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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Unterhaltsreinigung
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung der Unterhaltsreinigung in Gebäuden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist eine Campus-Universität. Beinahe alle Institute und Einrichtungen sind auf einem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten der Stadt untergebracht. Verschiedene kleinere Institute und Einrichtungen sind aus unterschiedlichen Gründen außerhalb des Campus untergebracht. So hat das Journalistische Seminar seinen Sitz in der "alten Universität" neben dem Mainzer Theater. Auch die Studiengänge Filmwissenschaft und Mediendramaturgie, sowie die medienpraktischen Veranstaltungen der Publizistik, aber auch das Fernsehprojekt CampusTV sind nicht auf dem Campus untergebracht, sondern mit Videothek und Bibliothek im Medienhaus in der Wallstraße. Seit 2009 befindet sich das Institut für Psychologie zusammen mit der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie in einem Gebäudekomplex in der Binger Straße, bzw. in der Wallstraße. Berühmt war das ehemalige Studierendenhochhaus Inter 1. Auf dem Universitätsgelände befinden sich außerdem der Elektronenbeschleuniger MAMI und der Forschungsreaktor Mainz, der botanische Garten sowie ein Sportstadion samt Hallenbad. Einmalig in der bundesdeutschen Hochschullandschaft ist die Integration der Hochschule für Musik, der Kunsthochschule und des Sports in eine Universität. Hierzu gehört auch die Integration von Katholischer Theologie und Evangeli-scher Theologie in einem Fachbereich, jedoch bilden die beiden Fächer weitgehend eigenständig agierende "Fakultäten". Neben der Universität sind auf dem Campus auch das Max-Planck-Institut für Chemie und das Max-Planck-Institut für Polymerforschung untergebracht. In direkter Nachbarschaft zum Universitätscampus befindet sich ein Campus der Hochschule Mainz. Die Leistungen umfassen die regelmäßige Reinigung von Büro-, Seminar- und Verkehrsflächen sowie - soweit in den Vergabeunterlagen ausgewiesen - Sonderflächen wie Labore und weitere besonders zu behandelnde Räume.
Kennung des Verfahrens: 7e8d35fb-7c45-49a8-8bcd-7cedcf5b8ada
Interne Kennung: 572679.00
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90911200 Gebäudereinigung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90911000 Wohnungs-, Gebäude- und Fensterreinigung, 90910000 Reinigungsdienste, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste, 90000000 Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Saarstraße 21
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYNUQ# Hinweis zur Prüfung der Angebotspreise Im Rahmen der Angebotsprüfung werden die eingereichten Preis- und Kalkulationsunterlagen daraufhin überprüft, ob zwischen dem angebotenen Preis und der angebotenen Leistung ein auffälliges Missverhältnis besteht (§ 60 VgV). Zu diesem Zweck werden insbesondere die in den jeweiligen Los-Anlagen enthaltenen Kalkulationsblätter, Stundenverrechnungssätze, Leistungswerte sowie Preisblätter und Leistungsverzeichnisse herangezogen. Weichen die Preise oder Kalkulationsansätze erheblich von den übrigen Angeboten oder den geschätzten Marktwerten ab, kann die Auftraggeberin den Bieter zur Abgabe einer schriftlichen Erläuterung auffordern. Sollte eine abschließende Bewertung durch die Auftraggeberin nicht möglich sein, kann zur Prüfung der Kalkulationsgrundlagen ein externer Sachverständiger hinzugezogen werden. Diese Vorgehensweise dient der Sicherstellung, dass die angebotenen Preise wirtschaftlich nachvollziehbar und die Leistungen realistisch kalkuliert sind.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Los 1
