5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48822000 Computerserver
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48211000 Softwarepaket für den Plattformenverbund
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Koblenzer Straße 115-155
Stadt: Koblenz
Postleitzahl: 56073
Land, Gliederung (NUTS): Koblenz, Kreisfreie Stadt (DEB11)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: 9. Zertifizierung ISO 27001 Der Bieter muss über eine gültige ISO 27001 Zertifizierung verfügen. Diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 10. Referenzliste Der Bieter weist Referenzen im Zeitraum der letzten 36 Monate nach. Dabei listet er folgende Informationen je Referenz auf: Auftraggeber, Krankenhausbezug, Zeitraum, Umfang, VM-Anzahl, Plattform, Migration und Ansprechpartner. Die Bewertung findet wie folgt statt: Je Referenz: 10 P >500 VMs; 8 P 300-499; 5 P 100-299; 0 P <100. Max. 40. Je VM-Ware Ablösung: 25 P >10; 15 P 5-10; 10 P 2-4; 0 P <2. Vergleichbare Referenzen im Krankenhaus-/Healthcare-Umfeld der letzten 3 Jahre: 20 P >10; 15 P 5-10; 8 P 2-4; 0 P <2.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 85,00
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Teilnahmeantrag Der Teilnahmeantrag ist vollständig und fristgerecht einzureichen. Alle geforderten Angaben, Nachweise und Unterlagen (insbesondere Vorbemerkung, Anbieterinformationen und Referenzliste) sind dem Teilnahmeantrag beizufügen. Vorbemerkung: Die Vorbemerkung ist mit Datumsangabe, Angabe des Unternehmens und Unterschrift (optional Stempel) als zur Kenntnis genommen auszufüllen. Anbieterinformationen: Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag folgende Unternehmensinformationen einzureichen: - Vollständige Unternehmensbezeichnung, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner - Darstellung der Unternehmensstruktur einschließlich der für die Leistungserbringung vorgesehenen Organisationseinheiten - Angaben zur personellen Ausstattung, insbesondere zu den für den Auftrag vorgesehenen Schlüsselpersonen (Qualifikation, beruflicher Werdegang, Rollen im Projekt) - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123-124 GWB bzw. einschlägiger nationaler Regelungen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 2. Gewerbean- bzw. ummeldung Der Bewerber / Bieter hat mit seinem Teilnahmeantrag / Angebot einen aktuellen Nachweis über die ordnungsgemäße Anmeldung seines Gewerbes gemäß § 14 GewO vorzulegen. Akzeptiert werden insbesondere: - eine Gewerbeanmeldung (bei neu aufgenommenen Gewerbe), - eine Gewerbeummeldung (bei Änderung des Tätigkeitsbereichs oder des Betriebssitzes), - oder ein gleichwertiger behördlicher Nachweis, aus dem hervorgeht, dass der Bewerber zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen berechtigt ist. Fehlt dieser Nachweis oder ist die gemeldete Tätigkeit nicht einschlägig, gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 3. Handelsregisterauszug bzw. Eintragung Berufs- bzw. Handelsregister Ist der Bewerber / Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag / Angebot einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Der Nachweis muss folgende Anforderungen erfüllen: - Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate ab Ausstellungsdatum sein. - Er muss aus dem zuständigen Registergericht stammen oder als amtlicher elektronischer Ausdruck aus dem Handelsregisterportal vorgelegt werden. - Er muss die tatsächlichen Vertretungsberechtigten des Bewerbers ausweisen. - Bei Bewerbern / Bietern, die nicht im Handelsregister eingetragen sind (z. B. Kleingewerbetreibende), ist ein gleichwertiger Nachweis über die Unternehmensverhältnisse vorzulegen (z. B. Gewerbeanmeldung, Gesellschafterliste, Vollmachten). Wird der Handelsregisterauszug nicht vorgelegt, ist älter als 6 Monate ab Ausstellungsdatum oder enthält er Angaben, die den formalen Anforderungen an die Teilnahme nicht entsprechen (z. B. fehlende Vertretungsberechtigung), gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen Der Bewerber / Bieter hat mit dem Teilnahmeantrag / Angebot eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der für ihn zuständigen tariflichen Sozialkasse vorzulegen (z. B. SOKA-BAU, ULAK, ZVK oder eine vergleichbare Einrichtung). Damit erklärt er, dass die entsprechenden Beiträge (Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung) gezahlt wurden. Die Bescheinigung muss folgende Anforderungen erfüllen: - Sie darf nicht älter als 6 Monate sein. - Sie muss bestätigen, dass keine Beitragsrückstände bestehen bzw. dass alle tariflichen Sozialkassenbeiträge ordnungsgemäß abgeführt wurden. - Sie muss von der für den Betrieb zuständigen Sozialkasse