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Deutschland – Bauarbeiten – 26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung

143783-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauarbeiten – 26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
OJ S 42/2026 02/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: LBB Niederlassung Mainz
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Verteidigung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: 26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
Beschreibung: 26E0013 (LBB NL Mainz)- Neubau WiGeb. VT 300 + Betr. Typ 1- Totalunternehmerleistung
Kennung des Verfahrens: e06a8ec6-4147-428f-963c-ce01bc0bfdfc
Interne Kennung: 26E0013
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Zusätzliche Angaben: 1) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten. 2) Teilnahmebedingungen 3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z.B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Teilnahmewettbewerb anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung der Teilnahmebedingungen u. a. durch Abgabe der Formblätter 235 und 236 nachzuweisen. b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer).Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in Teilnahmebedingungen beschriebenen nachzuweisen; dies gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45212000 Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen, 45212420 Bauarbeiten für Restaurants und ähnliche Anlagen, 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mainz
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYA31#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: 26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
Beschreibung: Am Standort der Kurmainz-Kaserne in Mainz (Generaloberst-Beck-Straß 1 F, 55129 Mainz) soll ein neues Wirtschafts- und Betreuungsgebäude für 300 Versorgungsteilnehmer (VT) entstehen. Bei der Bekanntmachung geht es um diesen Neubau. Die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen erfolgt als Totalunternehmer-Paket. Es handelt sich um eine Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Beauftragung ist für September 2026 geplant. Der Neubau soll je nach Terminplan 13 - 18 Monate später betriebsfertig zur Nutzung übergeben werden. Grundlage für die Planung ist die genehmigte Finale Projektunterlage (FPU) nach neuer RBBau. Diese Unterlagen werden in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen die Ausführungsplanung und Herstellung von drei Nutzungseinheiten, der Truppenküche, dem Heimbetrieb und dem dazwischenliegenden Mitteltrakt, mit Haupterschließung. Die Planung beinhaltet den eingeschossigen Neubau mit bekiestem Flachdach und den Abmessungen von ca.50m (Breite) x 60m (Länge) x 5,25m (Höhe) und beruht auf der Musterplanung 07-2018 der Planungsgruppe LBD Bayern. Diese Planung ist an die örtliche Situation angepasst. Das Grundstück ist von drei Straßenseiten umfahrbar und wird überwiegend durch 1-3 geschossige Büro- und Verwaltungsgebäude in der Nachbarschaft geprägt. Vorhandene Bäume (nördlich und östlich gelegen) sind für die Dauer der Maßnahme zu schützen. Der Neubau greift nördlich, östlich und westlich die Gebäudeachsen der umliegenden Nachbargebäude auf. Im Norden wird das Gebäude über einen gemeinsamen Besuchereingang für die Truppenküche und dem Heimbetrieb erschlossen. Im Süden entsteht eine Platzbildung mit funktionaler Nutzung des Außenbereichs. Die ebenfalls im Süden verorteten Anlieferungszonen für die beiden Nutzungseinheiten sind gemeinsam über eine zusätzlich entstehen-de Straße erreichbar. An die Räumlichkeiten des Wirtschaftsgebäudes sind Anforderungen hinsichtlich Schall- und Brandschutz sowie Lüftungstechnik etc. gegeben. Diese Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, die in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt, und sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme ist als Totalunternehmerleistung umzusetzen, einschl. notwendiger Ausführungsplanung, einschl. den Außenanlagen und Wartung/ Instandhaltung (AMEV) für die Dauer von 4 Jahren. Es ist beabsichtigt die zweite Stufe des Verfahrens als Verhandlungsverfahren durchzuführen. Nach Auswertung der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden geeigneten Bewerbern weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt, auf dessen Grundlage ein erstes Angebot abgegeben wird. Dieses bildet die Grundlage für die später folgende Verhandlung, die im Dialog geführt wird. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche wird ein finales nicht mehr verhandelbares Angebot abgegeben. Neben dem Preis gelten für das Verhandlungsverfahren in der zweiten Stufe folgende Zuschlagskriterien: - Preis Wichtung 90% - Ausführungszeit Wichtung 10% Beschreibung Gebäudedaten: Bruttorauminhalt: ca. 11.000 m³ Nebenangebote (2. Stufe des Verfahrens): nicht zulässig Nachforderung von Unterlagen (2. Stufe des Verfahrens): fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert waren, werden nachgefordert. Ausführungszeiten Beginn Planungs- und Bauleistungen: vs. September 2026 Inbetriebnahme durch Nutzer: Oktober 2027 - März 2028 (je nach angebotener Planungs- und Bauzeit)
