Adenau
Albig
Alflen
Altenahr
Altenkirchen (Westerwald)
Altrip
Alzey
Andernach
Annweiler am Trifels
Antweiler
Arzfeld
Asbach (Westerwald)
Bad Bergzabern
Bad Breisig
Bad Dürkheim
Bad Ems
Bad Kreuznach
Bad Marienberg
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Bad Sobernheim
Badem
Baumholder
Beckum
Bellheim
Bendorf
Bernkastel-Kues
Betzdorf
Beuren (Hochwald)
Billigheim-Ingenheim
Bingen am Rhein
Birkenfeld
Bitburg
Bobenheim-Roxheim
Bodenheim
Böhl-Iggelheim
Bolanden
Boppard
Bornheim (Pfalz)
Bruchmühlbach-Miesau
Budenheim
Burgbrohl
Cochem
Daaden
Dahn
Dannstadt-Schauernheim
Daubach (Westerwald)
Daun
Deidesheim
Dernau
Dernbach
Dhronecken
Dierdorf
Diez
Dudeldorf
Edenkoben
Eich
Eisenberg
Emmelshausen
Enkenbach-Alsenborn
Erpolzheim
Faid
Flomborn
Frankenthal
Freckenfeld
Freinsheim
Gau-Bickelheim
Germersheim
Gerolstein
Göllheim
Großmaischeid
Grünstadt
Hachenburg
Hagenbach
Hamm
Haßloch
Hatzenbühl
Hauenstein
Heidesheim am Rhein
Hermeskeil
Herrstein
Herxheim bei Landau
Heßheim
Hillesheim
Hinterweidenthal
Hochspeyer
Hof (Westerwald)
Höhr-Grenzhausen
Holzerath
Idar-Oberstein
Ingelheim am Rhein
Jockgrim
Johanniskreuz
Kaisersesch
Kaiserslautern
Kandel
Kanzem
Kappel
Kastellaun
Katzenelnbogen
Kelberg
Kell am See
Kempenich
Kempfeld
Kettig
Kirchberg
Kirchen
Kirchheimbolanden
Kirn
Klingenmünster
Kobern-Gondorf
Koblenz
Konz
Kröv
Kruft
Kusel
Lahnstein
Lambrecht
Lambsheim
Landau in der Pfalz
Landstuhl
Langenlonsheim
Lauterecken
Limburgerhof
Lingenfeld
Linz am Rhein
Longkamp
Ludwigshafen am Rhein
Maikammer
Mainz
Maxdorf
Mayen
Mayschoß
Mendig
Mertloch
Meudt
Monsheim
Montabaur
Morbach
Mörsdorf
Moschheim
Mülheim-Kärlich
Münster-Sarmsheim
Mutterstadt
Nassau
Nastätten
Nentershausen
Neuerburg
Neustadt an der Weinstraße
Neuwied
Nickenich
Nieder-Olm
Niederwerth
Niederzissen
Oberkail
Oberwesel
Ochtendung
Offenbach an der Queich
Oppenheim
Osthofen
Otterberg
Pellingen
Pirmasens
Plaidt
Polch
Prüm
Puderbach
Ramstein-Miesenbach
Ransbach-Baumbach
Reinsfeld
Remagen
Rengsdorf
Rennerod
Rhaunen
Rhodt unter Rietburg
Rockenhausen
Rodalben
Rodder
Rüdesheim (Nahe)
Rülzheim
Saarburg
Sankt Goar
Sankt Goarshausen
Schifferstadt
Schönenberg-Kübelberg
Schweich
Selters
Simmern Hunsrück
Sinzig
Speicher (Eifel)
Speyer
Sprendlingen
Stromberg
Thaleischweiler-Fröschen
Thalfang
Traben-Trarbach
Trier
Trierweiler
Ulmen
Unkel
Vallendar
Wachenheim an der Weinstraße
Waldbreitbach
Waldfischbach-Burgalben
Waldrach
Waldsee
Wallhausen (bei Bad Kreuznach)
Weilerbach
Weißenthurm
Westerburg
Wiesbaum
Windesheim
Winnweiler
Wirges
Wissen
Wittlich
Wolfstein
Wöllstein
Wolsfeld
Worms
Wörrstadt
Wörth am Rhein
Zell
Zweibrücken

Deutschland – Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten – Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk: 21 Bodenbelagarbeiten

598179-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten – Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk: 21 Bodenbelagarbeiten
OJ S 167/2026 31/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk: 21 Bodenbelagarbeiten
Beschreibung: Mit dem Neubau der Anne-Frank-Realschule plus wird der Schulcampus in 56410 Montabaur mit Landesmusikgymnasium, dem Mons-Tabor-Gymnasium sowie der Heinrich Roth-Schule um einen vierten Baustein erweitert. Für den Neubau steht der kreiseigene Sportplatz zur Verfügung. In dem geplanten, zweigeschossigen Gebäude mit zwei großzügigen Innenhöfen wird in einem Teilbereich die Musikschule integriert werden. Der geplante "Eingangshain" soll durch freie Baumgruppen und Sitzgelegenheiten ebenso wie der großzügige Pausenhof zum Verweilen einladen. Das Zusammenwirken an der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur ist geprägt von Respekt und Toleranz. Diese Lernatmosphäre soll durch modern ausgestattete Klassenräume und zukunftsfähige Lernmodelle nun auch bautechnisch ergänzt werden. Zudem ist die Aula zentral im Gebäude positioniert und kann als Gemeinschaftsraum genutzt werden. Die Holz-Hybrid-Bauweise spiegelt den Nachhaltigkeitsgedanken wieder.
Kennung des Verfahrens: 345b56f4-d141-4d75-bdc5-8718417e6691
Interne Kennung: 0845-21-2024
