Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Generalplanungsleistungen für den Neubau des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle am städtischen Bauhof

152367-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Generalplanungsleistungen für den Neubau des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle am städtischen Bauhof
OJ S 45/2026 05/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Solestadt Bad Dürrenberg
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Generalplanungsleistungen für den Neubau des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle am städtischen Bauhof
Beschreibung: Die geplante Baumaßnahme gliedert sich in 4 Bauabschnitte, welche nacheinander umgesetzt werden sollen. Als Erstes soll der Neubau des Sozialtraktes inkl. Erschließung auf dem Grundstück des Wirtschaftshofes erfolgen. Nach Fertigstellung erfolgt der Abbruch der Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt inkl. Dächer und Unterstände. Daran ist der Bau der neuen ca. 1.000 m² große Fahrzeughalle als Warmhalle – Systembau anzuschließen. Als vierte Maßnahme ist die Anpassung der Außenanlagen inkl. Waschplatz avisiert. a) Neubau Sozialtrakt Auf dem Bauhofgelände ist ein neuer Sozialtrakt als Massivbau inkl. Gründung zu errichten. Die Standortwahl auf dem Gelände ist entsprechend den vorhandenen Gegebenheiten zu planen. Der Abriss der alten Fahrzeughalle mit Sozialtrakt erfolgt erst nach Fertigstellung des neuen Gebäudes. Somit wird kein Interimgebäude notwendig. Das Gebäude ist neu anzuschließen. Trinkwasser & ELT können neu erdverlegt werden. Als Heizmedium ist eine Wärmepumpe angedacht. Zudem soll auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden. Der Sozialtrakt ist für ca. 20 Mitarbeiter, davon 25% Frauen und 75% Männer, zu planen. Im Gebäude sind Umkleideräume, Sanitärbereiche, Trockenräume, Pausenraum, Teeküche und 2 Büros zu integrieren. b) Abbruch alte Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt Der Abbruch der alten Fahrzeughalle (ca. 19,50m x 13,00m) inkl. Krananlage und dem eingeschossigen Sozialtrakt (ca. 3,00m x 13,00m) sowie angegliederten Dächer/ Unterständen soll auf Grundlage der 'Holzschutztechnischer und Statischer Kurzeinschätzung' zum Bestand erfolgen. In der Halle befindet sich zudem eine KfZ-Hebebühne, welche zur Wiedermontage demontiert werden muss. Ebenso sind in der Fahrzeughalle 2 Montage- und Wartungsgruben installiert, wovon eine mit Metallplatten verschlossen ist. Zu beachten ist, dass die Halle direkt an eine Nachbarhalle inkl. Brandschutzwand angrenzt. c) Neubau Fahrzeughalle als Warmhalle - Systembau ca. 1.000 m² Im Bereich der abgebrochenen Fahrzeughalle soll eine ca. 1.000 m² große neue Warmhalle als Systembau inkl. Bodenplatte, Bewehrung und Abdichtung entstehen. Das Dach und die Wände erhalten eine Wärmedämmung. Auch sind die vorhandene KFZHebebühne, eine neue Krananlage sowie eine Montage- und Wartungsgruppe ins Gebäude zu integrieren. Die Erschließung der Halle über Tore ist ebenso einzuplanen wie die technisch notwendige Gebäudeausrüstung im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektroinstallationen. Funktion der Fahrzeughalle: + Unterstellmöglichkeit für verschiedene Großfahrzeuge des Wirtschaftshofes + Werkstatt mit Absauganlage + Lagerfläche + E-Ladesäule + Maschinenlager d) Anpassung Außenanlagen inkl. Waschplatz Im Anschluss an die vorgenannten Baumaßnahmen sind die Außenanlagen im Baubereich (Bauwerksbezug) anzupassen. Hier sind Ersatzpflanzungen, Grün- und Pflasterflächen, Entwässerung und Leuchten in die Planung einzubeziehen. Auch der vorhandene Waschplatz vor der Fahrzeughalle ist wieder neu herzustellen. Ein Ölabscheider ist vorhanden. Die Planung hat auf der Grundlage der aktuellen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt, Brandschutzbestimmungen und der Einhaltung DIN 14092 sowie DGUV 205-008 zu erfolgen. Die Maßnahme unterliegt derzeit keinem Förderprogramm, sondern wird durch Eigenmittel finanziert. Allerdings ist angedacht, die Maßnahme mit Fördermitteln, mitzufinanzieren. --- WICHTIG: DAS ANGEBOT IST VOLLSTÄNDIG, D. H. UNTER ANGABE ALLER LEISTUNGSPHASEN ABZUGEBEN. --- Aus technischen Gründen der zur Verfügung stehenden Zeichen, wird an dieser Stelle auf die Aufgabenstellung (Datei: 260227 Aufgabenstellung.pdf) verwiesen. Die Aufgabenstellung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Kennung des Verfahrens: 34bf8544-878f-4b7a-b6b8-6692e2736a5f
