Adenau
Albig
Alflen
Altenahr
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Zell
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Deutschland – Technische Planungsleistungen – Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) sowie zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4 a) – Planungsleistungen

408820-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Technische Planungsleistungen – Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) sowie zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4 a) – Planungsleistungen
OJ S 113/2026 15/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: WKA Zweckverband Wasserversorgung Kreis Altenkirchen
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Tätigkeit des Auftraggebers: Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) sowie zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4 a) – Planungsleistungen
Beschreibung: Im Zuge der geplanten interkommunalen Kooperationen mit den Verbandsgemeinden Puderbach und Hachenburg ist zukünftig mit einem deutlichen Anstieg des Wasserbedarfs im Bereich des Pumpwerks Amteroth zu rechnen. Zur Sicherstellung einer nachhaltigen, leistungsfähigen und betriebssicheren Trinkwasserversorgung innerhalb der zukünftigen Verbundstruktur sind umfangreiche infrastrukturelle Anpassungen erforderlich. Ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist der Ausbau der bestehenden Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a). Die vorhandene Leitung in DN 200 (GGG) ist für die künftig erforderlichen Durchflussmengen hydraulisch nicht ausreichend dimensioniert. Zudem weist die Bestandsleitung aufgrund ihres Alters einen erhöhten Erneuerungsbedarf auf, sodass unabhängig von der Kapazitätserweiterung mittelfristig eine Sanierung beziehungsweise ein Ersatz erforderlich wäre. Vorgesehen ist daher der Neubau einer rund 2,3 bis 2,5 km langen Leitung in DN 300 (GGG). Durch diese Maßnahme wird die hydraulische Leistungsfähigkeit deutlich verbessert und gleichzeitig die langfristige Betriebssicherheit der Versorgungsinfrastruktur erhöht. Darüber hinaus ist zur Sicherstellung der zukünftigen Wasserversorgung der Ausbau der bestehenden Zulaufleitung zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4a) vorgesehen. Die vorhandene Leitung in DN 150 (GGG) ist hydraulisch unterdimensioniert und für die künftig erforderlichen Fördermengen nicht ausreichend ausgelegt. Zusätzlich befindet sich unmittelbar vor dem Pumpwerk Amteroth ein topographisch bedingter Hochpunkt, der die hydraulischen Verhältnisse negativ beeinflusst. Zur Optimierung des Gesamtsystems ist daher der Neubau einer Zulaufleitung in DN 300 (GGG) geplant. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des Versorgungssystems nachhaltig verbessert und der kritische Hochpunkt wirksam entschärft. Die vorgesehenen Maßnahmen dienen insgesamt der langfristigen Sicherstellung einer zukunftsfähigen, leistungsstarken und ausfallsicheren Trinkwasserversorgung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit.
Kennung des Verfahrens: cbcc951d-6549-4de9-b89e-21e6393b16ce
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) Ausbau der bestehenden Zulaufleitung zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4a)
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung/der Teilnahmeantrag ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) sowie zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4a) – Planungsleistungen Ingenieurbauwerk
Beschreibung: Im Zuge der geplanten interkommunalen Kooperationen mit den Verbandsgemeinden Puderbach und Hachenburg ist zukünftig mit einem deutlichen Anstieg des Wasserbedarfs im Bereich des Pumpwerks Amteroth zu rechnen. Zur Sicherstellung einer nachhaltigen, leistungsfähigen und betriebssicheren Trinkwasserversorgung innerhalb der zukünftigen Verbundstruktur sind umfangreiche infrastrukturelle Anpassungen erforderlich. Ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist der Ausbau der bestehenden Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a). Die vorhandene Leitung in DN 200 (GGG) ist für die künftig erforderlichen Durchflussmengen hydraulisch nicht ausreichend dimensioniert. Zudem weist die Bestandsleitung aufgrund ihres Alters einen erhöhten Erneuerungsbedarf auf, sodass unabhängig von der Kapazitätserweiterung mittelfristig eine Sanierung beziehungsweise ein Ersatz erforderlich wäre. Vorgesehen ist daher der Neubau einer rund 2,3 bis 2,5 km langen Leitung in DN 300 (GGG). Durch diese Maßnahme wird die hydraulische Leistungsfähigkeit deutlich verbessert und gleichzeitig die langfristige Betriebssicherheit der Versorgungsinfrastruktur erhöht. Darüber hinaus ist zur Sicherstellung der zukünftigen Wasserversorgung der Ausbau der bestehenden Zulaufleitung zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4a) vorgesehen. Die vorhandene Leitung in DN 150 (GGG) ist hydraulisch unterdimensioniert und für die künftig erforderlichen Fördermengen nicht ausreichend ausgelegt. Zusätzlich befindet sich unmittelbar vor dem Pumpwerk Amteroth ein topographisch bedingter Hochpunkt, der die hydraulischen Verhältnisse negativ beeinflusst. Zur Optimierung des Gesamtsystems ist daher der Neubau einer Zulaufleitung in DN 300 (GGG) geplant. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des Versorgungssystems nachhaltig verbessert und der kritische Hochpunkt wirksam entschärft. Die vorgesehenen Maßnahmen dienen insgesamt der langfristigen Sicherstellung einer zukunftsfähigen, leistungsstarken und ausfallsicheren Trinkwasserversorgung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit.
Interne Kennung: LOT-0001 WKA102/2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71322000 Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Fernwasserleitung zwischen dem Pumpwerk Seelbach und dem Hochbehälter Hümmerich (Maßnahme 3a) sowie zwischen der Direktübergabe Michelbach und dem Pumpwerk Amteroth (Maßnahme 4a)
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3. Mindestens eine vergleichbare Referenz deren Fertigstellung nicht länger als 10 Jahre vor dem Ab-lauf der Teilnahmefrist zurückliegen. Vergleichbar ist die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauf-trag ebenfalls in der Honorarzone III handelt, dessen Schwerpunkt auf Neu-, Erneuerungs- oder Verbundleitungen der Trinkwasserversorgung mit vergleichbarer technischer und organisatori-scher Komplexität liegt, insbesondere Leitungen ab DN 150 mit einer Länge von mindestens 1.000 m und einschließlich der Leistungsphasen 3, 5 – 8. Ferner muss die Referenz über ein vergleichba-res Bauvolumen verfügen. Ein vergleichbares Bauvolumen liegt vor, wenn die Baukosten mind. 800.000 € netto betragen. Als erfolgreich abgeschlossen, werden Planungsaufträge angesehen, die einschließlich Leistungsphase 3, 5 – 8 fertiggestellt worden sind.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung nicht länger als 10 Jahre vor dem Ablauf der Teilnahmefrist (14.07.2026) zurücklie-gen. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abge-schlossenen Planungsauftrag ebenfalls in der Honorarzone III handelt, des-sen Schwerpunkt auf Neu-, Erneuerungs- oder Verbundleitungen der Trinkwasserversorgung mit vergleichbarer technischer und organisatori-scher Komplexität liegt, insbesondere Leitungen ab DN 150 mit einer Län-ge von mindestens 1.000 m und einschließlich der Leistungsphasen 3, 5 – 8. Ferner muss die Referenz über ein vergleichbares Bauvolumen verfügen. Ein vergleichbares Bauvolumen liegt vor, wenn die Baukosten mind. 800.000 € netto betragen. Als erfolgreich abgeschlossen, werden Pla-nungsaufträge angesehen, die einschließlich Leistungsphase 3, 5 – 8 fertig-gestellt worden sind. 1 Punkt eine vergleichbare Referenz 2 bis 3 Punkte zwei bis drei vergleichbare Referenzen 4 bis 5 Punkte vier bis fünf vergleichbare Referenzen Die erreichten Punkte werden für die Wertung mit dem Faktor 2 multipli-ziert. Maximal können zehn Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Variantenplanung Die abgegebenen Referenzen werden hinsichtlich ihres Variantenreichtums zusätzlich wie folgt bewertet: 5 Punkte für das Vorliegen einer Referenz mit einer Spülbohrung. 3 Punkte für das Vorliegen einer Referenz mit einer Doppelung. Eine Doppelung liegt vor, wenn parallel zu einer bestehenden in Betrieb befindlichen Leitung eine neue Leitung in einem Abstand von maximal 5 m und auf einer Länge von mindestens 20 m geplant oder verlegt wurde. 2 Punkte für das Vorliegen einer Referenz, in der mindestens zwei Planungsvarianten (z. B. Trassenvarianten) untersucht und bewertet wurden. Hierdurch soll nachgewiesen werden, dass sich der Bieter im Rahmen des Planungsauf-trags mit unterschiedlichen Lösungsansätzen auseinandergesetzt hat. Maximal können zehn Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30,00

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. € beträgt.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berechtigung über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder die Berechtigung nach den EU-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden;

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erfahrung des Projektleitungsteams in Jahren Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Erfahrung des Projektteams“ wird die gesamte Erfahrung des Projektteams (Projektleiter, Stellvertreter) in Jahren bewertet. Bitte beachten Sie, dass maximal diese zwei zur Leistungserbringung vorge-sehenen Personen (Ziffer 8 des Teilnahmeantrages) bewertet werden. Ab einer gemeinsamen Berufserfahrung von 5 Jahren werden 2 Punkte vergeben. Die Bewertung einer gemeinsamen Berufserfahrung unterhalb von 5 Jahren erfolgt mit 0 Punkten. Ab einer Berufserfahrung von 5 Jahren erfolgt eine Bewertung innerhalb von 5 bzw. 10-Jahres-Schritten. Für jeden Schritt werden zusätzliche zwei Punkte vergeben. Bsp.: < 5 Jahre Berufserfahrung 0 Punkte ≥ 5 Jahre Berufserfahrung 2 Punkte ≥ 10 Jahre Berufserfahrung 4 Punkte ≥ 20 Jahre Berufserfahrung 6 Punkte ≥ 30 Jahre Berufserfahrung 8 Punkte ≥ 40 Jahre Berufserfahrung 10 Punkte Maximal können zehn Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: ☐ Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB ☐ Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) ☐ Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ☐ Bewerbergemeinschaftserklärung ☐ Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren ☐ Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte) ☐ Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient ☐ Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung sowie ihrer Berufserfahrung genannt werden ☐ Erklärung über Stellvertretung ☐ Eigenerklärung - Bezug zu Russland ☐ Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung Teilnahmeantragsmuster liegt den Vergabeunterlagen bei.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis/Honorar (Honorarzone III) Die Gesamthonorarsumme (inkl. Stundenlöhne und besondere Leistungen) mitsamt Kalkulation ist verbindlich in die folgende Tabelle einzutragen. Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung“ erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Honorarangebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebotspreise (= H_i) vom niedrigsten Angebotspreis (= H_min) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient H_min:H_min=1 für das beste Preisverhältnis 10 Wertungspunkte. Formel Berechnung: Punkte=H_min/H_i x Punkte (10) Legende: Hmin = niedrigster Angebotspreis H_i = Honorarangebot Beispiel: 1. Honorarangebot = 5.000 € 2. Honorarangebot = 7.500 € H_min = 5.000 € 1. Honorarangebot = 5.000 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/5.000 x Punkte (10) = 10 Punkte 2. Honorarangebot 7.500 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/7.500 x Punkte (10) = 6,67 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Präsentation
Beschreibung: Präsentation Teil 1: Referenzvorstellung Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich in der KW 33 oder 34). Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. [Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind geeignete Referenzprojekte einzureichen. Als vergleichbare Referenzen werden ausschließlich erfolgreich abgeschlossene Planungsaufträge für die Verlegung von Trinkwasserleitungen oder Trinkwasserfernleitungen anerkannt, die hinsichtlich Art, Umfang, technischer Anforderungen und organisatorischer Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit ist insbesondere gegeben, wenn die Referenz folgende Mindestanforderungen erfüllt: • Einordnung in die Honorarzone III oder höher gemäß HOAI, • Planung von Trinkwasserleitungen oder Trinkwasserfernleitungen aus duktilem Gusseisen (Guss) oder anderen technisch gleichwertigen Rohrmaterialien, • Nennweite der Leitungen mindestens DN 150, • Leitungslänge mindestens 1.000 m, • vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 gemäß HOAI, • anrechenbare Baukosten in Höhe von mindestens 800.000 € netto. Als erfolgreich abgeschlossen gelten Planungsaufträge, bei denen die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 vollständig erbracht und die zugehörige Bauausführung abgeschlossen wurden. Zulässig sind ausschließlich Referenzprojekte, deren Fertigstellung der genannten Leistungsphasen nicht länger als 10 Jahre vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegt. Dieser Zeitraum ist erforderlich, um sicherzustellen, dass die Referenzen den aktuellen technischen Regelwerken, Bauverfahren und Planungsstandards im Bereich der Trinkwasserinfrastruktur entsprechen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen im Einzelfall unter Berücksichtigung der tatsächlichen technischen und organisatorischen Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung sachgerecht zu bewerten.] Die Präsentation sollte, wie folgt, aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros (nicht Wertungsbestandteil) - Darstellung des Sachverhaltes; Ausgangssituation, - Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, - Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, - Umsetzung, - Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Beantwortung der Rückfragen. Teil 2: Einarbeitung und Hinterfragung der bisherigen Planung Bitte setzen Sie sich mit den Ergebnissen der bisherigen Vorplanung auseinander und hinterfragen diese kritisch. Punktevergabe Teil 1: Referenzvorstellung (50 %) 4 bis 5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist leicht verständlich. Die Schwierigkeiten und Schlüsselpunkte wurden herausgearbeitet und die wesentlichen Schritte wurden vorgestellt. Ebenfalls wurden die einzelnen Vor- und Nachteile der möglichen Lösungsansätze erläutert und die finale Lösung sowie die Umsetzung verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Die Präsentation ist in sich schlüssig. Rückfragen werden überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Präsentation befriedigend, Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. Die Referenzvorstellung ist verständlich aber nicht wirklich ausführlich. Es werden nur vereinzelt Vor- und Nachteile der Lösungsansätze dargestellt. Die finale Lösung sowie die Umsetzung werden zufriedenstellend erläutert und sind nachvollziehbar. bis 1 Punkt: Präsentation lückenhaft und nicht schlüssig, Referenzvorstellung unverständlich, keine Vorstellung der Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile. Lösung und Umsetzung nicht nachvollziehbar. Kritische Würdigung der eigenen Referenz fehlt und die Rückfragen bleiben unbeantwortet bzw. offen. Punktevergabe Teil 2: Einarbeitung und Hinterfragung der bisherigen Planung (50 %) 4 bis 5 Punkte: Das Planungsbüro hat sich intensiv und fachlich fundiert mit der vorliegenden Entwurfsplanung auseinandergesetzt. Die vorgestellten Varianten werden nicht nur korrekt eingeordnet, sondern gezielt analysiert und bewertet – sowohl im Hinblick auf technische Machbarkeit, betriebliche Abläufe als auch Wirtschaftlichkeit. Darüber hinaus werden erste Überlegungen zur Optimierung oder Weiterentwicklung einzelner Ansätze erkennbar formuliert. Diese Vorschläge wirken durchdacht, realistisch und zeigen, dass das Büro den Planungsgegenstand – Fernwasserleitung – versteht und weiterdenkt. Der Bauherr gewinnt den Eindruck, dass echtes Interesse an der Aufgabe besteht, das Büro vorbereitet ist und bereit wäre, im weiteren Planungsverlauf Verantwortung zu übernehmen. 2 bis 3 Punkte: Das Büro hat sich mit der Entwurfsplanung grundsätzlich beschäftigt und gibt eine nachvollziehbare, wenn auch eher oberflächliche Bewertung der beiden Varianten ab. Einzelne Aspekte werden angesprochen, eine vertiefte Auseinandersetzung oder Bewertung findet aber nur teilweise statt. Vorschläge zur Optimierung sind grundsätzlich erkennbar, bleiben aber eher allgemein oder noch unausgereift. Der Bauherr erkennt, dass sich das Büro bemüht hat, aber die Tiefe oder der Bezug zum konkreten Projektkontext (Fernwasserleitung) fehlt in Teilen. bis 1 Punkt: Das Büro zeigt kaum erkennbares Interesse an den Inhalten der Entwurfsplanung. Die Varianten werden entweder nur summarisch erwähnt oder nicht bewertet. Eine fachliche Auseinandersetzung oder kritische Reflexion findet nicht statt. Vorschläge zur Optimierung fehlen vollständig oder wirken nicht plausibel. Der Bauherr gewinnt nicht den Eindruck, dass sich das Büro ernsthaft mit dem Projekt auseinandergesetzt hat. Es können auch Teilpunkte in den einzelnen Rubriken erfolgen, bspw. 3,5 Punkte. Es werden maximal zehn Punkte vergeben.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Intensität und Organisation der Bauüberwachung
Beschreibung: Intensität und Organisation der Bauüberwachung Bei Angebotsabgabe ist ein Konzept (max. eine DIN A4 Seite, Schriftgröße 11, Schriftart Arial) vorzulegen. Sollten die Formvorgaben nicht eingehalten werden, werden in diesem Kriterium keine Punkte vergeben. 10 bis 7 Punkte: Die Bauüberwachung ist intensiv, systematisch und dauerhaft organisiert. Die Bauleitung ist durchgehend oder nahezu durchgehend auf der Baustelle präsent oder kann bei Bedarf kurzfristig vor Ort sein. Die vorgestellten Methoden zur Qualitätssicherung (z. B. dokumentierte Kontrollsysteme, digitale Überwachungsinstrumente, regelmäßige Abstimmungen mit den Ausführenden) sind praxisnah und wirkungsvoll. Die Erreichbarkeit ist sehr gut geregelt: Die Bauleitung ist zuverlässig telefonisch oder digital erreichbar, bei kurzfristigem Abstimmungsbedarf ist eine Reaktion innerhalb kurzer Zeit, idealerweise innerhalb einer Stunde vor Ort, möglich. Der Bauherr erkennt ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit. 6 bis 4 Punkte: Die Bauüberwachung sieht eine regelmäßige Anwesenheit der Bauleitung auf der Baustelle vor, die über eine rein stichprobenartige Kontrolle hinausgeht. Die vorgestellte Organisation erscheint grundsätzlich geeignet, die Qualität der Bauausführung sicherzustellen. Standardisierte Abläufe zur Kontrolle und Kommunikation sind vorhanden, bleiben aber in Teilen eher allgemein. Die Erreichbarkeit ist geregelt, z. B. per Telefon oder E-Mail, eine zeitnahe Rückmeldung ist möglich, eine kurzfristige Vor-Ort-Präsenz jedoch nicht in jedem Fall gewährleistet. Insgesamt entsteht ein solider Eindruck, jedoch ohne besondere Tiefe oder Flexibilität. 3 bis 0 Punkte: Die Bauüberwachung ist nur unregelmäßig oder anlassbezogen geplant. Eine zuverlässige Kontrolle der Bauausführung ist dadurch nicht sichergestellt. Die vorgestellte Organisation wirkt lückenhaft oder unkonkret. Qualitätssichernde Maßnahmen werden kaum oder gar nicht dargestellt. Die Erreichbarkeit der Bauleitung ist nicht klar geregelt oder erscheint unzuverlässig. Eine kurzfristige Vor-Ort-Reaktion ist nicht vorgesehen oder ausgeschlossen. Der Bauherr gewinnt den Eindruck, dass die Bauüberwachung nicht ausreichend organisiert ist, um die Anforderungen an das Projekt zu erfüllen. Maximal können zehn Punkte erreicht werden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E48677563
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E48677563
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 14/07/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vorlage für den Teilnahmeantrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Die Angaben des Teilnahmeantrages müssen vollständig ausgefüllt sein, eine Nachforderung von Eignungsunterlagen ist grds. ausgeschlossen und nicht vollständige Teilnahmeanträge können insoweit grds. nicht berücksichtigt wer-den.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Leistungsphase 3 ist bis zum 02/2027 zu erbringen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Finanzielle Vereinbarung: Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Organisation, die Angebote bearbeitet: Zentrale Vergabestelle AKHAWI

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: WKA Zweckverband Wasserversorgung Kreis Altenkirchen
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003098
Postanschrift: Wiesenstraße 2
Stadt: Wissen
Postleitzahl: 57537
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Telefon: 0274293450
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Zentrale Vergabestelle AKHAWI
Registrierungsnummer: 071325010000-001-08
Postanschrift: Rathausstraße 13
Stadt: Altenkirchen
Postleitzahl: 57610
Land, Gliederung (NUTS): Altenkirchen (Westerwald) (DEB13)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer: 07-0001801100000-05
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ca5bfafb-9ad0-46a5-a8aa-0f2410560700 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/06/2026 13:59:29 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 408820-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 113/2026
Datum der Veröffentlichung: 15/06/2026