Ahrensfelde
Altdöbern
Altlandsberg
Am Mellensee
Angermünde
Bad Belzig
Bad Freienwalde
Bad Liebenwerda
Bad Saarow
Bad Wilsnack
Baruth/Mark
Beelitz
Beeskow
Bernau bei Berlin
Bersteland
Bestensee
Biesenthal
Birkenwerder
Blankenfelde-Mahlow
Borkheide
Brandenburg an der Havel
Brieselang
Briesen (Mark)
Brieskow-Finkenheerd
Britz
Brück
Burg
Calau
Chorin
Cottbus
Dahme-Mark
Dallgow-Döberitz
Doberlug-Kirchhain
Döbern
Eberswalde
Eisenhüttenstadt
Elsterwerda
Erkner
Falkensee
Fehrbellin
Finsterwalde
Forst (Lausitz)
Frankfurt (Oder)
Fredersdorf-Vogelsdorf
Friesack
Fürstenberg
Fürstenwalde
Glienicke
Golßen
Gransee
Groß Köris
Groß Kreutz (Havel)
Großbeeren
Großräschen
Grünheide (Mark)
Guben
Heidesee
Heiligengrabe
Hennigsdorf
Herzberg
Hohen Neuendorf
Hohenseefeld
Hoppegarten
Joachimsthal
Ketzin/Havel
Kleinmachnow
Kloster Lehnin
Kolkwitz
Königs Wusterhausen
Kremmen
Kyritz
Lauchhammer
Letschin
Liebenwalde
Lindow
Lübben
Lübbenau/Spreewald
Luckau
Luckenwalde
Ludwigsfelde
Lychen
Märkische Heide
Michendorf
Milower Land
Mühlenbecker Land
Müllrose
Müncheberg
Nauen
Neuhausen/Spree
Neuruppin
Neustadt (Dosse)
Neuzelle
Niedergörsdorf
Niemegk
Nuthe-Urstromtal
Nuthetal
Oberkrämer
Oranienburg
Panketal
Peitz
Perleberg
Petershagen/Eggersdorf
Plessa
Potsdam
Premnitz
Prenzlau
Pritzwalk
Putlitz
Rangsdorf
Rathenow
Rheinsberg
Rhinow
Röderland
Rüdersdorf bei Berlin
Ruhland
Schipkau
Schlieben
Schöneiche bei Berlin
Schönwalde-Glien
Schorfheide
Schulzendorf
Schwarzheide
Schwedt
Schwielowsee
Seddiner See
Seelow
Senftenberg
Sonnewalde
Spreenhagen
Spremberg
Stahnsdorf
Storkow
Strausberg
Teltow-Ruhlsdorf
Templin
Teupitz
Trebbin
Treuenbrietzen
Uckerland
Uebigau-Wahrenbrück
Vetschau/Spreewald
Walsleben
Wandlitz
Werder (Havel)
Werneuchen
Wiesenburg/Mark
Wildau
Wittenberge
Wittstock
Woltersdorf
Wriezen
Wusterhausen/Dosse
Wustermark
Wusterwitz
Zehdenick
Zeuthen
Zossen

Deutschland – Bauarbeiten – Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"

844415-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Bauarbeiten – Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
OJ S 244/2025 18/12/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistung

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt den Neu- bzw. Ersatzbau von Betriebsgebäuden für zehn Straßenmeistereien im Rahmen des Gesamtprojekts "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Kennung des Verfahrens: 9b35d007-c990-437e-ab97-bb1df89bfdfd
Interne Kennung: O030-25-003
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten, 45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten, 45223220 Rohbauarbeiten, 45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten, 45262670 Metallbauarbeiten, 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 45311000 Installation von Elektroanlagen, 45315100 Elektrotechnikinstallation, 45324000 Gipskartonarbeiten, 45331000 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45331100 Installation von Zentralheizungen, 45331210 Installation von Lüftungsanlagen, 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 45421000 Bautischlerarbeiten, 45432130 Bodenbelagsarbeiten, 45442100 Anstricharbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Lindenallee 51
Stadt: Hoppegarten
Postleitzahl: 15366
Land, Gliederung (NUTS): Märkisch-Oderland (DE409)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTJ09FHZ0# BEGRENZUNG DER TEILNEHMERANZAHL Die angegebene Mindestanzahl von 5 Bewerbern erfolgt nur aus technischen Gründen. Es wird keine Mindestanzahl festgelegt. PRÜFUNG UND WERTUNG DER EIGNUNG Nach Prüfung der Teilnahmeanträge und positiver Eignung werden die Bewerber in den Anbieterpool der jeweiligen Kategorie/Kategorien aufgenommen. Die Aufnahme in den Anbieterpool erfolgt nach folgender Prüfung: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der formalen Anforderungen (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung) 2. Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung und Entscheidung über etwaige Nachforderungen. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§ 6e EU VOB/A und Erfüllung von Mindeststandards gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung). 4. Prüfung der Eignung des Unternehmens gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Ein Bewerber, der nach dem Ergebnis dieser Prüfung als nicht geeignet angesehen wird oder die Mindeststandards bezüglich der Eignung nicht erfüllt, wird nicht zum Anbieterpool zugelassen. Der öffentliche Auftraggeber bewertet den Teilnahmeantrag grundsätzlich innerhalb von zehn Arbeitstagen nach dessen Eingang. In begründeten Einzelfällen kann die Frist auf bis zu 15 Arbeitstage verlängert werden, insbesondere wenn Prüfung, Wertung, Aufklärung oder Nachforderung von Unterlagen zusätzlichen Zeitaufwand erfordert. Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist in weiteren begründeten Fällen verlängern, sofern dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des dynamischen Beschaffungssystems erforderlich ist. AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE Sobald ein konkreter Baubedarf in einer Kategorie besteht, werden sämtliche Bewerber aus dem kategoriespezifischen Anbieterpool vom Auftraggeber aufgefordert, ein verbindliches Angebot für die Einzelmaßnahme innerhalb einer angemessenen Angebotsfrist über die Vergabeplattform http://www.dtvp.de abzugeben. Die Frist zur Angebotsabgabe beträgt mindestens zehn Tage. Der Auftraggeber behält sich vor, eine längere Angebotsfrist festzulegen. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe für eine konkrete Auftragsvergabe erhalten die Bewerber des jeweiligen Anbieterpools die Ausschreibungsunterlagen, einschließlich der Zuschlagskriterien, Vertragsunterlagen und Leistungsverzeichnisse. Der Auftraggeber behält sich vor, die wesentlichen Vertragsparameter sowie die spezifischen Anforderungen für die jeweilige Leistungskategorie in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe für den jeweiligen Einzelauftrag zu konkretisieren. Die Angebotsaufforderung enthält insbesondere: - Vertragsbedingungen, wie - Leistungsumfang und detaillierte Leistungsbeschreibung - Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen und Kündigungsmodalitäten - Preisstruktur und Abrechnungsmodalitäten - Zuschlagskriterien, die für jede Kategorie transparent definiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem Preis auch qualitative Zuschlagskriterien bei einzelnen Auftragsvergaben festzulegen, wie z.B.: - Qualität - Nachhaltigkeitsaspekte - Wartungsleistungen Die Konkretisierung dieser Punkte erfolgt jeweils in der Angebotsaufforderung, um eine bedarfsgerechte, transparente und vergaberechtskonforme Vertragsgestaltung sicherzustellen. Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Bieter behält sich der Auftraggeber vor, für die jeweilige Leistungskategorie zusätzliche, auftragsbezogene Eignungskriterien festzulegen. Diese Kriterien werden in der jeweiligen Angebotsaufforderung konkretisiert und können insbesondere folgende Aspekte betreffen: - qualifiziertes Personal, - technische Ausstattung, - einschlägige Zertifikate etc. Die konkreten Anforderungen sowie die vorzulegenden Nachweise werden in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe transparent angegeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Beschreibung: Das Land Brandenburg verfügt über insgesamt 33 Straßenmeistereien, die sich auf 19 Landesstraßenmeistereien und 14 Bundesstraßenmeistereien verteilen. Die Modernisierung der Betriebsdienstgebäude des Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe, um den bestehenden Flächendefiziten zu begegnen, bauordnungs- und arbeitsschutzrechtliche Anforderungen zu erfüllen und die Eigenleistungsquote im Betriebsdienst zu erhöhen. Im Fokus steht dabei nicht nur die bauliche Modernisierung, sondern auch die Umsetzung anspruchsvoller