1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kreisverwaltung Germersheim
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Neubau Gymnasium Rheinzabern
Beschreibung: Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planung und Errichtung für das Bauvorhaben „Neubau Gymnasium Rheinzabern mit 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen“ auf der Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung an einen Totalunternehmer. Genauere Informationen erhalten Sie im Vergabeleitfaden und den Vergabeunterlagen. Information bezüglich Bieterentschädigung für Verfahren: Mit Ausnahme desjenigen Bieters, auf dessen letztverbindliches Angebot der Zuschlag erteilt wird und der damit den Auftrag erhält, erhält jeder Bieter, der vom Auftraggeber hierzu aufgefordert wird und ein wertbares Erstangebot abgibt, erhält eine Bieterentschädigung in Höhe von 30.000,00 € netto. Für das erste Folgeangebot oder – wenn der Auftraggeber nach dem Erstangebot unmittelbar das letztverbindliche Angebot (BAFO) abfordert – erhält jeder Bieter, der nach Aufforderung durch den Auftraggeber ein wertbares Folgeangebot bzw. BAFO abgibt, eine Bieterentschädigung von weiteren 15.000,00 € netto, mit Ausnahme desjenigen Bieters, auf dessen BAFO der Zuschlag erteilt wird und der den Zuschlag erhält. Sollte der Auftraggeber nach dem Erstangebot und vor dem BAFO Folgeangebote von Bietern abfordern (Ziff. 4.3), wird der Auftraggeber darüber befinden, ob Bietern für das BAFO eine ergänzende Bieterentschädigung zu gewähren ist.
Kennung des Verfahrens: de875a14-4ac1-4814-b17f-c2dba127ba03
Interne Kennung: J26-F35-025
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45214000 Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten, 45214220 Bau von weiterführenden Schulen, 45212222 Bau von Turnhallen, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Rheinzabern
Postleitzahl: 76764
Land, Gliederung (NUTS): Germersheim (DEB3E)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Räumliche Nähe zur IGS Rheinzabern, Jockgrimerstr. 100
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Es folgt den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen, insbesondere den Regelungen des GWB und der VOB/A (EU).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium "Schwere Verfehlung" zugeordnet.] Art: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; Kriterium: Gesetzestreue; Nachweis: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt (Teilnahmeantrag Seite 3, Nr. 1) und Eigenerklärung, dass kein wirksames Berufsverbot, kein wirksames vorläufiges Berufsverbot und keine wirksame Gewerbeuntersagung vorliegt (Teilnahmeantrag Seite 4, Nr. 2)
Zahlungsunfähigkeit: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium "Zahlungsunfähigkeit" zugeordnet.] Art: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; Kriterium: Zahlungsfähigkeit; Nachweis: Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet (Teilnahmeantrag Seite 4, Nr. 3) sowie auf Verlangen rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan, sofern eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen abgegeben wurde
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium "Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben" zugeordnet.] Art: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; Kriterium: Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis: Eigenerklärung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Teilnahmeantrag Seite 5, Nr. 4) sowie auf Verlangen aktuelle (nicht älter als 12 Monate) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, sofern das Finanzamt derartige Dokumente ausstellt
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium "Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen" zugeordnet.] Art: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; Kriterium: Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen; Nachweis: Eigenerklärung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen (Teilnahmeantrag Seite 5, Nr. 5) sowie auf Verlangen aktuelle (nicht älter als 12 Monate) Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die meisten Beschäftigten versichert sind, aktuelle (nicht älter als 12 Monate) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, sofern der Betrieb beitragspflichtig ist und aktuelle (nicht älter als 12 Monate) Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft, soweit der Betrieb zur Mitgliedschaft verpflichtet ist
