Adenau
Albig
Alflen
Altenahr
Altenkirchen (Westerwald)
Altrip
Alzey
Andernach
Annweiler am Trifels
Antweiler
Arzfeld
Asbach (Westerwald)
Bad Bergzabern
Bad Breisig
Bad Dürkheim
Bad Ems
Bad Kreuznach
Bad Marienberg
Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Bendorf
Bernkastel-Kues
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Beuren (Hochwald)
Billigheim-Ingenheim
Bingen am Rhein
Birkenfeld
Bitburg
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Bolanden
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Bornheim (Pfalz)
Bruchmühlbach-Miesau
Budenheim
Burgbrohl
Cochem
Daaden
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Dannstadt-Schauernheim
Daubach (Westerwald)
Daun
Deidesheim
Dernau
Dernbach
Dhronecken
Dierdorf
Diez
Dudeldorf
Edenkoben
Eich
Eisenberg
Emmelshausen
Enkenbach-Alsenborn
Erpolzheim
Faid
Flomborn
Frankenthal
Freckenfeld
Freinsheim
Gau-Bickelheim
Germersheim
Gerolstein
Göllheim
Großmaischeid
Grünstadt
Hachenburg
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Hauenstein
Heidesheim am Rhein
Hermeskeil
Herrstein
Herxheim bei Landau
Heßheim
Hillesheim
Hinterweidenthal
Hochspeyer
Hof (Westerwald)
Höhr-Grenzhausen
Holzerath
Idar-Oberstein
Ingelheim am Rhein
Jockgrim
Johanniskreuz
Kaisersesch
Kaiserslautern
Kandel
Kanzem
Kappel
Kastellaun
Katzenelnbogen
Kelberg
Kell am See
Kempenich
Kempfeld
Kettig
Kirchberg
Kirchen
Kirchheimbolanden
Kirn
Klingenmünster
Kobern-Gondorf
Koblenz
Konz
Kröv
Kruft
Kusel
Lahnstein
Lambrecht
Lambsheim
Landau in der Pfalz
Landstuhl
Langenlonsheim
Lauterecken
Limburgerhof
Lingenfeld
Linz am Rhein
Longkamp
Ludwigshafen am Rhein
Maikammer
Mainz
Maxdorf
Mayen
Mayschoß
Mendig
Mertloch
Meudt
Monsheim
Montabaur
Morbach
Mörsdorf
Moschheim
Mülheim-Kärlich
Münster-Sarmsheim
Mutterstadt
Nassau
Nastätten
Nentershausen
Neuerburg
Neustadt an der Weinstraße
Neuwied
Nickenich
Nieder-Olm
Niederwerth
Niederzissen
Oberkail
Oberwesel
Ochtendung
Offenbach an der Queich
Oppenheim
Osthofen
Otterberg
Pellingen
Pirmasens
Plaidt
Polch
Prüm
Puderbach
Ramstein-Miesenbach
Ransbach-Baumbach
Reinsfeld
Remagen
Rengsdorf
Rennerod
Rhaunen
Rhodt unter Rietburg
Rockenhausen
Rodalben
Rodder
Rüdesheim (Nahe)
Rülzheim
Saarburg
Sankt Goar
Sankt Goarshausen
Schifferstadt
Schönenberg-Kübelberg
Schweich
Selters
Simmern Hunsrück
Sinzig
Speicher (Eifel)
Speyer
Sprendlingen
Stromberg
Thaleischweiler-Fröschen
Thalfang
Traben-Trarbach
Trier
Trierweiler
Ulmen
Unkel
Vallendar
Wachenheim an der Weinstraße
Waldbreitbach
Waldfischbach-Burgalben
Waldrach
Waldsee
Wallhausen (bei Bad Kreuznach)
Weilerbach
Weißenthurm
Westerburg
Wiesbaum
Windesheim
Winnweiler
Wirges
Wissen
Wittlich
Wolfstein
Wöllstein
Wolsfeld
Worms
Wörrstadt
Wörth am Rhein
Zell
Zweibrücken

Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Grundschule St. Veit - TGA

567992-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Grundschule St. Veit - TGA
OJ S 157/2026 17/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Mayen
E-Mail: info@mayen.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Grundschule St. Veit - TGA
Beschreibung: Die Stadt Mayen plant den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche vorgesehen und stellen besondere Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung sowie an die Koordination der technischen Anlagen innerhalb der Gebäudestruktur. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die hieraus entstehenden TGA-relevanten Anforderungen und Schnittstellen sind in Abschnitt 2.2 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbereiche ergeben sich besondere Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. Dies betrifft insbesondere: - Wärmeversorgung und Wärmeverteilung, - Lüftungs- und Raumlufttechnik, - Trinkwasser- und Abwassertechnik, - elektrische Energieversorgung, - Beleuchtungsplanung, - Sicherheits- und Kommunikationstechnik, - Gebäudeautomation, - Aufzugsanlagen, - nutzungsspezifische Anlagen für Mensa-, Sport- und Schulbetrieb. Die Planung hat die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Nutzungsbereiche hinsichtlich Komfort, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Schallschutz, Wartung und Wirtschaftlichkeit angemessen zu berücksichtigen. Die besonderen Anforderungen der Holzrahmen- beziehungsweise Vollholzbauweise an die TGA-Planung, insbesondere an Koordination, Durchbruchsplanung, Vorfertigung und Montage, sind in Abschnitt 