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Deutschland – Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten – 25E0289 (LBB NL Idar-Oberstein) Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen Generalunternehmer (DIN 18299), Artillerieschule Idar-Oberstein, Neubau Sanitätsversorgungszentrum

748301-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten – 25E0289 (LBB NL Idar-Oberstein) Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen Generalunternehmer (DIN 18299), Artillerieschule Idar-Oberstein, Neubau Sanitätsversorgungszentrum
OJ S 209/2026 28/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB)
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: 25E0289 (LBB NL Idar-Oberstein) Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen Generalunternehmer (DIN 18299), Artillerieschule Idar-Oberstein, Neubau Sanitätsversorgungszentrum
Beschreibung: Neubau eines Sanitätsversorgungszentrums zur Unterbringung verschiedener medizinischer Funktionseinheiten und Sanitätsstaffeln.
Kennung des Verfahrens: 2173a843-3598-4e2c-b002-00b283fe278c
Interne Kennung: 25E0289
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYN0M#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: 25E0289 (LBB NL Idar-Oberstein) Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen Generalunternehmer (DIN 18299), Artillerieschule Idar-Oberstein, Neubau Sanitätsversorgungszentrum
Beschreibung: Neubau eines Sanitätsversorgungszentrums zur Unterbringung verschiedener medizinischer Funktionseinheiten und Sanitätsstaffeln.
Interne Kennung: 25E0289
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 1 710 Tage
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ergänzung Zuschlagskriterien: Ermittlung der Gesamtpunktezahl für jedes Angebot: Für jedes in der Angebotsanforderung benannte Kriterium wird eine Punktezahl durch Multiplikation des v.H. Satzes des Zuschlagskriteriums mit den im Rahmen der Angebotswertung für das jeweilige Angebot festge-legten Punkten ermittelt. Die Gesamtpunktzahl aller Kriterien eines Angebotes entscheidet über die Rangfolge. Die maximal zu erreichende Punktzahl beträgt 1000 Punkte.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: (1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes auf Verlangen vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) Durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend Absatz 2 (Nachweis der Eignung) nachzuweisen. (4) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend Absatz 2 (Nachweis der Eignung) nachzuweisen; das gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: (1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 2 (wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft. (4) Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Absatz 1 (wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit) für die von Ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00

Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Eignungskriteriums: (1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Leistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. b) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und die Zahl seiner Führungskräfte. (2) Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Eine Berufung auf die berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Referenzen, technische Fachkräfte, Studiennachweise, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung) ist nur möglich, wenn und soweit diese Unternehmen diejenigen Leistungsteile (als Unterauftragnehmer) ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 2 (Arbeitskräfte, Referenzen) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft. (4) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Absatz 1 (Arbeitskräfte, Referenzen) für die von ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von weniger als 15.000.000 EUR führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der Fachkunde: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 3 VOB/A-EU zu machen: a) Zertifizierung DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig. Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber darzulegen und nachzuweisen. b) Bauvorlageberechtigung laut § 64 LBauO Rheinland-Pfalz Versorgungstechnik c) Kälteanlagen/ Wärmeversorgungsanlagen - Nachweis über die Zertifizierung des Unternehmens gemäß § 10 Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV), mit Anerkennungsbescheid Kategorie I (DVO (EU) 2015/2067) oder Zertifikat A1 (DVO (EU) 2024/2215, zulässige Tätigkeiten: Installation. d) Raumlufttechnische Anlagen - Nachweis über die Hygieneschulung nach VDI 6022 Kategorie A. e) Trinkwasseranlagen - Nachweis über die Hygieneschulung nach VDI 6023 Kategorie B. Elektrotechnik f) Nachweis einer berechtigten Zertifizierungsstelle, zur Errichtung von Blitzschutzanlagen nach DIN EN 62305. g) Nachweis einer berechtigten Zertifizierungsstelle, zur Errichtung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675. Tiefbauarbeiten h) Kanalarbeiten - Nachweis des Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961 mit Beurteilungsgruppe AK2 i) Wasserversorgung - Zertifizierungsnachweis nach DVGW GW 301 j) Wärmeversorgung - Zertifizierungsnachweis nach DVGW FW 601 k) Kabelarbeiten - Zertifizierungsnachweis nach VDE-AR-N 4220 / 4221 Die Nachweise der Ziffern a-k können auch durch die Inanspruchnahme eines Nachunternehmers oder in Form einer Eignungsleihe erbracht werden. Die Nachweise sind spätestens mit Abgabe der Angebote durch den Bieter einzureichen. Erfolgt die Vorlage der Nachweise von einem nicht nationalen Bewerber/Bieter, ist die Vergleichbarkeit nachzuweisen. Werden die Nachweise nicht fristgerecht oder nicht vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers/Bieters aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Besonderer Nachweis zur Eignung des präqualifizierten wie auch des nicht präqualifizierten Bewerbers durch Unternehmensreferenzen: Nachweis von drei erfolgreich durchgeführten Referenzprojekten, die jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Baukosten der ausgeführten Leistung (Kostengruppen 300 und 400) mindestens 8.000.000 EUR (netto). - Mindestgröße des Gebäudes = 1.000 m² Bruttogeschossfläche. - Neubaumaßnahme als Generalunternehmerleistung. - Vergleichbare Bauleistung: z.B. Krankenhaus, REHA- oder Kureinrichtung oder vergleichbares Gebäude mit der Zweckbestimmung Gesundheit/Betreuung mit medizin-technischer Ausstattung. - Der Auftragsumfang beinhaltete Planungsleistungen, mindestens der Leistungsphase 5 HOAI (Ausführungsplanung). - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten acht Jahre bis zur Veröffentlichung dieses Vergabeverfahrens. Werden mehr als drei Referenzen angegeben, werden die drei aktuellsten Referenzen gewertet, ausschlaggebend ist die Fertigstellung und Inbetriebnahme. Erfüllen die Referenzen die gestellten Mindestanforderungen nicht, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus der weiteren Wertung. Zum Nachweis der Mindestanforderungen zu den Unternehmensreferenzen ist die Tabelle im Bewerbungsbogen auszufüllen. Der eigentliche Nachweis erfolgt über die Formblätter (FB) 444, welche den Bewerbungsunterlagen beizulegen sind. Alternativ kann auch ein Vergleichsnachweis eingebracht werden, der alle wesentlichen Angaben des FB 444 enthält oder auf einen Nachweis verwiesen werden, der im PQ-Verein hinterlegt ist. Bewertung der Unternehmensreferenzen von präqualifizierten wie auch von nicht präqualifizierten Bewerbern: Bei den Unternehmensreferenzen erfolgt eine Punktebewertung, die über die vorgenannten Mindestanforderungen hinausgeht, um so ein Ranking der am besten geeigneten Bewerber zu erhalten. 1. Auftraggeber: Ist der Referenzgeber öffentlicher Auftraggeber (entsprechend Artikel 2 Abs. 1 Nr. 1 der RL 2014/24/EU) und befindet sich der Erfüllungsort des Referenzprojekts in einem militärischen Bereich, erhält der Bewerber 10 Punkte für diese Referenz. Ist der Referenzgeber öffentlicher Auftraggeber (entsprechend Artikel 2 Abs. 1 Nr. 1 der RL 2014/24/EU) und befindet sich der Erfüllungsort des Referenzprojekts in einem nicht-militärischen Bereich erhält der Bewerber 5 Punkte für diese Referenz. Ist der Referenzgeber kein öffentl. Auftraggeber, erhält der Bewerber 0 Punkte für diese Referenz. 