Am Mellensee
Angermünde
Bad Belzig
Bad Freienwalde
Bad Liebenwerda
Bad Saarow
Bad Wilsnack
Baruth/Mark
Beelitz
Beeskow
Bernau bei Berlin
Bersteland
Bestensee
Biesenthal
Birkenwerder
Blankenfelde-Mahlow
Brandenburg an der Havel
Brieselang
Briesen (Mark)
Brück
Burg
Calau
Chorin
Cottbus
Dallgow-Döberitz
Doberlug-Kirchhain
Döbern
Eberswalde
Eisenhüttenstadt
Elsterwerda
Falkensee
Finsterwalde
Forst (Lausitz)
Frankfurt (Oder)
Fredersdorf-Vogelsdorf
Friesack
Fürstenberg
Fürstenwalde
Gartz (Oder)
Glienicke
Golßen
Gransee
Groß Kreutz (Havel)
Großbeeren
Großräschen
Grünheide (Mark)
Guben
Heidesee
Hennigsdorf
Herzberg
Hohen Neuendorf
Hoppegarten
Ketzin/Havel
Kloster Lehnin
Kolkwitz
Königs Wusterhausen
Kremmen
Kyritz
Lauchhammer
Liebenwalde
Lübben
Lübbenau/Spreewald
Luckau
Luckenwalde
Ludwigsfelde
Lychen
Märkische Heide
Michendorf
Milower Land
Mittenwalde
Mühlenbecker Land
Müllrose
Müncheberg
Neuhausen/Spree
Neuruppin
Neustadt (Dosse)
Neuzelle
Niedergörsdorf
Niemegk
Nuthe-Urstromtal
Nuthetal
Oberkrämer
Oranienburg
Panketal
Peitz
Perleberg
Petershagen/Eggersdorf
Potsdam
Premnitz
Prenzlau
Pritzwalk
Putlitz
Rangsdorf
Rathenow
Rheinsberg
Röderland
Rüdersdorf bei Berlin
Ruhland
Schlieben
Schöneiche bei Berlin
Schönwalde-Glien
Schorfheide
Schulzendorf
Schwarzheide
Schwedt
Schwielowsee
Seddiner See
Seelow
Senftenberg
Sonnewalde
Spreenhagen
Spremberg
Stahnsdorf
Storkow
Strausberg
Teltow-Ruhlsdorf
Templin
Teupitz
Trebbin
Treuenbrietzen
Uckerland
Uebigau-Wahrenbrück
Vetschau/Spreewald
Walsleben
Wandlitz
Werder (Havel)
Werneuchen
Wiesenburg/Mark
Wildau
Wittenberge
Wittstock
Woltersdorf
Wriezen
Wustermark
Zehdenick
Zeuthen
Zossen

Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"