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45432100 Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45432110 Bodenverlegearbeiten, 45432111 Verlegen von nicht massiven Bodenbelägen, 45432130 Bodenbelagsarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land, Gliederung (NUTS): Westerwaldkreis (DEB1B)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Das Baufeld liegt auf einem ehemaligen Sportplatz (Hartplatz) rückwärtig zu den Kreissporthallen I und II.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP6YYGYE10# Für technische Fragen zur Bedienung von "rlp.vergabekommunal.de" steht der Hersteller zur Verfügung: https://support.cosinex.de/unternehmen/ Inhaltliche Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über das Nachrichtenmodul innerhalb des Vergabeportals an den Auftraggeber zu richten.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird die Eignung der Bieter hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sowie technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit überprüft. Dazu sind die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise zu erbringen. Ebenso werden die in 122 GWB festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB anhand der vom Bietenden eingereichten Dokumente überprüft.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk: 21 Bodenbelagarbeiten
Beschreibung: Liegenschaft: Schulzentrum Montabaur Bauvorhaben: Neubau der Anne-Frank-Realschule plus Gegenstand dieser Ausschreibung sind Kautschuk-Bodenbelagsarbeiten auf zwei Geschossebenen. Die Arbeiten umfassen unter anderem die Herstellung von: - ca. 3700m² Bodenbelagsarbeiten mit Kautschuk (unverfugt) - ca. 540m² Bodenbelagsarbeiten mit Kautschuk (verfugt) - ca. 2280m Sockelleisten - vorbereitende Arbeiten, Profile, Stundenlohnarbeiten, Erstreinigung Näheres bitten wir den Vergabeunterlagen und insbesondere dem beigefügten Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Interne Kennung: 0845-21-2024
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45432100 Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45432110 Bodenverlegearbeiten, 45432111 Verlegen von nicht massiven Bodenbelägen, 45432130 Bodenbelagsarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land, Gliederung (NUTS): Westerwaldkreis (DEB1B)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Das Baufeld liegt auf einem ehemaligen Sportplatz (Hartplatz) rückwärtig zu den Kreissporthallen I und II.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird die Eignung der Bieter hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sowie technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit überprüft. Dazu sind die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise zu erbringen. Ebenso werden die in 122 GWB festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB anhand der vom Bietenden eingereichten Dokumente überprüft. Sämtliche Angaben der Bietenden werden von dem Auftraggeber vertraulich behandelt. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. ***Wichtig*** Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Insbesondere wird sich die Nachforderung nachstehender Unterlagen vorbehalten: - Siehe nachfolgende Angaben zu den einzelnen Eignungskriterien.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Nachweis der gewerblichen Anmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle - Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Bewerber oder Bieter haben je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachzuweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: - der Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. - Bescheinigung in Steuersachen/gültige Freistellungsbescheinigung (§ 48 b EStG) des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf oder noch gültig ist. - Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen oder noch gültig sind. - Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Angabe zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. - Angaben über vorhandene Maschinen und technischer Ausstattung

