Adenau
Albig
Alflen
Altenahr
Altenkirchen (Westerwald)
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Alzey
Andernach
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Antweiler
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Bad Bergzabern
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Waldfischbach-Burgalben
Waldrach
Waldsee
Wallhausen (bei Bad Kreuznach)
Weilerbach
Weißenthurm
Westerburg
Wiesbaum
Windesheim
Winnweiler
Wirges
Wissen
Wittlich
Wolfstein
Wöllstein
Wolsfeld
Worms
Wörrstadt
Wörth am Rhein
Zell
Zweibrücken

Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe

415175-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe
OJ S 115/2026 17/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe
Beschreibung: Mit Schreiben vom 17.03.2025 hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rhein-land-Pfalz (MKUEM) mitgeteilt, dass auf Landesebene eine Liste von 65 Kläranlagen erarbeitet wurde, für die nach dem Orientierungsrahmen des Bundes die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe als sinnvoll erachtet wird. In dieser Liste sind sowohl die beiden „großen“ Kläranlagen der Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld – die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach sowie die Kläranlage Peterslahr – als auch der geplante Neubau der Kläranlage Mudenbach der Verbandsgemeindewerke Hachenburg aufgeführt. Die bestehenden Kläranlagen Mudenbach, Hachenburg und Steinebach a.d.W. sollen in der Kläranlage Mu-denbach inklusive dem Abwasser der Westerwald Brauerei Hachenburg zusammengeführt werden. Zu diesem Projekt liegen auch bereits Studien vor. Diese werden nachfolgenden als Mudenbach(neu) bezeichnet. Untersuchungen zur 4. Reinigungsstufe wurden im Zuge der Studie ebenfalls bereits mit betrachtet und liegen vor. Mit Schreiben vom 16.02.2026 hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Montabaur (SGD Nord), als Obere Wasserbehörde mitgeteilt, dass ein Zusammenschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr erhebliche wirtschaftliche sowie wasserwirtschaftliche Synergieeffekte, insbesondere im Hinblick auf die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe, erwarten lässt. Seitens der SGD Nord wird daher angeregt, einen Zusammenschluss der Kläranlagen zu prüfen und eine entsprechende Studie zu beauftragen. Die Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld sowie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg beabsichtigen, diese Studie zu vergeben. Ziel dieser Anfrage ist es, die Rahmenbedingungen für den Leistungsumfang sowie die Kosten der Studie zu verhandeln. 1. Ziel der Untersuchung Zentrale Fragestellung der Studie ist: Ist es wasserwirtschaftlich und wirtschaftlich sinnvoll, die Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr zusammenzuführen? 2. Zu untersuchende Varianten Unter der Prämisse, dass für alle drei Kläranlagen eine vierte Reinigungsstufe vorgesehen wird, sind folgen-de Varianten zu untersuchen: 1. Anschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu)und Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Pe-terslahr 2. Anschluss der Kläranlage Mudenbach (neu) an die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach; Kläranlage Peterslahr verbleibt eigenständig 3. Anschluss der Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr; Kläranlage Mudenbach (neu) verbleibt eigenständig 4. Weiterbetrieb aller drei Kläranlagen als eigenständige Anlagen Die Varianten sind sowohl hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Auswirkungen – insbesondere auf das aufnehmende Gewässer Wied – als auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Für die wirtschaftliche Vorzugsvariante (ausgenommen Variante 4) ist zusätzlich zu prüfen, ob ein Zusammenschluss auch ohne Errichtung einer vierten Reinigungsstufe sinnvoll ist.
