1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR)
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2.1.
Verfahren
Titel: Sicherung Helenesee - Planungsleistungen
Beschreibung: Planungsleistungen - Sicherungsmaßnahmen Helenesee, Planungsstufe I Grundlagenermittlung und Vorplanung (Lph 1 und 2)
Kennung des Verfahrens: 63d58bf8-251b-47d0-b5c9-b13e8937fa94
Interne Kennung: 2025/054-I
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt (DE403)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Der Helenesee befindet sich im Bundesland Brandenburg auf der Fläche des Stadtgebietes von Frankfurt (Oder). Der Helenesee liegt südlich der Stadt Frankfurt (Oder) etwa zwischen den Ortslagen Brieskow-Finkenherd und Müllrose.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXVHYR2YT3ET9CQ2# Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderungen von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber in deutscher Sprache an die Vergabestelle zu richten. Die Frist für Aufklärungsfragen endet am 10.11.2025, um 10:00 Uhr. Anfragen nach Ablauf der Frist können unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes und der Transparenz der Bewerber nicht mehr beantwortet werden. Rechtzeitig eigegangene Anfragen werden bis zum 11.11.2025 beantwortet. Die Vergabeunterlagen stehen auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit, ein Versand findet nicht statt. Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren Emailadressen gesetzt werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter. Bitte alle Unterlagen sorgfältig durchlesen! Fügen Sie Ihrem Angebot bitte keinerlei eigenen Liefer- bzw. sonstige Geschäftsbedingungen bei. Andernfalls muss das Angebot zwingend gemäß § 57 Absatz 1 Nr. 4 VgV ausgeschlossen werden. Es werden nur elektronische Angebote zugelassen, die über das Bieterpool hochgeladen wurden (Hochladen über den Vergabemarktplatz Brandenburg/Projektraum/Angebote). Es ist sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls., doc., odt. bzw. pdf) verwendet werden. Wir bitten um rechtzeitiges Hochladen der Angebote. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex Support in Verbindung setzen. Es muss ein Nachweis des Vergabemarktplatzes Brandenburg vorliegen, dass ein Hochladen nicht möglich war! Angebote die über den Button Kommunikation hochgeladen werden oder per E-Mail übersandt werden, können nicht berücksichtigt werden! Postalische Angebote werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Gemäß dem Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (VerpflG) in Verbindung mit der Richtlinie der Landesregierung zur Korruptionsprävention in der Landesverwaltung Brandenburg vom 07.06.2011 sind die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des beauftragten Unternehmens, welches bei der Ausführung von Aufgaben der öffentlichen Hand mitwirkt, auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten aus dem Auftrag zu verpflichten. Das Muster einer Verpflichtungserklärung ist als Anlage dieser Ausschreibung beigefügt. Die Verpflichtung erfolgt mit allen beteiligten Personen im Rahmen einer Anlaufberatung in den Räumen des Auftraggebers. Ergänzende Hinweise: Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Eignung. Wenn also beispielsweise die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen. Sollte es nach Zuschlagserteilung zu einer rechtlich begründeten Kündigung des Vertrages, einzelner Lose oder Gewerke kommen, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistung unter Einhaltung der angebotenen Preise an den Bieter des nächstranghöheren Angebotes zu geben. Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Bieter bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist an ihr Angebot gebunden. Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an ihr Angebot gebunden. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen. Gleiches gilt für alle Bieter unter den Voraussetzungen der §§ 313 und 314 BGB.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Sicherung Helenesee - Planungsleistungen