ausgestellt sein. - Unternehmen, die nicht unter eine tariflichen Sozialkassenpflicht fallen, haben einen gleichwertigen Nachweis vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass für sie keine Beitragspflicht besteht (z. B. schriftliche Bestätigung der Sozialkasse oder eine nachvollziehbare Eigenerklärung mit Begründung). Wird die Bescheinigung nicht vorgelegt, ist älter als 6 Monate ab Ausstellungsdatum oder weist sie erhebliche Beitragsrückstände aus, gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 5. Bescheinigung in Steuersachen Der Bewerber / Bieter hat eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes oder eine Bescheinigung in Steuersachen vorzulegen. Die Bescheinigung muss folgende Anforderungen erfüllen: - Sie darf nicht älter als 12 Monate sein. - Sie muss bestätigen, dass keine steuerlichen Rückstände bestehen bzw. dass steuerliche Verpflichtungen ordnungsgemäß erfüllt werden. - Sie muss vom für das Unternehmen zuständigen Finanzamt ausgestellt sein. - Es werden gleichwertige Nachweise anderer zuständiger Behörden akzeptiert, sofern dies dieselben Informationen enthalten. Wird diese Bescheinigung nicht vorgelegt oder weist sie erhebliche steuerliche Rückstände aus, gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers Ist der Bewerber / Bieter zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Teilnahmeantrag / Angebot eine entsprechende aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der für ihn zuständigen Berufsgenossenschaft vorzulegen. Die Bescheinigung muss folgende Anforderungen erfüllen: - Sie darf nicht älter als 12 Monate sein. - Sie muss bestätigen, dass keine Beitragsrückstände bestehen und dass das Unternehmen seinen Pflichten zur gesetzlichen Unfallversicherung ordnungsgemäß nachkommt. - Sie muss von der zuständigen Berufsgenossenschaft ausgestellt sein (z. B. BG Bau, BG Verkehr, BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, usw.). - Unternehmen, die nicht der gesetzlichen Unfallversicherungspflicht unterliegen, haben einen gleichwertigen Nachweis vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass keine Mitgliedschaftspflicht besteht (z. B. schriftliche Bestätigung der BG oder nachvollziehbare Eigenerklärung mit Begründung). Wird die Bescheinigung nicht vorgelegt, ist sie älter als 12 Monate ab Ausstellungsdatum oder weist sie erhebliche Beitragsrückstände aus, gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: 7. Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen Der Bewerber / Bieter hat mit dem Teilnahmeantrag / Angebot das Formular 124 LD Eigenerklärung zur Eignung vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben vorzulegen. Die Eigenerklärung muss folgende Anforderungen erfüllen: - Sie muss vollständig ausgefüllt sein und alle geforderten Angaben zur fachlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Leistungsfähigkeit enthalten. - Sie muss eine rechtsverbindliche Unterschrift des vertretungsberechtigten Unternehmensvertreters tragen. - Sie muss die Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB bestätigen. - Sie muss die Einhaltung steuerlicher, sozialversicherungsrechtlicher und berufsgenossenschaftlicher Pflichten erklären. - Sie muss Angaben zu Referenzen, Umsätzen, Beschäftigtenzahlen oder sonstigen geforderten Eignungsmerkmalen enthalten, soweit diese im Formular vorgesehen sind. - Sofern der Auftraggeber den späteren Nachweis durch präqualifizierte Unternehmen zulässt, ist alternativ die Angabe der PQ-Nummer möglich. Zusatz: Die Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, wird durch die Erklärung des Bewerbers im Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/ Dienstleistungen unterschrieben, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. Hinweis: § 124 GWB enthält auch die Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Wird das Formular nicht vorgelegt, unvollständig ausgefüllt oder nicht ordnungsgemäß unterschrieben, gilt das Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8. Erklärung Bezug zu Russland Die Erklärung des Bewerbers / Bieters, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber / Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag / Angebot zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. Fehlt diese Eigenerklärung oder erklärt das Unternehmen eine Zugehörigkeit zu oben genannter Verordnung, gilt dieses Eignungskriterium als nicht erfüllt. Werden die Leistungen von einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber / Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Formular 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen Der Bewerber / Bieter hat mit dem Teilnahmeantrag / Angebot das Formular 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen vorzulegen, sofern er Leistungen durch Nachunternehmer ausführen lassen will. Das Formular muss folgende Angaben enthalten: - Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer, soweit bereits bekannt. - Beschreibung der Leistungsanteile, die an Nachunternehmer vergeben werden sollen. - Erklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Nachunternehmerverträge vorlegen wird. - Für benannte Nachunternehmer sind die Eignungsnachweise auf Anforderung vorzulegen. Fehlen die Angaben oder ist das Formular unvollständig, kann der Bewerber nicht berücksichtigt werden.