Nachhaltigkeitsstandards. Energieeffizienz, Klimaschutz und Innovationen, wie die Integration erneuerbarer Energien und die Nutzung von Holz-Hybridbauweise, prägen die Vorhaben. Das Gesamtprojekt umfasst zehn Einzelprojekte, darunter sowohl Landes- als auch Bundesliegenschaften. Für die vier Bundesliegenschaften - Pritzwalk, Altlüdersdorf, Elsterwerda und Bad Belzig - wurden Machbarkeitsstudien erstellt. Zur Umsetzung des Projektes sollen die Maßnahmen des Gesamtprojekts zur Erreichung der Terminziele an mehreren Straßenmeistereien parallel erfolgen. Hierfür hat der Auftraggeber die Straßenmeistereien (Einzelprojekte) in drei Tranchen eingeteilt. Jede Tranche besteht aus zwei bis vier Einzelprojekten, deren Bauleistungen jeweils nahezu parallel durchgeführt werden sollen. Der Auftraggeber plant mit einer Fertigstellung des Gesamtprojekts zum Q2/2029. Bei einigen Maßnahmen werden das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) und Building Information Modeling (BIM) eingesetzt, um die Nachhaltigkeit und Effizienz der Bauprozesse zu gewährleisten. Diese Systeme kommen jedoch nicht bei allen Maßnahmen zum Einsatz. Bei der Umsetzung der jeweiligen Projekte ist auf den laufenden Betriebsdienst zu achten. Diese sollen an den bisher bestehenden Adressen errichtet werden. Interimsmaßnahmen müssen bei mehreren Maßnahmen veranlasst werden, sodass der ordnungsgemäße Ablauf des Betriebsdienstes sichergestellt wird. Die Projektrealisierung läuft insoweit parallel zum Geschäftsverkehr des Auftraggebers ab. Weitere Einzelheiten zum Projekt können den Dokumenten "Projektbeschreibung" (Anlage 11) und "Grobrahmenterminplan" (Anlage 12) entnommen werden. BESCHREIBUNG DES DYNAMISCHES BESCHAFFUNGSSYSTEMS Das dynamische Beschaffungssystem für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde" ist ein elektronisches und fortlaufendes Verfahren zur Vergabe der Bauleistungen. Es steht während der gesamten Laufzeit allen interessierten Unternehmen offen. Die Teilnahme erfolgt durch Einreichung eines Teilnahmeantrags für die jeweilige/n Leistungskategorie/n. Nach erfolgreicher Prüfung der Eignung durch den Auftraggeber werden jeweils alle für die einem konkreten Auftrag entsprechende Kategorie zugelassenen Bewerber (§ 23 Abs. 6 VgV) in einen gemeinsamen Anbieterpool der jeweiligen Kategorie aufgenommen und können sich an späteren Einzelausschreibungen beteiligen. Der Teilnahmeantrag kann für eine oder mehrere von insgesamt zwölf Kategorien gestellt werden. Die Eignung wird jeweils kategorienbezogen geprüft. Eine Begrenzung der Bewerberzahl besteht nicht. Unternehmen, die als geeignet eingestuft wurden, müssen ihre Eignung während der Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems nicht erneut nachweisen, es sei denn, es treten Änderungen in der Bewerberstruktur auf, etwa durch Wechsel der Bewerbergemeinschaft, Änderung der juristischen Person oder Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung zurückgegriffen wurde. Nach Abschluss des initialen Teilnahmewettbewerbs beginnt ein fortlaufender Teilnahmewettbewerb, der über die gesamte Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems hinweg besteht. Unternehmen, die zunächst nicht zugelassen wurden bzw. deren Antrag abgelehnt wurde, können jederzeit erneut einen Teilnahmeantrag stellen, sofern sie über die geforderte Eignung verfügen. Zur Vergabe der Bauleistungen fordert der Auftraggeber alle im Anbieterpool gelisteten Bewerber der betreffenden Kategorie zur Angebotsabgabe auf. Die Angebote sind elektronisch einzureichen. Die Teilnahme an einzelnen Ausschreibungen ist freiwillig. Ein Verzicht auf die Angebotsabgabe hat keine Auswirkungen auf die Zulassung zum dynamischen Beschaffungssystem. Unternehmen mit bestätigter Eignung bleiben auch ohne Angebotsabgabe weiterhin im Verfahren und behalten ihren Status im Anbieterpool. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Verfahrensbedingungen.
