1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindeverwaltung Freinsheim, Ortsgemeinde Kallstadt
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistungen Projekt Anbau „Ratssaal“ und Umbau “Mehrgenerationentreff" Kallstadt
Beschreibung: Die Ortsgemeinde Kallstadt beabsichtigt, im Rahmen des Konzepts "Neue Ortsmitte Kallstadt" eine Neugestaltung des Dorfkerns vorzunehmen. Hierzu wurde im Vorfeld bereits Vorplanungen erbracht, die nunmehr umgesetzt werden sollen. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen, Ingenieurleistungen und Leistungen der Bauüberwachung sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Kennung des Verfahrens: f7c266d2-f162-4ad2-8a74-b086540b9291
Interne Kennung: 2026-06
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Kallstadt
Postleitzahl: 67169
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: siehe Ausschreibungsunterlagen
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Das Verhandlungsverfahren wird in zwei Phasen durchgeführt: Phase 1 - Teilnahmewettbewerb: Interessierte Unternehmen sind in der derzeit stattfindenden Phase 1 zur Beteiligung am Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen dargestellten Vorgehensweise und Beurteilungskriterien werden unter allen grundsätzlich geeigneten Bewerbern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs mindestens 3 und maximal 4 ausgewählt, die zur Abgabe eines (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden. Phase 2 - Angebots- und Verhandlungsphase: Die Teilnehmer der 2. Stufe werden aufgefordert, ihre Angebote (Erstangebote) unter Beachtung der in den Vergabeunterlagen dargestellten Parameter abzugeben. Dazu ist die vorgegebene Excel-Liste ausgefüllt abzugeben. Sollte diese Excel-Liste nicht ausgefüllt abgegeben werden, ist der Bieter vom Verfahren auszuschließen. Der weiter geforderte Inhalt der Angebote ist in den Vergabeunterlagen dargestellt. Im weiteren Verlauf haben die Bieter ihre Konzepte, das vorgesehene Team, das die ausgeschriebenen Leistungen erbringen wird, im Rahmen einer Bieterpräsentation vorzustellen. Die ersten Angebote werden auf Grundlage der Zuschlagskriterien bewertet. Auf dieser Grundlage wird ein Bieterranking erstellt. Das erste Angebot muss bereits verbindlich sein. Die Vergabestelle behält sich vor, bereits auf das erste Angebot den Zuschlag zu erteilen. Die Vergabestelle behält sich weiter vor, im Rahmen des an die erste Wertung anschließenden Verhandlungsverfahrens sukzessive weniger gut platzierte Bieter auszuscheiden, nur mit einzelnen, anhand der Wertung besser platzierten Bietern in (weitere) Verhandlungen zu treten und Endverhandlungen nur mit einem Unternehmen zu führen. Die Vergabestelle behält sich auch vor, das erste und die ggf. folgenden Verhandlungsgespräche im Rahmen einer Videokonferenz durchzuführen. Nach ggf. erfolgter Durchführung der Verhandlungen sowie Prüfung und Wertung der Angebote wird dem auf Grundlage der Zuschlagskriterien wirtschaftlichsten Angebot der Zuschlag erteilt. Die Bewertung des Angebots und die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix. [1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz zu beachten und einzuhalten. Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber, öffentliche Aufträge nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Bei Fehlen der Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher einzureichen. [2.] Die Angebotsunterlagen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebots auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte, Aktualisierungen der Vergabeunterlagen) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Die Bieter/Bewerber haben sich bis zur Angebotsfrist auf dem Laufenden zu halten. Die Vergabeunterlagen sind wesentlicher Vertragsbestandteil und beschreiben bereits einen wesentlichen Teil der ausgeschriebenen Leistung. [3]. Unteraufträge: Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Dritten ausführen zu lassen, hat er diese Leistungen in seinem Angebot zu benennen, sowie die vorgeschlagenen Unterauftragnehmer mit Namen, gesetzlichen Vertretern und Kontaktdaten, anzugeben. Hierzu ist der Vordruck „235 Verzeichnis der Leistungen Kapazitäten anderer Unternehmen“ zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst nach Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Jeder Unterauftragnehmer hat den Vordruck „236 Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen“ auszufüllen. Dieser ist mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen zu verlangen nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer tatsächlich zur Verfügung stehen (§ 36 Abs. 1 S. 2 VgV). [4]. Eignungsleihe: Ein Bieter kann in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er mit der Einreichung der Eignungsnachweise nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine vorbehaltlose und unterschriebene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zusätzlich ist im Fall der Eignungsleihe eine Erklärung auszufüllen und die gesamtschuldnerische Haftung im Umfang der Eignungsleihe zu erklären. Das in Anspruch genommene Unternehmen hat seine Eignung im Umfang der Eignungsleihe und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf die gleiche Weise nachzuweisen wie der Bieter. Das zur Eignungsleihe in Anspruch genommene Unternehmen Hat dazu eine Erklärung im Umfang der Eignungsleihe einzureichen. [5]. Keine Kostenerstattung: Die Kosten für die Erstellung seines Angebots trägt der Bieter.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen Projekt Anbau „Ratssaal“ und Umbau “Mehrgenerationentreff" Kallstadt
Beschreibung: Die Ortsgemeinde Kallstadt beabsichtigt, im Rahmen des Konzepts "Neue Ortsmitte Kallstadt" eine Neugestaltung des Dorfkerns vorzunehmen. In den letzten Jahren wurden hierzu verschiedene Ideen durch Dorfmoderationen und Machbarkeitsstudien eingeholt und diskutiert. Es soll nunmehr in zwei Bauabschnitten folgendes vorgenommen werden: 1. BA Anbau des Ratssaals (Gemeindesaals) incl. Sanitäreinheiten und Abbruch der gegenüberliegenden baulichen Anlagen (Unterstände & Werkstatt Bauhof) 2. BA: Umbau im Bestandsgebäude - Mehrgenerationentreff Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen, Ingenieurleistungen und Leistungen der Bauüberwachung sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Dabei soll die Planung ganzheitlich erfolgen, An- sowie Umbau soll gemeinsam betrachtet werden; dies auch in Abstimmung mit den umliegenden Freiflächen und des noch anzupassenden Straßenverlaufs. Die vorliegenden unterschiedlichen Geländeniveaus sind zu beachten. Als übergeordnetes Ziel soll das Gebäude der neuen Dorfmitte attraktiv und lebendig mit dem in Kallstadt befindlichen Platz der 100 Weine verzahnt sein sowie eine weitblickende Öffnung zu den Weinbergen erwirken. Eine nachhaltige, innovative Bauweise mit Bedacht auf Kosten & Nutzen sowie eine umfassende Einbindung der örtlichen Gremien und Entscheidungsträger sowie Vorstellung von Konzepten oder Planungsansätzen in Ausschüssen oder Gremien sind gefordert. Der Umfang der geforderten Leistungsphasen nach HOAI sowie Angaben zu voraussichtlichen/anrechenbaren Kosten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist, wobei die tatsächliche Beauftragung von der Bewilligung beantragter Fördermittel abhängt. Insofern wird darauf hingewiesen, dass die Beauftragung unter dem Vorbehalt der Genehmigung beantragter Fördermittel steht.
Interne Kennung: LOT-0001 2026-06
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Kallstadt
Postleitzahl: 67169
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Enddatum der Laufzeit: 30/06/2027
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:startup#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Die Auswahl- und Eignungskriterien der 1. Stufe sowie die Zuschlagskriterien der 2. Stufe ergeben sich auf den Vergabeunterlagen, insbesondere aus den Bewertungsmatrixen der beiden Stufen.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 27/07/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/07/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Mit der Ausschreibung angeforderte zwingende Unterlagen werden nicht nachgefordert. Weitere Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Ja
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Finanzielle Vereinbarung: Die endgültige Auftragsvergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung beantragter Fördermittel. Grundlage ist ferner gemäß §15 HOAI 2021.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindeverwaltung Freinsheim, Ortsgemeinde Kallstadt
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 073325002000-001-65
Postanschrift: Bahnhofstr. 12
Stadt: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
Telefon: 063539357228
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: .
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6131162113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 4744ae29-ba17-4c73-b3ba-ddd55b8f7d21 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/06/2026 07:58:05 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 390158-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 108/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/06/2026