Beschreibung: Nach der im März 2021 gemeldeten Rutschung am östlichen Nordufer des Helenesees und anschließend vorgenommener Auswertung der Vermessungsergebnisse, wurde durch das LBGR am 21.05.2021 vorsorglich ergänzend zur Sperrung des Südufers die Sperrung des gesamten Nord-, West- und Ostuferbereichs über eine Allgemeinverfügung angeordnet. Ziel ist es, die Standsicherheit des Uferbereiches des gesamten Sees dauerhaft zu gewährleisten. Hierfür werden entsprechende Sicherungsmaßnahmen an den Uferböschungen erforderlich. Die Planung der Sicherungsmaßnahmen einschließlich aller geotechnischen Berechnungen und Nachweise sind Bestandteil der zu erbringenden Ingenieurleistungen. Die Sicherungsmaßnahmen beinhalten Maßnahmen zur Stabilisierung und Neugestaltung der Uferböschungen sowie ggf. erforderliche Stütz- und Ingenieurbauwerke als auch Rekultivierungsmaßnahmen. Dabei sind als Randbedingungen die Einhaltung der derzeitigen Uferlinie sowie der weitgehende Erhalt der Badestrände zu berücksichtigen. Für die Erfüllung der Planungsaufgabe sowie die Realisierung der Bauleistung ist ein Sachverständigen für Geotechnik (SfG) einzubeziehen. Die Standsicherheit ist durch diesen SfG nachzuweisen. Im Rahmen der Grundlagenermittlung sind insbesondere nachstehende Leistungen durch alle beteiligten Fachplaner (Objekt-, Tragwerk-, Umweltplaner und Bodenmechaniker) zu erbringen. - Klären der Aufgabenstellung auf Grund der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers - Ermitteln der Planungsrandbedingungen sowie Beraten zum gesamten Leistungsbedarf - Ortsbesichtigung unter Beachtung der Verhaltensanforderungen und Sicherheitsvorgaben - Analysieren der Grundlagen und Einarbeiten in die vorliegenden Projektunterlagen - Beschaffen und Auswerten amtlicher Karten und Daten (insbesondere klimatische, naturschutzfachliche, geologische Daten) - Zusammenstellen der die Aufgabe beeinflussenden Planungsabsichten - Zusammenstellen und Prüfen der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten planungsrelevanten Unterlagen - Benennung, welche planungsrelevante Unterlagen über die zu Verfügung gestellten Unterlagen hinaus für die Bearbeitung der Planungsleistung zwingend benötigt werden. Im Rahmen der Vorplanung sind insbesondere nachstehende Leistungen durch alle beteiligten Fachplaner (Objekt-, Tragwerk-, Umweltplaner und Bodenmechaniker) im iterativen Planungsprozess zu erbringen und in einem fachübergreifenden Planwerk gebündelt dem Auftraggeber zu übergeben. - Beschreiben der Auswirkungen der Varianten auf Bestandsanlagen sowie Planungen Dritter - Durchführung einer Abfrage der Träger öffentlicher Belange (TöB) - Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit unter Beachtung der Umweltverträglichkeit - Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung unter Einarbeitung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter. Bereitstellen der von Zwischenständen und Arbeitsergebnissen als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Integration und Koordination der Fachplanungen. - Pro Sanierungsbereich sind 3 baulich umsetzbare Varianten zur Herstellung einer standsicheren Böschung auszuarbeiten, in Text und Karte zu beschreiben und zu bewerten. Es sind jeweils zeichnerische Darstellungen bereichsspezifisch anzufertigen. Die Varianten sind hinsichtlich ihrer Genehmigungsfähigkeit zu untersuchen. - Klären und Erläutern der wesentlichen fachspezifischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen - Überarbeiten des Planungskonzepts nach Bedenken und Anregungen - Ermitteln/Benennung der für die Varianten erforderlichen privatrechtlichen Zustimmungen von Eigentümern, Nutzern etc. an den für die Maßnahme benötigten Grundstücken. - Ermitteln/Benennung der für die Varianten erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen (insbesondere wasserrechtliche Genehmigung/Erlaubnisse, Waldumwandlungsgenehmigung, Genehmigungen/Ausnahmegenehmigung nach BNatSchG, Denkmalschutzrechtliche Genehmigungen) - Kostenschätzung nach DIN 276 zweiter Ebene - Erstellung eines Zeitplanes - Ausarbeiten einer nachvollziehbaren Nutzwertanalyse zur Herleitung der Vorzugslösung je Sanierungsbereich. - Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse - Beraten in statisch-konstruktiver Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Standsicherheit, der Gebrauchsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit - Beraten in umweltfachlicher Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Umwelt, der Genehmigungsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit (Kompensationskosten) - Erarbeiten einer Eingriffsfolgenabschätzung für die im Rahmen der Objektplanung entwickelten Varianten im Sinne der LPh 1-3 eines Landschaftspflegerischen Begleitplans. Dies umfasst pro Sanierungsbereich bis zu 3 Varianten. Die Erzeugung von Bestands-, Konflikt- oder Maßnahmenplänen ist nicht erforderlich. - Erarbeitung von Standsicherheitseinschätzung/-en in welcher die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten für jeden Sanierungsbereich bodenmechanisch bewertet werden. Aufgrund der aktuell am Helenesee bestehenden Raumwiderstände (insbesondere Gebäude, Infrastruktur) und den bodenmechanischen Standsicherheitsdefiziten ist ggf. die Sicherungstechnologie abschnittsweise unterschiedlich. - Darstellung der aktuellen hydrologischen und geotechnischen Situation im Bearbeitungsgebiet, - Durchführung aller erforderlichen bodenmechanischen Standsicherheitsberechnungen inkl. Bewertung der Berechnungsergebnisse - Durch den SfG sind die möglichen Sicherungsmaßnahmen (Lösungsmöglichkeiten) bodenmechanisch zu bewerten.
Interne Kennung: 2025/054-I
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt (DE403)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Der Helenesee befindet sich im Bundesland Brandenburg auf der Fläche des Stadtgebietes von Frankfurt (Oder). Der Helenesee liegt südlich der Stadt Frankfurt (Oder) etwa zwischen den Ortslagen Brieskow-Finkenherd und Müllrose.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 02/02/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/08/2026
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Dienstleistungen dienen der Widerherstellung der Sicherheit des Helenesees
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Innovative Beschaffung
Beschreibung: Die in Auftrag zu gebenden Dienstleistungen erhöhen die Wirksamkeit der Arbeit des Beschaffers
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Zahlung des Mindestentgelts gemäß dem BbgVergG
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Schutz und Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme, Die nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Innovatives Ziel: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter sind im Vergleich zu anderen bereits auf dem Markt verfügbaren Bauleistungen, Dienstleistungen oder Gütern neuartig.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 327 494,68 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: G.U.B. Ingenieur AG
Angebot:
Kennung des Angebots: 2)
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert der Ausschreibung: 327 494,68 EUR
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: 1
Titel: G.U.B. Ingenieur AG, 03050 Cottbus
Datum des Vertragsabschlusses: 06/01/2026
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote geprüft und als unzulässig abgewiesen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote geprüft und aufgrund eines ungewöhnlich niedrigen Preises oder aufgrund ungewöhnlich niedriger Kosten als unzulässig abgewiesen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Bandbreite der Angebote:
Wert des niedrigsten zulässigen Angebots: 327 494,68 EUR
Wert des höchsten zulässigen Angebots: 354 780,00 EUR
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR)
Registrierungsnummer: DE814745168-00001
Postanschrift: Inselstraße 26
Stadt: Cottbus
Postleitzahl: 03046
Land, Gliederung (NUTS): Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402)
Land: Deutschland
Telefon: +49 35548640-444
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.
Registrierungsnummer: 049/140/09826
Postanschrift: Schwarzschildstraße 94
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14480
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Telefon: +49 33195129095
Fax: +49 33195129105
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz
Registrierungsnummer: DE325561763
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Telefon: +49 3318661719
Fax: +49 3318661652
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Schlichtungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: G.U.B. Ingenieur AG
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Registrierungsnummer: DE 255439647
Postanschrift: Straße der Jugend 33
Stadt: Cotttbus
Postleitzahl: 03050
Land, Gliederung (NUTS): Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402)
Land: Deutschland
Telefon: 0355 35736 11
Fax: 0355 35736 29
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
Der Gewinner ist auf einem geregelten Markt notiert
8.1.
ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f50d72b2-cbca-48eb-a0b8-cec86328d510 - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/01/2026 15:43:11 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 9330-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 5/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/01/2026