Interne Kennung: O030-25-003
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten, 45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten, 45223220 Rohbauarbeiten, 45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten, 45262670 Metallbauarbeiten, 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 45311000 Installation von Elektroanlagen, 45315100 Elektrotechnikinstallation, 45324000 Gipskartonarbeiten, 45331000 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45331100 Installation von Zentralheizungen, 45331210 Installation von Lüftungsanlagen, 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 45421000 Bautischlerarbeiten, 45432130 Bodenbelagsarbeiten, 45442100 Anstricharbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Lindenallee 51
Stadt: Hoppegarten
Postleitzahl: 15366
Land, Gliederung (NUTS): Märkisch-Oderland (DE409)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Kommunikation Kommunikationsweg Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bewerber), finden sich unter http://www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere, soweit sie die Kommunikation durch Bewerber betreffen, sind zu beachten. Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es dem Bewerber, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen von Teilnahmeanträgen setzt voraus, dass sich der Bewerber beim DTVP registriert. Soweit der Bewerber noch nicht beim DTVP registriert ist, ist die Registrierung kostenfrei unter http://www.dtvp.de erforderlich. Für die elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen / Angeboten ist die Nutzung des "Bietertools" erforderlich. Das "Bietertool" wird kostenfrei über das DTVP für dort registrierte Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Teilnahmeantragsabgabe kann über das "Bietertool" insgesamt eine maximale Datenmenge von 500 MB an die Auftraggeberin übermittelt werden (Gesamtdatenmenge von Dateien in den Bereichen "Auszufüllenden Dokumente" und "Eigene Dokumente" des Bietertools). Sprache Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Fragen und Hinweise der Bewerber Enthalten die Auftragsbekanntmachung und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen und Hinweise der Bewerber zum Vergabeverfahren sind über die Kommunikationsfunktion des DTVP an die Auftraggeberin zu übermitteln. Dabei ist die von der Auftraggeberin mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage 09 zu verwenden. In anderer Form oder auf anderem Wege eingereichte Fragen / Hinweise, insbesondere telefonische Fragen / Hinweise werden nicht beantwortet. Die Fragen / Hinweise werden möglichst zeitnah durch den Auftraggeber beantwortet und die Antworten allen Bewerbern in anonymisierter Form über die genutzte Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Es wird darum gebeten, die Fragen so zu formulieren, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können, ohne dass der Auftraggeber diese zwecks Anonymisierung umformulieren muss.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen haben einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Nachweis über die Umsätze des Unternehmens

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Interimsmaßnahmen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen im Rahmen von Interimsmaßnahmen umfasste, die während des laufenden Betriebs von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen erbracht wurden. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihrer Funktion, technischen Ausstattung und betrieblichen Abläufe mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Medienversorgung Container - Fundament Container - Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Demontage, Abtransport der Container - Einrichtung temporärer Verkehrs-, Rangier- und Abstellflächen - Medienanschluss (temporäre Entwässerungs- und Stromversorgungsmaßnahmen) - Koordination und Rückbau der Interimseinrichtungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Abbruch von Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Abbruchleistungen an bestehenden Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihres Volumens sowie der baulichen Struktur mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Abbruch Bestandsgebäude inkl. aller zugehörigen Leistung wie z.B. Abfuhr, Verwertung bzw. Entsorgung des Bauschutts gem. Schadstoffgutachten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich erweiterter Rohbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des erweiterten Rohbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Rohbauarbeiten hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind (z.B. Bürogebäude oder Hotels). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Baustelleneinrichtung (BE), inkl. Zaun, Container, Baustraße - Aushub Baugrube - Abfahren/Entsorgen Aushub - Gründung inkl. Dämmung und Abdichtung - Rohbau Stb./Beton/Halbfertigteile/Mauerwerk 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Holzbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Holzbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Holzbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Holzbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Zimmerarbeiten - Wände (massiv und/oder Ständer) - Fassade inkl. Fenster und Holztüren - Holzinnentüren - Sonnenschutz/Blendschutz - Beschilderung 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Dachdeckung - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Dachdeckung zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Dachdeckens an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Dachdeckerleistungen hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Dach, inkl. Gründachaufbau 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Metallbau + Schlosser - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Metallbau + Schlosser zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Metallbaus und Schlosserleistungen an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Metallbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Metalltüren - Metallbauarbeiten - Einbauten (Metallhandläufe, Gitterroste etc.) 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Wärmeerzeugungsanlagen + Verteilnetze - Raumheizflächen - Wärmeversorgungsanlagen - Abwasser-/Regenwasseranlagen - Trinkwasseranlagen - Kälteanlagen, Teilklimaanlagen - Brandschutzanlagen (Vorrichtungen zur Durchquerung von Brandwänden und Decken) - Isolierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Hoch- und Mittelspannungsanlagen - Eigenstromversorgungsanlagen - Niederspannungsschaltanlagen - Beleuchtungsanlagen - Blitzschutz/Erdung - Starkstromanlagen - Fernmeldeanlagen - Brandmeldeanlagen - Einbruchmeldeanlagen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA III - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Automationseinrichtungen - Schaltschränke, Automationsschwerpunkte - Automationsmanagement und Visualisierung - Kabel, Leitungen Verlegesysteme - Datenübertragungsnetze 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Ausbau I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Boden- und Oberflächenarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Boden- und Oberflächenarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Boden- und Oberflächenarbeiten hinsichtlich Nutzungsanforderungen, Belastung durch Personen- oder Fahrzeugverkehr, Reinigungsfähigkeit, Rutschhemmung oder technische Einbindung (z?B. Einbauten, Bodenabläufe, Medienführungen) mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Estrich - Bodenbeläge - Verbundabdichtungen/ Wand- und Bodenbekleidungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Ausbau II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Trockenbau- und Malerarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Trockenbau- und Malerarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Trockenbau- und Malerarbeiten hinsichtlich Raumstruktur, funktionaler Anforderungen, Oberflächenqualität, Beanspruchung und technischer Ausführung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Trockenbau Wände - Trockenbau Decken - Maler- und Lackierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Freianlagen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Freianlagen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen an Freianlagen von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Außenanlagen eine ähnliche technische Komplexität und Nutzung aufweisen (z.B. Verkehrs- und Rangierflächen, Parkplätze, Entwässerungsanlagen, Zuwegungen). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Erdarbeiten und Geländemodellierung - Oberflächenbefestigungen (z.?B. Betonpflaster, Asphalt, Platten) - Regenwasserableitung / Versickerung / Rückhaltung - Erschließung der Außenanlagen (z.?B. Zufahrten, Beleuchtung, Einfriedungen) - Gründungen, Unterbauten, Stützbauten - Pflanz- und Saatflächen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/12/2029 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYTJ09FHZ0/documents
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/12/2029
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17/12/2029 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber führt nach pflichtgemäßem Ermessen eine allgemeine Aufklärungs- und Nachforderungsrunde gemäß § 16a VOB/A - EU durch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: ---
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Registrierungsnummer: 121000
Postanschrift: Lindenallee 51
Stadt: Hoppegarten
Postleitzahl: 15366
Land, Gliederung (NUTS): Märkisch-Oderland (DE409)
Land: Deutschland
Telefon: +49 33422491000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Kontaktperson: +49 3318661719
Telefon: +49 3318661719
Fax: +49 3318661652
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 54ac98bc-ffe5-4c26-9a47-f74bb87a997f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/12/2025 20:26:50 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 844415-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 244/2025
Datum der Veröffentlichung: 18/12/2025