2. Erbrachte Planungsleistungen: Hat der Bewerber bei einem Referenzprojekt mindestens die Leistungsphase (LPH) 3 und 5 HOAI erbracht, erhält der Bewerber 10 Punkte für diese Referenz. Hat der Bewerber bei einem Referenzprojekt nur die Leistungsphase (LPH) 5 HOAI erbracht, erhält der Bewerber 0 Punkte für diese Referenz. Alle Referenzen die nicht mind. die Leistungsphase (LPH) 5 HOAI enthalten, werden von der Wertung ausgeschlossen. 3. Baukosten KG 300 + 400 (netto) Für die Wertung der Baukosten KG 300 + 400 (netto) wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält eine Referenz mit Baukosten KG 300 + 400 (netto) i.H.v. mind. 35.000.000 EUR. 0 Punkte erhält eine Referenz mit Baukosten KG 300 + 400 (netto) i.H.v. 8.000.000 EUR. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Referenzen erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Alle Referenzen deren Baukosten KG 300 + 400 (netto) unter 8.000.000 EUR liegen, werden von der Wertung ausgeschlossen. 4. Bruttogeschoßfläche (BGF) Für die Wertung der Bruttogeschoßfläche (BGF) wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält eine Referenz mit einer Bruttogeschoßfläche (BGF) von mind. 5.500 m². 0 Punkte erhält eine Referenz mit einer Bruttogeschoßfläche (BGF) von 1.000 m². Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Referenzen erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Alle Referenzen deren Bruttogeschoßfläche (BGF) unter 1.000 m² liegt, werden von der Wertung ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist berechtigt, sich die Richtigkeit der Angaben im Bewerbungsbogen bzw. der Refe-renzbescheinigungen vom Referenzgeber bestätigen zu lassen. Die maximal erreichbare Punktzahl der drei Referenzen liegt summiert bei: 120 Punkte. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge ergibt sich eine Bewerberreihenfolge, aus der die acht Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 120,00

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflicht- und Betriebshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bieter muss im Falle der Zuschlagserteilung eine Versicherung mit folgenden vertraglich geforderten Mindest-Deckungssummen nachweisen und aufrechterhalten: Berufshaftpflichtversicherung (für Schäden, soweit sie aus der Planung resultieren): - Für Personenschäden 5.000.000,00 Euro - Für sonstige Schäden 5.000.000,00 Euro Betriebshaftpflichtversicherung: - Für Personenschäden 5.000.000,00 Euro - Für sonstige Schäden 5.000.000,00 Euro Der Nachweis hat durch Abgabe der "Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflicht- und Betriebshaftpflichtversicherung" im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes zu erfolgen. Der Auftragnehmer hat - wahlweise - eine durchlaufende oder eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung und Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für die Jahresversicherung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme oder bei einer objektbezogenen Versicherung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme für die Dauer des Vertrages beträgt. Der Versicherungsschutz ist für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten und regelmäßig unaufgefordert dem Auftraggeber nachzuweisen. Der Bewerber/Bieter, dem die Vergabestelle den Zuschlag erteilen möchte, hat die in dieser Eigenerklärung gemachten Angaben auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage einer aktuellen Bestätigung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers zu belegen. Diese Bestätigung muss die grundsätzliche Versicherbarkeit zu den geforderten Deckungssummen bestätigen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 8
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus der nachgerechneten Gesamtangebotssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen und der Gesamtsumme aller erforderlichen Wartungsverträge (über die angegebene Gesamtlaufzeit). Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Die Summe der erzielten Punktzahl wird mit dem Wichtungsfaktor 80 multipliziert. Der Bieter kann maximal 800 Punkte (10 Punkte x Faktor 80 [Gewichtung]) erreichen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 80
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile
Beschreibung: Bei Angebotsabgabe hat der Bieter auf gesondertem Blatt (Anlage zu FB 227) innerhalb der Unterkriterien wie nachfolgend dargestellt eine eindeutige Auswahl zu treffen. Bei Mehrfachauswahl innerhalb eines Unterkriteriums wird dieses Unterkriterium mit 0 Punkten bewertet, da somit keine eindeutige Zuordnung feststellbar ist. Bei fehlender Angabe wird von einer Vor-Ort-Herstellung ausgegangen, die mit 0 Punkten bewertet wird. Ein Vorfertigungsgrad der aufgeführten Bauteile wird für die folgenden Bauteile in verschiedenen Stufen bewertet. Unterkriterium 1: Vorfertigungsgrad der Tragkonstruktion der Außenwände (Konstruktion, Innenbeläge, Fenster) - Die Außenwandkonstruktion bestehend aus Konstruktion, Innenbelägen und Fenster (ohne Vorhangfassade) werden komplett vor Ort hergestellt/erstellt (Mindestanforderung = 0 Punkte). Die Außenwandkonstruktion bestehend aus Konstruktion, Innenbelägen und Fenster (ohne Vorhangfassade) werden in folgenden Teilen vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut: - Die Außenwandkonstruktion bestehend aus Konstruktion (ohne Vorhangfassade, Fenster und Innenbeläge) werden in einem Modulraster vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut (2 Punkte). - Die Außenwandkonstruktion bestehend aus Konstruktion und Fenster (ohne Vorhangfassade und Innenbeläge) werden in einem Modulraster vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut (5 Punkte). - Die Außenwandkonstruktion bestehend aus Konstruktion, Innenbelägen und Fenster (ohne Vorhangfassade) werden in einem Modulraster vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut (10 Punkte). Unterkriterium 2: Vorfertigungsgrad der Deckenkonstruktionen - Die Deckenkonstruktionen bestehend aus Tragkonstruktion wird komplett vor Ort hergestellt/erstellt (Mindestanforderung = 0 Punkte). Die Deckenkonstruktionen bestehend aus Tragkonstruktion wird in folgenden Teilen Vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut: - Die Deckenkonstruktionen bestehend aus Tragkonstruktion werden teilweise vorgefertigt auf die Baustel-le geliefert und eingebaut (5 Punkte). Bitte um Angabe in welcher Art die teilweise Vorfertigung erfolgt: - Die Deckenkonstruktionen bestehend aus Tragkonstruktion werden in einem Modulraster vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und eingebaut (10 Punkte). Gesamtbewertung Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile: Punktebewertung beim Kriterium "Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile" = (Punktzahl "Vorfertigungsgrad der Tragkonstruktion der Außenwände" + Punktzahl "Vorfertigungsgrad der Deckenkonstruktionen") / 2. Somit können bei diesem Kriterium maximal 10 Punkte erreicht werden. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt nach Wichtung 100 Punkte (10 Punkte x Faktor 10 [Gewichtung]). Zur Überprüfung der Angabe des Vorfertigungsgrades ist ein entsprechendes Konzept zur gewählten Art der Vorfertigung und deren Abmessung vorzulegen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personenbezogene Qualifikation und Erfahrung Bauleitung und Stellvertretung Bauleitung
Beschreibung: Bei Angebotsabgabe hat der Bieter auf gesondertem Blatt (Anlage zu FB 227) Angaben zu den personenbezogenen Referenzen einzutragen. Die Bescheinigungen des Referenzgebers, dass die angegebenen Leistungen auftragsgemäß durchgeführt wurden, sind den Unterlagen beizulegen. Als Bescheinigung ist für jede Referenz das Formblatt 444 (Referenzbescheinigung) zu verwenden. Das Formblatt liegt den Vergabeunter-lagen als PDF-Datei bei und ist nur mit Unterschrift des Referenzgebers gültig. Alternativ kann auch ein Ver-gleichsnachweis eingebracht werden, der alle wesentlichen Angaben des FB 444 enthält oder auf einen Nachweis verwiesen werden, der im PQ-Verein hinterlegt ist. Jede vorgelegte Referenz muss die Mindestanforderungen erfüllen. Werden die nachfolgenden Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, wird die Referenz nicht gewertet. Erfolgt keine Abgabe der personenbezogenen Referenzen für die Bauleitung (Verantwortliche Person) oder erfüllt keine der eingereichten Referenzen für die Bauleitung (Verantwortliche Person) die gestellten Mindestanforderungen, führt dies zum Ausschluss. Mindestvoraussetzungen: - Baukosten der ausgeführten Leistung (Kostengruppen 300 und 400) mindestens 8.000.000 EUR (netto). - Mindestgröße des Gebäudes = 1.000 m² Bruttogeschossfläche. - Neubaumaßnahme als Generalunternehmerleistung. - Vergleichbare Bauleistung: z.B. Krankenhaus, REHA- oder Kureinrichtung oder vergleichbares Gebäude mit der Zweckbestimmung Gesundheit/Betreuung mit medizintechnischer Ausstattung. - Der Auftragsumfang beinhaltete Planungsleistungen, mindestens der Leistungsphase 5 HOAI (Ausführungsplanung). - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten acht Jahre bis zur Veröffentlichung dieses Vergabeverfahrens. - Die Referenz ist der vor Ort für die gewerkeübergreifende Bauleitung verantwortlichen zuständigen Person bzw. deren Stellvertretung zuzuordnen. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, beim Referenzgeber eine Bestätigung einzuholen, dass die zuge-ordnete Person dort entsprechend zuständig war. Kann der Referenzgeber dieses nicht bestätigen, so wird die Referenz nicht gewertet. Die Auswechslung des Schlüsselpersonals ist nur möglich, wenn für das eingewechselte Schlüsselpersonal Referenzbescheinigungen eingereicht werden, welche die gleichen Mindestanforderungen erfüllen und die gleiche Anzahl an wertbaren Referenzen eingereicht werden. Diesbezüglich wird auf FB 214 (Besondere Vertragsbedingungen) verwiesen. Referenzen Bauleitung (Verantwortliche Person) vor Ort: 0 Referenzen Bauleitung = Ausschluss 1 Referenz Bauleitung = 0 Punkte 2 Referenzen Bauleitung = 6 Punkte Werden mehr als 2 Referenzen (Bauleitung) eingereicht, werden nur die 2 aktuellsten Referenzen bewertet. Referenzen Stellvertretung Bauleitung (Stellvertretung verantwortliche Person) vor Ort: 0 Referenzen Stellv. Bauleitung = 0 Punkte 1 Referenz Stellv. Bauleitung = 2 Punkte 2 Referenzen Stellv. Bauleitung = 4 Punkte Werden mehr als 2 Referenzen (Stellv. Bauleitung) eingereicht, werden nur die 2 aktuellsten Referenzen be-wertet. Zur Gesamtbewertung dieses Kriteriums werden die Punkte für Bauleitung und Stellv. Bauleitung addiert. Somit können bei diesem Kriterium maximal 10 Punkte erreicht werden. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 50 Punkte (10 Punkte x Faktor 5 [Gewichtung]).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verlängerung der Mindestverjährungsfrist für Mängelansprüche für die gesamte Bauleistung
Beschreibung: Die Regelverjährungsfrist von 4 Jahren gemäß §13 Absatz 4 VOB/B stellt vorliegend die Mindestverjährungsfrist für Mängelansprüche für die gesamte Bauleistung (Bauwerk + Anlageteile) dar, die mit 0 Punkten bewertet wird. Für jedes weitere Jahr bekommt der Bieter zwei Punkte. Verlängerung um 1 Jahr auf 5 Jahre Verjährungsfrist: 2 Punkte. Verlängerung um 2 Jahre auf 6 Jahre Verjährungsfrist: 4 Punkte Verlängerung um 3 Jahre auf 7 Jahre Verjährungsfrist: 6 Punkte Verlängerung um 4 Jahre auf 8 Jahre Verjährungsfrist: 8 Punkte Verlängerung um mindestens 5 Jahre auf mindestens 9 Jahre Verjährungsfrist: 10 Punkte Bei Angebotsabgabe hat der Bieter auf gesondertem Blatt (Anlage zu FB 227) folgende Vorlage auszufüllen: Ich biete auf die gesamte Bauleistung (Bauwerk + Anlageteile) eine einheitliche Verjährungsfrist für Mängelansprüche von ............ Jahren an (2 Punkte pro Jahr Verlängerung, maximal 10 Punkte ). Wird diese Vorlage nicht ausgefüllt oder eine kürzere einheitliche Regelverjährungsfrist eingetragen, wird die Regelverjährungsfrist von 4 Jahren gemäß §13 Absatz 4 VOB/B angenommen und vorausgesetzt, sodass dieses Kriterium mit 0 Punkten bewertet wird. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 50 Punkte (10 Punkte x Faktor 5 [Gewichtung]).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/12/2026 10:40:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Noch nicht bekannt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB)

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB)
Registrierungsnummer: DE 194427360
Stadt: Idar-Oberstein
Postleitzahl: 55743
Land, Gliederung (NUTS): Birkenfeld (DEB15)
Land: Deutschland
Telefon: 0651-2093-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 946b3da6-1e6c-4af9-90b1-da9cb7b42fcd - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/10/2026 14:47:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 748301-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 209/2026
Datum der Veröffentlichung: 28/10/2026