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es greifen die Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A und § 16 EU VOB/A.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planung und Bau des Gymnasiums Rheinzabern mit 3-Feld-Sporthalle - Totalunternehmer
Beschreibung: Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
Interne Kennung: LOT-0001 J26-F35-025
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45214000 Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten, 45214220 Bau von weiterführenden Schulen, 45212222 Bau von Turnhallen, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Rheinzabern
Postleitzahl: 76764
Land, Gliederung (NUTS): Germersheim (DEB3E)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Gelände ist in räumlicher Nähe zur IGS Rheinzabern Jockgrimer Straße 100, falls Vor-Ort Begehungen gewünscht sein sollten (Hilfe zur Eingabe in Navigations-Geräte)
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 19/03/2027
Enddatum der Laufzeit: 15/06/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die vom Bieter abgegeben personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Im Rahmen der vergaberechtlichen Informations- und Bekanntmachungspflichten (§ 134 GWB etc.) werden personenbezogene Angaben veröffentlicht. | Bieterfragen / Mitteilungen müssen in deutscher Sprache über die Vergabeplattform subreport ELViS getätigt werden. Nachrichten auf anderen Kommunikationswegen – wie telefonisch, per Post, per E-Mail – werden nicht beantwortet. | Sämtliche zusätzliche Informationen zum Verfahren, mögliche Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Bieterfragen werden den Bieter ausschließlich auf elektronischem Wege über die Vergabeplattform subreport ELViS zugeschickt. | Jeder Bieter ist verpflichtet, sich über die Vergabeplattform subreport ELViS regelmäßig und selbstständig über zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bieterfragen zu informieren, unabhängig davon, ob er als registrierter Bieter zusätzlich automatisch generierte Benachrichtigungsmails an seine hinterlegte Mail-Adresse erhält oder nicht. Nachrichten gelten bei nicht registrierten Bietern mit Einstellung auf der Plattform, bei registrierten Bietern spätestens mit Einstellung auf der Plattform und Erhalt der automatisch generierten Benachrichtigungsmail an die vom Bieter hinterlegte Mail-Adresse als zugegangen. | Für die Erstellung eines Angebots muss stets die aktuellste Version der auf der Vergabeplattform subreport ELViS eingestellten und vom Bieter abrufbaren Vergabeunterlagen verwendet werden. Die Bieter müssen daher sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots prüfen, ob zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Fragen beantwortet wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind. | Bei der Angebotsabgabe ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nimmt. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Angebots auf der Vergabeplattform subreport ELViS einzukalkulieren. Es wird zudem empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist die Übermittlung des Angebotes zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Plattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.] Art: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung; Kriterium: Erlaubnis zur Berufsausübung; Nachweis: Eigenerklärung über die Erlaubnis zur Berufsausübung (Teilnahmeantrag Seite 5, Nr. 6) sowie auf Verlangen aktueller (nicht älter als 12 Monate) Auszug aus dem Berufsregister, dem Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die Erlaubnis zur Berufsausübung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Durchschnittlicher Jahresumsatz“ zugeordnet.] Art: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit; Kriterium: Geschäftstätigkeit; Nachweis: Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Teilnahmeantrag Seite 6, Nr. 7)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ zugeordnet.] Art: technische und berufliche Leistungsfähigkeit; Kriterium: Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen; Nachweis: Vergabeleitfaden Seite 13-18 Bewerber haben unter Verwendung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter Angaben zu mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen (Referenzen) nach den folgenden Maßgaben zu machen. Zugelassen sind Referenzprojekte, deren Anforderungen mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Referenten sind vorzulegen für die 3 Leistungsbereiche - Schlüsselfertigbau - Planung Bildungseinrichtung - Planung Sporthalle Die Anzahl der Referenzen wird nicht beschränkt. Der Auftraggeber wünscht allerdings nicht die Einreichung von mehr als 3 Referenzen je Leistungsbereich (Leistungsbereich „Totalunternehmerleistung“, Leistungsbereich „Planungsleistung Bildungseinrichtung“, Leistungsbereich „Planungsleistung Sporthalle“). Mithin wünscht der Auftraggeber die Einreichung von nicht mehr als insgesamt 9 Referenzen. Er wird je Leistungsbereich höchstens 3 Referenzen für die Auswahl der Bewerber werten. Mindestreferenzen / geforderte Mindeststandards Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft hat mindestens - 1 Referenz im Leistungsbereich „Schlüsselfertigbau“ - 1 Referenz im Leistungsbereich „Planung Bildungseinrichtung“ - 1 Referenz im Leistungsbereich „Planung Sporthalle“ unter Beachtung der Mindestanforderungen an diese Mindestreferenzen vorzulegen. Erfüllt eine Referenz die Mindestanforderungen mehrerer Leistungsbereiche, kann diese Referenz zum Nachweis der Erfahrung in mehreren Leistungsbereichen herangezogen werden. Mindestanforderung Referenz Leistungsbereich „Schlüsselfertigbau“: Eigenverantwortlich erbrachte, schlüsselfertige Bauleistung als Neubau Gebäude im Bereich Hochbau; das Referenzprojekt muss eine Bildungseinrichtung (Schule oder Universitätsgebäude) mit einem realisierten Projektvolumen (KG 200-500, nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mind. 15 Mio. EUR brutto zum Gegenstand haben. Die Abnahme / Übergabe an den Nutzer muss in den letzten sieben Jahren (d.h. ab dem 01.04.2019 bis zur Veröffentlichung der EU-Auftragsbekanntmachung) erfolgt sein. Mindestanforderung an Referenz „Planung Bildungseinrichtung“: Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI im Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ für den Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule oder Universitätsgebäude) im Bereich Hochbau (Komplexität mindestens Honorarzone III) mit anrechenbaren Kosten (KG 300-400 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mind. 5 Mio. EUR brutto. Der Abschluss der LPH 5 muss in den letzten sieben Jahren (d.h. ab dem 01.04.2019 bis zur Veröffentlichung der EU-Auftragsbekanntmachung) erfolgt sein. Mindestanforderung an Referenz „Planung Sporthalle“ Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI im Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ für den Neubau einer Sporthalle im Bereich Hochbau (Komplexität mindestens Honorarzone III) mit anrechenbaren Kosten (KG 300-400 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mind. 1 Mio. EUR brutto. Der Abschluss der LPH 5 muss in den letzten sieben Jahren (d.h. ab dem 01.04.2019 bis zur Veröffentlichung der EU-Auftragsbekanntmachung) erfolgt sein. Bewertung der Referenzen: Aus den geeigneten Bewerbern wird der Auftraggeber drei bis fünf Bewerber auswählen, die nachfolgend zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden. Sofern mehr als drei Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl der Bewerber nach der nachfolgenden Auswahlmatrix 1. Referenz Totalunternehmerleistung Referenzleistung schlüsselfertige, nutzungs- und betriebsbereite Herstellung; Planen (mind. Leistungsphasen gem. HOAI 2 bis 9) und Bauen Kriterium "Gebäudeart / Nutzungsart" Bildungseinrichtung (z.B. Universitätsgebäude) 1 Punkt Schule 2 Punkte Schule mit Mensa 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium "Auftragswert des Referenzgebäudes" (brutto) (KG 200 ‒ 700 nach DIN 276, ohne KG 600) 15 bis 20 Mio. EUR brutto 1 Punkt 21 bis 25 Mio. EUR brutto 2 Punkte Über 25 Mio. EUR brutto 