diejenigen Bieter erfolgt, die im Rahmen dieser Vorinformation eine Interessenbekundung abgeben.
Kriterium: Finanzkennzahlen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, dass für das Unternehmen / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft nach Creditreform ein Bonitätsindex von maximal 299 (Wertung nach Creditreform oder gleichwertig inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit) besteht. Das Formblatt zur Einreichung der Eigenerklärung wird über das Vergabeportal bereitgestellt, sobald die Aufforderung zur Interessenbestätigung an diejenigen Bieter erfolgt, die im Rahmen dieser Vorinformation eine Interessenbekundung abgeben. Der AG behält sich vor, die Angaben zum Bonitätsindex mit einer eigenen Abfrage bei Creditreform zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zu überprüfen. Sollte diese Überprüfung einen Bonitätsindex von 300 oder mehr ergeben, wird der Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften können Einwände und/oder Korrekturen vorbringen, sofern die Bonitätsauskunft aus ihrer Sicht nicht zutreffend sein soll. Diese Einwände/Korrekturen müssen so substantiiert sein, dass der Auftraggeber sie überprüfen kann und sind auf einer separaten Unterlage einzureichen.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis über ein wirksam implementiertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) z.B. nach ISO/IEC 27001 oder gleichwertig (inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit). Hierbei muss der Geltungsbereich die Systeme der Energieversorgung oder deren Betrieb, insbesondere Leit-, Steuer- oder Überwachungssysteme, beinhalten. Das ISMS muss, die durch die BNetzA definierten, energiewirtschaftsspezifische Anforderungen berücksichtigen (IT-Sicherheitskatalog der BNetzA, insofern ISO27001 und ISO27019). Als entsprechender Nachweis gilt ein Zertifikat inkl. der SoA (statement of applicability) bzw. die Anwendbarkeitserklärung. Als vergleichbar gelten insbesondere Regelwerke, die ein unternehmensbezogenes ISMS voraussetzen oder darin integriert sind und vergleichbare Anforderungen an die Absicherung von EnergieOTSystemen stellen, z. B.: - BSI IT-Grundschutz unter Berücksichtigung der Anforderungen für erhöhten Schutzbedarf - branchenspezifische Sicherheitsstandards der Energiewirtschaft (B3S Energie)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber muss mindestens drei (3) geeignete Referenzen aus den Kalenderjahren 2023-2025 vorlegen. Mindestanforderungen: Jede der drei (3) Referenzen muss folgende Merkmale erfüllen: - Gegenstand war die Entwicklung einer Individualsoftware, d. h. -- keine reine Standardsoftwareeinführung, -- keine bloße Konfiguration von Bestandsprodukten, - eigenständige Entwicklungsleistungen (z. B. Analyse, Design, Implementierung, Test), - eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Software ist erfolgt oder die Leistung befindet sich im produktiven Einsatz. - Es ist zulässig, dass die sich die Referenzen auf das gleiche Produkt beziehen sofern es unterschiedliche Projekte dazu gab (z.B. Erweiterung bestehender Softwaremodule). Für jede Referenz sind mindestens folgende Angaben zu machen: - Name des Auftraggebers (inkl. Angabe, ob öffentlicher Auftraggeber / Sektorenauftraggeber), - Leistungsgegenstand (Kurzbeschreibung), - Zeitraum der Leistungserbringung - Rolle und Umfang der Eigenleistungen des Bewerbers, - Benennung einer Ansprechperson beim Auftraggeber (oder anonymisiert bei berechtigtem Interesse) Zusätzliche Wertungspunkte je Referenz: Für jede Referenz werden zusätzliche Bewertungspunkte vergeben, wenn sie über die Mindestanforderungen hinaus folgende Merkmale erfüllt: 1.) 24/7 Betrieb der entwickelten Software in der Cloud (IaaS, PaaS oder SaaS-Umgebungen) durch den Bewerber. 2.) Einsatz in der Energiewirtschaft, d.h. Auftraggeber aus der Energieversorgungskette (z. B. Erzeugung, Transport, Speicherung, Handel) 3.) Entwicklung von Software, die für den kommerziellen Netzbetrieb eines Gas-Fernleitungsnetzes eingesetzt wird 4.) Entwicklung von Software, die für das Kapazitätsmanagement eines Gas-Fernleitungsnetzes eingesetzt wird 5.) Entwicklung von Software, die für das Dispatching eines Gas-Fernleitungsnetzes eingesetzt wird 6.) Entwicklung von Software, die für die Bilanzierung eines Gas-Fernleitungsnetzes eingesetzt wird 7.) Der/die Referenzauftraggeber hat seinen Sitz in der EU und nutzt die Referenzsoftware in der EU. 8.) Die eingereichte Referenz wurde mit mehreren Kooperationspartnern erbracht. Für jeden der vorgenannten 8 Merkmale wird je Referenz bei Vorliegen je 1 Wertungspunkt vergeben. Über alle eingereichten Referenzen wird in der Bewertung das arithmetische Mittel über die zusätzlich eingereichten Bewertungspunkte gebildet.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Interessenbekundungen: 06/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderungen können unter Anwendung von § 51 SektVO erfolgen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Zusätzlich erfasste Erwerber: Neben den genannten Auftraggebern sind weitere Wasserstofftransportnetzbetreiber (WTNB) einzeln oder gemeinsam zum Abruf aus der Rahmenvereinbarung berechtigt. WTNB in diesem Sinne sind Betreiber von Wasserstofftransportnetzen i.S.d. § 3 Nr. 20 EnWG, auf die die §§ 28k–28o EnWG Anwendung finden (vgl. § 28j Abs. 1 EnWG), insbesondere Betreiber von Maßnahmen des genehmigten Wasserstoff Kernnetzes (§ 28q EnWG), die durch die Festlegungen der Bundesnetzagentur (Beschlusskammer 7) „WasABi“ (BK7 24 01 014) und „WaKandA“ (BK7 24 01 015), Beschlüsse vom 05.11.2025, erfasst werden. Die abschließende namentliche Benennung der abrufberechtigten WTNB erfolgt mit dem Beginn des Teilnahmewettbewerbs (Aufforderung zur Interessenbestätigung, § 36 Abs. 5 SektVO).
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der AG weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin, insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
Organisation, die Angebote bearbeitet: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG
Registrierungsnummer: UstID. DE 259941712
Stadt: Hannover
Postleitzahl: 30655
Land, Gliederung (NUTS): Region Hannover (DE929)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Federführendes Mitglied
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Registrierungsnummer: nicht bekannt
Stadt: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land, Gliederung (NUTS): Lüneburg, Landkreis (DE935)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Open Grid Europe GmbH
Registrierungsnummer: UstID. DE 234978395
Stadt: Essen
Postleitzahl: 45141
Land, Gliederung (NUTS): Essen, Kreisfreie Stadt (DEA13)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e59a88ba-fb75-4238-95a3-06b71ca9c622 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Vorinformation oder eine regelmäßige nicht verbindliche Bekanntmachung als Aufruf zum Wettbewerb – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 11
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/01/2026 14:19:55 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 70582-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 21/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/01/2026