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zusätzlich können auf den konkreten Auftrag bezogene weitere Angaben und Nachweise, insbesondere für die Prüfung der Fachkunde geeignete Nachweise verlangt werden. Die Nachweise sind nach Aufforderung zu dem von der Vergabestelle genannten Zeitpunkt vollständig vorzulegen. Ansonsten kann das Angebot unberücksichtigt bleiben. Die Frist zur Vorlage der weiteren Nachweise beträgt im Regelfall maximal sechs Kalendertage und wird durch die Vergabestelle im Einzelfall mitgeteilt.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Das wirtschaftlichste Angebot ist das preislich Günstigste (welches noch in der Wertung verblieben ist), weil der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. Der Angebotspreis wird über das konkret unterzeichnete "Angebotsschreiben" ermittelt. Die Preisangaben sind in den entsprechenden markierten Positionen in das "Angebotsfeld" vom Bietenden einzutragen. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze, etc.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebots hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die - ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden, und - an der der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe (Skonti,...) bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 25/09/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Die Teilnahme auf der Vergabeplattform ist kostenlos. Für eine Verfahrensteilnahme ist jedoch eine kostenlose Registrierung erforderlich. Für die Angebotserstellung werden die einschlägigen Datenverarbeitungswerkzeuge, Computer, Internetverbindung, aktueller Internetbrowser, Drucker & Scanner benötigt. Zudem sind die auf der Vergabeplattform eingestellten Bedienungsanleitungen zu beachten.
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 06/10/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Westerwaldkreis behält sich das Recht vor, nach ermessensgerechter Beurteilung, Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Ort des Eröffnungstermins: -elektronisch über die Vergabeplattform - Bei der: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur Zimmer B 030
Eröffnungstermin — Beschreibung: Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 VgV zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen: siehe Dokument 6.3 "Übersicht Verdingungsunterlagen" sowie das Formblatt 216 - einzureichende Unterlagen: - 2.0_Leistungsverzeichnis in PDF-Format - 3.0_ Angebotsschreiben - 3.1_Erklärung 1_AentG 2024 (Tarifverträge) - 3.2_Erklärung 3_Mindestentgelt 2024 (Mindestlohn) - 3.3_(VHB124)-Eigenerklärung zur Eignung - 3.4_Eigenerklärung zu Russland Sanktion - 3.5_Eigenerklärung - Informationen zum Bieter - 3.6_Eigenerklärung_ Eigenerklärung IAO Übereinkommen u. illegale Beschäftigung Optional: 2.1 Leistungsverzeichnis in GAEB D.X.83 Format Formblatt 233 - Verzeichnis Nachunternehmer Formblatt 234 - Erklärung Bietergemeinschaft Formblatt 235 - Kapazitäten anderer Unternehmer Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung Drittunternehmen Nach Aufforderung: Formblatt 221/222 /223 Preisaufklärung
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt nach Baufortschritt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB: GWB §160 (3): Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift Stiftsstraße 9 Postleitzahl 55116 Ort Mainz Land Deutschland Telefon Fax E-Mail vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Internet-Adresse (URL) www.mwvlw.rlp.de Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift Stiftsstraße 9 Postleitzahl 55116 Ort Mainz Land Deutschland Telefon Fax E-Mail vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Internet-Adresse (URL) www.mwvlw.rlp.de Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift Stiftsstraße 9 Postleitzahl 55116 Ort Mainz Land Deutschland Telefon Fax E-Mail vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Internet-Adresse (URL) www.mwvlw.rlp.de
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Registrierungsnummer: 071430000000001
Postanschrift: Peter-Altmeier-Platz 1
Stadt: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land, Gliederung (NUTS): Westerwaldkreis (DEB1B)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle (1-10)
Telefon: +49 2602124-505
Fax: +49 2602124-385
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
Registrierungsnummer: n.n.