Kennung des Verfahrens: 9f75bcc5-983d-479e-996d-d95d91f43469
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Untersucht werden die Kläranlagen: - Mudenbach - Altenkirchen-Leuzbach - Peterslahr
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Betrug: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Zahlungsunfähigkeit: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Erstellung einer Machbarkeitsstudie Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe
Beschreibung: Mit Schreiben vom 17.03.2025 hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rhein-land-Pfalz (MKUEM) mitgeteilt, dass auf Landesebene eine Liste von 65 Kläranlagen erarbeitet wurde, für die nach dem Orientierungsrahmen des Bundes die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe als sinnvoll erachtet wird. In dieser Liste sind sowohl die beiden „großen“ Kläranlagen der Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld – die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach sowie die Kläranlage Peterslahr – als auch der geplante Neubau der Kläranlage Mudenbach der Verbandsgemeindewerke Hachenburg aufgeführt. Die bestehenden Kläranlagen Mudenbach, Hachenburg und Steinebach a.d.W. sollen in der Kläranlage Mudenbach inklusive dem Abwasser der Westerwald Brauerei Hachenburg zusammengeführt werden. Zu diesem Projekt liegen auch bereits Studien vor. Diese werden nachfolgenden als Mudenbach(neu) bezeichnet. Untersuchungen zur 4. Reinigungsstufe wurden im Zuge der Studie ebenfalls bereits mit betrachtet und liegen vor. Mit Schreiben vom 16.02.2026 hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Montabaur (SGD Nord), als Obere Wasserbehörde mitgeteilt, dass ein Zusammenschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr erhebliche wirtschaftliche sowie wasserwirtschaftliche Synergieeffekte, insbesondere im Hinblick auf die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe, erwarten lässt. Seitens der SGD Nord wird daher angeregt, einen Zusammenschluss der Kläranlagen zu prüfen und eine entsprechende Studie zu beauftragen. Die Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld sowie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg beabsichtigen, diese Studie zu vergeben. Ziel dieser Anfrage ist es, die Rahmenbedingungen für den Leistungsumfang sowie die Kosten der Studie zu verhandeln. 1. Ziel der Untersuchung Zentrale Fragestellung der Studie ist: Ist es wasserwirtschaftlich und wirtschaftlich sinnvoll, die Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr zusammenzuführen? 2. Zu untersuchende Varianten Unter der Prämisse, dass für alle drei Kläranlagen eine vierte Reinigungsstufe vorgesehen wird, sind folgen-de Varianten zu untersuchen: 1. Anschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu) und Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr 2. Anschluss der Kläranlage Mudenbach (neu) an die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach; Kläranlage Peterslahr verbleibt eigenständig 3. Anschluss der Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr; Kläranlage Mudenbach (neu) verbleibt eigenständig 4. Weiterbetrieb aller drei Kläranlagen als eigenständige Anlagen Die Varianten sind sowohl hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Auswirkungen – insbesondere auf das aufnehmende Gewässer Wied – als auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Für die wirtschaftliche Vorzugsvariante (ausgenommen Variante 4) ist zusätzlich zu prüfen, ob ein Zusammenschluss auch ohne Errichtung einer vierten Reinigungsstufe sinnvoll ist.
Interne Kennung: LOT-0001 96/2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Untersucht werden die Kläranlagen: - Mudenbach - Altenkirchen-Leuzbach - Peterslahr
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Berechtigung über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder die Berechtigung nach den EU-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden; (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV). 2. fachingenieurtechnische Qualifikation in den Bereichen Verfahrenstechnik und 3. fachingenieurtechnische Qualifikation in den Bereichen Umwelttechnik