Interne Kennung: 26E0013
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45212000 Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen, 45212420 Bauarbeiten für Restaurants und ähnliche Anlagen, 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Mainz
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 2 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt auf Grundlage des § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A bzw. VOB/A VS den Bau weiterer Wirtschaftsgebäude (mindestens 1) mit vergleichbaren Grundentwurf und Umfang zu vergeben. Danach soll der Auftragnehmer dieser Ausschreibung auch mit der Ausführungsplanung und Bauausführung weiterer Wirtschaftsgebäude auf Grundlage des im gegenständlichen Vergabeverfahrens ausgeschriebenen Grundentwurfs beauftragt werden. Geringfügige Änderungen am hier ausgeschriebenen Grundentwurf beschränken sich auf die grundstück- bzw. baugrundspezifische Besonderheiten der neuen Erfüllungsorte und kann im zukünftig abgefragten Angebot des Auftragnehmers technisch und preislich Berücksichtigung finden. Diese Wiederholungsaufträge sollen mit dem betreffenden Auftragnehmer in Rheinland-Pfalz ausgeführt werden. Für die Wiederholungsaufträge beabsichtigt der Auftraggeber, den Auftragnehmer des gegenständlichen Vergabeverfahrens im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb jeweils zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufzufordern. Grundlage des jeweiligen Angebotes sind die an die grundstücks- bzw. baugrundspezifischen Besonderheiten angepasste Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung + Planunterlagen). Diese Option des Auftraggebers ist zeitlich begrenzt auf drei Jahre nach Abschluss des gegenständlichen Vergabeverfahrens. Mit der Angebotsabgabe im gegenständlichen Vergabeverfahren erklärt der Bieter gleichzeitig seine ausdrückliche und verbindliche Bereitschaft nach Ausübung des Optionsrecht durch den Auftraggeber weitere Angebote innerhalb des genannten Zeitraums abzugeben. Ein Anspruch des Bieters / Auftragnehmers auf Beauftragung der Wiederholungsaufträge besteht nicht.
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Unabhängig von einer Präqualifizierung hat der Bewerber folgendes in jedem Falle mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen. 2. Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister, berufliche Befähigung 3. Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zu Konzernzugehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber Angaben zumachen über: Folgende Unterlagen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Folgende Unterlagen sind vom Bewerber unabhängig von der Präqualifizierung mit dem Teilnahmeantrag in jedem Falle vorzulegen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausführung) erbracht hat. Der Nachweis der Eignung für den Bau von Gebäuden kann auch durch die Vorlage einer bestätigten Referenz für beide Leistungsgegenstände erfolgen, soweit diese Referenzleistung den u. g. Anforderungen entspricht. (Der Jahresumsatz der letzten 3 Jahre wird abgefragt in FB 124) Dabei sind Referenzen des Bewerbers für Planungs- und Ausführungsleistungen als KOMPLETT-Leistung abzugeben: Referenz 1: Aufenthaltsräume / Speisesäle / Mensen Diese Referenz muss die Eignung des Bewerbers für Planung und Ausführung von Wirtschaftsgebäuden als Komplettleistung von mindestens 200 Gästen belegen können. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden Zusätzlich eine 2. Referenz: Errichtung und Bau eines Gebäudes von mindestens 8.000 m³ als Generalunternehmer. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden. Um seine Eignung nachweisen können, kann sich der Bewerber die fehlende Eignung von anderen Unternehmen leihen; beispielsweise durch Nachunternehmer und/oder Arbeits- und Bietergemeinschaften. Für die Referenzprojekte sind zu nennen: Bauherr + Auftraggeber, Projektstandort und Art des Projektes, Fotos zur Veranschaulichung, erbrachte Planungsleistungen (Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) Baukosten oder Projektkosten, Planungs- und Bauzeit, Kennzahlen (BGF, NGF, BRI o.ä.). Jede Referenz ist mit max. 2 Seiten DIN A4 darzustellen. Darüber hinaus muss er Bewerber mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und benennen: Das für die Planungs- und Ausführungsleistungen verantwortliche Personal mit der Nennung der jeweiligen Leistung, Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation. Sofern der Bewerber sich seine Eignung leiht, hat er dies mit dem Bewerbungsantrag ausdrücklich und verbindlich kenntlich zu machen. Die Formblätter 235 und 236 sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Wirtschaftlichster Preis
