5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 20/11/2026
Enddatum der Laufzeit: 25/06/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Innovative Beschaffung
Beschreibung: VP 1: Das Projekt soll auf Basis des kooperativen Mehrparteienvertragsmodells der Integrierten Projektabwicklung (IPA) als sogenanntes „Magdeburger Modell“ umgesetzt werden. Im Magdeburger Modell sind die Wertschöpfungen des Partners Planung (Vergabepaket 1) und des Partners Bau (Vergabepaket 2) über beide Vertragsphasen hinweg, von der Validierung und Planung (Vertragsphase 1) bis zur Fortsetzung der Planung und Ausführung (Vertragsphase 2), eng miteinander verknüpft. Diese enge Verzahnung bildet die Grundlage dafür, planerische, konstruktive und baubetriebliche Potenziale frühzeitig zu bündeln und in innovative sowie wirtschaftlich tragfähige Lösungen für den innerstädtischen Brückenbau in Magdeburg zu überführen. Die frühzeitige Einbindung ausführungsseitiger Expertise ermöglicht es bereits in der Vertragsphase 1, eine gezielte Abstimmung und Optimierung von Bauverfahren, Bauzuständen, Terminabläufen, Logistik, Ressourceneinsatz und technischen Schnittstellen herbeizuführen. Dadurch können die Qualität und Realisierbarkeit der Planung sowie die Effizienz der späteren Ausführung deutlich gesteigert werden. Gleichzeitig erhöht sich für die Auftraggeberin (Landeshauptstadt Magdeburg) die Sicherheit in Bezug auf Termine, Kosten und Qualität. Für die Auftragnehmer ergeben sich eine risikoärmere und stabilere Projektabwicklung, erweiterte Spielräume für Innovationen, reduzierte Schnittstellenrisiken sowie eine belastbare Grundlage für eine wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung des Projekts.
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Prozessinnovationen., Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Produktinnovationen.
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 1: Eigenerklärung bzgl. des durchschnittlichen jährlichen Gesamtunternehmensumsatzes für die Geschäftsjahre 2022 bis 2024 Mindestanforderung: Mittelwert für 2022-2024 i. H. v. 3 Mio. € netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 2: Eigenerklärung bzgl. des durchschnittlichen jährlichen Gesamtunternehmensumsatzes für die Geschäftsjahre 2022 bis 2024 Mindestanforderung: Mittelwert für 2022-2024 i. H. v. 12 Mio. € netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 1 + 2: Die Landeshauptstadt Magdeburg (im Folgenden: Auftraggeberin) beabsichtigt, eine projektspezifische, kombinierte Bauleistungs-, Montage- und Haftpflichtversicherung für alle am Projekt Beteiligten (z. B. Auftraggeberin, Planer / Fachingenieure, ausführende Unternehmen u. a.) abzuschließen. Vorsorglich ist zu erklären, dass im Auftragsfall auf Anforderung der Auftraggeberin eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. - 2 Mio. EUR für Personenschäden und - 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme beträgt, oder die Deckungssumme entsprechend erhöht wird. Versicherungsumfang: Die vom Bewerber vorzuhaltende Berufshaftpflichtversicherung muss sämtliche Risiken aus den im Projekt Magdeburg zu erbringenden Leistungen vollumfänglich abdecken. Dies umfasst insbesondere die integrale Planung und Koordination aller relevanten Fachdisziplinen, einschließlich Spezialtiefbau, Abbruch und Rückbau, Stahl- und Massivbau sowie Verkehrswegebau und dergleichen. Der Versicherungsschutz hat ausschließlich projektbezogene Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden zu erfassen, die im Zusammenhang mit planerischen Leistungen, Planungskoordination oder Schnittstellenmanagement entstehen können. Zudem muss die Versicherung typische Planungs- und Ausführungsfehler abdecken. Dies betrifft insbesondere Sach- und Vermögensschäden infolge fehlerhafter oder unvollständiger Planung, unzureichender Baugrundbeurteilung, fehlerhafter oder fehlender Koordination zwischen den Ausführungsgewerken sowie Schäden aufgrund unvorhergesehener Wechselwirkungen zwischen einzelnen Bauabschnitten. Mindestanforderung: Bei sämtlichen o. g. Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 1: Der Bewerber hat die Anzahl der für die gegenständliche Leistung verfügbaren Mitarbeitenden im relevanten Fachbereich anzugeben. Anzugeben sind: -die durchschnittliche, auf ganze Zahlen abgerundete Anzahl der festangestellten Beschäftigten im relevanten Fachbereich in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) sowie -die aktuelle Anzahl der festangestellten Beschäftigten im relevanten Fachbereich zum Zeitpunkt der Bewerbung. Sowohl der Durchschnittswert der letzten drei Jahre als auch der aktuelle Personalstand müssen jeweils der geforderten Mindestanzahl entsprechen. Arithmetisches Mittel für die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden: Mittelwert≅(MA.2023+MA.2024+MA.2025)/3 Klarstellung zu freien Mitarbeitenden: Es werden ausschließlich festangestellte Mitarbeitende berücksichtigt. Freie Mitarbeitende dürfen nicht eingerechnet werden. Folgende Mitarbeitende werden abgefragt: -Leistungsbild Objektplanung Brückenbau: Entwicklung funktionaler Entwurfs- und Ausführungsplanungen für verkehrstechnische Ingenieurbauwerke, insbesondere Brücken des Straßenverkehrs (Mindestanforderung: 3) -Leistungsbild Tragwerksplanung Brückenbau: Erarbeitung statischer Nachweise (Mindestanforderung: 3) -Leistungsbild Geotechnik und Spezialtiefbauplanung (Mindestanforderung: 2) -Verkehrsanlagenplanung (Straße) (Mindestanforderung: 2) -Leistungsbild: Planungskoordination / Planlaufmanagement / Schnittstellenmanagement (Mindestanforderung: 2) -Leistungsbild: Baulogistik / temporäre Bauzustände / Verkehrsführungsphasen (Mindestanforderung: 2)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 2: Der Bewerber hat die Anzahl der für die gegenständliche Leistung verfügbaren Mitarbeitenden im relevanten Fachbereich anzugeben. Anzugeben sind: -die durchschnittliche, auf ganze Zahlen abgerundete Anzahl der festangestellten Beschäftigten im relevanten Fachbereich in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) sowie -die aktuelle Anzahl der festangestellten Beschäftigten im relevanten Fachbereich zum Zeitpunkt der Bewerbung. Sowohl der Durchschnittswert der letzten drei Jahre als auch der aktuelle Personalstand müssen jeweils der geforderten Mindestanzahl entsprechen. Arithmetisches Mittel für die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden: Mittelwert≅(MA.2023+MA.2024+MA.2025)/3 Klarstellung zu freien Mitarbeitenden: Es werden ausschließlich festangestellte Mitarbeitende berücksichtigt. Freie Mitarbeitende dürfen nicht eingerechnet werden. Folgende Mitarbeitende werden abgefragt: -Leistungsbild: Spezialtiefbau (Mindestanforderung: 5) sowie Bohrgeräteführer (Mindestanforderung: 2) -Leistungsbild: Massivbau - Beton- und Stahlbetonbau (Mindestanforderung: 5) sowie weitergebildete Betontechnolog:innen bzw. Baustoffprüfer:innen (Mindestanforderung: 1) -Leistungsbild: Stahlbau - weitergebildeten Schweißfachmänner/-frauen inkl. Vorlage Schweißzertifikat (Mindestanforderung: 5) sowie weitergebildeten Internationalen Schweißfachingenieure (Mindestanforderung: 1) -Leistungsbild: Beschichtungstechnik und Korrosionsschutz - Fachkräfte (Verfahrenstechniker) für Beschichtungstechnik zum Korrosionsschutz (Mindestanforderung: 5) sowie Beschichtungsinspektoren:innen mit Zertifizierungsstufe FROSIO III (Mindestanforderung: 1) -Leistungsbild: Infrastrukturmaßnahmen im Verkehrs- und Leitungsbau (Mindestanforderung: 5) sowie Baumaschinisten:innen / Baugeräteführer:innen im Straßenbau (Mindestanforderung: 1)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 2: -Spezialtiefbau- und Verbautechnik: Spundwandrüttler (Hydraulik-, Hochfrequenz-, Resonanzrüttler) (Mindestanforderung: 1 Gerät), Hydraulikpressen / Pressgeräte (für Presspfähle, Spundwandnachpressung) (Mindestanforderung: 1 Gerät), Groß-Bohrgeräte bis 1,5 m Durchmesser (Kelly- Bohrgeräte, Drehbohrgeräte, Raupenbohrgeräte) (Mindestanforderung: 2 Geräte). Der Bewerber muss darlegen, dass die Geräte für ihn verfügbar sind (ggf. über Nachunternehmer). -Brückenbau – Fertigung & Transport: Eigenerklärung, ob die Fertigung von Überbau-Stahlhohlkästen in Feldfertigung auf Vormontageplatz oder in Fertigungshallen erfolgt. Der Bewerber muss darlegen, dass die Fertigung für ihn verfügbar ist (ggf. über Nachunternehmer). -Stahlbau - Anforderungen an Ausführungsklasse EXC 3 im Stahlbau gem. DIN EN 1090:2021-10 müssen im Betrieb erfüllt sein inkl. Vorlage Zertifikat (Mindestanforderung: Zertifikat Ausführungsklasse EXC 3 im Stahlbau gem. DIN EN 1090:2021-10)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 1: Es sind eigenständig erbrachte oder in Bietergemeinschaften erbrachte Referenzprojekte einzureichen. Anzugeben sind jeweils Projektname, Gesamtleistungszeitraum, Auftraggeber und Beschreibung der Leistung. Mindestanforderungen: a) mindestens 3 Referenzen b) Referenzprojekt wurde in den letzten 10 Jahren abgeschlossen oder muss sich in Fertigstellung und Inbetriebnahme befinden. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn mindestens einer der folgenden Nachweise vorliegt: -vollständige Verkehrsfreigabe oder Inbetriebnahme wurde erteilt -die Abnahme des Bauwerks oder der Anlage ist erfolgt Projekte, die sich noch in der Fertigstellung befinden, müssen erkennbar in der Phase der Inbetriebnahme bzw. Restleistungsbearbeitung liegen, sodass ein belastbarer Leistungsnachweis gegeben ist. c) Gesamtprojektvolumen muss mindestens 10 Mio. € netto betragen (Baukosten aller Gewerke, KG 200-700, exkl. USt.) d) Das Referenzprojekt muss die nachfolgend aufgeführten Leistungsbereiche umfassen und jeweils mindestens die Grundleistungen der Leistungsphase 3 nach HOAI abdecken: -Objekt- und Tragwerksplanung im Spezialtiefbau -Objektplanung Ingenieurbauwerke im Brückenbau in Massivbauweise (einschließlich Halbfertigteil- oder Fertigteilbauweisen) -Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke im Brückenbau in Massivbauweise (einschließlich Halbfertigteil- oder Fertigteilbauweisen) -Objektplanung Verkehrsanlagen (einschließlich Verkehrsführung) e) Das Projekt muss in einem straßeninfrastrukturbezogenen Kontext realisiert worden sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VP 2: Es sind eigenständig erbrachte oder in Bietergemeinschaften erbrachte Referenzprojekte einzureichen. Anzugeben sind jeweils Projektname, Gesamtleistungszeitraum, Auftraggeber und Beschreibung der Leistung. Mindestanforderungen: a) mindestens 3 Referenzen b) Referenzprojekt wurde in den letzten 10 Jahren abgeschlossen oder muss sich in Fertigstellung und Inbetriebnahme befinden. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn mindestens einer der folgenden Nachweise vorliegt: -vollständige Verkehrsfreigabe oder Inbetriebnahme wurde erteilt -die Abnahme des Bauwerks oder der Anlage ist erfolgt Projekte, die sich noch in der Fertigstellung befinden, müssen erkennbar in der Phase der Inbetriebnahme bzw. Restleistungsbearbeitung liegen, sodass ein belastbarer Leistungsnachweis gegeben ist. c) Gesamtprojektvolumen muss mindestens 10 Mio. € netto betragen (Baukosten aller Gewerke, KG 200-700, exkl. USt.) d) Das Referenzprojekt muss die nachfolgend aufgeführten Leistungsbereiche umfassen: -Erd- und Tiefbau -Beton- und Stahlbetonverbundbau -Stahlbau und Schweißerarbeiten -Straßen- und Verkehrsanlagenbau e) Das Projekt muss in einem straßeninfrastrukturbezogenen Kontext realisiert worden sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Konzepte und Assessment Center light
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Preiskriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 15/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/04/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: GSK Stockmann
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt Magdeburg