554472-2026 - Wettbewerb
Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
OJ S 153/2026 11/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
Beschreibung: Aufgrund des Auslaufens des bestehenden Rahmenvertrages Ende September 2026 beabsichtigt die #DABB, einen neuen Rahmenvertrag für die Beratung bei Projekten im Rahmen der digitalen Transformation abzuschließen. Dieser Rahmenvertrag soll außer von der #DABB selbst auch von öffentlich-rechtlichen Projektpartnern der #DABB genutzt werden können. Abrufberechtigt sein sollen daher neben der #DABB auch die projektspezifisch involvierten öffentlich-rechtlichen Partnerinstitutionen der #DABB im Hinblick auf projektbezogene Fragestellungen aus deren Sphäre. Hierbei handelt es sich entsprechend dem Gesellschaftszweck der #DABB jeweils um Kommunen und Kommunalverbände Brandenburgs sowie Landesbehörden Brandenburgs und diesen nachgelagerten Einrichtungen, die mit der #DABB eine entsprechende Vereinbarung zur Zusammenarbeit in den Projekten geschlossen haben.
Kennung des Verfahrens: 2a773767-e239-4157-a51c-0ab108b6d08c
Interne Kennung: #DABB_2026-01
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72224000 Beratung im Bereich Projektleitung, 72266000 Software-Beratung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 000 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 2 000 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP9YGJHSHB# 1) Die Bieter haben sich unmittelbar nach dem Erhalt der Unterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind die Unterlagen nach Auffassung der Bieter unvollständig, enthalten sie Unklarheiten oder Widersprüche oder lassen sich Dateien nicht öffnen, so hat derjenige Bieter die Auftraggeberin über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg darauf hinzuweisen. Die den Bietern nicht zugänglichen Unterlagen werden dann umgehend erneut elektronisch übersandt. Fragen durch die Bieter zum Verfahren und zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform spätestens bis zum 24. August 2026, 12:00 Uhr (Ortszeit) über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform https://vergabemarktplatz.brandenburg.de zu stellen. Bei anderweitigen oder verspätet zugeleiteten Fragen kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Fragen werden anonymisiert veröffentlicht, sofern sie für alle Bieter von Interesse sind. 2) Das Angebot muss vor Ablauf der Angebotsfrist bei der Auftraggeberin elektronisch über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg eingegangen sein. Für das Angebot sind bestimmte Erklärungen und Angaben erforderlich. Die Bieter haben für die Abgabe dieser Erklärungen und Angaben den Verfahrensbedingungen als Anlage 2 beigefügten Bieterbogen zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Wettbewerbs fehlende Angaben, Erklärungen oder Nachweise unter angemessener Fristsetzung bei den Bieter nachzufordern. Die Auftraggeberin ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Die Bieter sollten daher im eigenen Interesse vollständige, verbindliche Angebote abgeben. 3) Neben Einzelbewerbern sind auch Bietergemeinschaften zugelassen sowie der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bieter/ die Bietergemeinschaft. Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Auftraggeberin wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelgebote, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer (anderen) Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/ Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Auftraggeberin zu versichern. Im Falle eines unzulässigen Doppelgebots müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachgebote sind auch Angebote rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieterbüros. Bedient sich der Bieter eines Nachunternehmers und beruft er sich auf dessen technische, wirtschaftliche, berufliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er die geforderten Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, vorzulegen. Bei der Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer oder der Beauftragung eines Verleihers von Arbeitskräften hat der Bieter als Auftragnehmer die "Vereinbarung zwischen dem Bieter / Auftragnehmer / Nachunternehmer / Verleiher von Arbeitskräften und einem (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz" zum Vertragsgegenstand zu machen und die Vereinbarung von Ihm unterzeichnet seinem Angebot beizufügen. Dem Nachunternehmer oder Verleiher von Arbeitskräften ist dieselbe Verpflichtung aufzuerlegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Auftragnehmer im Falle einer (beabsichtigten) Zuschlagserteilung aufzufordern, eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer zu fordern, dass sie im Fall der Auftragsvergabe dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten bzw. Eignungsanforderungen zur Verfügung stellen. 4) Das Angebot ist bis zum Ablauf der First ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg zulässig. Die Angebote sind in deutscher Sprache zu erstellen. Die Einreichung der Angebote muss in Textform über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de erfolgen. Für die Einhaltung der Textform müssen eingereichte Unterlagen lesbar und die Person des Erklärenden genannt sein (§ 126b BGB). Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Der bzw. die Erklärenden müssen vertretungsberechtigt sein und die Angebote bzw. Erklärungen in vertretungsberechtigter Anzahl abgeben. Zur Vertretung berechtigt sind z. B. Inhaber oder Organe von Gesellschaften (z. B. Geschäftsführer, Vorstand) oder entsprechend bevollmächtigte Vertreter. Ist die Vertretungsberechtigung nicht aus öffentlichen Registern (z. B. Handelsregister) ersichtlich, ist dem Angebot ein entsprechender Nachweis der Vertretungsberechtigung (z. B. Vollmacht) beizufügen. Auf das Erfordernis der Einhaltung der Form und Frist wird ausdrücklich hingewiesen. Nicht fristgerecht oder nicht formgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Ein Formfehler liegt insbesondere bei schriftlicher oder postalischer Einreichung der Angebote vor. Ebenso genügt die Übersendung des Angebots per Telefax oder E-Mail nicht den Anforderungen der E-Vergabe. 5) Die Nachweise sind erst auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von der Auftraggeberin gesetzten Frist (und damit noch nicht mit dem Angebot) vorzulegen, es sei denn in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein, außer in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bieter auf berufliche, technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die Nachweise und Erklärungen - nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist - auch von dem Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss dieses Unternehmen die (Teil-) Leistung ausführen, für diese Kapazität benötigt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. 6) Im Rahmen des Versicherungsschutzes muss die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Bieter hat im Bieterbogen (Anlage 2 zu den Verfahrensbedingungen) zu erklären, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen und 2-facher Maximierung der Deckungssummen besteht. Zudem erklärt der Bieter, dass das Versicherungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Einreichung des Bieterbogens nach wie vor besteht bzw. nicht gekündigt ist. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung, beispielsweise in Form einer Kopie der Versicherungspolice, erbracht werden. Die Bestätigung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins der von der Auftraggeberin für die Einreichung des Nachweises gesetzten Frist nicht älter als zwölf Monate sein, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser Bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Im Fall der Auftragserteilung (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. 7) Die Referenzen können, sofern aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich, anonymisiert eingereicht werden, die Referenz muss an der jeweils anonymisierten Stelle umschrieben/ beschrieben werden, um eine Wertung nach den entsprechenden Kriterien zu ermöglichen. Die Bieter werden aufgefordert, die Teile ihrer Angebote, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. 8) Die Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Verfahren keine Entschädigung. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. 9) Alle Angaben und Informationen aus den Ausschreibungsunterlagen sowie alle bei der Auftragsausführung erhaltenen Informationen, soweit nicht öffentlich, sind vertraulich zu behandeln. Jede Bieterin hat über die ihr bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten der Auftraggeberin, auch nach Beendigung des Auswahlverfahrens, Verschwiegenheit zu bewahren. Hierzu sind auch die mit der Sache befassten Beschäftigten zu verpflichten. 10) Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten und der Datenverarbeitung sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen. 11) Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
Beschreibung: Mit dem Rahmenvertrag "Digitale Transformation" sollen Leistungen und Kompetenzen bereitgestellt werden, um Digitalisierungsvorhaben/ digitale Transformationen in Kommunalverwaltungen und Partnerorganisationen strategisch, konzeptionell und technisch zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung digitaler Lösungen nach modernen, menschenzentrierten und wirkungsorientierten Prinzipien im Rahmen von Projekten im Land Brandenburg. In diesem Zusammenhang arbeitet die #DABB an den Schwerpunktthemen Onlinezugangsgesetz (OZG), Künstliche Intelligenz (KI), Registermodernisierung sowie Zentrale Infrastruktur und Support. Die Ziele in diesen Schwerpunkten lauten wie folgt: - Digitalisierung des Kontakts zwischen Bürger*innen und Verwaltung durch die Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung von Online-Diensten. Der Fokus liegt auf der Implementierung von "Einer für Alle"-Lösungen für die Anwendung im gesamten Land Brandenburg, insbesondere in der Verwaltung des Landes, der Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen. - Etablierung von KI als Schlüsseltechnologie im gesamten Land Brandenburg insbesondere in der Verwaltung des Landes, der Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen. - Eine moderne, vernetzte und bürgerfreundliche Verwaltung insbesondere in der Verwaltung des Landes, der Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen, die aus starken digitalen Fundamenten besteht. Die Registermodernisierung ist eines der zentralen Zukunftsprojekte der deutschen Verwaltungsdigitalisierung. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der #DABB sowie deren projektspezifisch involvierten öffentlichen-rechtlichen Partnerinstitutionen mit dem Auftragnehmer sind insbesondere folgende Punkte vom Auftragnehmer gefordert: - Die Durchführung der Projekte in enger iterativer Abstimmung mit der #DABB und ggf. beteiligten Partnerinstitutionen. - Eine agile Arbeitsweise, Co-Design und transparente Dokumentation sowie gemeinsame Reviews und Retrospektiven. - Die Bereitstellung aller Ergebnisse, Dokumentationen und Codean-teile nach Open-Source-Prinzipien . - Die Einhaltung der einschlägigen Normen, Sicherheitsvorgaben und Standards der öffentlichen Verwaltung. Hinsichtlich der weiteren Beschreibung des Beschaffungsgegenstandes wird auf die Vergabeunterlagen verweisen.
Interne Kennung: 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72224000 Beratung im Bereich Projektleitung, 72266000 Software-Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 3 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die #DABB behält sich vor, nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit den Vertrag um ein weiteres Jahr (Verlängerungsoption) bis zu einer Maximaldauer von vier Jahren zu verlängern
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 (Ziffer III. 1.1 Nr. 1 der EU-Bekanntmachung) Gewerbeanmeldung 2) Nachweis Gewerbeanmeldung (soweit vorhanden)

