Deutschland – Dienstleistungen in Verbindung mit Software – SAP S4/HANA Transformation

215380-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen in Verbindung mit Software – SAP S4/HANA Transformation
OJ S 66/2025 03/04/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: SAP S4/HANA Transformation
Beschreibung: Gegenstand der Vergabe ist die umfassende Transformation der ERP-Systemlandschaft der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das Projekt umfasst die technische Migration von SAP ECC 6.0 auf S/4HANA sowie die Prozesstransformation auf Basis von SAP S/4HANA Best Practices. Ziel ist es, durch das ausgewählte Unternehmen eine konsistente und integrierte Umsetzung beider Transformationsaspekte sicherzustellen.
Kennung des Verfahrens: c1238349-06fa-4cde-abb0-1bc9df664af6
Interne Kennung: GBE-2025-0068
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Bekanntmachungs-ID: CXPDYD8YFW9 Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch. Der Auftraggeber behält sich vor, die Zahl der Bewerber gemäß § 51 VgV auf eine angemessene Zahl zu begrenzen. Eine solche Begrenzung betrifft die Zahl der zur Beteiligung am Verhandlungsverfahren und zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer. Sie ist nicht zu verwechseln mit einer etwaigen im Verlaufe des Verhandlungsverfahrens erfolgenden Begrenzung der Zahl der Angebote anhand der Zuschlagskriterien. Für die Begrenzung der Zahl der Bewerber gelten die folgenden Vorgaben und Kriterien: Der Auftraggeber beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren mit bis zu fünf Bewerbern (bzw. Bewerbergemeinschaften) einzuleiten, vorausgesetzt, eine entsprechende Zahl von geeigneten Bewerbern, hinsichtlich der keine Ausschlussgründe vorliegen (geeignete Bewerber), ist vorhanden. Falls eine Begrenzung der Zahl der Bewerber erfolgt, wird die Auswahl anhand der Unternehmensreferenten (Projektreferenzen) vorgenommen. In die Bewertung werden maximal drei Projekte je Kategorie ("Referenzprojekte S/4HANA Transformation" und "Referenzprojekte fachliche Prozesstransformation"), die vom Bewerber hierfür benannt werden (ohne Benennung werden jeweils die ersten drei im Formular aufgeführten ausgewählt), einbezogen und einzeln gewertet. Um bewertet werden zu können, müssen die Projektreferenzen die an die Referenzen gestellten Mindestanforderungen erfüllen. A. Bewertung "Referenzprojekte S/4HANA Transformation": Der Bewerber erhält Punkte, wenn zusätzlich zu den Mindestkriterien der Kategorie S/4HANA Transformation folgende Kriterien erfüllt sind. I. Referenzprojekte im Gesundheitssektor Für jede Projektreferenz, die in einer Organisation des Gesundheitssektors durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 3 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt maximal 9 Punkte). Voraussetzung für die Vergabe von 3 Zusatzpunkten ist, dass in dem jeweiligen Projekt bereits ein produktiver Go-Live der S/4HANA Migration vorliegt. II. Referenzprojekte bei Maximalversorgern Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 8 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt maximal 24 Punkte). Sollte es sich bei der Projektreferenz um einen Maximalversorger handeln, wird die Referenz auch gewertet, wenn es sich um ein laufendes Projekt handelt und bereits 500 Personentage geleistet wurden sowie die SAP-Activate Prepare-Phase erfolgreich abgeschlossen wurde, auch wenn noch kein produktiver Go-Live von S/4HANA vorliegt. III. Referenzprojekte mit einem produktiven Go-Live bei Maximalversorgern Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im DACH-Raum durchgeführt wurde und bei der bereits in produktiver S/4HANA Go-Live vorliegt, erhält der Bewerber 4 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 12 Punkte). B. Bewertung Referenzprojekte "Fachliche Prozesstransformation" Der Bewerber erhält Punkte, wenn zusätzlich zu den Mindestkriterien der Kategorie "Fachliche Prozesstransformation" folgende Kriterien erfüllt sind. I. Referenzprojekte bei einem Maximalversorger Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 10 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 30 Punkte). II. Referenzprojekte bei einem Universitätsklinikum Für jede Projektreferenz, die bei einem Universitätsklinikum durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 5 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 15 Punkte). C. Bewertung integratives Referenzprojekt Der Bewerber erhält einmalig 10 Punkte, wenn eine Projektreferenz gleichzeitig die Mindestkriterien der Kategorien "S/4HANA-Transformation" und "fachliche Prozesstransformation" erfüllt sowie im Gesundheitssektor durchgeführt wurde. Bewerber können auf diese Weise bis zu 100 Punkte für ihre Referenzen erzielen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für das weitere Verfahren. Bei Punktgleichheit wird zunächst der Bewerber bevorzugt, der eine Referenz vorlegen kann, die einem integrativen Referenzprojekt entspricht. Sofern auch in diesem Kriterium Gleichstand besteht, wird der Bewerber ausgewählt, der eine höhere Anzahl an Referenzen bei einem Maximalversorger nachweisen kann. Sofern auch dann noch mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen / Kriterien erfüllen, behält sich der Auftraggeber vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Korruption: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung gem. § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Bildung krimineller Vereinigungen gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB
Betrugsbekämpfung: Betrug oder Subventionsbetrug gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zahlungsunfähigkeit gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Insolvenz gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens gem. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Interessenkonflikt gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Schwere Verfehlung gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB
Entrichtung von Steuern: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben gem. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Bildung terroristischer Vereinigungen gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: SAP S4/HANA Transformation
Beschreibung: Gegenstand der Vergabe ist die umfassende Transformation der ERP-Systemlandschaft der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das Projekt umfasst die technische Migration von SAP ECC 6.0 auf S/4HANA sowie die Prozesstransformation auf Basis von SAP S/4HANA Best Practices. Ziel ist es, durch das ausgewählte Unternehmen eine konsistente und integrierte Umsetzung beider Transformationsaspekte sicherzustellen.
Interne Kennung: GBE-2025-0068
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 29/09/2025
Enddatum der Laufzeit: 30/06/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Beschreibung: Nachweis: Eigenerklärung (Formblatt T 2)

Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Kein nach Sanktionsrecht unzulässiger Bezug zu Russland
Beschreibung: Nachweis: Eigenerklärung Russlandsanktionen (Formblatt T3)

Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Umsatz
Beschreibung: Die vom Bewerber erzielten Umsätze (netto) in den vergangenen drei Geschäftsjahren müssen ihrer Größenordnung nach eine hinreichende wirtschaftliche Leistungskraft des Unternehmens erkennen lassen. Zu diesem Zweck haben die Unternehmen ihren Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (2021 bis 2023) sowie des bereichsspezifischen Umsatzes im Bereich S/4HANA-Transformation und/oder Beratung im Krankenhaussektor anzugeben. Als Mindestanforderung nachzuweisen ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich S/4HANA-Transformation und/oder Beratung im Krankenhaussektor in Höhe von mindestens 20 Mio. EUR netto in den vergangenen 3 Geschäftsjahren pro Jahr. Sofern in Bewerbergemeinschaften bzw. mit Unterbeauftragungen am Vergabeverfahren teilgenommen wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bewerber der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterbeauftragung separat auszuweisen.

Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Betriebs-/Haftpflichtversicherung
Beschreibung: Nachweis einer Betriebs-/Haftpflichtversicherung durch Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Vorlage der Versicherungsnachweise spätestens zum Vertragsbeginn. Mindestanforderung: Die Betriebs-/Haftpflichtversicherung muss eine Mindestdeckungssumme von 5,0 Mio. EUR je Schadensfall einfach maximiert pro Jahr für Personen-, Sach-, und Vermögens aufweisen. Bei Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig.

Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Berufliche Erfahrung/Referenzen
Beschreibung: Bewerber müssen über eine durch entsprechende Erfahrungen (Projektreferenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Durchführung vergleichbarer Leistungen verfügen. Als Mindestanforderung sind Projektreferenzen aus den beiden folgenden Kategorien ("S/4HANA Transformation" und "Fachliche Prozesstransformation") nachzuweisen. Sollte ein Referenzprojekt eine fachliche Prozesstransformation und eine technische S/4HANA Implementierung umfassen, darf diese jeweils für beide Kategorien eingereicht werden. Mindestanforderungen bzgl. Referenzprojekte S/4HANA Transformation: Geeignet sind ausschließlich Unternehmen, die nachweislich mindestens zwei Projektreferenzen im Bereich S/4HANA Transformationsprojekte vorweisen können. Die Referenzprojekte müssen in einer Organisation mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) durchgeführt und nach dem 1. Januar 2020 abgeschlossen worden sein. Die Referenz wird nur gewertet, wenn das Projekt eine technische S/4HANA Implementierung umfasst und bereits ein produktiver Go-Live vorliegt. Für den Fall der Durchführung eines S/4HANA Transformationsprojekt bei einem Klinikum der Maximalversorgung in der DACH-Region gelten abweichend folgende Mindestanforderungen: Sofern es sich um ein laufendes Projekt handelt, müssen bereits 500 Personentage geleistet sowie die SAP-Activate Prepare-Phase erfolgreich abgeschlossen worden sein, auch wenn noch kein produktiver Go-Live von S/4HANA vorliegt. Mindestanforderungen bzgl. Referenzprojekte "Fachliche Prozesstransformation": Geeignet sind ausschließlich Unternehmen, die nachweislich mindestens zwei Projektreferenzen aus fachlichen Prozesstransformationsprojekten im Gesundheitssektor vorweisen können. Zudem müssen die Projekte in einer Organisation mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in der DACH-Region durchgeführt worden sein, einen Umfang von mehr als 200 Personentagen aufweisen und nach dem 1. Januar 2020 abgeschlossen worden sein. Gewertet werden ausschließlich Referenzen, bei denen ein fachliches Konzept im Rahmen einer Prozesstransformation erstellt wurde (z. B. im Kontext einer S/4HANA Transformation oder eines Digitalisierungsprojekts in der administrativen Verwaltung einer Organisation des Gesundheitssektors), welches anschließend erfolgreich implementiert wurde. Zur Einreichung und Darstellung der Unternehmensreferenzen ist das Formblatt T 7 zu verwenden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 100

Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Beschäftigtenanzahl
Beschreibung: Der Bewerber muss über hinreichende personelle Kapazitäten zur Erfüllung der ausgeschriebenen Aufgaben verfügen. Zu diesem Zweck haben die Unternehmen die Anzahl der Gesamtbeschäftigten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) anzugeben. Als Mindestanforderung müssen Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) im Durchschnitt mindestens 100 festangestellte Beschäftigte mit Arbeitsort in Deutschland nachweisen, welche jeweils das Sprachniveau C1 oder höher des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen in Deutsch aufweisen. Sofern in Bewerbergemeinschaften bzw. mit Unterbeauftragungen am Vergabeverfahren teilgenommen wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bewerber der Gemeinschaft bzw. inkl. der eignungsverleihenden Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterbeauftragung separat auszuweisen.

Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Zertifizierungen
Beschreibung: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, im Auftragsfall die in der Anlage IT-Sicherheitsanforderungen aufgeführten Sicherheitsanforderungen umzusetzen, soweit sie auf den Auftragsgegenstand Anwendung finden. Im Auftragsfall muss der Bewerber sicherstellen, dass alle von ihm eingesetzten Nachunternehmen die in der Anlage aufgeführten Anforderungen erfüllen. Bereits mit Einreichung des Teilnahmeantrags muss der Bewerber eine gültige Zertifizierung seines Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) entweder nach ISO/IEC 27001 (nativ) oder über eine Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 27001 auf Basis IT-Grundschutz oder eine gleichwertige Zertifizierung nachweisen (Mindestanforderung). Die Zertifizierung muss zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags gültig sein und die für die auftragsgegenständliche Leistung relevanten Anwendungsbereiche umfassen. Bei Angabe gleichwertiger Zertifikate hat das Unternehmen über die Gleichwertigkeit einen entsprechenden Nachweis zu führen. Dazu hat es in tabellarischer Form darzustellen, wie es die Sicherheitsmaßnahmen aus der ISO 27001 umgesetzt hat (Spalte A müsste alle Sicherheitsvorgaben aus der ISO 27001 darstellen und in Spalte B müsste dargestellt werden, welche Maßnahmen konkret umgesetzt wurden, um diese Sicherheitsvorgaben zu erfüllen). Auf Basis dieser tabellarischen Darstellung wird der Auftraggeber im Rahmen seines Ermessens prüfen, ob mit der Darstellung der Nachweis eines gleichwertigen Schutzniveaus erbracht wurde.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Wertungspreis
Beschreibung: Wertungspreis
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Umsetzungskonzept
Beschreibung: Umsetzungskonzept
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (pro Einheit)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung Projektleitung
Beschreibung: Qualifikation und Erfahrung Projektleitung
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (pro Einheit)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 23/04/2025 23:59:59 (UTC+2) Eastern European Time, Central European Summer Time
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Sollten sich Rückfragen zum Vergabeverfahren ergeben, so sind diese über die Vergabeplattform "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" über die Funktion "Kommunikation" an die Vergabestelle zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ausschließlicher Kontaktpartner der Verfahrensbeteiligten für Fragen zum Vergabeverfahren und Auftragsinhalt ist der Geschäftsbereich Einkauf.
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 30/05/2025
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 05/05/2025 10:00:00 (UTC+2) Eastern European Time, Central European Summer Time
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der zulässige Umfang von Nachforderungen richtet sich nach § 56 VgV und unterliegt in diesem Rahmen dem Ermessen des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Beachtung der Pflicht zur Tariftreue nach § 4 des rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetzes (LTTG) - auch für Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften-, Einräumung der Vertragsstrafen, Kündigungsrechte und Prüfungsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. 2. Im Auftragsfall verpflichtet sich der Bewerber, die in der Anlage IT-Sicherheitsanforderungen aufgeführten Sicherheitsanforderungen umzusetzen, soweit sie auf den Auftragsgegenstand Anwendung finden. 3. Die auf dem Klinikumsgelände zum Einsatz kommenden Mitarbeiter des Bewerbers und seiner Nachunternehmer müssen über einen ausreichenden Masernimpfschutz verfügen. Zu diesem Zweck ist für die betreffenden Personen ein Nachweis über zwei Masernimpfungen vorzulegen, alternativ eine ärztliche Bescheinigung, dass eine Immunität gegen Masern vorliegt (Labornachweis) oder eine ärztliche Bescheinigung über eine dauerhafte medizinische Kontraindikation.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Erhält eine Bietergemeinschaft den Auftrag, muss diese eine Rechtsform annehmen, die eine gesamtschuldnerische Haftung sicherstellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die vorgenannten Rügeobliegenheiten gelten nicht für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung (wie der vorliegenden) im Amtsblatt der EU. Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Registrierungsnummer: DE149065652
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55131
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: +49 40 35922-267
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,
Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Telefon: +49 613116-2234
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 5db63e8e-7a95-472e-b745-d95338a3ec51 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 02/04/2025 14:51:27 (UTC+2) Eastern European Time, Central European Summer Time
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 215380-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 66/2025
Datum der Veröffentlichung: 03/04/2025

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Mastershausen
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Mülheim-Kärlich
Münster-Sarmsheim
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Nastätten
Nentershausen
Neuerburg
Neustadt an der Weinstraße
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Rengsdorf
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Rhodt unter Rietburg
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Rodder
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Rüdesheim (Nahe)
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Saarburg
Sankt Goar
Sankt Goarshausen
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Schweich
Selters
Simmern Hunsrück
Sinzig
Speicher (Eifel)
Speyer
Sprendlingen
Steinebach/Sieg
Stromberg
Thaleischweiler-Fröschen
Thalfang
Traben-Trarbach
Trier
Trierweiler
Ulmen
Unkel
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