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium "Zeitpunkt Abnahme" Abnahme zwischen dem 01.04.2019 bis 31.03.2021 1 Punkt Abnahme zwischen dem 01.04.2021 bis 31.03.2024 2 Punkte Abnahme ab 01.04.2024 3 Punkte max. 9 Punkte Zusatzpunkt Raummodul-/Systembauweise je Referenz 1 Punkt max. 3 Punkte Zusatzpunkt fachliche Eignung Nachhaltigkeit je Referenz Es liegen keine Nachhaltigkeitszertifizierungen für die Projekte vor 0 Das Referenzprojekt wurde mit einer anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierung (z.B. BNB, DGNB, BREEAM, LEED oder vergleichbar) ausgezeichnet 1 max. 3 Punkte 2. Referenz Planungsleistung Bildungseinrichtung Kriterium "Gebäudeart / Nutzungsart" Bildungseinrichtung (z.B. Universitätsgebäude) 1 Punkt Schule 2 Punkte Schule mit Mensa 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium „Anrechenbare Herstellkosten (KG 300-400 nach DIN 276)“ netto 5 bis 7 Mio. EUR 1 Punkt 8 bis 10 Mio. EUR 2 Punkte Über 11 Mio. EUR 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium "Abschluss LPH 5" zwischen dem 01.04.2019 bis 31.03.2021 1 Punkt zwischen dem 01.04.2021 bis 31.03.2024 2 Punkte ab 01.04.2024 3 Punkte max. 9 Punkte 3. Referenz Planungsleistung Sporthalle Kriterium "Gebäudeart / Nutzungsart" Einfeld-Sporthalle 1 Punkt Zweifeld-Sporthalle 2 Punkte Dreifeld-Sporthalle 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium „Anrechenbare Herstellkosten (KG 300-400 nach DIN 276)“ netto 1 bis 1,5 Mio. EUR netto 1 Punkt 2 bis 2,5 Mio. EUR netto 2 Punkte Über 3 Mio. EUR netto 3 Punkte max. 9 Punkte Kriterium "Abschluss LPH 5" zwischen dem 01.04.2019 bis 31.03.2021 1 Punkt zwischen dem 01.04.2021 bis 31.03.2024 2 Punkte Abschluss LPH 5 ab 01.04.2024 3 Punkte max. 9 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 87,00
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Durchschnittliche jährliche Belegschaft“ zugeordnet.] Art: technische und berufliche Leistungsfähigkeit; Kriterium: Personalverfügbarkeit; Nachweis: Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen sowie Angabe der jahresdurchschnittlichen Zahl der Arbeits- und Führungskräfte in den letzten drei Jahren (Teilnahmeantrag Seite 6, Nr. 9)
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Anteil der Unterauftragsvergabe“ zugeordnet.] Art: technische und berufliche Leistungsfähigkeit; Kriterium: Zusammenarbeit mit Dritten; Nachweis: Eigenerklärungen über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (FB 213, Nr. 10 und 11) sowie bei Bedarf Erklärung zur Bietergemeinschaft (FB 234), sofern die Leistungen im Rahmen einer solchen erbracht wird und Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (FB 235), sofern die Leistungen an Nachunternehmen oder im Rahmen der Eignungsleihe weitergegeben wird, sowie auf Verlangen Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (FB 236)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ zugeordnet.] Art: Sonstiges; Kriterium: Maßnahmen gegen Russland; Nachweis: Eigenerklärung zu Art. 5 k) Abs. 1 VO (EU) 2022/576 (Teilnahmeantrag Seite 7, Nr. 10)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer entsprechenden Kategorie in dem vom Auftraggeber genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ zugeordnet.] Art: Sonstiges; Kriterium: Tariftreue und Mindestentgelt; Nachweis: Eigenerklärung zur Tariftreue und / oder zum Mindestentgelt (Teilnahmeantrag Seite 7, Nr. 11)
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: A 1. Planung / Entwurf
Beschreibung: 1.1 Städtebau, Architektur- und Außenanlagenkonzept (10 Punkte) In diesem Kriterium wird die Berücksichtigung folgender Punkte bewertet (keine Unterkriterien!): - Maßstabsgerechte Einfügung in die Umgebung, Berücksichtigung der städtebaulichen Vorgaben (Campusbildung) - Ansprechender Gesamteindruck unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude sowie Adressbildung - Äußere Erschließung und Eingangssituation, schlüssige Ablesbarkeit und Anordnung der Eingangs- und Anlieferbereiche auch in Bezug zum bestehenden Schulgebäude - Schlüssige innere Erschließung im Gebäude und Verbindung mit der Mensa und der 3-Feld-Sporthalle - Gestaltung der Außenanlagen und Pausenbereiche - Grundrissgestaltung allgemein - Überzeugendes Konzept zu Farbigkeit, Materialität und Oberflächen der Fassadenmaterialien 1.2 Erfüllung Raumprogramm und Funktionsdiagramm (10 Punkte) In diesem Kriterium wird die Berücksichtigung folgender Punkte bewertet (keine Unterkriterien!): - Erfüllung des Raumprogrammes bezogen auf die Vorgaben der Vergabeunterlagen - Sinnvolle Raumprogrammergänzungen (bspw. Sanitärflächen, Technikflächen etc.) - Erfüllung des Funktionsschemas und dessen textliche Beschreibung gemäß Dokument B-2_SA-RFB - Einhaltung der Nähebeziehung im Funktionsdiagramm sowie deren Zuordnung zueinander und deren Verbindung untereinander - Das Foyer bildet den zentralen Mittelpunkt im Erdgeschoss des Gebäudes ("Herz der Schule") - Flure und sonstige Verkehrsflächen sind auch als Lernzonen nutzbar - Darstellung der Lösung brandschutzrelevanter Themen (z.B. Entfluchtungskonzept) - Ver- und Entsorgungskonzept Mensa/Küche und Küchen allgemein Bei der Bewertung der Zuschlagskriterien A (Qualität) erhält das im Vergleich jeweils beste Angebot nicht automatisch die größtmöglich erreichbare Punktzahl. Die Bewertung erfolgt vielmehr absolut, nicht relativ. Die Wertung erfolgt nach folgenden Maßstäben: 100 % der erreichbaren Punktzahl (= sehr gut) Das Angebot erfüllt die Anforderungen hinsichtlich des einschlägigen Wertungskriteriums uneingeschränkt in höchstem Maße, ist widerspruchsfrei und lässt in Bezug auf dieses Wertungskriterium eine uneingeschränkt sehr gute, hervorragende Leistung ohne Schwächen erwarten. 80 % der erreichbaren Punktzahlt (= gut) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium weit überwiegend. Es lässt eine deutlich überdurchschnittliche Leistung erwarten; die Stärken überwiegen etwaigen Lücken oder Widersprüchen deutlich. 60 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= befriedigend) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium durchschnittlich. Es lässt in Bezug auf das Kriterium eine leicht überdurchschnittliche Leistung erwarten, wobei Stärken etwaig vorhandene Schwächen des Angebots im Bezug auf das Wertungskriterium leicht überwiegen. 40 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ausreichend) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium die qualitativen Anforderungen leicht unterdurchschnittlich. Das Angebot lässt eine etwas unterdurchschnittliche Leistung erwarten, dessen Schwächen die Stärken leicht überwiegen. 20 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= mangelhaft) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium gerade noch, lässt aber hinsichtlich dieses Kriteriums im Rahmen einer unterdurchschnittlichen Leistung deutliche Schwächen erwarten, die die Stärken des Angebots überwiegen. 0 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ungenügend) Das Angebot lässt im Hinblick auf das Wertungskriterium und seine qualitativen Anforderungen eine unzureichende Leistung mit erheblichen Mängeln und Schwächen erwarten. Die Darstellungen sind ungenügend bzw. unzureichend. Der Auftraggeber behält sich vor, halbe Punkte zu vergeben. Zu erreichende Mindestpunktzahlen / Mindestanforderungen an wertbare Angebote Jedes Angebot muss folgende Mindestpunktzahlen in folgenden Zuschlagskriterien erhalten. Andernfalls, wenn nämlich eine dieser Mindestpunktzahlen nicht erreicht wird, ist das Angebot nicht wertbar und nicht zuschlagsfähig. Kriterium A.1.1 (Städtebau, Architektur- und Außenanlagenkonzept): 9 Punkte Kriterium A.1.2 (Erfüllung Raumprogramm und Funktionsdiagramm): 6 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: A 2. TGA und Nachhaltigkeit
Beschreibung: 2.1 Konzept TGA (10 Punkte) In diesem Kriterium wird die Berücksichtigung folgender Punkte bewertet (keine Unterkriterien!): - Qualität der verwendeten Komponenten bei Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro sowie der Mess-, Steuer- und Regeltechnik hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Wartungsfreundlichkeit, Energieeffizienz, Energieverbrauch im Bezug auf die BQA - Energiekonzept und Raumklimakonzept in Bezug auf die BQA zur Aufenthaltsqualität und Behaglichkeit sowohl in den Winter- als auch in den Sommermonaten - Darstellung der Energieeffizienz des Gebäudes, insbesondere unter Darstellung der Nutzung erneuerbarer Energien zur maximal möglichen Reduktion an externen Energieträgern - Qualität des passiven sommerlichen Wärmeschutzes inklusive Sonnenschutzes, des Energiekonzept und der Nutzung erneuerbarer Energien (nachhaltige Energieerzeugung) - Produktneutralität im Bezug auf die Planung und Beschaffung der Medientechnik (soweit der Auftraggeber nicht aus Gründen der Kompatibilität mit dem Bestand Produktvorgaben macht) 2.2 Konzept Nachhaltigkeit (10 Punkte) In diesem Kriterium wird die Berücksichtigung folgender Punkte bewertet (keine Unterkriterien!): - Überzeugendes Konzept zur Nachhaltigkeit inklusive Materialprinzipien, Umgang mit Ressourcen, sowie Zertifizierungen z.B. von Komponenten - Qualität der Fassadenmaterialen (u.a. möglichst langlebige und wartungsarme Baustoffe und Konstruktionen) - Qualität der Materialien der Baukonstruktion (u.a. Einsatz von innovativen und nachhaltigen Baustoffen) - Fügungen/Trennbarkeit von Baustoffen/Komponenten - Aufzeigen des Klimaeinflusses im Hinblick auf den zu erwartenden CO2-Ausstoß Bei der Bewertung der Zuschlagskriterien A (Qualität) erhält das im Vergleich jeweils beste Angebot nicht automatisch die größtmöglich erreichbare Punktzahl. Die Bewertung erfolgt vielmehr absolut, nicht relativ. Die Wertung erfolgt nach folgenden Maßstäben: 100 % der erreichbaren Punktzahl (= sehr gut) Das Angebot erfüllt die Anforderungen hinsichtlich des einschlägigen Wertungskriteriums uneingeschränkt in höchstem Maße, ist widerspruchsfrei und lässt in Bezug auf dieses Wertungskriterium eine uneingeschränkt sehr gute, hervorragende Leistung ohne Schwächen erwarten. 80 % der erreichbaren Punktzahlt (= gut) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium weit überwiegend. Es lässt eine deutlich überdurchschnittliche Leistung erwarten; die Stärken überwiegen etwaigen Lücken oder Widersprüchen deutlich. 60 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= befriedigend) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium durchschnittlich. Es lässt in Bezug auf das Kriterium eine leicht überdurchschnittliche Leistung erwarten, wobei Stärken etwaig vorhandene Schwächen des Angebots im Bezug auf das Wertungskriterium leicht überwiegen. 40 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ausreichend) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium die qualitativen Anforderungen leicht unterdurchschnittlich. Das Angebot lässt eine etwas unterdurchschnittliche Leistung erwarten, dessen Schwächen die Stärken leicht überwiegen. 20 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= mangelhaft) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium gerade noch, lässt aber hinsichtlich dieses Kriteriums im Rahmen einer unterdurchschnittlichen Leistung deutliche Schwächen erwarten, die die Stärken des Angebots überwiegen. 0 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ungenügend) Das Angebot lässt im Hinblick auf das Wertungskriterium und seine qualitativen Anforderungen eine unzureichende Leistung mit erheblichen Mängeln und Schwächen erwarten. Die Darstellungen sind ungenügend bzw. unzureichend. Der Auftraggeber behält sich vor, halbe Punkte zu vergeben. Zu erreichende Mindestpunktzahlen / Mindestanforderungen an wertbare Angebote Jedes Angebot muss folgende Mindestpunktzahlen in folgenden Zuschlagskriterien erhalten. Andernfalls, wenn nämlich eine dieser Mindestpunktzahlen nicht erreicht wird, ist das Angebot nicht wertbar und nicht zuschlagsfähig. Kriterium A.2.1 (Konzept TGA): 6 Punkte Kriterium A.2.2 (Konzept Nachhaltigkeit): 6 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: A 3. Prozessqualität / Terminplan
Beschreibung: 3.1 Konzept Terminplan und BE-Planung (10 Punkte) In diesem Kriterium wird die Berücksichtigung folgender Punkte bewertet (keine Unterkriterien!): - Schlüssige Darstellung der Planungs- und Ausführungsdauer - Realistischer Terminplan bis zum vorgegebenen Fertigstellungstermin und Betriebsbeginn zum Schuljahr 2029/30 (Rheinland-Pfalz) - Geringer Zeitbedarf bis zur Einreichung des Bauantrags - Schlüssige Darstellung der Baustelleneinrichtung und der Baulogistik - inkl. Darstellung der Minimierung der Beeinträchtigung durch die Bautätigkeiten des TU für den Gesamtbereich der bestehenden Schule und deren Zufahrtsstraßen 3.2 Mittelstandskonzept (5 Punkte) - Ausarbeitung eines Mittelstandskonzepts - Darstellung der Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU, vgl. die Empfehlung der Kommission der Europäischen Union vom 06.05.2023 zur Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen (Abl. L 124 v. 20.05.2023, S. 36). Bei der Bewertung der Zuschlagskriterien A (Qualität) erhält das im Vergleich jeweils beste Angebot nicht automatisch die größtmöglich erreichbare Punktzahl. Die Bewertung erfolgt vielmehr absolut, nicht relativ. Die Wertung erfolgt nach folgenden Maßstäben: 100 % der erreichbaren Punktzahl (= sehr gut) Das Angebot erfüllt die Anforderungen hinsichtlich des einschlägigen Wertungskriteriums uneingeschränkt in höchstem Maße, ist widerspruchsfrei und lässt in Bezug auf dieses Wertungskriterium eine uneingeschränkt sehr gute, hervorragende Leistung ohne Schwächen erwarten. 80 % der erreichbaren Punktzahlt (= gut) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium weit überwiegend. Es lässt eine deutlich überdurchschnittliche Leistung erwarten; die Stärken überwiegen etwaigen Lücken oder Widersprüchen deutlich. 60 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= befriedigend) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium durchschnittlich. Es lässt in Bezug auf das Kriterium eine leicht überdurchschnittliche Leistung erwarten, wobei Stärken etwaig vorhandene Schwächen des Angebots im Bezug auf das Wertungskriterium leicht überwiegen. 40 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ausreichend) Das Angebot erfüllt im Hinblick auf das jeweilige Wertungskriterium die qualitativen Anforderungen leicht unterdurchschnittlich. Das Angebot lässt eine etwas unterdurchschnittliche Leistung erwarten, dessen Schwächen die Stärken leicht überwiegen. 20 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= mangelhaft) Das Angebot erfüllt die qualitativen Anforderungen im Hinblick auf das Wertungskriterium gerade noch, lässt aber hinsichtlich dieses Kriteriums im Rahmen einer unterdurchschnittlichen Leistung deutliche Schwächen erwarten, die die Stärken des Angebots überwiegen. 0 % der maximal erreichbaren Punktzahl (= ungenügend) Das Angebot lässt im Hinblick auf das Wertungskriterium und seine qualitativen Anforderungen eine unzureichende Leistung mit erheblichen Mängeln und Schwächen erwarten. Die Darstellungen sind ungenügend bzw. unzureichend. Der Auftraggeber behält sich vor, halbe Punkte zu vergeben.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: B Preis
Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung des Zuschlagskriteriums "Preis" erhält der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis (Pauschalfestpreis) die höchste Punktzahl (45 Punkte). Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis von 130 % des günstigsten Preises erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert. Jedes Angebot mit einem Angebotspreis, der über 130 % des günstigsten Preises liegt, erhält 0 Punkte.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 45
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 24/04/2026
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Auszug aus dem Vertrag Entwurf Der AN übergibt spätestens 25 Arbeitstage nach Vertragsschluss dem AG zur Sicherung aller Ansprüche des AG gegen den AN aus diesem Vertrag (insbesondere als Sicherheit für die vertragsgemäße, mangelfreie und fristgemäße Ausführung der Leistungen (einschließlich geänderter und zusätzlicher Leistungen im Sinne von § 9 dieses Vertrags) und für Rückzahlungsansprüche bei Überzahlungen) eine selbstschuldnerische, unbefristete Bürgschaft gemäß dem Muster Anlage [XX] in Höhe von 10 % des in § 8.1 genannten Nettopauschalfestpreises. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist nach Abnahme der vollständigen Leistung und Zug um Zug gegen eine Sicherheit nach § 11.3 durch den AG zurückzugeben. Leistet der AN die Vertragserfüllungsbürgschaft nicht, ist der AG berechtigt Zahlungseinbehalte in entsprechender Höhe vorzunehmen bis die Vertragserfüllungsbürgschaft vom AN vorgelegt wird. Der AN schuldet eine Sicherheit für etwaige nach Abnahme entstehende Ansprüche, insbesondere wegen Mängeln. Der AG ist daher berechtigt, 5 % der sich aus der Schlussrechnung des AN objektiv berechtigt ergebenden Netto-Gesamtforderung des AN einzubehalten. Eine Einzahlung des Einbehalts auf ein Sperrkonto ist ausgeschlossen. Der AN ist jederzeit berechtigt, den Sicherheitseinbehalt – soweit dieser noch nicht verwertet wurde – gegen Übergabe einer Bürgschaft auszulösen. Die Bürgschaft muss inhaltlich dem Muster Gewährleistungsbürgschaft (Anlage [XX]) entsprechen. Die Sicherheit dient im Zeitraum von der Abnahme bis zum Eintritt der Verjährung der Mängelansprüche der Absicherung auf Geldzahlung gerichteter - Ansprüche des AG wegen Mängeln; - Ansprüche des AG auf Erstattung von Überzahlungen aus diesem Vertrag (auch hinsichtlich geänderter und zusätzlicher Leistungen); - Rückgriffs-, Regress- und Freistellungsansprüche des AG gegen den AN, weil dieser, seine Nachunternehmer oder Nach-Nachunternehmer durch pflichtwidriges Verhalten eine Zahlungspflicht des AG gegenüber Dritten herbeigeführt haben, insbesondere im Falle von Inanspruchnahmen des AG aufgrund von § 1a AEntG, für Sozial-/Unfallversicherungsbeiträge sowie durch das Finanzamt oder durch andere amtliche Stellen wegen nicht geleisteter Zahlungen des AN. Zur Rückgabe der Sicherheit (Auszahlung des Bareinbehalts/Enthaftung der Bürgschaft) bzw. zur (Teil-)Zurückhaltung der Sicherheit ist der AG unter den Voraussetzungen des § 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B verpflichtet bzw. berechtigt, jedoch mit der Maßgabe, dass eine Dauer von 5 Jahren und 2 Monaten ab Abnahme maßgeblich ist bzw. für den Zeitraum der verlängerten Gewährleistung gemäß § 18.7.4) eine Dauer von 10 Jahren und 2 Monaten für den betroffenen Leistungsanteil. Sicherheit durch Bürgschaft kann von jedem in der Europäischen Union oder dem EWR zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer gestellt werden. § 650e BGB wird abbedungen.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 05/05/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Zum Zeitpunkt des Submissionstermins fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen werden gemäß § 16a VOB/A EU vom Auftraggeber nachgefordert, sofern dies nicht an anderer Stelle der Vergabeunterlagen ausgeschlossen ist. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise werden solchen gleichgestellt, die nicht die geforderte Aktualität aufweisen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, und in der erklärt ist, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen aus § 160 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen Vergabevorschriften hingewiesen. § 160 GWB lautet dabei wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.“ Der Auftraggeber wird die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, gemäß § 134 Abs. 1 GWB über den beabsichtigten Zuschlag informieren. Der Zuschlag darf erst 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreisverwaltung Germersheim
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Kreisverwaltung Germersheim
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kreisverwaltung Germersheim
Organisation, die Angebote bearbeitet: Kreisverwaltung Germersheim
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Kreisverwaltung Germersheim
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002630
Postanschrift: Luitpoldplatz 1
Stadt: Germersheim
Postleitzahl: 76726
Land, Gliederung (NUTS): Germersheim (DEB3E)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Telefon: 0 72 74 53 1258
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer: USt-ID DE355604198
Abteilung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
Telefon: 06131 162234
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ab8f5a2b-493b-4131-9c7d-81f7a8606247 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 02/04/2026 15:01:28 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 234128-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 67/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/04/2026