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes 2) Kurze Darstellung des Unternehmens (max. 1 Seite DIN A4)

Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärung, dass in der Person des Bieters keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vorliegen 3) Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 17. Juli 2026 betreffend Sanktionen gegen Russland 4) Vereinbarung Mindestanforderung Brandenburgisches Vergabegesetz (Anlage 5 zu den Verfahrenbedingungen) 5) bei Nachunternehmereinsatz: Erklärung Unteraufträge/ Eignungsleihe gemäß Anlage 6 zu den Verfahrensbedingungen und Vereinbarung Mindestanforderungen Nachunternehmer Verleiher gemäß Anlage 7 zu den Verfahrensbedingungen 6) bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gemäß Anlage 8 zu den Verfahrensbedingungen mit der von allen Mitgliedern rechtsverbindlichen Erklärung (§ 126b BGB), in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilung erklärt wird, alle Mitglieder aufgeführt sind, ein von allen Mitgliedern gegenüber der Auftraggeberin im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter mit Geldempfangsvollmacht bezeichnet ist und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. 7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu erklären. Die Nachweise sind erst auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb der von dem Auftraggeber gesetzten Frist (und damit noch nicht mit dem Angebot) vorzulegen, es sei denn in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Personalausstattung: Eigenerklärung des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich der Beratung der öffentlichen Verwaltung Mindestkriterium: Mindestens durchschnittlich 50 Mitarbeitende pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich der Beratung der öffentlichen Verwaltung.