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 3
Stadt: Trier
Postleitzahl: 54290
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6519494-0
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: USt-ID: DE355604198
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Kontaktperson: n.n.
Telefon: +49 06131160
Internetadresse: https://www.mwvlw.rlp.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

10. Änderung

Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: a98e338f-2584-470a-afa0-f4a63f91ba64-01
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Beschreibung: Das der Ausschreibung mit Auftragsbekanntmachung vom 17.08.2026 zugrundeliegende Leistungsverzeichnis enthält in den Positionen 3.10 und 3.20 einen wesentlichen Teil der zu erbringenden Leistung und beschreibt dort die geforderten Bodenbeläge. Da sich die Positionen nur in Hinblick auf die Rutschfestigkeit unterscheiden, erlauben wir uns nachfolgend die betroffene Position zusammen zu betrachten. Die ersten beiden Absätze der Position beschreiben ausschließlich die gewünschten technischen Eigenschaften, wie folgt: "Bodenbelag aus Kautschuk DIN EN 1817, homogen, granulatgemustert, Einstufung DIN EN ISO 10874 Gewerblich/Industriell: Klasse 34/42, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 CFL-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 9 ASR A1.5/1,2, Dicke 2 mm, Bahnenbreite 1,2-1,3m, Oberfläche glatt, beschichtungs- und lackfrei, geeignet für unverfugte Verlegung, Baustoffklasse B1 (schwerentflammbar),sonstige technische Eigenschaften gem. "VORBEMERKUNGEN KAUTSCHUK-BODENBELAG" auf vollflächig gespachtelten Untergrund, mit Fußbodenheizung, Spachtelung wird gesondert vergütet, unverfugte Verlegung, vollflächig kleben," Der dritte Absatz beschreibt die gewünschten optischen und gestalterischen Eigenschaften, so wie sie im Materialkonzept des der Ausschreibung zugrundeliegenden Neubaus mit allen umliegenden Materialien geplant und vorgesehen sind: "Grundfarbe: NSC S 2020-G80Y, Lichtreflexionsgrad (LRV) (Y10-value) = 50,73 Kontrastierte Granulateinstreuung, dreifarbig, hellgrün/beige/braun, Oberflächenanteil der kontrastierten Einstreuung 30%" Bei den gestalterischen Beschreibungen soll es sich nicht um "exakte" Vorgaben, sondern um Richtwerte handeln. Ebenso soll es sich bei der Angabe "Noraplan Signa 7060" oder gleichwertig" nicht um eine Einschränkung auf ein einzelnes Farbmuster eines einzelnen Herstellers handeln, sondern lediglich auf das gewünschte optische Erscheinungsbild verwiesen werden. Dies erklärt sich aus unserer Sicht auch aus dem Umstand, dass in der Bemusterungsposition Pos. 1.10 hervorgeht, dass "3 x Flächenmuster Kautschuk (Farbabstufungen grün, "noraplan Signa Farbe 7060" o. gleichwertig)" vorzulegen sind. Die vorgenannten spezifischen Leistungsvorgaben sind mithin im vorliegenden Fall durch den Auftragsgegenstand gem. § 7 EU Abs. 2 Satz 1 VOB/A gerechtfertigt. Bei dem zugrundeliegenden Neubau handelt es sich um einen Schulneubau in nachhaltiger Bauweise und mit einem aufeinander abgestimmten Farb- und Gestaltungskonzept. An die zu verbauende Produkte sind daher besondere Anforderungen an Nachhaltigkeit und Standfestigkeit zu stellen. Der Boden ist im Zuge seiner Nutzungsdauer einer erheblichen Beanspruchung, insbesondere durch herumtobende Kinder in ausreichend großer Zahl ausgesetzt und muss dieser dauerhaft standhalten können. Um die Wirtschaftlichkeit