Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum

564288-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse – Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
OJ S 156/2026 14/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Beschreibung: Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für Bauzustände
Kennung des Verfahrens: 5c5b4218-1afd-4569-9e53-5d42d06458c8
Interne Kennung: 2026-004-721
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Magdeburg
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 7 EU VOB/A i. V. m. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 9 EU VOB/A i. V. m. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Betrug: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 5 EU VOB /A i. V. m. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. § 129a des Strafgesetzbuchs (StGB) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 3 EU VOB/A i.V.m. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: siehe TVergG-LSA
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Zahlungsunfähigkeit: Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Beschreibung: Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für Bauzustände
Interne Kennung: 2026-004-721
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Mehrmalige Verlängerungsmöglichkeit im Bedarfsfall, sollte sich die Baumaßnahme verzögern
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2038
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestanforderung: Jährlicher Netto-Umsatz für Beratungsleistungen im Bereich der betriebsorganisatorischen Planungen für Krankenhäuser gem. § 107 SGB V in den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von mindestens 1.000.000,00 €
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins im Zuschlagsfall: Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: - 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) - 500.000 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die beiden Punkte im Eignungskriterium I) sind KO-Kriterien, d. h. bei Verneinung eines der beiden Punkte führt dies zum Ausschluss. - Arbeit für einen öffentlichen Bauherrn/Auftraggeber - Betriebsorganisatorische Planungen für den Neu- oder Umbau eines Großkrankenhauses (min. 400 Betten im Bauvorhaben) Für das Eignungskriterium II) sind zwei Referenzen anzugeben und zu beschreiben. Bei diesen muss es sich jeweils um eine Krankenhausplanung in vergleichbarem Umfang zum Projekt der Universitätsmedizin Magdeburg handeln. Die angegebenen Referenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein (Stichtag 31.12.2018). Die Bewertung erfolgt nach dem beschriebenen KO- und Punktesystem, wobei die geringste Bewertung bei 0 Punkten und die höchste Bewertung bei 210 Punkten je Referenz liegt. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit jeweils 25 %. Referenz 1 und 2 – Krankenhausplanung für einen Klinikneubau in einem Krankenhaus (jeweils maximal 210 Punkte): – KO-Kriterien: o Bei der Referenz muss es sich um betriebsorganisatorische Planungen für den Neu- oder Umbau eines Klinikums (gem. § 107 Satz 1 SGB V) handeln. o Die Referenz muss nach dem 31.12.2018 abgeschlossen worden sein. o Die Referenz muss im Wesentlichen abgeschlossen sein. – Leistungsbereiche (max. 100 Punkte) o Fortschreibung eines bestehenden Betriebsorganisationskonzeptes 20 Punkte o Erstellung der BO-Feinplanung 20 Punkte o Inbetriebnahme-Planungen 20 Punkte o second opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n 20 Punkte o Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebs- organisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur 10 Punkte o Rochadenplanung für Bauzustände 10 Punkte – Anzahl der zu betrachtenden unterschiedlichen klinischen Fachbereiche (max. 20 Punkte) o über 20 20 Punkte o 10 bis 19 10 Punkte o bis 10 0 Punkte – Entwicklung von einer Pavillonstruktur hin zu einem Zentralklinikum (max. 20 Punkte) o Ja, Reduzierung von mindestens 5 Standorten zu einem ZKL 20 Punkte o Ja, Reduzierung von 1-4 