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,5 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 500.000 € beträgt. Eine Bescheinigung der Versicherung, dass der entsprechende Schutz bei Auftragserteilung gewährt wird ist ausreichend.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Drei vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung bis zu zwanzig Jahre (bis 01.01.2006) zurückliegen. Die Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte über die Durchführung von Studien im Bereich der kommunalen Abwasserbehandlung bzw. Kläranlagentechnik nachweisen. Davon muss mindestens eine Referenz den Zusammenschluss von mindestens zwei Kläranlagen oder die vergleichbare Betrachtung von Verbundlösungen beinhalten. Die Referenz muss einen Einwohnergleichwert von jeweils mind. 1.000 EW umfassen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung bis zu zwanzig Jahre zurückliegen. Drei vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung bis zu zwanzig Jahre (bis 01.01.2006) zurückliegen. Die Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte über die Durchführung von Studien im Bereich der kommunalen Abwasserbehandlung bzw. Kläranlagentechnik nachweisen. Davon muss mindestens eine Referenz den Zusammenschluss von mindestens zwei Kläranlagen oder die vergleichbare Betrachtung von Verbundlösungen beinhalten. Die Referenz muss einen Einwohnergleichwert von jeweils mind. 1.000 EW umfassen. Sie müssen mindestens drei und es können maximal fünf Referenzen abgeben werden. Referenzen werden höher Bepunktet, wenn ein Mehr an Eignung durch Variantenreiche Planungsprojekte hinsichtlich bestimmter Merkmale einer fachlichen Tiefe und eines methodischen Vorgehens erkennbar dargestellt werden. Diese sind insbesondere: - Variantenvergleiche - Kostenvergleichsrechnung - Erfahrungen mit der vierten Reinigungsstufe - Zusammenschluss von mehreren Kläranlagen Eine Referenz welche den durchschnittlichen Anforderungen zugeordnet werden kann wird mit 2 Punkten bewertet. Referenzen welche ein hohes Maß an Komplexität aufweisen werden mit 3 Punkten bewertet. Bitte achten Sie bei der Angabe der Ansprechpartner auf die Angabe des Vor- und Nachnamen sowie der offiziellen Telefonnummern/Durchwahlen und E-Mail-Adressen. Die Angabe von Mobilnummern ist nur nachrangig zulässig. Es kann eine Maximalpunktzahl von 15 Punkten erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 80,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zusätzlich wird die spezifische Erfahrung für die Durchführung von Studien im Bereich der kommunalen Abwasserbehandlung bzw. Kläranlagentechnik bewertet. Es können bis zu zehn entsprechende Referenzprojekte benannt werden. Diese werden gesondert von den zuvor einzureichenden drei bis fünf Referenzen bewertet. Bereits eingereichte Projekte können in diesem Zusammenhang erneut aufgeführt werden. Bewertet werden ausschließlich Referenzen, die folgende Kriterien erfüllen: - Die Fertigstellung liegt nicht länger als fünf Jahre zurück (Stichtag: 01.01.2021), - es handelt sich um Studien im Bereich der kommunalen Abwasserbehandlung bzw. Kläranlagentechnik unabhängig des Einwohnergleichwertes Für jede qualifizierende Referenz werden 1,5 Punkte vergeben. Maximal können 15 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mustererklärung 1 LTTG (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!) Mustererklärung 3 LTTG (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!) Erklärung Schwarzarbeitergesetz (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!) Angaben gem. Teilnahmeantrag: ☐ Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB ☐ Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) ☐ Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ☐ Bewerbergemeinschaftserklärung ☐ Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren ☐ Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte) ☐ Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient ☐ Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung sowie ihrer Berufserfahrung genannt werden ☐ Erklärung über Stellvertretung ☐ Eigenerklärung - Bezug zu Russland ☐ Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis/Honorar Die Gesamthonorarsumme mitsamt Kalkulation ist verbindlich in die folgende Tabelle einzutragen. Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung“ erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Honorarangebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebotspreise (= H_i) vom niedrigsten Angebotspreis (= H_min) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient H_min:H_min=1 für das beste Preisverhältnis 10 Wertungspunkte. Formel Berechnung: Punkte=H_min/H_i x Punkte (10) Legende: Hmin = niedrigster Angebotspreis H_i = Honorarangebot Beispiel: 1. Honorarangebot = 5.000 € 2. Honorarangebot = 7.500 € H_min = 5.000 € 1. Honorarangebot = 5.000 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/5.000 x Punkte (10) = 10 Punkte 2. Honorarangebot 7.500 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/7.500 x Punkte (10) = 6,67 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Referenzvorstellung
Beschreibung: Referenzvorstellung Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich in der ab der KW 36 möglich). Die Präsentation sollte auf eine Dauer von 45 Minuten ausgelegt sein. Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. [Referenzen sind vergleichbar, wenn die Fertigstellung bis zu zwanzig Jahre (bis 01.01.2006) zurückliegen. Die Referenz muss die Durchführung von Studien im Bereich der kommunalen Abwasserbehandlung bzw. Kläranlagentechnik und den Zusammenschluss von mindestens zwei Kläranlagen oder die vergleichbare Betrachtung von Verbundlösungen beinhalten betreffen. Die Referenz muss einen Einwohnergleichwert von jeweils mind. 1.000 EW umfassen.] Die Präsentation sollte, wie folgt, aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros und der Projektleiter (nicht Wertungsbestandteil) - In Bezug auf Ihre Referenz: o Darstellung des Sachverhaltes; Ausgangssituation, o Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, o Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, o Umsetzung, o Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Beantwortung der Rückfragen. Die Bewertung der Präsentation erfolgt als Gesamtbewertung unter Berücksichtigung insbesondere folgender Aspekte: * Nachvollziehbarkeit und Struktur der Projektbearbeitung * Fachliche Tiefe und methodisches Vorgehen * Umgang mit komplexen wasserwirtschaftlichen Fragestellungen * Erfahrung mit Verfahren der vierten Reinigungsstufe * Erfahrungen mit komplexen Kostenvergleichsrechnungen * Übertragbarkeit auf die konkrete Aufgabenstellung * Qualität der Darstellung 4 bis 5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist sehr gut strukturiert, fachlich fundiert und leicht verständlich. Die Aufgabenstellung, Variantenbildung sowie die Entscheidungsfindung werden nachvollziehbar und schlüssig dargestellt. Die methodische Herangehensweise bei Machbarkeitsstudien, Variantenvergleichen und Kostenvergleichsrechnungen wird umfassend erläutert. Komplexe wasserwirtschaftliche Zusammenhänge sowie technische und wirtschaftliche Randbedingungen werden sicher bewertet. Erfahrungen mit Verfahren der vierten Reinigungsstufe sowie mit komplexen Kostenvergleichsrechnungen werden nachvollziehbar und praxisnah dargestellt. Die Übertragbarkeit der dargestellten Erfahrungen auf die ausgeschriebene Machbarkeitsstudie wird konkret und überzeugend hergeleitet. Die Präsentation ist in sich schlüssig, fachlich klar aufgebaut und adressatengerecht aufbereitet. Rückfragen werden sicher, umfassend und überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Die Präsentation ist insgesamt verständlich und nachvollziehbar. Die wesentlichen Inhalte der Projektbearbeitung sowie die methodische Vorgehensweise werden grundsätzlich dargestellt. Variantenbildung, wasserwirtschaftliche Fragestellungen und Kostenvergleichsrechnungen werden zufriedenstellend erläutert, jedoch teilweise nur oberflächlich oder nicht vollständig vertieft. Erfahrungen mit Verfahren der vierten Reinigungsstufe sowie die Übertragbarkeit auf die konkrete Aufgabenstellung werden grundsätzlich dargestellt, bleiben jedoch teilweise allgemein. Die Präsentation weist kleinere fachliche oder strukturelle Schwächen auf. Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. 0 bis 1 Punkte: Die Präsentation ist lückenhaft, fachlich unzureichend oder nicht nachvollziehbar aufgebaut. Wesentliche Inhalte zur Projektbearbeitung, Variantenbildung, Methodik oder wirtschaftlichen Bewertung fehlen oder werden nicht verständlich erläutert. Komplexe wasserwirtschaftliche Fragestellungen sowie Erfahrungen mit Verfahren der vierten Reinigungsstufe oder Kostenvergleichsrechnungen werden nicht ausreichend dargestellt. Eine nachvollziehbare Übertragbarkeit auf die ausgeschriebene Machbarkeitsstudie ist nicht erkennbar. Die Präsentation ist nicht schlüssig, weist erhebliche fachliche Defizite auf und Rückfragen bleiben unbeantwortet oder offen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 55
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Struktur des Projektteams
Beschreibung: Qualifikation und Struktur des Projektteams Dieses Wertungskriterium kann innerhalb der Präsentation erläuterter werden oder gesondert. Jedenfalls müssen mit Angebotsabgabe alle erforderlichen Informationen eingereicht werden. Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Qualifikation und Struktur des Projektteams“ werden die fachliche Qualifikation der Projektleitung sowie die Berufserfahrung der vorgesehenen Projektmitglieder bewertet. Die Projektleitung und Stellvertretung sowie die Mitglieder müssen im Teilnahmeantrag (Ziffer 8) entsprechend angegeben sein. Die Projektleitung muss durch einen Ingenieur wahrgenommen werden. Zusätzlich ist eine fachingenieurtechnische Qualifikation in den Bereichen Verfahrenstechnik und Umwelttechnik nachzuweisen. Berufserfahrung • Für die Projektleitung ist eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren erforderlich. • Für die Mitglieder der Projektgruppe ist eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren ausreichend. 4 bis 5 Punkte: Die Zusammensetzung des Projektteams ist sehr gut auf die Aufgabenstellung abgestimmt und fachlich überzeugend dargestellt. Die Projektleitung wird durch einen Ingenieur mit mindestens 10 Jahren einschlägiger Berufserfahrung wahrgenommen. Die erforderlichen Fachkompetenzen in den Bereichen Verfahrenstechnik und Umwelttechnik sind im Projektteam umfassend und nachvollziehbar vertreten. Die vorgesehenen Projektmitglieder verfügen über die für ihre jeweiligen Aufgaben erforderliche Qualifikation und ausreichende Berufserfahrung (= mindestens drei Jahre). Die Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams sind klar definiert. Vertretungsregelungen für Schlüsselpositionen, insbesondere für die Projektleitung, sind eindeutig beschrieben und gewährleisten eine kontinuierliche Projektbearbeitung. Die Teamstruktur ist schlüssig, leistungsfähig und auf die Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung optimal ausgerichtet. 2 bis 3 Punkte: Die Zusammensetzung des Projektteams ist grundsätzlich geeignet und die wesentlichen fachlichen Anforderungen werden erfüllt. Die Projektleitung verfügt über die geforderte Qualifikation und Berufserfahrung. Die erforderlichen Fachkenntnisse in den Bereichen Verfahrenstechnik und Umwelttechnik sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch teilweise nur allgemein oder nicht vollständig nachvollziehbar dargestellt. Die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams ist erkennbar, weist jedoch kleinere Unklarheiten auf. Vertretungsregelungen sind vorhanden, jedoch nicht vollständig ausgearbeitet oder nur teilweise beschrieben. Insgesamt erscheint die Projektorganisation geeignet, weist jedoch einzelne fachliche oder organisatorische Schwächen auf. 0 bis 1 Punkte: Die Zusammensetzung des Projektteams ist fachlich oder organisatorisch nicht ausreichend dargestellt. Die Anforderungen an die Qualifikation der Projektleitung oder die erforderlichen Fachkenntnisse in den Bereichen Verfahrenstechnik und Umwelttechnik werden nicht oder nur unzureichend nachgewiesen. Die Berufserfahrung der vorgesehenen Personen ist nicht ausreichend belegt oder entspricht nicht den Mindestanforderungen. Rollen, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen sind nicht nachvollziehbar beschrieben oder fehlen vollständig. Die Projektorganisation weist erhebliche Defizite auf und lässt keine verlässliche Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung erkennen. Die Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E69986927
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E69986927
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 16/07/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vorlage für den Teilnahmeantrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Die Angaben des Teilnahmeantrages müssen vollständig ausgefüllt sein. Unternehmensbezogene fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Eine Nachbesserung von abgegebenen Unterlagen ist grds. unzulässig, die Abgabe von fehlerhaften Bescheinigungen etc. führt insoweit grds. zum Ausschluss des Teilnahmeantrages vom weiteren Verfahren.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Organisation, die Angebote bearbeitet: Zentrale Vergabestelle AKHAWI

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002843
Postanschrift: Rathausstr. 13
Stadt: Altenkirchen
Postleitzahl: 57610
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Telefon: 0268185330
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Registrierungsnummer: 071325010000-001-08
Stadt: Altenkirchen
Postleitzahl: 57610
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer: 07-0001801100000-05
Postanschrift: Stiftstraße
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c48dd58e-a36b-4ba9-8f0e-8dd82f4f4509 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/06/2026 16:20:40 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 415175-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 115/2026
Datum der Veröffentlichung: 17/06/2026