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers der letzten drei Geschäftsjahre

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den spezifischen Netto-Gesamtumsatz des des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich öffentliche Verwaltung Mindestkriterium: In jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss ein spezifischer Netto-Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 4.000.000,00 EUR im Bereich öffentliche Verwaltung erzielt worden sein.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahren mit Datumsangabe im Hinblick auf Projekte in der öffentlichen Verwaltungen zu den Themen Onlinezugangsgesetz (OZG), Künstliche Intelligenz (KI), Registermodernisierung (Kommunen, Länder und Bund) unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst ggf. Ansprechpartnern und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Laufzeit Mindestkriterium: Mindestens fünf Referenzprojekte im Hinblick auf Projekte in der öffentlichen Verwaltung, wobei die folgenden Herangehensweisen und Themen mindestens jeweils in einer der fünf eingereichten Referenzen enthalten sein müssen - menschenzentrierte Methoden (User Research, Co-Design, Pro-totyping, Testing) - Umsetzung moderner Digitallösungen oder Transformationspro-jekte mit Verstetigung in der Verwaltung - Projekte im Kontext Legal Design / Policy Design - KI-bezogene Projekte (Einführung, Evaluation, Entwicklung, Hosting) - Verwaltungs-Know-how (Onlinezugangsgesetz, Registermoderni-sierung, KI-Implementierung) - Datenschutz (DSGVO), IT-Sicherheit (BSI-Grundschutz) und Com-pliance (AI Act) - Implementierung von Standards (mindestens gemäß Deutschland-Stack)

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis des Versicherungsschutzes (Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung) mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,- EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der Ersatzleistungen auf das 2-fache der vorbenannten Deckungssumme. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein darf, außer in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters einzureichen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Die Eigenerklärungen hinsichtlich des Versicherungsschutzes sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Persönliche Referenzen des vorgesehenen Projektteams: Das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam ist zu benannten, welches aus mindestens einem Projektleiter und drei Projektmitarbeitern besteht. Für einen Projektleiter sowie drei Projekt-mitarbeiter sind persönliche Referenzen zu Projekten hinsichtlich der Beratung der öffentlichen Verwaltung, die das jeweilige Mitglied begleitet hat, unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst ggf. Ansprechpartnern und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Laufzeit vorzulegen. Mindestkriterium: Für den vorgesehenen Projektleiter und die drei zu benennenden Projektmitglieder sind mindestens jeweils eine persönliche Referenz zu Projekten hinsichtlich der Beratung der öffentlichen Verwaltung vorzulegen. Die jeweils für den vorgesehenen Projektleiter und die drei zu benennenden Projektmitglieder vorzulegenden persönlichen Referenzen müssen mindestens zwei Themenkomplexe der nachfolgenden Beratungsinhalte aufweisen: - menschenzentrierte Methoden (User Research, Co-Design, Pro-totyping, Testing), - Umsetzung moderner Digitallösungen oder Transformationsprojekte mit Verstetigung in der Verwaltung, - Projekte im Kontext Legal Design / Policy Design, - KI-bezogene Projekte (Einführung, Evaluation, Entwicklung, Hosting), - Verwaltungs-Know-how (OZG, Registermodernisierung, KI-Implementierung), - Datenschutz (DSGVO), IT-Sicherheit (BSI-Grundschutz) und Com-pliance (AI Act), - Implementierung von Standards (mindestens gemäß Deutschland-Stack).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 26/08/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 09/09/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 5 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Wettbewerbs fehlende Angaben, Erklärungen oder Nachweise unter angemessener Fristsetzung bei den Bieter nachzufordern. Die Auftraggeberin ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Die Bieter sollten daher im eigenen Interesse vollständige, verbindliche Angebote abgeben.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 09/09/2026 16:05:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabe eines Rahmenvertrages "Digitale Transformation"
Registrierungsnummer: HRB 31591 (AG Potsdam)
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Telefon: 0331 660 4000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Registrierungsnummer: 0049 331 8661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Telefon: 0049 331 8661719
Fax: 0049 331 8661652
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 987c1227-e5f2-41fe-a36b-67daa4b6d1f8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/08/2026 10:18:01 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 554472-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 153/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/08/2026