Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben

629254-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben
OJ S 177/2026 14/09/2026
Wettbewerbsbekanntmachung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Haldensleben
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben
Beschreibung: Die Stadt Haldensleben führt einen Realisierungswettbewerb zur Planung des Neubaus der Kindertagesstätte "Max und Moritz" durch. Anlass für den Wettbewerb ist der sanierungsbedürftige Zustand des Bestandsgebäudes. Zur Umsetzung ist das Vorhaben im städtischen Haushalt für die Jahre 2029 - 2031 vorgesehen und soll durch Mittel aus dem Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" finanziert werden. Das dreistöckige Bestandsgebäude wurde 1985 in Großtafelbauweise ("Plattenbau") als Wohngebäude des Typs WBS70 errichtet und ist vollständig unterkellert. Das hochgelagerte Erdgeschoss ist nur über Außentreppen zu erreichen, was die Barrierefreiheit erheblich einschränkt. Die baulich bedingte Verteilung der Kindertagesstätte (Kita) auf drei Etagen, beeinträchtigt den Alltagsbetrieb. Der Neubau ist so auf dem Grundstück zu platzieren, dass das bestehende Kitagebäude während der Bauphase erhalten bleiben und weitergenutzt werden kann. Eine Überbauung bzw. Inanspruchnahme der Bestandsfläche durch den Neubau ist daher nicht möglich. Der Abriss des Bestandsgebäudes und etwaige Zwischenlösungen sind nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Eine Nachnutzung des Bestandsgebäudes ist nicht vorgesehen. Im Rahmen des Wettbewerbs ist der Neubau eines Kitagebäudes inklusive Krippe für 160 Kinder und 27 Mitarbeitende mit folgender Gruppenstruktur zu planen: - 6 Kita-Gruppen - 3 Krippengruppen Mindestens eine Krippengruppe und eine Kita-Gruppe sind einschließlich der jeweils zugehörigen Räume und Erschließung vollständig barrierefrei auszubilden. Ein- und zweigeschossige Entwürfe werden gleichwertig beurteilt. Maximale Geschossigkeit: 2 Geschosse. Bei zweigeschossiger Ausführung ist ein Personenaufzug erforderlich, der zugleich die Funktion eines Lastenaufzugs übernehmen soll. Für das Vorhaben wird für die Kostengruppe 300 + 400 nach DIN 276 eine Kostenhöhe von 6.800.000,- € brutto zu Grunde gelegt. Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) mi den drei Preistragenden vorgesehen. Der Realisierungswettbewerb richtet sich an Architekt/innen und Planungsbüros, die Architekt/innen beschäftigen. Die geplante Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit zur Bewilligung der Fördermittel durch das Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" des Bundes (BWSB). Direkt im Anschluss an den Wettbewerb wird die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) für die Leistungsphasen 2 bis 4 beauftragt. Anschließend sollen die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Kennung des Verfahrens: 4ce4ed59-12d1-4286-9352-9962c4122975
Interne Kennung: HDL_KITA Max und Moritz
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71220000 Architekturentwurf, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Haldensleben
Postleitzahl: 39340
Land, Gliederung (NUTS): Börde (DEE07)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) mit den drei Preistragenden vorgesehen. Der Realisierungswettbewerb richtet sich an Architekt/innen und Planungsbüros, die Architekt/innen beschäftigen. Teilnahmevoraussetzungen: Teilnahmeberechtigt sind Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften, welche die berufliche Qualifikation des Architekten nachweisen können. Neben natürlichen Personen mit entsprechender Berufsberechtigung sind auch juristische Personen teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen umfasst und sowohl der bevollmächtigte Vertreter als auch der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen. Für ausländische Bewerber ist bei nicht gesetzlich geschützter Berufsbezeichnung ein entsprechender Befähigungsnachweis nach den einschlägigen europäischen Anerkennungsregelungen ausreichend. Bewerbergemeinschaften dürfen nachträglich nicht mehr verändert werden. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art führen zum Ausschluss. Abweichungen von den formalen Anforderungen der Bewerbung führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Über den geforderten Teilnahmeantrag hinaus eingereichte Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Die Zulassung durch das Auswahlverfahren gilt zunächst nur für die Wettbewerbsteilnahme. Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen erfolgt nach Abschluss des Wettbewerbs. Losverfahren: Die Zahl der Teilnehmenden ist auf zwölf begrenzt. Neben zwei gesetzten Teilnehmenden werden zehn weitere Teilnehmende im Rahmen eines vorgeschalteten Auswahlverfahrens ermittelt. Erfüllen mehr als zehn Bewerber die Teilnahmevoraussetzungen, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden durch Losentscheid und es wird eine Rangreihenfolge gebildet. Die ausgewählten Büros haben ihre Teilnahme innerhalb von 6 Kalendertagen (KT) nach Aufforderung über das Vergabeportal zu bestätigen. Erfolgt keine fristgerechte Bestätigung, rücken die weiteren bereits ausgelosten Büros gemäß der ermittelten Rangreihenfolge nach. Auch für diese gilt eine Frist von 6 KT zur Teilnahmebestätigung. Der Wettbewerb startet erst nach Abschluss des Nachrückverfahrens, sodass allen Teilnehmenden eine gleich lange Bearbeitungszeit zur Verfügung steht. Wird die vorgesehene Teilnehmerzahl nicht erreicht, startet der Wettbewerb mit der bis dahin bestätigten Anzahl an Büros. Wettbewerbssumme: Von der Ausloberin wird eine Wettbewerbssumme von 38.000,- € netto zur Verfügung gestellt. Die Wettbewerbssumme basiert auf den maximal zu erwartenden Baukosten (Kostengruppe 300 + 400 nach DIN 276) und wurde auf Basis der Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach HOAI 2021 ermittelt. Für das Vorhaben wir dfür die KG 300 + 400 nach DIN 276 eine Kostenhöhe von 6,8 Mio. € brutto zugrunde gelegt. Die Wirtschaftlichkeit ist Bestandteil der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten. Alle Teilnehmenden, deren Arbeiten durch das Preisgericht beurteilt werden, erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.250,- € netto. Der verbleibende Betrag in Höhe von 23.000,- € netto wird für Preisgelder aufgewendet und verteilt sich wie folgt (Angaben in netto):1. Preis 50 % (11.500 €), 2. Preis 30 % (6.900 €) und 3. Preis 20 % (4.600 €). Das Preisgericht kann gemäß § 7 (2) RPW 2013 einstimmig Änderungen in der Aufteilung der Wettbewerbssumme vornehmen. Voraussichtliche Termine: Information über Auslosungsergebnis 14.10.2026 Beginn Bearbeitungszeit Wettbewerb 28.10.2026 Ende der Einreichungsfrist für Rückfragen 06.11.2026 Kolloquium, Ortsbesichtigung und Ausgabe der Modelleinsatzplatten 11.11.2026 Ende der Abgabefrist für Wettbewerbsleistungen 13.01.2027 Ende der Abgabefrist für Einsatzmodell 27.01.2027 Preisgerichtssitzung 03.03.2027 Ausstellungseröffnung 17.03.2027 Beurteilungskriterien des Preisgerichts: Die eingereichten Wettbewerbsunterlagen werden vom Preisgericht anhand ihrer Gesamtqualität bewertet. Dabei dienen die folgenden Beurteilungskriterien der Entscheidungsfindung. Das Preisgericht kann einstimmig eine Gewichtung der Beurteilungskriterien vornehmen. • Architektonische und gestalterische Qualität • Städtebauliche Qualität • Nutzungsqualität • Erfüllung Raumprogramm und funktionaler Anforderungen • Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz in Einrichtung und Betrieb • Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit • Technische Durchführbarkeit • Wirtschaftlichkeit in Bezug zur gesetzten Kostenhöhe Kommunikation im Vergabeverfahren: Sämtliche Fragen und Anfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über das hierfür vorgesehene Vergabeportal einzureichen. Eine Beantwortung von Fragen, die auf anderem Wege übermittelt werden, erfolgt nicht. Die Beantwortung der eingegangenen Fragen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Die Antworten werden dort allen am Vergabeverfahren beteiligten Bietern bzw. Teilnehmenden in gleicher Weise zur Verfügung gestellt. Anonymität: Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten ist gemäß § 1 (4) RPW 2013 der Grundsatz der Anonymität zu wahren. Daher sind diese in anonymisierten, neutralen und undurchsichtigen Verpackungen einzureichen. Alle eingereichten Verpackungen sind mit einer sechsstelligen Kennzahl aus arabischen Zahlen und dem Vermerk "WB - KITA - Max und Moritz - HDL" zu beschriften. Der Datenträger (USB-Stick) ist mit der gleichen Kennzahl zu versehen und in einem beschrifteten Umschlag einzureichen. Digital einzureichende Dateien sind nach dem folgenden Schema zu benennen: Kennzahl_Leistung_00_Inhalt 111111_Leistung_02_Praesentationsplaene Zur Wahrung der Anonymität sind in allen Dokumenten die in den Dateiinformationen enthaltenen Angaben, die Rückschlüsse auf den Verfasser zulassen, zu löschen. Die Verfassererklärung ist in einem separaten, verschlossenen und undurchsichtigen mit der Kennzahl versehenen Umschlag einzureichen. Dieser ist zusätzlich mit "Verfassererklärung" zu beschriften. Die Kennzahlen werden in der Vorprüfung von dem wettbewerbsbetreuenden Büro durch Tarnzahlen ersetzt. Bei postalischer Zusendung ist als Absender die Anschrift des Empfängers zu verwenden. Als Abgabezeitpunkt gilt bei postalischer Einreichung der Einlieferungsschein. Der Versand muss porto- und zustellungsfrei für den Empfänger sein. Der Teilnehmer ist bei postalischer Zusendung dafür verantwortlich, einen Nachweis über die rechtzeitige Einreichung zu führen und bei Aufforderung vorlegen zu können. Wettbewerbsarbeiten, die trotz fristgemäßer Einreichung später als 14 Tage nach dem Abgabetermin zur Vorprüfung vorliegen, sind zunächst aus dem Wettbewerb ausgeschlossen. Das Preisgericht fällt die endgültige Entscheidung. Nach der Festlegung und Bekanntgabe der Wettbewerbssieger durch das Preisgericht wird mit den Preisträgern der ersten drei Rangplätze eine Verhandlungsrunde gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Betrug: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Bei Nichterfüllung der Anforderungen des Art. 5k der VO (EU) Nr. 833/2014, die in der Erklärung RUS Sanktionen aufgeführt sind, greift das Zuschlagsverbot für das betroffene Unternehmen.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben
Beschreibung: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, des Planungswettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens bereitgestellten oder bekannt gegebenen Unterlagen, Angaben und Informationen sind in ihrer Gesamtheit als verbindliche Bestandteile der Vergabeunterlagen anzusehen. Sie sind Bestandteil der Vergabe und bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie bei der Erstellung und Bewertung der Angebote entsprechend zu berücksichtigen. Die Gesamtheit dieser Unterlagen, Angaben und Informationen bildet die verbindliche Grundlage für das Vergabeverfahren. Die geplante Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit zur Bewilligung der Fördermittel durch das Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" des Bundes (BWSB). Direkt im Anschluss an den Wettbewerb wird die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) für die Leistungsphasen 2 bis 4 beauftragt. Anschließend sollen die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden. Für das Vorhaben wir dfür die KG 300 + 400 nach DIN 276 eine Kostenhöhe von 6,8 Mio. € brutto zugrunde gelegt. Zum Auftragsumfang gehören besondere Leistungen im Zusammenhang mit dem Fördermittelmanagement und dem Zuwendungsbau, insbesondere die Mitwirkung bei der Erstellung, Fortschreibung und Nachweisführung der hierfür erforderlichen ZBau-Unterlagen. Sollte die Ausloberin aus einem wichtigen Grund von einer Realisierung Abstand nehmen, entstehen für den Teilnehmenden aufgrund der nicht erfolgten Beauftragung keine finanziellen Ansprüche. Die Teilnehmenden verpflichten sich im Falle einer Beauftragung, die weitere Ausführung des Projekts auf Basis ihres prämierten Entwurfs zu übernehmen. In diesem Fall werden die im Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des Preisgeldes nicht erneut vergütet. Voraussetzung ist, dass der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71220000 Architekturentwurf, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Haldensleben
Postleitzahl: 39340
Land, Gliederung (NUTS): Börde (DEE07)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt, welches den Neubau oder die Erweiterung (keine Sanierung) eines Gebäudes mit mindestens 1.750 m² BGF unter Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte (Leistungsabschluss in den letzten 10 Jahren). 2. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt, welches die Objektplaung Gebäude in vergleichbarer Komplexität, den Neubau oder die Erweiterung (keine Sanierung) eines Gebäudes mit Baukosten (Brutto) der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 2.500.000,-€ und der Honorarzone III unter Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte (Leistungsabschluss in den letzten 10 Jahren). 3. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt, dessen Umsetzung mindestens anteilig unter Einsatz öffentlicher Fördermittel im Rahmen eines Zuwendungsbaus erfolgte und die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte, Abschluss innerhalb der letzten 10 Jahre. Als Referenzgeber ist der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zulässig. Eignungsleihe ist zulässig. Bei der Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, die belegt, dass die erforderlichen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung für die Auftragsausführung dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Referenzen müssen vollständig mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Es sind mindestens zwei unterschiedliche Bauvorhaben als Referenzen nachzuweisen. Eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen. Das Kriterium "Fördermittel" kann durch eine bereits benannte Referenz mit abgedeckt werden. Die Referenznachweise müssen vollständig mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV ist zugelassen, wer die Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar tragen darf. Qualifikationsnachweis (Architekt, etc.) und Nachweis, dass eine Bauvorlageberechtigung im Sinne von § 64 Absatz 2 der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt für die Einreichung eines Bauantrages als Entwurfsverfasser besteht.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis einer personellen Mindestkapazität von mindestens zwei Architekt:innen mit der geforderten beruflichen Qualifikation, die im Auftragsfall für die Bearbeitung der Planungsleistungen zur Verfügung stehen. Die Mindestkapazität ist im Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung zu bestätigen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die personellen Kapazitäten gemeinsam berücksichtigt. Sofern Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bewerber, bei denen Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, sind nicht teilnahmeberechtigt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eine aktive Berufshaftpflichtversicherung. Für den Auftragsfall ist eine Mindestdeckungssume von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss das Dreifache der vereinbarten Deckungssumme betragen. Bei einer aktuell geringeren Deckungssumme ist die Zusage der Erhöhung durch den Versicherungsgeber im Auftragsfall erforderlich. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine aktive Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Im Auftragsfall kann auch eine gemeinsamer oder projektbezogener Versicherungsschutz bestehen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eintrag in die Architektenkammer, z.B. durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bescheinigung der zuständigen Kammer (nicht älter als zwei Jahre) oder Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates. Bauvorlageberechtigte Ingenieure und juristische Personen sind zulässig, wenn diese einen für die Aufgabe verantwortlichen Architekten benennen. Zulassungsbereich Bewerber aus den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder aus den Vertragsstaaten des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Neben sind natürlichen Personen mit entsprechender Berufsberechtigung sind auch juristische Personen teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen umfasst und sowohl der bevollmächtigte Vertreter als auch der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen. Für ausländische Bewerber ist bei nicht gesetzlich geschützter Berufsbezeichnung ein entsprechender Befähigungsnachweis nach den einschlägigen europäischen Anerkennungsregelungen ausreichend.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 12
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Wettbewerbsergebnis
Beschreibung: Die Preistragenden erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 67,5 Punkte 2. Preis: 49,5 Punkte 3. Preis: 31,5 Punkte Das Ergebnis des vorgeschalteten Planungswettbewerbs wird mit 45 % in die Zuschlagsentscheidung einbezogen. Grundlage ist die durch das Preisgericht festgestellte Rangfolge bzw. Bewertung der Wettbewerbsarbeit. Eine erneute fachliche Bewertung der Wettbewerbsarbeit erfolgt im Verhandlungsverfahren nicht. Das Zuschlagskriterium dient ausschließlich der Berücksichtigung des bereits festgestellten Wettbewerbsergebnisses.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 45
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation und Struktur
Beschreibung: max. 45 Punkte (vgl. 01_Zuschlagskriterien) -Vorstellung Projektteam max. 3 Punkte -Einhaltung Kostenvorgaben im Planungsprozess max. 9 Punkte - Einhaltung Terminvorgaben im Planungsprozess max. 6 Punkte - Einhaltung Qualitätsvorgaben im Planungsprozess max. 6 Punkte -Einhaltung Kostenvorgaben im Bauprozess max. 9 Punkte - Einhaltung Terminvorgaben im Bauprozess max. 6 Punkte - Einhaltung Qualitätsvorgaben im Bauprozess max. 6 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarforderung
Beschreibung: max. 37,5 Punkte Bewertet wird der Gesamtbetrag des Honorars inklusive der besonderen Leistungen und der Nebenkosten in Euro. Sofern der Bieter für die besonderen Leistungen kein zusätzliches Honorar fordert, ist 0,00 € einzutragen. Das niedrigste Angebot erhält die maximale Anzahl von 1 Punkt. Alle übrigen Angebote werden nach dem folgenden Schema bewertet: Es wird die prozentuale Abweichung des Gesamthonorarbetrages vom niedrigsten Angebot ermittelt. Der ermittelte Prozentwert wird vom Maximalpunktwert 1 abgezogen. Abweichungen von über 100 Prozent im Vergleich zum niedrigsten Angebot werden mit 0 Punkten bewertet. Grundlage für die Honorarermittlung sind die Kostenangaben aus der Auslobung. Die Nettowerte bilden sodann die anrechenbaren Kosten für die Honorarermittlung.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Wettbewerbsbedingungen:
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja
Mitglieder der Jury: Fachpreisrichter: Sina Stiebler, Architektin, Magdeburg, Fachpreisrichter: Guido Großmann, Architekt BDA, Halle (Saale), Fachpreisrichter: Thomas Dietzsch, Architekt BDA, Halle (Saale), Fachpreisrichter: Karsten Liebner, Architekt BDA, Magdeburg, Stellvertretende Fachpreisrichter: Sebastian Ruschak, Architekt, Magdeburg, Sachpreisrichter: Bernhard Hieber Bürgermeister Stadt Haldensleben, Sachpreisrichter: Holger Waldmann, Bauamtsleiter Stadt Haldensleben, Sachpreisrichterin: Doreen Scherff, AL Bildung, Kultur und Soziales, Jugend und Sport, Stadt Haldensleben, Stellvertretende Sachpreisrichter: Matthias Schlitte, Abt. Ltr. Bildung und Soziales, LK Börde, Stellvertretende Sachpreisrichter: Andy Glassl, Vorsitzender Schul- und Sozialausschuss, Stadt Haldensleben, Stellvertretende Sachpreisrichter: Oliver Karte, Dezernent, Stadt Haldensleben, Beraterin: Kerstin Daebler, Hoch- und Tiefbau, Stadt Haldensleben, Beraterin: Elfi Kühnel, SB Hochbau, Stadt Haldensleben, Beraterin: Susann Raila, Abt. Ltr. Bildung und Soziales, Stadt Haldensleben
Bereits ausgewählte Teilnehmer: SEIDL HEINECKE ARCHITEKTEN PartG mbB, Haldensleben, Steinblock Architekten GmbH, Magdeburg
Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/10/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es werden Unterlagen zur Eignung nachgefordert. Die Nichterfüllung der Eignungskriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren gem. § 57 VgV. Die gesetzten teilnehmenden Büros müssen die Teilnahmevoraussetzungen und Eignungskriterien gleichermaßen erfüllen. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen und Kriterien wird im Rahmen der Prüfung aller eingegangenen Teilnahmeanträge überprüft. Als Referenzgeber ist der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zulässig. Eignungsleihe ist zulässig. Bei der Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, die belegt, dass die erforderlichen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung für die Auftragsausführung dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Referenzen müssen vollständig mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Es sind mindestens zwei unterschiedliche Bauvorhaben als Referenzen nachzuweisen. Eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen. Das Kriterium "Fördermittel" kann durch eine bereits benannte Referenz mit abgedeckt werden. Es gelten folgende bindende Vorgaben: - Einhaltung der Mindestanforderungen gemäß der Richtlinie für Kitas im Landkreis Börde - Erschließung ist über die Straße "Waldring" (südliche Grundstücksgrenze) herzustellen - Die Grundfläche des Neubaus darf sich nicht mit der Grundfläche des bestehenden Kita-Gebäudes überschneiden. Die Missachtung der bindenden Vorgaben führt zum Ausschluss vom Wettbewerb. Nicht ausdrücklich als bindend gekennzeichnete Passagen die als Vorgaben verstanden werden könnten, aber nicht ausdrücklich als solche gekennzeichnet sind, gelten als wesentliche Zielvorgaben und führen nicht zum Ausschluss vom Wettbewerb. Gleiches gilt für klarstellende oder ergänzende Formulierungen in der Protokollierung des Rückfragenkolloquiums.
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: SALEG Sachsen-Anhaltische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: SALEG Sachsen-Anhaltische Landesentwicklungsgesellschaft mbH

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Haldensleben
Registrierungsnummer: 15083270-0000-03
Postanschrift: Markt 20-22
Stadt: Haldensleben
Postleitzahl: 39340
Land, Gliederung (NUTS): Börde (DEE07)
Land: Deutschland
Telefon: 039044792301
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-7002
Offizielle Bezeichnung: SALEG Sachsen-Anhaltische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: HRB 102096
Postanschrift: Turmschanzenstraße 26
Stadt: Magdeburg
Postleitzahl: 39114
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
Telefon: +49 39185033
Fax: +49 3918503401
Internetadresse: https://www.saleg.de
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7003
Offizielle Bezeichnung: SALEG Sachsen-Anhaltische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: HRB 102096
Stadt: Magdeburg
Postleitzahl: 39114
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Registrierungsnummer: t: 03455141536
Stadt: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land, Gliederung (NUTS): Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland
Telefon: 03455141536
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Registrierungsnummer: t:03455141536
Stadt: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land, Gliederung (NUTS): Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland
Telefon: 03455141536
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d83951e9-152e-4653-b0dd-0a5eacea77a7 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Wettbewerbsbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung: 23
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/09/2026 16:01:40 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 629254-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 177/2026
Datum der Veröffentlichung: 14/09/2026