des einzubauenden Bodenbelags während der gesamten Nutzungsdauer sicherzustellen, wird aus Kosten- und Umweltgründen ein Reinigungs- und Pflegesystem ohne Beschichtung vorgeschrieben. Der angebotene Bodenbelag muss deshalb über eine so dichte, geschlossene und leicht zu reinigende Oberflächenbeschaffenheit verfügen, dass eine zusätzliche Beschichtung, werksseitig oder vor Ort nachträglich aufgebracht, nicht erforderlich ist. Die geforderte Rutschsicherheitseinstufung nach EN 16165 muss durch die produkteigene Beschaffenheit des Bodenbelags erreicht werden. Das Leistungsverzeichnis wurde unter Abwägung dieser Kriterien überarbeitet und die mit Stand der Auftragsbekanntmachung geforderten Leistungsspezifikationen nunmehr weitergefasst. Hierzu werden wir der Ausschreibung ein neues Leistungsverzeichnis zu Grunde legen, in der es inhaltliche Änderungen zu den betroffenen Leistungspositionen geben wird. In den Positionen 1.10, 3.10, 3.20 sowie den "VORBEMERKUNGEN KAUTSCHUK-BODENBELAG" unter Gliederungspunkt 3 sind die gestalterischen Parameter und technischen Eigenschaften auf ein verträgliches Maß entschärft. Die Angabe "Noraplan Signa 7060 oder gleichwertig" wurde entfernt. Der geforderte Nachweis der Lebensdauer wurde ersetzt durch die Angabe der Abriebklasse. Hervorzuheben ist, dass weiterhin nur Bodenbeläge, ohne Beschichtung aus den n. g. Gründen zugelassen werden. Diese Entscheidung ist darin begründet, dass keine "Abnutzungsschichten" gewünscht sind, welche im Laufe der Nutzung erneuert werden müssen oder durch ungleichmäßige Abnutzung die Optik des Bodenbelags beeinträchtigen.
10.1.
Änderung
Abschnittskennung: PROCEDURE
Beschreibung der Änderungen: Zur Bemusterungen der vorgesehenen Materialien, Bauteile und Oberflächen sowie Farben, sind dem AG vor Ausführung folgende Muster zur Genehmigung vorzulegen: - 3 x Objektbezogenes Flächenmuster Kautschuk >0,1m², mit verschiedenen Einstreuungen und Helligkeitsabstufungen gem. den nachfolgenden Gestalterischen Vorgaben: (technische Qualität gemäß Positionsbeschrieb) Als gestalterische Vorgabe gelten gemäß nachstehender Abbildung: - hellgrüner Grundton (NSC S 2020-G80Y) sowie leichte Farbabstufungen in Helligkeit und Sättigung. - Lichtreflexionsgrad (LRV) (Y10-value) = 48,0 - 54,0 - cremefarbene Einstreuungen (mittlere Größe der Einstreuung 4-8mm²) - hellbraune Einstreuungen (mittlere Größe der Einstreuung 4-8mm²) - grüne Einstreuungen - Oberflächenanteil der Einstreuungen (in Summe) 20-30% - 3 x Holz-Sockelleisten je 1m gemäß Positionsbeschrieb, lasiert, mit unterschiedlich starker Pigmentierung - 1 x Abschlussleiste Aluminium gem. Pos. 3.50, Länge: 1m - 1 x Bewegungsfugenprofil Aluminium gem. Pos. 3.60, Länge: 1m - 3 x Farbvarianten Dichtstoffe, farbig angepasst zum Bodenbelag (Nachweis der optischen Anforderungen: Farbgebung, Farben der Einstreuung, Anteil der Einstreuung) Die Bemusterung ist binnen 6 Wochen nach der Beauftragung vorzulegen (Übergabe auf der Baustelle oder Versand an den AG 3.0 VORBEMERKUNGEN KAUTSCHUK-BODENBELAG 1. Verarbeitungsrichtlinien Die Verarbeitungsrichtlinien des Belagsherstellers sind einzuhalten. 2. Verschnitt Der Verschnitt ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. 