Beschreibung: Die Vergabe erfolgt in drei Losen. Los 1 umfasst eine Reinigungsfläche von ca. 107.062,91 m² mit insgesamt 3.475 Räumen, Los 2 eine Reinigungsfläche von ca. 117.762,84 m² mit insgesamt 3.750 Räumen und Los 3 eine Reinigungsfläche von ca. 107.278,21 m² mit insgesamt 3.130 Räumen. Bieter können Angebote auf alle Lose abgeben; ein Zuschlag kann jedoch nur auf ein Los erteilt werden. Eine Gesamtvergabe aller Lose an einen Bieter ist ausgeschlossen. Die detaillierte Aufstellung der zu reinigenden Flächen und Räume je Los ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokumente "V_Kalkulation", jeweils separat pro Los bereitgestellt). Neben der Reinigung von Büro-, Seminar- und Verkehrsflächen umfasst die Leistung auch sensible Bereiche wie Labore, gentechnische Anlagen, Strahlenschutzbereiche, Reinräume sowie weitere Räume mit erhöhten Gefährdungs- und Hygieneanforderungen. Der Zugang zu diesen Bereichen ist nur nach vorheriger Einweisung und Genehmigung möglich; die konkreten Vorgaben sind in der Leistungsbeschreibung geregelt. Die Leistung ist ab dem 01.10.2026 für eine Laufzeit von 4 Jahren zu erbringen; eine Verlängerung ist nicht möglich. Der Einsatz qualifizierten Personals, insbesondere einer fachkundigen Objektleitung, ist zwingend erforderlich. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Anforderungen des Gebäudereinigerhandwerks (insbesondere Tarif- und Mindestlohnvorgaben) einzuhalten.
Interne Kennung: 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90911200 Gebäudereinigung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90910000 Reinigungsdienste, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste, 90000000 Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Saarstraße 21
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 4 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: Ortsbesichtigung Eine Vor-Ort-Begehung der Reinigungsflächen findet nicht statt. Die digitale Objektbegehung wird ausschließlich den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der zweiten Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Eine Bereitstellung der digitalen Unterlagen erfolgt nicht während der Bewerbungsphase. Maßgeblich für die Erstellung der Teilnahmeanträge sind ausschließlich die Angaben der Vergabeunterlagen. Nachunternehmer Sofern Nachunternehmer für die Unterhaltsreinigung vorgesehen sind, gilt Folgendes: - Die Namen der Nachunternehmer sind mit Angebotsabgabe anzugeben. - Die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer ist durch die Verpflichtungserklärung (Formblatt "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer") nachzuweisen. - Für die vorgesehenen Nachunternehmer sind dieselben Angaben, Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorzulegen, wie sie für den Hauptbieter gefordert werden. - Bei einem späteren Wechsel von Nachunternehmern während der Vertragslaufzeit ist die Eignung des neuen Nachunternehmers durch entsprechende Nachweise erneut zu belegen; der Einsatz ist erst nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Mit der strategischen Beschaffung wird das soziale Ziel fairer Arbeitsbedingungen verfolgt. Die Unterhaltsreinigung ist ein arbeitsintensiver Bereich mit erhöhtem Risiko für Niedriglohnbeschäftigung, Überstunden ohne Ausgleich sowie Mindestlohnverletzungen. Durch verbindliche Vorgaben zur Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Arbeitsbedingungen (MiLoG, LTTG Rheinland-Pfalz, Tarifvertrag Gebäudereinigung) sowie durch klare Anforderungen an Qualifikation, Schulung, Arbeitsschutz und Personalführung wird sichergestellt, dass die für die Leistung eingesetzten Beschäftigten unter sozialverträglichen und rechtskonformen Bedingungen arbeiten. Dadurch trägt die Vergabestelle aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Reinigungssektor und zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Leistungserbringung bei.