Beschreibung: 10 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle über diesen Preis hinausgehenden Angebote erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung dazwischenliegender Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 90%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 900 Punkte (10 Punkte x Faktor 90). Das wirtschaftlich günstigste Angebot mit einer verkürzten Ausführungsfrist soll den Zuschlag erhalten unter Berücksichtigung von wartungspflichtigen Anlagen und den Vertragsbedingungen. Grundlage dafür ist eine Bewertung, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das Wertungskriterium "Preis" setzt sich aus der Angebotshöhe, den Kosten für Instandhaltung/Wartung und den bauzeitabhängigen Kosten zusammen. Diese drei Faktoren bilden die Wertungssumme.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 90,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: verkürzte Ausführungszeit
Beschreibung: 10 Punkte erhält das Angebot mit der kürzesten Projektlaufzeit bis zu der im LV kalkulierten Ausführungszeit von 13 Monaten oder weniger. 0 Punkte erhält das Angebot mit der höchst zulässigen Projektlaufzeit von 18 Monaten. Die Bewertung dazwischenliegender Zeiten erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 10%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 100 Punkte (10 Punkte x Faktor 10). Der Auftragnehmer erstellt die Ausführungsplanung auf Grundlage der genehmigten LP3 (Entwurfsplanung / FPU). Die genehmigten Unterlagen werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Für die Ausführungsplanung wurden seitens Generalplaner 4 Monate angesetzt. Die kalkulierte Planungszeit des AN ist durch einen Terminplan für den AG nachvollziehbar darzustellen und dem Angebot beizufügen. Übliche Zeiten für Rückfragen und Abstimmungen mit dem AG sind einzurechnen bzw. in den Ausführungszeiten inbegriffen. Der Auftraggeber berücksichtigt bei dieser kalkulierten Bauzeit die Hauptbauleistung inkl. der Werk- und Montageplanung, Vorfertigung, Lieferung, und incl. Montage und Ausführung, Inbetriebnahme der kompletten, funktionsfähigen Vertragsleistung. Die Hauptbauleistung muss abnahmereif und betriebsbereit sein. Der Beginn der Ausführungszeit (Planung und Ausführung) definiert sich ab Auftragserteilung. Die vom Bieter eingetragene Ausführungszeit darf maximal 18 Monate betragen. Bei der vom Bieter anzugebenden Bauzeit/ Frist handelt es sich um eine Vertragsfrist im Sinne des § 5 Abs.1 Satz 1 VOB/B. Als Anlage zum Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen wird ein Rahmenterminplan beigefügt, in dem der zeitliche Ablauf anhand des von dem Auftraggeber kalkulierten Ausführungszeitraums dargestellt wird. Die Ausführungszeiten wurden unter Berücksichtigung und Abwägung der üblichen und zu erwartenden Bauabläufe, wie z.B. übliche Witterungseinschränkungen, Schlechtwettertagen und Winterbau-einschränkungen, sowie der Werktage Mo-Sa festgelegt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 16/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/03/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Dem Teilnahmeantrag fehlende Unterlagen und Nachweise, die laut Bekanntmachung zur Teilnahmefrist mit dem Antrag vorzulegen sind, können mit einer Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert werden. Hiervon ausgenommen sind die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenznachweise. Ein Fehlen der erforderlichen Referenznachweise über die in der Bekanntmachung genannten zwei Leistungsbilder führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrags im weiteren Vergabeverfahren. Eine Übersicht über die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen und Nachweise stellen wir Ihnen nochmal als PDF-Dokument in den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung. Fehlende Angebotsunterlagen in der 2. Stufe können nachgefordert werden. Ausnahmen siehe Vergabeunterlagen und FB 216 (Beispiel wertungsrelevante Unterlagen).
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Noch nicht bekannt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: LBB Niederlassung Mainz
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: LBB Regionale Vergabestelle Diez
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: LBB Niederlassung Mainz

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: LBB Niederlassung Mainz
Registrierungsnummer: DE194427360
Postanschrift: Fritz-Kohl-Straße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: 06432 604-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: LBB Regionale Vergabestelle Diez
Registrierungsnummer: 07-LBLBBDiez0004-24
Postanschrift: Goethestr. 9
Stadt: Diez
Postleitzahl: 65582
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Lahn-Kreis (DEB1A)
Land: Deutschland
Telefon: 06432 604-0
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: 991-01312-95
Postanschrift: Kaiser Friedrich Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6033ba60-a5c8-4712-a92b-7ed0a1f340e4 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/02/2026 15:56:16 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 143783-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 42/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/03/2026