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bieter- / Arbeitsgemeinschaft Bieter- / Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen. Sie haben mit dem Teilnahmeantrag / Angebot folgende Formulare vorzulegen: - Formular 234 Erklärung Bieter- / Arbeitsgemeinschaft als Gemeinschaftserklärung mit Angabe des bevollmächtigten Mitglieds, das die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. - Formular 235 Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen als Beschreibung der Aufgaben- und Leistungsanteile der einzelnen Mitglieder. - oder eine Eigenerklärung, die inhaltlich mit den beiden oben genannten Formularen übereinstimmt. Jedes Mitglied der Gemeinschaft hat die für Einzelbieter geforderten Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, insbesondere - Nachweise zur Berufsausübung (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle) - Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Versicherungsdeckung, Umsätze, Unbedenklichkeitsbescheinigungen) - Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Referenzen, Personalqualifikation, Geräteausstattung) Die Eignung kann gemeinschaftlich nachgewiesen werden. Die Mitglieder dürfen ihre jeweiligen Kapazitäten addieren, sofern die Gemeinschaft insgesamt alle geforderten Eignungskriterien erfüllt. Die Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hat klarzustellen, welche Leistungen durch die Gemeinschaft selbst und welche ggf. durch Subunternehmer erbracht werden sollen. Wird die Erklärung nicht vorgelegt oder ist sie unvollständig, kann der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt werden. Das Fehlen einzelner Eignungsnachweise eines Mitglieds führt dazu, dass die gesamte Gemeinschaft als nicht geeignet gilt.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Formular 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Der Bewerber / Bieter hat mit dem Teilnahmeantrag / Angebot das Formular 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen vorzulegen, sofern er sich zur Erfüllung der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützt. Die Erklärung muss folgende Anforderungen erfüllen: - Das andere Unternehmen muss sich rechtsverbindlich verpflichten, dem Bewerber die erforderlichen Mittel (Personal, Geräte, Fachkunde, finanzielle Mittel) zur Verfügung zu stellen. - Die Erklärung muss vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben sein. - Für jedes benannte Unternehmen sind die jeweils geforderten Eignungsnachweise vorzulegen. - Der Bewerber bleibt für die Leistungserbringung gesamtverantwortlich. Wird die Verpflichtungserklärung nicht vorgelegt oder ist sie unvollständig, gilt die Eignung als nicht nachgewiesen.
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 11. Namentliche Benennung und gültige Herstellerzertifikate für angebotene Plattform. Die Bewertung findet wie folgt statt: 15 P >10; 10 P 5-10; 5 P 2-4; 0 P <2.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 15,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: niedrigster Preis
Beschreibung: Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximale Wertung von 100% in dieser Kategorie.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 80
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzeptbewertung
Beschreibung: Je nach erreichtem Punktwert aus der Konzeptbewertung wird der erreichte prozentuale Wert festgelegt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 22/09/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Deutsches Vergabeportal (dtvp) / Vergabemarktplatz Kommunen Rheinland-Pfalz
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 08/10/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 29/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist, fehlende unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Informationen über die Überprüfungsfristen: Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen (§ 160 Abs. Nr. 1 GWB) zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB) nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH