Adenau
Albig
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Wolsfeld
Worms
Wörrstadt
Wörth am Rhein
Zell
Zweibrücken

Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Planungsleistung Erneuerung und Erweiterung betriebseigene elektr. Energieversorgung 20/0,4 kV

358832-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Planungsleistung Erneuerung und Erweiterung betriebseigene elektr. Energieversorgung 20/0,4 kV
OJ S 100/2026 27/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistung Erneuerung und Erweiterung betriebseigene elektr. Energieversorgung 20/0,4 kV
Beschreibung: Planungsleistung zur Erneuerung und Erweiterung der betriebseigenen elektrischen Energieversorgungsanlagen 20/0,4 kV auf dem Gelände der Zentralkläranlage Kaiserslautern und dazugehörigen Liegenschaften Die bestehende Energieversorgung soll an geeigneten Standorten unter Berücksichtigung der baulichen Eignung der Gebäude, Ausbaukapazität, Anforderungen Hochwassersicherheit etc. erneuert werden. Hierzu sind die entsprechenden Ingenieurleistungen (Planungsleistungen) zu erbringen. (Leistungsphasen 1 – 9 außer LPH 4) Fachplanung, Technische Ausrüstung, nach Anl. 15.2, Objektliste: Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation Grundleistungen nach Anl. 15.1, HOAI 2021, Leistungsphasen 1 – 9, ohne Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) einschließlich Besondere Leistungen nach Anl. 15.1, HOAI 2021, LPH 8, Durchführen von Funktionsprüfungen (Inbetriebnahme der Anlagen)
Kennung des Verfahrens: 7ca5387c-ef3c-4362-aafd-8469526f7f5d
Interne Kennung: 26-06-18-1100
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt (DEB32)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Zentrale Kläranlage Kaiserslautern
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 200 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Betrug: Betrug oder Subventionsbetrug: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 VgV
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs.1 Nr. 2, Nr. 3 VgV
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Bildung krimineller Vereinigungen: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 VgV
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Bildung terroristischer Vereinigungen: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 VgV
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 1 VgV
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 1 VgV
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 1 VgV
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 4 VgV
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Schwere Verfehlung: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 3 VgV
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 9 VgV
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs.1 Nr. 7 VgV
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 S 1 Nr. 4 VgV
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 S 1 Nr. 4 VgV
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 VgV
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Insolvenz: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 VgV
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 VgV
Zahlungsunfähigkeit: Zahlungsunfähigkeit: Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 VgV

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistung Erneuerung und Erweiterung betriebseigene elektr. Energieversorgung 20/0,4 kV
Beschreibung: Planungsleistung zur Erneuerung und Erweiterung der betriebseigenen elektrischen Energieversorgungsanlagen 20/0,4 kV auf dem Gelände der Zentralkläranlage Kaiserslautern und dazugehörigen Liegenschaften. Die bestehende Energieversorgung soll an geeigneten Standorten unter Berücksichtigung der baulichen Eignung der Gebäude, Ausbaukapazität, Anforderungen Hochwassersicherheit etc. erneuert werden. Hierzu sind die entsprechenden Ingenieurleistungen (Planungsleistungen) zu erbringen. (Leistungsphasen 1 – 9 außer LPH 4) Fachplanung, Technische Ausrüstung, nach Anl. 15.2, Objektliste: Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation Grundleistungen nach Anl. 15.1, HOAI 2021, Leistungsphasen 1 – 9, ohne Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) einschließlich Besondere Leistungen nach Anl. 15.1, HOAI 2021, LPH 8, Durchführen von Funktionsprüfungen (Inbetriebnahme der Anlagen)
Interne Kennung: LOT-0001 E14779373
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Beginn: September 2026 (KW 40) Bauende: Juni 2030 (KW 26) Vertragsende: nach Ende Verjährungsfrist
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt (DEB32)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Zentrale Kläranlage Kaiserslautern
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 28/09/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Bewertung Gesamtumsatz des Bewerbers in den drei Geschäftsjahren 2023 / 2024 / 2025 / Nachweis gem. § 45 Abs. 4, Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025. Zur Wertung wird der mittlere jährliche Gesamtumsatz über die Geschäftsjahre 2023 bis 2025 ermittelt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbungsunterlagen von jedem Bewerber auszufüllen. Zur Wertung werden die angegebenen Gesamtumsätze und Umsätze dem Projekt entsprechender Ingenieurleistungen aufaddiert. Punktebewertung Gesamtumsatz (GU) Wenn GU > 4.000.000 €,netto 4 Punkte Wenn GU > 3.000.000 €,netto 3 Punkte Wenn GU > 2.000.000 €,netto 2 Punkte Wenn GU > 1.500.000 €,netto 1 Punkt Wenn GU < 1.500.000 €,netto 0 Punkte Für die Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 4 Punkte vergeben. Mit der o. g. Wichtung können somit insgesamt 400 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden nachfolgend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10,00

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Bewertung der Mitarbeiterstruktur 2023 – 2025 Angabe der Mitarbeiterstruktur des Unternehmens (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter (m/w/d)), in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) Zur Wertung wird die mittlere jährliche Anzahl der Mitarbeiter über die Geschäftsjahre 2023 bis 2025 ermittelt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbungsunterlagen von jedem Bewerber auszufüllen. Zur Wertung wird die Gesamtanzahl der Mitarbeiter aufaddiert Punktebewertung Anzahl der Mitarbeiter (MA (m/w/d)) Wenn Anzahl MA > 14 4 Punkte Wenn Anzahl MA > 10 3 Punkte Wenn Anzahl MA > 7 2 Punkte Wenn Anzahl MA > 4 1 Punkt Wenn Anzahl MA < 4 0 Punkte Für die Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 4 Punkte vergeben. Mit der o. g. Wichtung können somit insgesamt 400 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden nachfolgend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10,00

Kriterium: Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Bewertung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung Bewertung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung Eigenerklärung zu den Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3, Nr. 3 VgV (QM-System zertifiziert nach EN ISO 9001 oder gleichwertiges System, andere Maßnahmen zur Gewährleistung der internen Qualität). Die Nachweise zur Gewährleistung der internen Qualität sind beizufügen. Punktebewertung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QS) Maßnahmen zur Qualitätssicherung vorhanden 4 Punkte Maßnahmen zur Qualitätssicherung nicht vorhanden 0 Punkte Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbungsunterlagen von jedem Bewerber auszufüllen. Die Punktzahl für QS-Maßnahmen wird wie folgt ermittelt: Maximale Punktzahl: 4 Punkte Anzahl Bewerber der Bietergemeinschaft AB Anzahl Bewerber der Bietergemeinschaft, die QS-Maßnahmen durchführen QS Formel zur Errechnung der erreichten Punktzahl: 4 x QS / AB Für die Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 4 Punkte vergeben. Mit der o. g. Wichtung können somit insgesamt 400 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden nachfolgend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 5,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Referenzen Bewerber (Wertung der in den letzten 8 Jahren (2018 – 2025) vom Bewerber bearbeiteten drei Referenzprojekte) Zur Wertung sind nur Referenzprojekte anzugeben, bei denen Planungsleistungen zur Erneuerung und Erweiterung von elektrischen Energieversorgungsanlagen ausgeführt wurden, die den Vergabeunterlagen entsprechen. Bewertung Referenzprojekt 1 / Gewichtung 20% Bewertung Referenzprojekt 2 / Gewichtung 20% Bewertung Referenzprojekt 3 / Gewichtung 20% Für die bei den Referenzprojekten durchgeführten Ingenieurleistungen gelten folgende Mindestanforderungen: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI Anlagengruppe gem. Anlage 15.2 Objektliste: AG 4 und AG 8 / Honorarzone III Leistungsphasen 1 – 8 (außer LPH 4) vollständig erbracht In den Bewerbungsunterlagen sind für alle drei Referenzprojekte folgende Angaben zu machen Projektbezeichnung und Standort, Kurzbeschreibung des Projektes, Anteil der Eigenleistung, Ausführungszeitraum, Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat, incl. Bescheinigung und Ansprechpartner des AG). (Anmerkung: Die o. g. kursiv beschriebenen Angaben werden nur fakultativ bewertet und sind in den Bewerbungsbögen mit * gekennzeichnet.) Die Wertung erfolgt über die in den Vergabeunterlagen für jedes Referenzprojekt anzugebende Höhe der anrechenbaren Kosten für die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI, LPH 1 – 8 (außer LPH 4), Anlagengruppe (AG) 4 und 8. Punktebewertung der einzelnen Referenzprojekte (RP) über die anrechenbaren Kosten (AK) Wenn AK > 4.000.000 €,netto 4 Punkte Wenn AK > 3.000.000 €,netto 3 Punkte Wenn AK > 2.000.000 €,netto 2 Punkte Wenn AK > 1.000.000 €,netto 1 Punkt Wenn AK < 1.000.000 €,netto 0 Punkte Wenn weniger als 3 Referenzprojekte 0 Punkte Für die Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 4 Punkte vergeben. Mit der o. g. Wichtung können somit insgesamt 400 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden nachfolgend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 60,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Referenzen Bewerber (Inbetriebnahme eines in den letzten 8 Jahren (2018 – 2025) vom Bewerber bearbeiteten Projektes) Zur Wertung ist nur ein Referenzprojekt anzugeben, bei denen Planungsleistungen zur Erneuerung und Erweiterung von elektrischen Energieversorgungsanlagen ausgeführt wurden, die den Vergabeunterlagen entsprechen. Für die bei dem Referenzprojekt durchgeführten Ingenieurleistungen gelten folgende Mindestanforderungen: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI Anlagengruppe gem. Anlage 15.2 Objektliste: AG 4 und AG 8 / Honorarzone III Leistungsphasen 1 – 8 (außer LPH 4) vollständig erbracht In den Bewerbungsunterlagen sind für das Referenzprojekt folgende Angaben zu machen: Projektbezeichnung und Standort, Kurzbeschreibung des Projektes, Anteil der Eigenleistung, Investitionsvolumen, gesamt, netto, Ausführungszeitraum, Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat, incl. Bescheinigung und Ansprechpartner des AG). (Anmerkung: Die o. g. kursiv beschriebenen Angaben werden nur fakultativ bewertet und sind in den Bewerbungsbögen mit * gekennzeichnet.) Die Wertung erfolgt über das Datum der Inbetriebnahme des Projektes (Monat / Jahr) Wenn Inbetriebnahme nach dem 01.01.2024 4 Punkte Wenn Inbetriebnahme nach dem 01.01.2022 3 Punkte Wenn Inbetriebnahme nach dem 01.01.2020 2 Punkte Wenn Inbetriebnahme nach dem 01.01.2018 1 Punkte Wenn Inbetriebnahme vor dem 31.12.2017 0 Punkte Für die Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 4 Punkte vergeben. Mit der o. g. Wichtung können somit insgesamt 400 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden nachfolgend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderungen: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Die erlaubte Berufsausübung ist gem. § 44 Abs 1 VgV über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nachzuweisen (Berufs- oder Handelsregisterauszug ist vorzulegen). Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Beratender Ingenieur oder Ingenieur gem. § 75 VgV, Abs 2 und 3. Bei Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderungen: Nachweis gem. § 45 Abs. 1, Nr. 3 und Abs. 4, Nr. 2 VgV über eine bestehende, gültige Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Personenschäden von mind. 3 Mio € sowie für sonstige Schäden von mind. 3 Mio €. Die Bescheinigung über den bestehenden Versicherungsschutz oder die schriftliche Erklärung des Versicherers, dass dem Bieter im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird, ist als Anlage beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation des Projektteams / Gewichtung 20%
Beschreibung: Organisation des Projektteams / Gewichtung 20%
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Sicherstellung der Vor-Ort-Präsens / Gewichtung 5%
Beschreibung: Sicherstellung der Vor-Ort-Präsens / Gewichtung 5%
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Berufliche Qualifikation des Projektteams / Gewichtung: 10%
Beschreibung: Berufliche Qualifikation des Projektteams / Gewichtung: 10%
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Erfahrung des Projektteams / Gewichtung 25%
Beschreibung: Erfahrung des Projektteams / Gewichtung 25%
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis Gewichtung 40 %
Beschreibung: Preis Gewichtung 40 %
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E14779373
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E14779373
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Kriterien für die Auswahl der Bewerber und deren Gewichtung: Der Auftraggeber überprüft die Eignung der Bewerber anhand der Daten / Angaben aus den Bewerbungsunterlagen. Sofern die Teilnehmer nach den in den Bewerbungsunterlagen genannten Kriterien nicht ausgeschlossen wurden, erfolgt die Auswahl der Bewerber nach Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch fortzuführen, wenn die Zahl der geeigneten Bewerber unter der geplanten Mindestzahl der Bewerber liegt (§ 51 Abs. 3, VgV). Landestariftreuegesetz: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. Der Auftragnehmer sowie alle Firmen in Bietergemeinschaft oder Subunternehmen haben die Mustererklärungen 1 und 3 zum LTTG RLP vorzulegen. Russlandsanktionen: Der Auftragnehmer sowie alle Firmen in Bietergemeinschaft oder Subunternehmen haben die Eigenerklärung zu den Russlandsanktionen gem. Artikel 5k Abs 3 Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 vorzulegen. In den Bewerbungsbögen sind die Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB und ggf. die Eigenerklärung über Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB abzugeben (Nachweise sind als Anlage beizufügen). Nach § 48, Abs. 3 VgV wird als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV akzeptiert. Zum Nachweis der Eignung ist die Bescheinigung des Finanzamtes über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung gesetzlicher Abgaben vorzulegen. In den Bewerbungsbögen ist eine Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Dritten gem. § 73 Abs. 3 VGV abzugeben. Alle einzureichenden Erklärungen sind als pdf einzureichen. Besteht eine wirtschaftliche Verknüpfung mit Dritten sind die Gesellschafter und deren Anteile anzugeben Der Bewerber kann nach § 47 Abs. 1 VgV für den öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel über den Nachunternehmer im Auftragsfall auch tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Falls zutreffend ist eine Verpflichtungserklärung der / des Nachunternehmer(s) beizufügen. Bei Bietergemeinschaften sind die Bewerbungsunterlagen von jedem Büro / Unternehmen auszufüllen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat alle Eignungsnachweise vorzulegen. Es wird gefordert, dass gem. § 43 Abs 3 VgV Bietergemeinschaften bei Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haften. Das federführende/geschäftsführende Büro ist anzugeben. Die Benennung eines bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Die Unterschriftsberechtigung des (der) bevollmächtigten Vertreters(in) ist als Anlage beizufügen. Ist eine Bietergemeinschaft beabsichtigt, ist gem. § 46, Abs 3, Nr. 10 VgV anzugeben, welche Leistungen und Anteile des Auftrags ggf. als Unteraufträge vergeben werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabeprüfstelle Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinweise zum weiteren Verfahren im Falle eines Absageschreiben Sollten der/die Bieter/in mit dem Absageschreiben und der damit verbundenen Entscheidung nicht einverstanden sein, hat er/sie die Möglichkeit, die beabsichtigte Zuschlagsentscheidung wegen Vergaberechtsverletzung zu beanstanden. Die Beanstandung bedarf der Schriftform nach § 126 BGB unter Darstellung des Sachverhalts und der Vergaberechtsverletzung. Die Frist zur Beanstandung beträgt: 7 Kalendertage im nationalen Verfahren, 10 Kalendertage im EU-weiten Verfahren Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Absageinformation und endet nach 7 bzw. 10 Kalendertagen. (Teil 2 Nachprüfung § 4 Landesverordnung RLP) Da es sich um Kalendertage handelt, werden auch Sonn- und Feiertage bei der Fristenberechnung einbezogen. Die Beanstandung muss innerhalb der Beanstandungsfrist schriftlich bei der Vergabestelle eingehen. Im Falle einer Beanstandung hat die Vergabestelle die geltend gemachte Vergaberechtsverletzung zu prüfen. Kommt sie im Rahmen der Abhilfeprüfung zu der Entscheidung, dass die Beanstandung nicht berechtigt ist, teilt sie dies dem/der Bieter/in mit (Schriftform § 126b BGB). Sollte der/die Bieter/in damit nicht einverstanden sein und soll das Verfahren vor der Vergabeprüfstelle fortgesetzt werden, hat er/sie dies der Vergabestelle mitzuteilen oder die Vergabeprüfstelle zu informieren. Sofern der/die Bieter/in die Vergabestelle entsprechend informiert, muss die Vergabestelle das Verfahren für den/die Bieter/in an die Vergabeprüfstelle abgeben. Für Amtshandlungen der Vergabeprüfstelle werden Gebühren zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben. Die Höhe der Gebühren bestimmt sich nach dem personellen und sachlichen Aufwand der Vergabeprüfstelle unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegenstands der Nachprüfung. Sie beträgt mindestens 100 Euro und maximal 2.500,- Euro. Sollte das Vergabeprüfverfahren nicht im Sinne des/der Bieters/Bieterin beendet werden, hat der/die Bieter/in die Kosten der Vergabeprüfstelle zu tragen. Das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer ist im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (§§ 155 ff. GWB) geregelt. Die Kammer kann nur auf einen schriftlichen und begründeten Antrag eines Bewerbers oder Bieters tätig werden. Der Antragsteller muss darlegen, welche Verstöße gegen Vergabebestimmungen dem öffentlichen Auftraggeber zur Last gelegt werden sowie konkretisieren, dass er durch die Verletzung von Vergabevorschriften einen Schaden erlitten hat oder erleiden wird. Der Antrag ist nach § 160 GWB grundsätzlich unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Vergabebekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: WVE GmbH Kaiserslautern
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: WVE GmbH Kaiserslautern
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: WVE GmbH Kaiserslautern
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: WVE GmbH Kaiserslautern
Organisation, die Angebote bearbeitet: Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: WVE GmbH Kaiserslautern
Registrierungsnummer: DE177453338
Postanschrift: Blechhammerweg 50
Stadt: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67659
Land, Gliederung (NUTS): Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt (DEB32)
Land: Deutschland
Telefon: +49 631 3723-320
Internetadresse: http://www.wve-kl.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR
Registrierungsnummer: DE298545751
Postanschrift: Blechhammerweg 50
Stadt: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67659
Land, Gliederung (NUTS): Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt (DEB32)
Land: Deutschland
Telefon: +49 631 3723 320
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabeprüfstelle Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2fe46dbc-d7c9-4647-b30e-ab0bad52806e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 22/05/2026 15:24:38 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 358832-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 100/2026
Datum der Veröffentlichung: 27/05/2026