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Bewertung nach erweiterter Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (ohne Schwankungsbereich): Die Preisbewertung erfolgt über eine Preiskennzahl (PK), gebildet als Verhältnis aus niedrigstem wertbaren Angebotspreis (Pmin) und Angebotspreis (Pi): PK = Pmin / Pi. Die Zuschlagskennzahl (ZK) ergibt sich aus ZK = (QK × 50%) + (PK × 50%). Maßgeblich ist die höchste ZK. Maßgeblich ist der angebotene Gesamtpreis netto je Los gemäß Preisblatt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die Auftraggeberin in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die Auftraggeberin erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungssystem hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeiter durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die AG in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeitenden des AN auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und vor allem die Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die AG erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungs-system hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Auch muss nachvollziehbar sein, wie Führungskräfte (Objektleiter, Vorarbeiter) in den Schwerpunkten Kommunikation, Teambildung und deren Förderung, sowie im eigenen Zeitmanagement weitergebildet wurden. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeitende durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: I.1: Auftragsbezogenes Schulungs- und/oder Weiterbildungskonzept der gewerblichen Mitarbeitenden und Überprüfung deren Wirksamkeit Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welches auftragsbezogene Schulungs- und Weiterbildungskonzept für gewerbliche Mitarbeitende die Qualität und vor allem des Arbeitsschutzes in der Auftragsumsetzung sicherstellt und wie Durchführung und Wirksamkeit überprüft werden. I.2: Qualifikation, Berufserfahrung und Erfahrung mit elektr. Qualitätsmesssystemen des für den Auftrag vorgesehenen Aufsichtspersonals Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welche Qualifikation das geplante Aufsichtspersonal hat, um mit dem geforderten elektronischen Qualitätsmesssystem die erzielte Qualität darzustellen. Zusätzlich sollen Weiterbildungen von Führungsqualitäten wie Kommunikation, Teambildung und Entwicklung, sowie Zeitmanagement nachgewiesen werden. I.3: Vorgehen bei außerplanmäßigem Ausfall von Mitarbeitenden (zum Beispiel Krankheit) und Bereitstellung von Ersatzpersonal Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie plan- und außerplanmäßige Ausfälle von Mitarbeitenden kompensiert werden, ohne dass es zu signifikanten Leistungseinbrüchen kommen könnte. I.4: Kontrolle der Mitarbeitenden durch den Vorarbeitenden Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie eigene Reinigungskräfte selbst durch Vorgesetzte kontrolliert werden und wie mit erkannten Fehlern umgegangen wird, damit diese nicht weiter vorkommen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Technisches, innovatives und digitales Umsetzungskonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: In dem abzugebenden technischen, innovativen und digitalen Umsetzungskonzept soll der Bietende der AG detailliert und objektbezogen darlegen, mit welcher effizienten, innovativen, digitalen und qualitätssteigernden technischen Ausrüstung die auszuführenden Reinigungsarbeiten ausgeführt werden. Es wird vor allem Wert auf innovative, nachhaltige Systeme gelegt, die sowohl das Reinigungspersonal als auch die Umwelt entlasten. Das übergeordnete Ziel des einzureichenden technischen Umsetzungskonzeptes ist, dass die AG erkennt, mit welcher anwendungsbezogenen innovativen technischen Ausrüstung die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses umgesetzt werden sollen. Erkennbar soll auch sein, wie sich mit digitalen Lösungen in Bezug auf die geplante Technik die kalkulierten Leistungswerte umsetzen oder gar verbessern lassen. Neben diesen quantitativen Gesichtspunkten soll auch dargestellt werden, wie die Reinigungsmitarbeitenden selbst bei der manuellen Reinigung durch die Arbeitsmethodik körperlich entlastet werden und ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung und Förderung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind. Im Detail: II.1: Funktionale anwendungsbezogene Beschreibung der technischen innovativen Ausrüstung, untergliedert nach manuellen und maschinellen Reinigungsverfahren, im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der Bietende mit der geplanten, vor allem innovativen und modernen Ausrüstung, manuell und maschinell, die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses wirtschaftlich und ergonomisch umsetzen will. II.2: Es ist zu beschreiben, welche digitale Lösungen noch zu erwarten oder bereits umgesetzt sind, um eine effiziente Umsetzung des Leistungsverzeichnisses zu ermöglichen. Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende mit modernen digitalen Lösungen effizient reinigen will und gibt einen Ausblick auf kurz- und mittelfristig umsetzbare digitale Entwicklungen, welche er einsetzen wird. II.3: Darstellung der Maßnahmen zur körperlichen Entlastung der für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeitenden bei einer manuellen Arbeitsmethodik (Reinigungs-verfahren) im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende insbesondere bei der Boden-, Oberflächen- und Sanitärraumreinigung seine Mitarbeitenden körperlich entlasten will. Zusätzlich soll dargelegt werden, ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Los 2
Beschreibung: Die Vergabe erfolgt in drei Losen. Los 1 umfasst eine Reinigungsfläche von ca. 107.062,91 m² mit insgesamt 3.475 Räumen, Los 2 eine Reinigungsfläche von ca. 117.762,84 m² mit insgesamt 3.750 Räumen und Los 3 eine Reinigungsfläche von ca. 107.278,21 m² mit insgesamt 3.130 Räumen. Bieter können Angebote auf alle Lose abgeben; ein Zuschlag kann jedoch nur auf ein Los erteilt werden. Eine Gesamtvergabe aller Lose an einen Bieter ist ausgeschlossen. Die detaillierte Aufstellung der zu reinigenden Flächen und Räume je Los ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokumente "V_Kalkulation", jeweils separat pro Los bereitgestellt). Neben der Reinigung von Büro-, Seminar- und Verkehrsflächen umfasst die Leistung auch sensible Bereiche wie Labore, gentechnische Anlagen, Strahlenschutzbereiche, Reinräume sowie weitere Räume mit erhöhten Gefährdungs- und Hygieneanforderungen. Der Zugang zu diesen Bereichen ist nur nach vorheriger Einweisung und Genehmigung möglich; die konkreten Vorgaben sind in der Leistungsbeschreibung geregelt. Die Leistung ist ab dem 01.10.2026 für eine Laufzeit von 4 Jahren zu erbringen; eine Verlängerung ist nicht möglich. Der Einsatz qualifizierten Personals, insbesondere einer fachkundigen Objektleitung, ist zwingend erforderlich. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Anforderungen des Gebäudereinigerhandwerks (insbesondere Tarif- und Mindestlohnvorgaben) einzuhalten.
Interne Kennung: 2
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90911200 Gebäudereinigung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90910000 Reinigungsdienste, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste, 90000000 Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Saarstraße 21
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 4 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: Ortsbesichtigung Eine Vor-Ort-Begehung der Reinigungsflächen findet nicht statt. Die digitale Objektbegehung wird ausschließlich den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der zweiten Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Eine Bereitstellung der digitalen Unterlagen erfolgt nicht während der Bewerbungsphase. Maßgeblich für die Erstellung der Teilnahmeanträge sind ausschließlich die Angaben der Vergabeunterlagen. Nachunternehmer Sofern Nachunternehmer für die Unterhaltsreinigung vorgesehen sind, gilt Folgendes: - Die Namen der Nachunternehmer sind mit Angebotsabgabe anzugeben. - Die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer ist durch die Verpflichtungserklärung (Formblatt "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer") nachzuweisen. - Für die vorgesehenen Nachunternehmer sind dieselben Angaben, Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorzulegen, wie sie für den Hauptbieter gefordert werden. - Bei einem späteren Wechsel von Nachunternehmern während der Vertragslaufzeit ist die Eignung des neuen Nachunternehmers durch entsprechende Nachweise erneut zu belegen; der Einsatz ist erst nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Mit der strategischen Beschaffung wird das soziale Ziel fairer Arbeitsbedingungen verfolgt. Die Unterhaltsreinigung ist ein arbeitsintensiver Bereich mit erhöhtem Risiko für Niedriglohnbeschäftigung, Überstunden ohne Ausgleich sowie Mindestlohnverletzungen. Durch verbindliche Vorgaben zur Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Arbeitsbedingungen (MiLoG, LTTG Rheinland-Pfalz, Tarifvertrag Gebäudereinigung) sowie durch klare Anforderungen an Qualifikation, Schulung, Arbeitsschutz und Personalführung wird sichergestellt, dass die für die Leistung eingesetzten Beschäftigten unter sozialverträglichen und rechtskonformen Bedingungen arbeiten. Dadurch trägt die Vergabestelle aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Reinigungssektor und zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Leistungserbringung bei.