Standorten zu einem ZKL 10 Punkte o Nein, in der Referenz nicht relevant 0 Punkte – umgesetzte strukturelle Anpassungen (max. 40 Punkte) o Zentrumsstruktur/Neuausrichtung von Funktions-/ Organisationsstrukturen 20 Punkte o Ambulantisierung bisher stationär geprägter Prozesse oder 10 Punkte o Ambulantisierung bisher stationär geprägter Prozesse einschl. Clusterbildung 20 Punkte – Berücksichtigte Strukturen (max. 30 Punkte) o Zentral-OP mit mindestens 12 OP-Sälen 10 Punkte o ITS-Stationen mit insgesamt mindestens 40 Betten 10 Punkte o Implementierung eines Fallwagenkonzeptes 10 Punkte – Finanzielle Größenordnung des Neubaus (anzugeben sind die abgerechneten Nettogesamtkosten des Projektes über die Kostengruppen 200 bis 700, max. 30 Punkte) o über 500 Mio. € 30 Punkte o über 250 Mio. € bis 500 Mio. € 20 Punkte o über 100 Mio. € bis 250 Mio. € 10 Punkte o bis 100 Mio. € 5 Punkte o keine Angabe 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Für die Bepunktung des Eignungskriteriums III) ist der Projektleiter vorzustellen; insgesamt sind anhand der beschriebenen Unterkriterien 61 Punkte zu erreichen. Diese gehen mit einer Gewichtung von 20 % in die Gesamtbewertung ein. Eignungskriterium III – Projektleiter (operative Einbindung in das Projekt): Gefordert ist eine kurze Darstellung des für die Durchführung der zu vergebenden Leistung verbindlich vorgesehenen, operativ tätigen Projektleiters mit regelmäßiger Anwesenheit vor Ort. Referenzprojekte müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. – KO-Kriterien: o Erfahrung im Bereich Krankenhausplanung eines Klinikneu- bzw. -umbaus mit mind. 400 Betten oder Betrieb eines Klinikums mit mind. 700 Betten o Beherrschung der deutschen Sprache, mindestens fließend in Wort und Schrift Die Bepunktung des Kriteriums „Projektleiter“ erfolgt nach folgendem Schema, insgesamt sind 61 Punkte erreichbar: – Qualifikation: gewertet wird der hochwertigste berufsqualifizierende Abschluss o Promotion 15 Punkte o (Fach-)Hochschulabschluss in einem Master-/Diplomstudiengang mit medizinischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Profil 13 Punkte o (Fach-)Hochschulabschluss in einem Master-/Diplomstudiengang mit baulichem, natur- oder geisteswissenschaftlichem Profil 10 Punkte o (Fach-)Hochschulabschluss in einem Bachelorstudiengang mit medizinischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Profil 7 Punkte o (Fach-)Hochschulabschluss in einem Bachelorstudiengang mit baulichem, natur- oder geisteswissenschaftlichem Profil 5 Punkte o geringeres Qualifikationsniveau oder keine Angabe 0 Punkte – Tätigkeit als Projektleiter bei einem Projekt mit Betriebsorganisationsplanung einschl. BO-Feinplanung in einem Krankenhaus (gem. § 107 Satz 1 SGB V) o in drei persönlichen Referenzen 15 Punkte o in zwei persönlichen Referenzen 10 Punkte o in einer persönlichen Referenz 5 Punkte o in keiner persönlichen Referenz oder keine Angabe 0 Punkte – Erfahrungen im Rahmen persönlicher Referenzen: Eine positive Wertung erfolgt sowohl wenn die Leistung in der Referenz selbst erbracht als auch wenn sie im Rahmen einer Projektleitertätigkeit koordiniert/verantwortet wurde o Betriebsorganisatorische Feinplanung 3 Punkte o Logistikplanung 3 Punkte o Inbetriebnahme-Planungen 3 Punkte o Konzepterstellung für IT- und medizintechnische Infrastruktur 3 Punkte o Second Opinion im Planungsprozess 3 Punkte o Rochadenplanung für Bauzustände 3 Punkte o keine Erfahrung in einem einzelnen Punkt oder keine Angabe 0 Punkte – beruflicher Werdegang: bewertet wird die Berufserfahrung als Projektleiter nach Berufsjahren: o ab 10 Jahren 10 Punkte o ab 5 bis 10 Jahre 7 Punkte o ab 2 bis 5 Jahre 3 Punkte o unter 2 Jahren oder keine Angabe 0 Punkte – regelmäßige fachspezifische Weiterbildungen (über Zertifikate nachzuweisen, regelmäßig = mindestens zwei Fortbildungen seit 01/2019): o Ja 3 Punkte o Nein oder keine Angabe 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eignungskriterium IV) behandelt das Projektteam und wird in der Bewertung mit 30 % bei 50 erreichbaren Punkten gewichtet. Eignungskriterium IV – Projektteam: Darstellung des für die Durchführung der zu vergebenden Leistung verbindlich vorgesehenen Projektteams. Um aufgrund der Komplexität und der terminlichen Zwänge innerhalb des Vorhabens die Qualitäts- und Terminsicherheit zu gewährleisten, muss das Projektteam aus mindestens 2 Mitarbeitern – ohne Berücksichtigung des Projektleiters – bestehen. Hierbei ist für jedes einzelne Teammitglied die explizite Darstellung von Qualifikation und Berufserfahrung erforderlich. Das Projektteam wird nach folgendem Schema bewertet, insgesamt sind 50 Punkte erreichbar: 1) Folgende Unterkriterien werden jeweils für die Teammitglieder bewertet (jeweils 20 Punkte; insgesamt maximal 40 Punkte abhängig von der Bieterdarstellung): – berufliche Qualifikation o Promotion, Diplom- oder Masterabschluss nach Studium an einer (Fach-)Hochschule 5 Punkte o Bachelorabschluss nach Studium an einer (Fach-)Hochschule 3 Punkte o abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Bereich 3 Punkte o Sonstiges oder keine Angabe 0 Punkte – Berufserfahrung o ab 10 Jahren 5 Punkte o ab 5 bis 10 Jahre 3 Punkte o unter 5 Jahren oder keine Angabe 0 Punkte – BO-Feinplanung, Inbetriebnahme-Planung, Second Opinion sowie Rochadenplanung für Bauzustände für den Neubau eines Krankenhauses (gem. § 107 Satz 1 SGB V) mit mindestens 400 Betten o mindestens drei der vier genannten Bausteine in zwei persönlichen Referenzen 10 Punkte o mindestens drei der vier genannten Bausteine in einer persönlichen Referenz 8 Punkte o zwei der vier genannten Bausteine in zwei persönlichen Referenzen 7 Punkte o zwei der vier genannten Bausteine in einer persönlichen Referenzen 5 Punkte o einer der vier genannten Bausteine in zwei persönlichen Referenzen 4 Punkte o einer der vier genannten Bausteine in einer persönlichen Referenz 2 Punkte o keine vergleichbare persönliche Referenz oder ohne Angabe 0 Punkte 2) Hat das Projektteam (inkl. Projektleiter) in dieser Form schon zusammengearbeitet (10 Punkte)? o Ja, in genau dieser Zusammensetzung 10 Punkte o ja, mindestens 2 der Beteiligten 5 Punkte o Nein oder keine Angabe 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: siehe Formblatt der Zuschlagskriterien
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 07/09/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=882839
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 25/09/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 14/09/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV Prüfung der Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote; Nachforderung von Unterlagen Nicht nachgefordert werden das Angebotsschreiben und das methodische Konzept
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnersich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit der Rahmenvereinbarung orientiert sich an der geplanten Projektlaufzeit; es handelt sich um ein Großbauprojekt, das bis Ende 2038 abgeschlossen werden soll.
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Rügefrist: Max. 10 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes (§ 160 GWB)
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Registrierungsnummer: DE811640443
Postanschrift: Leipziger Str. 44
Stadt: Magdeburg
Postleitzahl: 39120
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
Telefon: +49 391 6715121
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer
Registrierungsnummer: t:03455141536
Postanschrift: Ernst - Kamieth - Straße 2
Stadt: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land, Gliederung (NUTS): Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland
Telefon: +49 345 514-1529
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 85a993f8-be7a-448b-ad9f-74694bd25085 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/08/2026 14:41:13 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 564288-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 156/2026
Datum der Veröffentlichung: 14/08/2026