2.1 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 8. Die Leistungen umfassen insbesondere: • Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung • Leistungsphase 2 – Vorplanung • Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung • Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung • Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung • Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe • Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe • Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des mehrgeschossigen Schul- und Sporthallenbaus in Holzbauweise sowie der Schnittstellen zu Objektplanung, Tragwerksplanung, Energieberatung, Brandschutz- und Schallschutzplanung zu erbringen. Die Vergabe der Ingenieurleistungen erfolgt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß den geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben und sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Kennung des Verfahrens: d87e9c0d-cd2a-463b-a82c-d511c694665c
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mayen
Postleitzahl: 56727
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123–126 GWB. Der Bieter hat daher als vorläufigen Nachweis das ausgefüllte Formblatt 124 mit dem Angebot vorzulegen sowie die Eigenerklärung gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, sowie die Mustererklärung zum LTTG. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Sonstige Ausschlussgründe gem. Vergabeunterlagen: Sämtliche Mindestkriterien müssen erfüllt sein. Die Entscheidung erfolgt ausschließlich mit „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“. Gleichwertige Nachweise aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt. M.1 Berufliche Befähigung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Berufsqualifikation. Juristische Personen benennen mindestens einen für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen. Die konkrete Projektleitung, die Stellvertretung und deren persönliche Projekterfahrung werden nicht unter M.1, sondern gesondert unter A.2 bewertet. M.2 Berufshaftpflicht: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder verbindliche Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. M.3 Vergleichbare Referenz TGA-Planung: Mindestens eine vergleichbare Referenz der Fachplanung Technische Ausrüstung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums mit den Anlagengruppen 1 bis 5 oder vergleichbarer technischer Komplexität, den Leistungsphasen 3 bis 8 und einem Brutto-Rauminhalt (BRI) von mindestens 5.000 m³. Bei laufenden Referenzprojekten zählen nur die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist tatsächlich erbrachten Leistungsphasen. Der Nachweis ist in Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ zu führen.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Grundschule St. Veit - TGA
Beschreibung: Die Stadt Mayen plant den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche vorgesehen und stellen besondere Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung sowie an die Koordination der technischen Anlagen innerhalb der Gebäudestruktur. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die hieraus entstehenden TGA-relevanten Anforderungen und Schnittstellen sind in Abschnitt 2.2 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbereiche ergeben sich besondere Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. Dies betrifft insbesondere: - Wärmeversorgung und Wärmeverteilung, - Lüftungs- und Raumlufttechnik, - Trinkwasser- und Abwassertechnik, - elektrische Energieversorgung, - Beleuchtungsplanung, - Sicherheits- und Kommunikationstechnik, - Gebäudeautomation, - Aufzugsanlagen, - nutzungsspezifische Anlagen für Mensa-, Sport- und Schulbetrieb. Die Planung hat die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Nutzungsbereiche hinsichtlich Komfort, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Schallschutz, Wartung und Wirtschaftlichkeit angemessen zu berücksichtigen. Die besonderen Anforderungen der Holzrahmen- beziehungsweise Vollholzbauweise an die TGA-Planung, insbesondere an Koordination, Durchbruchsplanung, Vorfertigung und Montage, sind in Abschnitt 2.1 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 8. Die Leistungen umfassen insbesondere: • Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung • Leistungsphase 2 – Vorplanung • Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung • Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung • Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung • Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe • Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe • Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des mehrgeschossigen Schul- und Sporthallenbaus in Holzbauweise sowie der Schnittstellen zu Objektplanung, Tragwerksplanung, Energieberatung, Brandschutz- und Schallschutzplanung zu erbringen. Die Vergabe der Ingenieurleistungen erfolgt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß den geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben und sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Interne Kennung: LOT-0001 2026-36
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Planungsleistungen sind unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Vorgesehener Zeitrahmen: Beginn der Planungsleistungen: voraussichtlich ab 23.11.2026 Abschluss Vorplanung: 31.12.2026 Abschluss Entwurfsplanung: 26.02.2027 Einreichung Bauantrag: 31.03.2027 Ausschreibung und Vergabe der ersten Baugewerke: 26.04.2027 Geplanter Baubeginn: 01.06.2027 Geplante Fertigstellung: 30.06.2029
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mayen
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Eignung des Bieters anhand der in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter (u. a. zum Umsatz, Ausschlussgründen, Mindestlohn, Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland aufweisen). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen weitere Nachweise vorzulegen (siehe ergänzend auch die Vergabeunterlagen).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Mindestens eine vergleichbare Referenz der Fachplanung Technische Ausrüstung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums mit den Anlagengruppen 1 bis 5 oder vergleichbarer technischer Komplexität, den Leistungsphasen 3 bis 8 und einem Brutto-Rauminhalt (BRI) von mindestens 5.000 m³. Bei laufenden Referenzprojekten zählen nur die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist tatsächlich erbrachten Leistungsphasen. Der Nachweis ist in Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ zu führen. Ergänzend hierzu sind für die Auswahlwertung gemäß den nachfolgenden Auswahlkriterien bis zu drei weitere Referenzen einzureichen. Diese Referenzen dienen ausschließlich der Bewertung der Auswahlkriterien und der Bildung einer Rangfolge unter den geeigneten Bewerbern. Die Erfüllung des Mindestkriteriums führt für sich allein zu keiner Punktevergabe; eine Auswahlwertung erfolgt ausschließlich nach den nachfolgenden Merkmalen: A.1.1 Vergleichbare TGA-Planungsanforderungen: - Gebäudeumfang: Brutto-Rauminhalt (BRI) von mindestens 5.000 m³ - Komplexe beziehungsweise gemischte Nutzung: mindestens zwei funktional unterschiedliche Nutzungsbereiche oder vergleichbare Schnittstellen- und Betriebsprofilkomplexität - Umfang der Anlagengruppen: Fachplanung von mindestens fünf Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung - TGA-Planung der Leistungsphasen 3–5 - TGA-Planung der Leistungsphasen 6–8 A.1.2 TGA-Integration im Holz- / Holzhybridbau - Mehrgeschossiger Holz- / Holzhybridbau - Frühzeitige Koordination von Trassen, Schächten, Durchbrüchen, Aussparungen oder Befestigungspunkten mit der Holzbaukonstruktion - Fachplanerische Schnittstellen der TGA zu mindestens zwei der Bereiche Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz oder Luftdichtheit - Berücksichtigung von Vorfertigung oder Montageabläufen im Holzbau oder BIM-gestützte TGA-Koordination A.1.3 Regenerative Energie- und Automationssysteme - Wärmepumpensystem einschließlich Niedertemperatur-Wärmeverteilung oder fachlich vergleichbares System - Geothermie, Erdsonden oder vergleichbare Wärmequellenanlage einschließlich Genehmigungs- oder Schnittstellenkoordination - Photovoltaikanlage einschließlich Eigenstromnutzung oder technisch vergleichbare Eigenenergieversorgung - Gebäudeautomation, Energiemonitoring oder Lastmanagement Für die Referenzen ist die Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ verbindlich zu verwenden. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Berufsqualifikation. Juristische Personen benennen mindestens einen für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen. Die konkrete Projektleitung, die Stellvertretung und deren persönliche Projekterfahrung werden nicht unter M.1, sondern gesondert unter A.2 bewertet. Ergänzend hierzu werden für die Auswahlwertung ausschließlich die dem konkreten Auftrag verbindlich zugeordneten Personen und Kapazitäten bewertet: Für die Angaben und Nachweise zu A.2.1 der Vergabeunterlagen ist die Anlage R3 „Formblatt Projektteam und Verfügbarkeit“ verbindlich zu verwenden. Unter A.2.2 der Vergabeunterlagen wird die persönliche Projekterfahrung der vorgesehenen TGA-Gesamtprojektleitung anhand von höchstens drei persönlichen Projektreferenzen bewertet. Hierfür ist die Anlage R2 „Formblatt Persönliche Projekterfahrung der Projektleitung“ mit den Referenzblättern R2.1 bis R2.3 verbindlich zu verwenden. Berücksichtigt werden Tätigkeiten innerhalb der letzten zehn Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist. Der berufliche Werdegang ist zusätzlich in einem Lebenslauf darzustellen; die bloße Dauer der allgemeinen Berufstätigkeit wird nicht bepunktet. Dieselben Projekte dürfen zugleich als Unternehmensreferenzen unter A.1 der Vergabeunterlagen benannt werden; unter A.2.2 der Vergabeunterlagen wird jedoch ausschließlich die persönliche Funktion, Verantwortung und Bearbeitung der vorgesehenen TGA-Gesamtprojektleitung bewertet. Die in Anlage R3 eingereichten Lebensläufe und Qualifikationsnachweise dienen bei A.2.1 der Vergabeunterlagen ausschließlich dem Nachweis der beruflichen Grundqualifikation, der vorgesehenen Funktion, der verbindlichen Projektzuordnung und der Verfügbarkeit. Die persönliche Projekterfahrung wird ausschließlich unter A.2.2 der Vergabeunterlagen anhand der Anlage R2 bewertet. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder verbindliche Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. Die Erfüllung der bekannt gemachten Eignungskriterien und Mindestanforderungen sowie die Abgabe der geforderten Eigenerklärungen sind Voraussetzung für die Zulassung zur zweiten Stufe des Verfahrens. Nur geeignete Bewerber, die sämtliche Mindestkriterien erfüllen und die erforderlichen Eigenerklärungen vollständig abgegeben haben, werden in die Auswahlwertung einbezogen. Unter den geeigneten Bewerbern wird anschließend anhand der in den Vergabeunterlagen näher definierten Auswahlkriterien „Auswahlreferenzen / vergleichbare Erfahrung“ sowie „Projektbezogene Kapazität und Schlüsselperson“ eine Rangfolge gebildet. Die Einzelheiten zu den Auswahlkriterien, den Bewertungsmaßstäben und der Wertungsmethode ergeben sich aus der Anlage „Auswahlkriterien einschließlich Wertungsmethode“. Identische Eignungsmerkmale werden innerhalb der Auswahlwertung nicht mehrfach bepunktet. Bei einem Gleichstand am letzten Einladungsplatz entscheidet in folgender Reihenfolge: • höhere Punktzahl bei A.1 „Auswahlreferenzen / vergleichbare Erfahrung“, • danach höhere Punktzahl bei A.2 „Projektbezogene Kapazität und Schlüsselpersonen“, • bei fortbestehendem Gleichstand ein dokumentierter Losentscheid unter den gleichrangigen geeigneten Bewerbern. Die Auswahlkriterien beziehen sich ausschließlich auf den Teilnahmewettbewerb.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: 40 % der Preis Preislich gewertet wird ausschließlich der im Honorarblatt definierte vollständige Wertungspreis netto. Dieser ergibt sich aus der Summe der vollständigen Gesamt-Nettohonorare für Titel 1 und Titel 2 für die Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1 bis 9, Anlagengruppen 1 bis 8, einschließlich Nebenkosten und sämtlicher nach dem Honorarblatt preislich zu wertender Bestandteile. Die Umsatzsteuer wird bei der Preiswertung nicht berücksichtigt. Stundensätze werden nur dann in den Wertungspreis einbezogen, wenn hierfür in den Vergabeunterlagen identische Wertungsmengen oder Stundenansätze vorgegeben sind. Andernfalls dienen Stundensätze ausschließlich der Vertragsabwicklung und beeinflussen die Preiswertung nicht. Für jedes wertbare endgültige Angebot i gilt: Preis-Punkteᵢ = 400 × max { 0 ; 2 − (Pᵢ / Pmin) } Dabei ist Pᵢ der Wertungspreis des zu bewertenden Angebots und Pmin der niedrigste Wertungspreis aller wertbaren endgültigen Angebote. Das preisgünstigste Angebot erhält 400 Punkte. Ein Angebot mit dem Doppelten des niedrigsten Wertungspreises oder einem höheren Wertungspreis erhält 0 Punkte. Dazwischen erfolgt die Wertung linear. Ergebnisse werden auf zwei Dezimalstellen gerundet.
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: 60 % Leistung und Projektabwicklung Die Qualitätswertung B.1 erfolgt anhand eines projektbezogenen Ausführungskonzepts, das entsprechend den Unterkriterien B.1.1 bis B.1.6 gegliedert ist. Zu jedem Unterkriterium sind die in der Bewertungsmatrix veröffentlichten vier Bewertungsaspekte konkret, prüfbar und projektbezogen darzustellen. Eine eindeutige Fundstelle im endgültigen Angebot ist anzugeben. Die vier Bewertungsaspekte eines Unterkriteriums sind gleichwertige Prüfgesichtspunkte. Sie erhalten keine gesonderten Einzelpunkte. Der Faktor wird für das jeweilige Unterkriterium anhand des Gesamterfüllungsgrads der vier veröffentlichten Bewertungsaspekte vergeben. Die Wertungsbegründung des Auftraggebers hat alle vier Bewertungsaspekte nachvollziehbar einzubeziehen. • B.1.1 bewertet ausschließlich die angebotene Projektorganisation, Aufgabenverteilung sowie interne Prüf- und Freigabestrukturen. Bereits in Stufe 1 bewertete Qualifikation, Erfahrung und Verfügbarkeit werden nicht erneut bepunktet. • B.1.2 bewertet die angebotenen Abläufe zur Ausfallsicherheit, Wissenssicherung, Kommunikation und Terminorganisation; nicht die bereits bewertete Personalkapazität oder Qualifikation. • B.1.3 bewertet die digitale Modell-, Schnittstellen- und Kollisionskoordination. • B.1.4 bewertet die Methodik der Energie- und Anlagenplanung einschließlich Gebäudeautomation und Monitoring. • B.1.5 bewertet die Methodik der Leistungsphase 6 und der Vergabevorbereitung einschließlich Mengen-, Schnittstellen-, Titel- und Nachtragsmanagement. • B.1.6 bewertet die Methodik der nutzungs- und zonenbezogenen Regelungs- und Lüftungsplanung einschließlich Inbetriebnahme und Einregulierung. Energiemonitoring wird ausschließlich unter B.1.4 bewertet. Siehe ergänzend auch "Zuschlagskriterien Stufe 2.ZIP".
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E85155749
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E85155749
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 23/09/2026 10:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderung richtet sich nach § 56 VGV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Zur Sicherstellung einer rechtzeitigen Prüfung und gegebenenfalls erforderlichen Anpassung der Vergabeunterlagen wird den Bewerbern und Bietern empfohlen, etwaige Unklarheiten, Hinweise oder vermutete Verstöße gegen die Vergabeunterlagen möglichst frühzeitig, spätestens jedoch mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor Ablauf der jeweiligen Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen beziehungsweise Angeboten über die Vergabeplattform mitzuteilen.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Mayen

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Mayen
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000253
Postanschrift: Rosengasse 2
Stadt: Mayen
Postleitzahl: 56727
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
E-Mail: info@mayen.de
Telefon: +492651880
Internetadresse: https://www.mayen.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: DE355604198
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: cd40ca7c-ade1-4566-bc32-3e18b3988f7d - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/08/2026 12:36:09 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 567992-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 157/2026
Datum der Veröffentlichung: 17/08/2026