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Bewertung nach erweiterter Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (ohne Schwankungsbereich): Die Preisbewertung erfolgt über eine Preiskennzahl (PK), gebildet als Verhältnis aus niedrigstem wertbaren Angebotspreis (Pmin) und Angebotspreis (Pi): PK = Pmin / Pi. Die Zuschlagskennzahl (ZK) ergibt sich aus ZK = (QK × 50%) + (PK × 50%). Maßgeblich ist die höchste ZK. Maßgeblich ist der angebotene Gesamtpreis netto je Los gemäß Preisblatt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die Auftraggeberin in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die Auftraggeberin erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungssystem hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeiter durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die AG in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeitenden des AN auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und vor allem die Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die AG erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungs-system hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Auch muss nachvollziehbar sein, wie Führungskräfte (Objektleiter, Vorarbeiter) in den Schwerpunkten Kommunikation, Teambildung und deren Förderung, sowie im eigenen Zeitmanagement weitergebildet wurden. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeitende durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: I.1: Auftragsbezogenes Schulungs- und/oder Weiterbildungskonzept der gewerblichen Mitarbeitenden und Überprüfung deren Wirksamkeit Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welches auftragsbezogene Schulungs- und Weiterbildungskonzept für gewerbliche Mitarbeitende die Qualität und vor allem des Arbeitsschutzes in der Auftragsumsetzung sicherstellt und wie Durchführung und Wirksamkeit überprüft werden. I.2: Qualifikation, Berufserfahrung und Erfahrung mit elektr. Qualitätsmesssystemen des für den Auftrag vorgesehenen Aufsichtspersonals Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welche Qualifikation das geplante Aufsichtspersonal hat, um mit dem geforderten elektronischen Qualitätsmesssystem die erzielte Qualität darzustellen. Zusätzlich sollen Weiterbildungen von Führungsqualitäten wie Kommunikation, Teambildung und Entwicklung, sowie Zeitmanagement nachgewiesen werden. I.3: Vorgehen bei außerplanmäßigem Ausfall von Mitarbeitenden (zum Beispiel Krankheit) und Bereitstellung von Ersatzpersonal Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie plan- und außerplanmäßige Ausfälle von Mitarbeitenden kompensiert werden, ohne dass es zu signifikanten Leistungseinbrüchen kommen könnte. I.4: Kontrolle der Mitarbeitenden durch den Vorarbeitenden Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie eigene Reinigungskräfte selbst durch Vorgesetzte kontrolliert werden und wie mit erkannten Fehlern umgegangen wird, damit diese nicht weiter vorkommen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Technisches, innovatives und digitales Umsetzungskonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: In dem abzugebenden technischen, innovativen und digitalen Umsetzungskonzept soll der Bietende der AG detailliert und objektbezogen darlegen, mit welcher effizienten, innovativen, digitalen und qualitätssteigernden technischen Ausrüstung die auszuführenden Reinigungsarbeiten ausgeführt werden. Es wird vor allem Wert auf innovative, nachhaltige Systeme gelegt, die sowohl das Reinigungspersonal als auch die Umwelt entlasten. Das übergeordnete Ziel des einzureichenden technischen Umsetzungskonzeptes ist, dass die AG erkennt, mit welcher anwendungsbezogenen innovativen technischen Ausrüstung die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses umgesetzt werden sollen. Erkennbar soll auch sein, wie sich mit digitalen Lösungen in Bezug auf die geplante Technik die kalkulierten Leistungswerte umsetzen oder gar verbessern lassen. Neben diesen quantitativen Gesichtspunkten soll auch dargestellt werden, wie die Reinigungsmitarbeitenden selbst bei der manuellen Reinigung durch die Arbeitsmethodik körperlich entlastet werden und ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung und Förderung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind. Im Detail: II.1: Funktionale anwendungsbezogene Beschreibung der technischen innovativen Ausrüstung, untergliedert nach manuellen und maschinellen Reinigungsverfahren, im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der Bietende mit der geplanten, vor allem innovativen und modernen Ausrüstung, manuell und maschinell, die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses wirtschaftlich und ergonomisch umsetzen will. II.2: Es ist zu beschreiben, welche digitale Lösungen noch zu erwarten oder bereits umgesetzt sind, um eine effiziente Umsetzung des Leistungsverzeichnisses zu ermöglichen. Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende mit modernen digitalen Lösungen effizient reinigen will und gibt einen Ausblick auf kurz- und mittelfristig umsetzbare digitale Entwicklungen, welche er einsetzen wird. II.3: Darstellung der Maßnahmen zur körperlichen Entlastung der für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeitenden bei einer manuellen Arbeitsmethodik (Reinigungs-verfahren) im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende insbesondere bei der Boden-, Oberflächen- und Sanitärraumreinigung seine Mitarbeitenden körperlich entlasten will. Zusätzlich soll dargelegt werden, ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Los 3
Beschreibung: Die Vergabe erfolgt in drei Losen. Los 1 umfasst eine Reinigungsfläche von ca. 107.062,91 m² mit insgesamt 3.475 Räumen, Los 2 eine Reinigungsfläche von ca. 117.762,84 m² mit insgesamt 3.750 Räumen und Los 3 eine Reinigungsfläche von ca. 107.278,21 m² mit insgesamt 3.130 Räumen. Bieter können Angebote auf alle Lose abgeben; ein Zuschlag kann jedoch nur auf ein Los erteilt werden. Eine Gesamtvergabe aller Lose an einen Bieter ist ausgeschlossen. Die detaillierte Aufstellung der zu reinigenden Flächen und Räume je Los ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokumente "V_Kalkulation", jeweils separat pro Los bereitgestellt). Neben der Reinigung von Büro-, Seminar- und Verkehrsflächen umfasst die Leistung auch sensible Bereiche wie Labore, gentechnische Anlagen, Strahlenschutzbereiche, Reinräume sowie weitere Räume mit erhöhten Gefährdungs- und Hygieneanforderungen. Der Zugang zu diesen Bereichen ist nur nach vorheriger Einweisung und Genehmigung möglich; die konkreten Vorgaben sind in der Leistungsbeschreibung geregelt. Die Leistung ist ab dem 01.10.2026 für eine Laufzeit von 4 Jahren zu erbringen; eine Verlängerung ist nicht möglich. Der Einsatz qualifizierten Personals, insbesondere einer fachkundigen Objektleitung, ist zwingend erforderlich. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Anforderungen des Gebäudereinigerhandwerks (insbesondere Tarif- und Mindestlohnvorgaben) einzuhalten.
Interne Kennung: 3
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90911200 Gebäudereinigung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90910000 Reinigungsdienste, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste, 90000000 Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Saarstraße 21
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 4 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: Ortsbesichtigung Eine Vor-Ort-Begehung der Reinigungsflächen findet nicht statt. Die digitale Objektbegehung wird ausschließlich den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der zweiten Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Eine Bereitstellung der digitalen Unterlagen erfolgt nicht während der Bewerbungsphase. Maßgeblich für die Erstellung der Teilnahmeanträge sind ausschließlich die Angaben der Vergabeunterlagen. Nachunternehmer Sofern Nachunternehmer für die Unterhaltsreinigung vorgesehen sind, gilt Folgendes: - Die Namen der Nachunternehmer sind mit Angebotsabgabe anzugeben. - Die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer ist durch die Verpflichtungserklärung (Formblatt "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer") nachzuweisen. - Für die vorgesehenen Nachunternehmer sind dieselben Angaben, Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorzulegen, wie sie für den Hauptbieter gefordert werden. - Bei einem späteren Wechsel von Nachunternehmern während der Vertragslaufzeit ist die Eignung des neuen Nachunternehmers durch entsprechende Nachweise erneut zu belegen; der Einsatz ist erst nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Mit der strategischen Beschaffung wird das soziale Ziel fairer Arbeitsbedingungen verfolgt. Die Unterhaltsreinigung ist ein arbeitsintensiver Bereich mit erhöhtem Risiko für Niedriglohnbeschäftigung, Überstunden ohne Ausgleich sowie Mindestlohnverletzungen. Durch verbindliche Vorgaben zur Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Arbeitsbedingungen (MiLoG, LTTG Rheinland-Pfalz, Tarifvertrag Gebäudereinigung) sowie durch klare Anforderungen an Qualifikation, Schulung, Arbeitsschutz und Personalführung wird sichergestellt, dass die für die Leistung eingesetzten Beschäftigten unter sozialverträglichen und rechtskonformen Bedingungen arbeiten. Dadurch trägt die Vergabestelle aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Reinigungssektor und zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Leistungserbringung bei.
