5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten, 45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten, 45223220 Rohbauarbeiten, 45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten, 45262670 Metallbauarbeiten, 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 45311000 Installation von Elektroanlagen, 45315100 Elektrotechnikinstallation, 45324000 Gipskartonarbeiten, 45331000 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45331100 Installation von Zentralheizungen, 45331210 Installation von Lüftungsanlagen, 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 45421000 Bautischlerarbeiten, 45432130 Bodenbelagsarbeiten, 45442100 Anstricharbeiten
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen haben einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Nachweis über die Umsätze des Unternehmens
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Interimsmaßnahmen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen im Rahmen von Interimsmaßnahmen umfasste, die während des laufenden Betriebs von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen erbracht wurden. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihrer Funktion, technischen Ausstattung und betrieblichen Abläufe mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Medienversorgung Container - Fundament Container - Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Demontage, Abtransport der Container - Einrichtung temporärer Verkehrs-, Rangier- und Abstellflächen - Medienanschluss (temporäre Entwässerungs- und Stromversorgungsmaßnahmen) - Koordination und Rückbau der Interimseinrichtungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Abbruch von Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Abbruchleistungen an bestehenden Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihres Volumens sowie der baulichen Struktur mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Abbruch Bestandsgebäude inkl. aller zugehörigen Leistung wie z.B. Abfuhr, Verwertung bzw. Entsorgung des Bauschutts gem. Schadstoffgutachten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich erweiterter Rohbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des erweiterten Rohbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Rohbauarbeiten hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind (z.B. Bürogebäude oder Hotels). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Baustelleneinrichtung (BE), inkl. Zaun, Container, Baustraße - Aushub Baugrube - Abfahren/Entsorgen Aushub - Gründung inkl. Dämmung und Abdichtung - Rohbau Stb./Beton/Halbfertigteile/Mauerwerk 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Holzbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Holzbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Holzbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Holzbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Zimmerarbeiten - Wände (massiv und/oder Ständer) - Fassade inkl. Fenster und Holztüren - Holzinnentüren - Sonnenschutz/Blendschutz - Beschilderung 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Dachdeckung - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Dachdeckung zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Dachdeckens an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Dachdeckerleistungen hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Dach, inkl. Gründachaufbau 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Metallbau + Schlosser - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Metallbau + Schlosser zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Metallbaus und Schlosserleistungen an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Metallbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Metalltüren - Metallbauarbeiten - Einbauten (Metallhandläufe, Gitterroste etc.) 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Wärmeerzeugungsanlagen + Verteilnetze - Raumheizflächen - Wärmeversorgungsanlagen - Abwasser-/Regenwasseranlagen - Trinkwasseranlagen - Kälteanlagen, Teilklimaanlagen - Brandschutzanlagen (Vorrichtungen zur Durchquerung von Brandwänden und Decken) - Isolierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Hoch- und Mittelspannungsanlagen - Eigenstromversorgungsanlagen - Niederspannungsschaltanlagen - Beleuchtungsanlagen - Blitzschutz/Erdung - Starkstromanlagen - Fernmeldeanlagen - Brandmeldeanlagen - Einbruchmeldeanlagen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen TA III - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Automationseinrichtungen - Schaltschränke, Automationsschwerpunkte - Automationsmanagement und Visualisierung - Kabel, Leitungen Verlegesysteme - Datenübertragungsnetze 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Ausbau I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Boden- und Oberflächenarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Boden- und Oberflächenarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Boden- und Oberflächenarbeiten hinsichtlich Nutzungsanforderungen, Belastung durch Personen- oder Fahrzeugverkehr, Reinigungsfähigkeit, Rutschhemmung oder technische Einbindung (z?B. Einbauten, Bodenabläufe, Medienführungen) mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Estrich - Bodenbeläge - Verbundabdichtungen/ Wand- und Bodenbekleidungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Ausbau II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Trockenbau- und Malerarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Trockenbau- und Malerarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Trockenbau- und Malerarbeiten hinsichtlich Raumstruktur, funktionaler Anforderungen, Oberflächenqualität, Beanspruchung und technischer Ausführung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Trockenbau Wände - Trockenbau Decken - Maler- und Lackierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Unternehmensreferenzen Freianlagen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Freianlagen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen an Freianlagen von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Außenanlagen eine ähnliche technische Komplexität und Nutzung aufweisen (z.B. Verkehrs- und Rangierflächen, Parkplätze, Entwässerungsanlagen, Zuwegungen). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Erdarbeiten und Geländemodellierung - Oberflächenbefestigungen (z.?B. Betonpflaster, Asphalt, Platten) - Regenwasserableitung / Versickerung / Rückhaltung - Erschließung der Außenanlagen (z.?B. Zufahrten, Beleuchtung, Einfriedungen) - Gründungen, Unterbauten, Stützbauten - Pflanz- und Saatflächen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/12/2029
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17/12/2029 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber führt nach pflichtgemäßem Ermessen eine allgemeine Aufklärungs- und Nachforderungsrunde gemäß § 16a VOB/A - EU durch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: ---
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Land Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg