Adenau
Albig
Alflen
Altenahr
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Höhr-Grenzhausen
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Ingelheim am Rhein
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Kaiserslautern
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Kappel
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Katzenelnbogen
Kelberg
Kell am See
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Kettig
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Kirchen
Kirchheimbolanden
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Klingenmünster
Kobern-Gondorf
Koblenz
Konz
Kröv
Kruft
Kusel
Lahnstein
Lambrecht
Lambsheim
Landau in der Pfalz
Landstuhl
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Lauterecken
Limburgerhof
Lingenfeld
Linz am Rhein
Longkamp
Ludwigshafen am Rhein
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Mayschoß
Mendig
Mertloch
Meudt
Monsheim
Montabaur
Morbach
Mörsdorf
Moschheim
Mülheim-Kärlich
Münster-Sarmsheim
Mutterstadt
Nassau
Nastätten
Nentershausen
Neuerburg
Neustadt an der Weinstraße
Neuwied
Nickenich
Nieder-Olm
Niederwerth
Niederzissen
Oberkail
Oberwesel
Ochtendung
Offenbach an der Queich
Oppenheim
Osthofen
Otterberg
Pellingen
Pirmasens
Plaidt
Polch
Prüm
Puderbach
Ramstein-Miesenbach
Ransbach-Baumbach
Reinsfeld
Remagen
Rengsdorf
Rennerod
Rhaunen
Rhodt unter Rietburg
Rockenhausen
Rodalben
Rodder
Rüdesheim (Nahe)
Rülzheim
Saarburg
Sankt Goar
Sankt Goarshausen
Schifferstadt
Schönenberg-Kübelberg
Schweich
Selters
Simmern Hunsrück
Sinzig
Speicher (Eifel)
Speyer
Sprendlingen
Stromberg
Thaleischweiler-Fröschen
Thalfang
Traben-Trarbach
Trier
Trierweiler
Ulmen
Unkel
Vallendar
Wachenheim an der Weinstraße
Waldbreitbach
Waldfischbach-Burgalben
Waldrach
Waldsee
Wallhausen (bei Bad Kreuznach)
Weilerbach
Weißenthurm
Westerburg
Wiesbaum
Windesheim
Winnweiler
Wirges
Wissen
Wittlich
Wolfstein
Wöllstein
Wolsfeld
Worms
Wörrstadt
Wörth am Rhein
Zell
Zweibrücken

Deutschland – Dienstleistungen in der Tragwerksplanung – Grundschule St. Veit - Tragwerksplanung

553255-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen in der Tragwerksplanung – Grundschule St. Veit - Tragwerksplanung
OJ S 152/2026 10/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Mayen
E-Mail: info@mayen.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Grundschule St. Veit - Tragwerksplanung
Beschreibung: Die Stadt Mayen beabsichtigt den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise in Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Der Neubau schließt unmittelbar an den bestehenden Schulbau an, sodass ein geschlossener Baukörper entsteht. Die Gebäudeteile greifen in Teilbereichen über zwei Geschosse ineinander, sodass eine barrierefreie Verbindung der Flurbereiche zwischen Bestands- und Neubau hergestellt wird. Im Erdgeschoss sind eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume vorgesehen. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche geplant und stellen daher erhöhte Anforderungen an die Tragwerksplanung und die konstruktive Ausbildung. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Aufgrund der übereinanderliegenden unterschiedlichen Nutzungen, der großen Spannweiten im Bereich der Sporthalle und der Mensa im Erdgeschoss sowie der geplanten mehrgeschossigen Holzbauweise ergeben sich besondere Anforderungen an die Tragwerksplanung. Dies betrifft insbesondere die Lastabtragung aus den oberen Geschossen, die Ausbildung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Tragwerks, die Gebäudeaussteifung sowie die Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit. Besondere planerische Anforderungen bestehen zudem hinsichtlich des Schwingungsverhaltens der Tragkonstruktion, des erhöhten Schallschutzes zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen sowie des konstruktiven Brandschutzes im Holzbau. Darüber hinaus ist eine frühzeitige und enge Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen erforderlich. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit extensiver beziehungsweise intensiver Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die Tragwerksplanung hat daher die zusätzlichen Einwirkungen aus Dachbegrünung, Wasserrückhaltung, Substrataufbau, Schnee- und Verkehrslasten, Photovoltaikanlage einschließlich Unterkonstruktion beziehungsweise Aufständerung, Wind- und Windsoglasten sowie weiterer technischer Dachaufbauten zu berücksichtigen. Ergänzend sind die im Rahmen dieses Auftrags zu erarbeitenden Anforderungen der Bauphysik bei der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Anforderungen an die Wärmebrückenminimierung, die Luftdichtheit, konstruktive Anschlüsse, Material- und Bauteilaufbauten sowie die Integration der energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen in die Tragkonstruktion. Zwischen Tragwerksplanung und Bauphysik ist während sämtlicher Planungsphasen ein enger und kontinuierlicher Abstimmungsprozess sicherzustellen, um die konstruktiven, energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen wirtschaftlich und fachlich abgestimmt umzusetzen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung sowie die nachfolgend beschriebenen Leistungen der Bauphysik für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa, Frischküche und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Ersatzneubau soll als mehrgeschossiges Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Aufgrund der gewählten Bauweise sowie der unterschiedlichen Nutzungsbereiche bestehen erhöhte Anforderungen an die statische Konzeption, die bauphysikalische Planung sowie die energetische Qualität des Gebäudes. Die ausgeschriebenen Leistungen sind daher fachübergreifend und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu erbringen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Kennung des Verfahrens: 5fc914a9-307f-4b16-9406-bc464f4e5840
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mayen
Postleitzahl: 56727
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123–126 GWB. Der Bieter hat daher als vorläufigen Nachweis das ausgefüllte Formblatt 124 mit dem Angebot vorzulegen sowie die Eigenerklärung gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, sowie die Mustererklärung zum LTTG. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Sonstige Ausschlussgründe gem. Vergabeunterlagen: Sämtliche Mindestkriterien müssen erfüllt sein. Die Entscheidung erfolgt ausschließlich mit „erfüllt" oder „nicht erfüllt". Gleichwertige Nachweise aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt. M.1 Berufliche Befähigung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Qualifikation. Zudem sind die für die Leistung verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen. M.2 Berufshaftpflicht: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder Vorlage einer verbindlichen Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. M.3 Vergleichbare Referenz Tragwerksplanung: Nachweis von mindestens einer vergleichbaren Referenz der Tragwerksplanung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums. Maßgeblich sind vergleichbare Planungsanforderungen sowie der bearbeitete Leistungsumfang; eine identische Nutzungsart ist nicht erforderlich. M.4 Qualifizierte Bauphysik: Benennung verfügbarer und fachlich qualifizierter Personen für die Bereiche Wärmeschutz/Energiebilanzierung sowie Bauakustik/Schallschutz. Bei der Einbindung eines Unterauftragnehmers oder im Fall der Eignungsleihe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Grundschulde St.-Veit -
Beschreibung: Die Stadt Mayen beabsichtigt den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise in Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Der Neubau schließt unmittelbar an den bestehenden Schulbau an, sodass ein geschlossener Baukörper entsteht. Die Gebäudeteile greifen in Teilbereichen über zwei Geschosse ineinander, sodass eine barrierefreie Verbindung der Flurbereiche zwischen Bestands- und Neubau hergestellt wird. Im Erdgeschoss sind eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume vorgesehen. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche geplant und stellen daher erhöhte Anforderungen an die Tragwerksplanung und die konstruktive Ausbildung. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Aufgrund der übereinanderliegenden unterschiedlichen Nutzungen, der großen Spannweiten im Bereich der Sporthalle und der Mensa im Erdgeschoss sowie der geplanten mehrgeschossigen Holzbauweise ergeben sich besondere Anforderungen an die Tragwerksplanung. Dies betrifft insbesondere die Lastabtragung aus den oberen Geschossen, die Ausbildung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Tragwerks, die Gebäudeaussteifung sowie die Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit. Besondere planerische Anforderungen bestehen zudem hinsichtlich des Schwingungsverhaltens der Tragkonstruktion, des erhöhten Schallschutzes zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen sowie des konstruktiven Brandschutzes im Holzbau. Darüber hinaus ist eine frühzeitige und enge Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen erforderlich. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit extensiver beziehungsweise intensiver Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die Tragwerksplanung hat daher die zusätzlichen Einwirkungen aus Dachbegrünung, Wasserrückhaltung, Substrataufbau, Schnee- und Verkehrslasten, Photovoltaikanlage einschließlich Unterkonstruktion beziehungsweise Aufständerung, Wind- und Windsoglasten sowie weiterer technischer Dachaufbauten zu berücksichtigen. Ergänzend sind die im Rahmen dieses Auftrags zu erarbeitenden Anforderungen der Bauphysik bei der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Anforderungen an die Wärmebrückenminimierung, die Luftdichtheit, konstruktive Anschlüsse, Material- und Bauteilaufbauten sowie die Integration der energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen in die Tragkonstruktion. Zwischen Tragwerksplanung und Bauphysik ist während sämtlicher Planungsphasen ein enger und kontinuierlicher Abstimmungsprozess sicherzustellen, um die konstruktiven, energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen wirtschaftlich und fachlich abgestimmt umzusetzen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung sowie die nachfolgend beschriebenen Leistungen der Bauphysik für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa, Frischküche und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Ersatzneubau soll als mehrgeschossiges Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Aufgrund der gewählten Bauweise sowie der unterschiedlichen Nutzungsbereiche bestehen erhöhte Anforderungen an die statische Konzeption, die bauphysikalische Planung sowie die energetische Qualität des Gebäudes. Die ausgeschriebenen Leistungen sind daher fachübergreifend und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu erbringen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Interne Kennung: LOT-0001 2026-35
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Planungsleistungen sind unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Vorgesehener Zeitrahmen: Beginn der Planungsleistungen: voraussichtlich ab 02.11.2026 Abschluss Vorplanung: 31.12.2026 Abschluss Entwurfsplanung: 26.02.2027 Einreichung Bauantrag: 31.03.2027 Ausschreibung und Vergabe der ersten Baugewerke: 26.04.2027 Geplanter Baubeginn: 01.06.2027 Geplante Fertigstellung: 30.06.2029
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mayen
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Eignung des Bieters anhand der in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter (u. a. zum Umsatz, Ausschlussgründen, Mindestlohn, Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland aufweisen). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen weitere Nachweise vorzulegen (siehe ergänzend auch die Vergabeunterlagen).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Mindestens eine vergleichbare Referenz der Tragwerksplanung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums. Der Nachweis ist in Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ zu führen. Maßgeblich sind vergleichbare Planungsanforderungen und der bearbeitete Leistungsumfang; eine identische Nutzungsart ist nicht erforderlich. Ergänzend hierzu sind für die Auswahlwertung gemäß den nachfolgenden Auswahlkriterien bis zu drei weitere Referenzen einzureichen. Diese Referenzen dienen ausschließlich der Bewertung der Auswahlkriterien und der Bildung einer Rangfolge unter den geeigneten Bewerbern. Die Erfüllung des Mindestkriteriums führt für sich allein zu keiner Punktevergabe; eine Auswahlwertung erfolgt ausschließlich nach den nachfolgenden Merkmalen: • Es werden höchstens drei Unternehmensreferenzen berücksichtigt, die in den Referenzblättern R1.1 bis R1.3 der Anlage R1 dargestellt sind. Berücksichtigt werden Referenzen, deren maßgebliche Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist erbracht wurden. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden darüber hinaus einschlägige Referenzen berücksichtigt, deren maßgebliche Leistungen mehr als drei, jedoch höchstens sieben Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen. • Für jedes Unterkriterium wird die am besten passende der eingereichten Referenzen herangezogen. Eine Referenz darf mehrere Unterkriterien erfüllen, sofern jeweils unterschiedliche, eigenständig nachzuweisende Merkmale bewertet werden. Dasselbe Merkmal wird nicht doppelt bepunktet. • Vergleichbar sind Referenzen mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen, insbesondere hinsichtlich Leistungsumfang, Gebäudeumfang, konstruktiver Komplexität, Tragwerksart, Spannweiten, Mehrgeschossigkeit, Gebrauchstauglichkeit und fachplanerischer Schnittstellen. • Referenzen privater und öffentlicher Auftraggeber werden gleichwertig berücksichtigt. • Für jedes beanspruchte Merkmal sind im jeweiligen Referenzblatt der Anlage R1 die Referenznummer, Projektbezeichnung, der Auftraggeber, der Leistungszeitraum, die bearbeiteten Leistungsphasen und die konkrete Angabe zum Wertungsmerkmal einzutragen. Soweit das Merkmal nicht bereits unmittelbar aus dem Formblatt hervorgeht, ist zusätzlich die Fundstelle in einem beigefügten Nachweis mit Dokumentenbezeichnung sowie, soweit vorhanden, Seite oder Abschnitt zu benennen. Die Kennzeichnung „Ja“ im Formblatt ersetzt nicht den prüfbaren Nachweis. Für die Unternehmensreferenzen ist die Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ mit den Referenzblättern R1.1 bis R1.3 verbindlich zu verwenden. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder gleichwertig; Benennung der für die Leistung verantwortlichen Berufsangehörigen. Benennung verfügbarer und fachlich qualifizierter Personen für Wärmeschutz/Energiebilanzierung sowie Bauakustik/Schallschutz. Bei Unterauftrag oder Eignungsleihe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ergänzend hierzu werden für die Auswahlwertung ausschließlich die dem konkreten Auftrag verbindlich zugeordneten Personen und Kapazitäten bewertet. Für die Angaben und Nachweise ist die Anlage R3 „Formblatt Projektteam und Verfügbarkeit“ verbindlich zu verwenden. Im Rahmen dessen wird persönliche Projekterfahrung der vorgesehenen Projektleitung anhand von höchstens drei persönlichen Projektreferenzen bewertet. Hierfür ist die Anlage R2 „Formblatt Persönliche Projekterfahrung der Projektleitung“ verbindlich zu verwenden. Berücksichtigt werden Tätigkeiten innerhalb der letzten zehn Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist. Der berufliche Werdegang ist zusätzlich in einem Lebenslauf darzustellen; die bloße Dauer der allgemeinen Berufstätigkeit wird nicht bepunktet. Dieselben Projekte dürfen zugleich als Unternehmensreferenzen unter A.1 benannt werden; unter A.2.2 wird jedoch ausschließlich die persönliche Funktion, Verantwortung und Bearbeitung der vorgesehenen Projektleitung bewertet. Die in Anlage R3 eingereichten Lebensläufe und Qualifikationsnachweise dienen bei A.2.1 ausschließlich dem Nachweis der beruflichen Grundqualifikation, der vorgesehenen Funktion, der verbindlichen Projektzuordnung und der Verfügbarkeit. Die persönliche Projekterfahrung wird ausschließlich unter A.2.2 anhand der Anlage R2 bewertet. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder verbindliche Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. Die Erfüllung der bekannt gemachten Eignungskriterien und Mindestanforderungen sowie die Abgabe der geforderten Eigenerklärungen sind Voraussetzung für die Zulassung zur zweiten Stufe des Verfahrens. Nur geeignete Bewerber, die sämtliche Mindestkriterien erfüllen und die erforderlichen Eigenerklärungen vollständig abgegeben haben, werden in die Auswahlwertung einbezogen. Unter den geeigneten Bewerbern wird anschließend anhand der in den Vergabeunterlagen näher definierten Auswahlkriterien „Auswahlreferenzen / vergleichbare Erfahrung" sowie „Projektbezogene Kapazität und Schlüsselperson" eine Rangfolge gebildet. Die Einzelheiten zu den Auswahlkriterien, den Bewertungsmaßstäben und der Wertungsmethode ergeben sich aus der Anlage „Auswahlkriterien einschließlich Wertungsmethode". Identische Eignungsmerkmale werden innerhalb der Auswahlwertung nicht mehrfach bepunktet. Bei einem Gleichstand am letzten Einladungsplatz entscheidet in folgender Reihenfolge: • höhere Punktzahl bei A.1.3 „Mehrgeschossiger Holzbau / große Spannweiten“, • danach höhere Punktzahl bei A.1.1 „Vergleichbare Tragwerksplanung“, • danach höhere Punktzahl bei A.2.1 „Projektbezogene Personalkapazität“, • bei fortbestehendem Gleichstand ein dokumentierter Losentscheid unter den gleichrangigen geeigneten Bewerbern. Die Auswahlkriterien beziehen sich ausschließlich auf den Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien für die zweite Stufe des Verfahrens werden den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Dieselben Eignungsmerkmale werden in Stufe 2 nicht erneut inhaltsgleich bewertet. Gegenstand der Angebotswertung sind ausschließlich die in den finalen Vergabeunterlagen bekannt gemachten angebotsbezogenen Zuschlagskriterien.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E26464428
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E26464428
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09/09/2026 10:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung richtet sich nach § 56 VGV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Zur Sicherstellung einer rechtzeitigen Prüfung und gegebenenfalls erforderlichen Anpassung der Vergabeunterlagen wird den Bewerbern und Bietern empfohlen, etwaige Unklarheiten, Hinweise oder vermutete Verstöße gegen die Vergabeunterlagen möglichst frühzeitig, spätestens jedoch mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor Ablauf der jeweiligen Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen beziehungsweise Angeboten über die Vergabeplattform mitzuteilen.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Mayen

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Mayen
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000253
Postanschrift: Rosengasse 2
Stadt: Mayen
Postleitzahl: 56727
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
E-Mail: info@mayen.de
Telefon: +492651880
Internetadresse: https://www.mayen.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: DE355604198
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a3cc0e91-b588-4c4a-9f61-c0854a1b1f4e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/08/2026 15:07:03 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 553255-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 152/2026
Datum der Veröffentlichung: 10/08/2026