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Bewertung nach erweiterter Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (ohne Schwankungsbereich): Die Preisbewertung erfolgt über eine Preiskennzahl (PK), gebildet als Verhältnis aus niedrigstem wertbaren Angebotspreis (Pmin) und Angebotspreis (Pi): PK = Pmin / Pi. Die Zuschlagskennzahl (ZK) ergibt sich aus ZK = (QK × 50%) + (PK × 50%). Maßgeblich ist die höchste ZK. Maßgeblich ist der angebotene Gesamtpreis netto je Los gemäß Preisblatt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die Auftraggeberin in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die Auftraggeberin erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungssystem hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeiter durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: Das übergeordnete Ziel des einzureichenden Personalkonzeptes ist, dass die AG in einem Schulungs- und Weiterbildungskonzept erkennt, wie die Mitarbeitenden des AN auftragsbezogen vorbereitet bzw. geschult werden, damit die geforderte Qualität und vor allem die Einhaltung des Arbeitsschutzes sichergestellt werden. Zudem muss die AG erkennen, welche Qualifikation bzw. Erfahrung das geplante und geforderte Aufsichtspersonal mit dem ebenfalls geforderten elektronischen Qualitätssicherungs-system hat, um in der Auftragsumsetzung sicher und geübt damit umzugehen. Auch muss nachvollziehbar sein, wie Führungskräfte (Objektleiter, Vorarbeiter) in den Schwerpunkten Kommunikation, Teambildung und deren Förderung, sowie im eigenen Zeitmanagement weitergebildet wurden. Im Konzept soll auf individuelle Strategien der Ersatzgestellung von außerplanmäßigen Ausfällen eingegangen werden, damit eine dauerhafte Reinigungsrevierbesetzung sichergestellt ist. Abschließend soll erklärt werden, wie eigene Mitarbeitende durch Vorgesetzte kontrolliert werden und welche Maßnahmen im Ergebnis ergriffen werden, damit die erkannten Fehler nicht wieder vorkommen. Im Detail: I.1: Auftragsbezogenes Schulungs- und/oder Weiterbildungskonzept der gewerblichen Mitarbeitenden und Überprüfung deren Wirksamkeit Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welches auftragsbezogene Schulungs- und Weiterbildungskonzept für gewerbliche Mitarbeitende die Qualität und vor allem des Arbeitsschutzes in der Auftragsumsetzung sicherstellt und wie Durchführung und Wirksamkeit überprüft werden. I.2: Qualifikation, Berufserfahrung und Erfahrung mit elektr. Qualitätsmesssystemen des für den Auftrag vorgesehenen Aufsichtspersonals Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, welche Qualifikation das geplante Aufsichtspersonal hat, um mit dem geforderten elektronischen Qualitätsmesssystem die erzielte Qualität darzustellen. Zusätzlich sollen Weiterbildungen von Führungsqualitäten wie Kommunikation, Teambildung und Entwicklung, sowie Zeitmanagement nachgewiesen werden. I.3: Vorgehen bei außerplanmäßigem Ausfall von Mitarbeitenden (zum Beispiel Krankheit) und Bereitstellung von Ersatzpersonal Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie plan- und außerplanmäßige Ausfälle von Mitarbeitenden kompensiert werden, ohne dass es zu signifikanten Leistungseinbrüchen kommen könnte. I.4: Kontrolle der Mitarbeitenden durch den Vorarbeitenden Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie eigene Reinigungskräfte selbst durch Vorgesetzte kontrolliert werden und wie mit erkannten Fehlern umgegangen wird, damit diese nicht weiter vorkommen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Technisches, innovatives und digitales Umsetzungskonzept