4. Reinigung/Pflege Um die Wirtschaftlichkeit des einzubauenden Bodenbelags während der gesamten Nutzungsdauer sicherzustellen, wird aus Kosten- und Umweltgründen ein Reinigungs- und Pflegesystem ohne Beschichtung vorgeschrieben. Der angebotene Bodenbelag muss deshalb über eine so dichte, geschlossene und leicht zu reinigende Oberflächenbeschaffenheit verfügen, dass eine zusätzliche Beschichtung, werksseitig oder vor Ort nachträglich aufgebracht, nicht erforderlich ist. Der Bieter hat nachzuweisen, dass der Belagshersteller diese Eigenschaft über die gesamte Nutzungsdauer hinweg gewährleistet. 5. Rutschsicherheit Die geforderte Rutschsicherheitseinstufung nach EN 16165 muss durch die produkteigene Beschaffenheit des Bodenbelags erreicht werden. Eine nachträgliche Beschichtung des Bodenbelags zum Erreichen der Rutschsicherheitsklasse wird aus Umwelt-, Kosten- und Sicherheitsgründen nicht akzeptiert. 6. sonstige technische Anforderungen (an alle ausgeschriebenen Bodenbeläge) - Frei von chlorhaltigen Polymeren und potenziell allergieauslösenden Duftstoffen. - Elektrostatisches Verhalten beim Begehen nach EN 1815: antistatisch, Aufladung < 2 kV - Brandtoxikologisch unbedenklich nach DIN 53436 - Trittschallverbesserungsmaß nach ISO 10140-3: >5 dB - Abriebfestigkeit ? 150 mm³, bei 5N Auflast (ISO 4649, Verfahren A) III. Umweltverträglichkeit Kautschukbodenbeläge / Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien Zur Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch flüchtige organische Verbindungen (VOC) und gesundheitsschädliche Stoffe sind nach dem Stand der Technik sehr emissionsarme Kautschukbodenbeläge einzusetzen. 3.10 Kautschuk-Bodenbelag, 2mm, grün, unverfugt, R9 Bodenbelag aus Kautschuk DIN EN 1817, homogen, granulatgemustert, Einstufung DIN EN ISO 10874 Gewerblich/Industriell: Klasse 34/42, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 CFL-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 9 ASR A1.5/1,2, Dicke 2 mm, Bahnenbreite 1,2-1,3m, Oberfläche glatt, beschichtungs- und lackfrei, geeignet für unverfugte Verlegung, Baustoffklasse B1 (schwerentgflammbar), sonstige technische Eigenschaftn gem. "VORBEMERKUNGEN KAUTSCHUK-BODENBELAG", auf vollflächig gespachtelten Untergrund, mit Fußbodenheizung, Spachtelung wird gesondert vergütet, unverfugte Verlegung, vollflächig kleben, Grundfarbe, Lichtreflextionsgrad und Granulateinstreuung gem. Bemusterung (Pos. 1.10) 3.20 Bodenbelag aus Kautschuk DIN EN 1817, homogen, granulatgemustert, Einstufung DIN EN ISO 10874 Gewerblich/Industriell: Klasse 34/42, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 CFL-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 10 ASR A1.5/1,2, Dicke 2 mm, Bahnenbreite 1,2-1,3m, Oberfläche strukturiert, beschichtungs- und lackfrei, Baustoffklasse B1 (schwerentgflammbar), sonstige technische Eigenschaften gem. "VORBEMERKUNGEN KAUTSCHUK-BODENBELAG", auf vollflächig gespachtelten Untergrund, mit Fußbodenheizung, Spachtelung wird gesondert vergütet, vollflächig kleben, verfugte Verlegung/Fugenversieglung (Position inkl. Verfugung) Fräsen und Ausfugen der Belagnähte, Fugenverschluss durch verschweißen mit Schweißdraht/Thermoschnur, Grundfarbe, Lichtreflextionsgrad und Granulateinstreuung gem. Bemusterung (Pos. 1.10)
Änderung der Auftragsunterlagen am: 27/08/2026

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6276c31c-6012-410b-ac12-49b00d4c84f6 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/08/2026 15:04:26 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 598179-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 167/2026
Datum der Veröffentlichung: 31/08/2026