Beschreibung: Inhaltliche Anforderungen: In dem abzugebenden technischen, innovativen und digitalen Umsetzungskonzept soll der Bietende der AG detailliert und objektbezogen darlegen, mit welcher effizienten, innovativen, digitalen und qualitätssteigernden technischen Ausrüstung die auszuführenden Reinigungsarbeiten ausgeführt werden. Es wird vor allem Wert auf innovative, nachhaltige Systeme gelegt, die sowohl das Reinigungspersonal als auch die Umwelt entlasten. Das übergeordnete Ziel des einzureichenden technischen Umsetzungskonzeptes ist, dass die AG erkennt, mit welcher anwendungsbezogenen innovativen technischen Ausrüstung die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses umgesetzt werden sollen. Erkennbar soll auch sein, wie sich mit digitalen Lösungen in Bezug auf die geplante Technik die kalkulierten Leistungswerte umsetzen oder gar verbessern lassen. Neben diesen quantitativen Gesichtspunkten soll auch dargestellt werden, wie die Reinigungsmitarbeitenden selbst bei der manuellen Reinigung durch die Arbeitsmethodik körperlich entlastet werden und ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung und Förderung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind. Im Detail: II.1: Funktionale anwendungsbezogene Beschreibung der technischen innovativen Ausrüstung, untergliedert nach manuellen und maschinellen Reinigungsverfahren, im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der Bietende mit der geplanten, vor allem innovativen und modernen Ausrüstung, manuell und maschinell, die Vorgaben des Leistungsverzeichnisses wirtschaftlich und ergonomisch umsetzen will. II.2: Es ist zu beschreiben, welche digitale Lösungen noch zu erwarten oder bereits umgesetzt sind, um eine effiziente Umsetzung des Leistungsverzeichnisses zu ermöglichen. Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende mit modernen digitalen Lösungen effizient reinigen will und gibt einen Ausblick auf kurz- und mittelfristig umsetzbare digitale Entwicklungen, welche er einsetzen wird. II.3: Darstellung der Maßnahmen zur körperlichen Entlastung der für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeitenden bei einer manuellen Arbeitsmethodik (Reinigungs-verfahren) im jeweiligen Los der AG Ziel dieses Teilkonzeptes ist, dass die AG erkennt, wie der/die Bietende insbesondere bei der Boden-, Oberflächen- und Sanitärraumreinigung seine Mitarbeitenden körperlich entlasten will. Zusätzlich soll dargelegt werden, ob gesundheitsfördernde Programme zur dauerhaften Gesunderhaltung der für diesen Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden implementiert sind.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
6. Ergebnisse
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Sonstiges
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0002
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Sonstiges
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0003
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Sonstiges
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: Nicht veröffentlicht
Begründungscode: Sonstiges öffentliches Interesse
Begründung für eine spätere Veröffentlichung: Die Ausschreibung wurde vor Ablauf der Bewerbungsfrist aufgehoben.
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Registrierungsnummer: 07-HSJOGUUNIMZ00-96
Postanschrift: Saarstraße 21
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6131-3931321
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer
Registrierungsnummer: t:06131162234
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6131 16-2234
Fax: +49 6131 16-2113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6179c7b5-0538-4f69-ac6f-491ef3126d7b - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/02/2026 12:41:06 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 89152-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 26/2026
Datum der Veröffentlichung: 06/02/2026