Interne Kennung: 2026-02-BH-PL
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Saalekreis (DEE0B)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Bad Dürrenberg
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Die Beurteilung geeigneter Unternehmen erfolgt nach § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB und § 75 (1) bis (3) VgV. Danach werden öffentliche Aufträge an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Entsprechende Maßnahmen zur Selbstreinigung nach den § 125 GWB werden hierbei berücksichtigt. Ein Unternehmen ist geeignet, wenn es folgende Eignungskriterien erfüllt und nachweisen kann: 1. über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, 2. über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und 3. über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. --- Präqualifizierte Unternehmen und jedes präqualifizierte Mitglied von Bietergemeinschaften führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste für die Präqualifikation der Industrie- und Handelskammern sowie die von ihnen beauftragten Auftragsberatungsstellen als Präqualifizierungsstelle mit Einreichung des Angebotes. Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist bei Einsatz von Nachunternehmen und Unternehmen dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll (Eignungsleihe) auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. --- Nicht präqualifizierte Unternehmen und jedes Mitglied von Bietergemeinschaften haben zum Nachweis der Eignung das ausgefüllte Formblatt 124LD „Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/ Dienstleistungen“ mit dem Angebot vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist bei Einsatz von Nachunternehmen und Unternehmen dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll (Eignungsleihe) auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. --- In die engere Wahl kommen Angebote, die gemäß den Zuschlagskriterien, für einen Zuschlag in Betracht kommen. --- Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern und Unternehmen dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, werden an die vorgenannten Unternehmen die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen bzgl. der Eignung, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind - gestellt. Die Einreichung der geforderten Nachweise erfolgt in elektronischer Form über das Dienstprogramm der eVergabe (AnaWeb) oder per E-Mail, dazu sind die Bestimmungen in der Aufforderung zur Nachreichung von Unterlagen zu beachten. --- Die Vergabestelle wird die vorgenannten Nachweise auch von präqualifizierten Unternehmen, präqualifizierten Mitgliedern von Arbeits-/ Bietergemeinschaften sowie präqualifizierten Nachunternehmen und präqualifizierten Unternehmen dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll (Eignungsleihe) nachfordern, sofern diese Unterlagen nicht im Präqualifikationsverzeichnis enthalten oder nicht mehr gültig sind. --- Die Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124LD VHB 2017 Stand 2019) ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. --- Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 EUR ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung von dem Bieter - an den der Zuschlag erteilt werden soll - einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen, § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG). Wird eine entsprechende Bescheinigung vom Herkunftsland eines ausländischen Bieters nicht oder nicht in vollem Umfang ausgestellt, kann sie durch eine eidesstattliche oder förmliche Erklärung des ausländischen Bieters ersetzt werden.
Korruption: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Betrug: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Zahlungsunfähigkeit: fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Gerneralplanungsleistungen für den Neubau des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle am städtischen Bauhof
Beschreibung: Die geplante Baumaßnahme gliedert sich in 4 Bauabschnitte, welche nacheinander umgesetzt werden sollen. Als Erstes soll der Neubau des Sozialtraktes inkl. Erschließung auf dem Grundstück des Wirtschaftshofes erfolgen. Nach Fertigstellung erfolgt der Abbruch der Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt inkl. Dächer und Unterstände. Daran ist der Bau der neuen ca. 1.000 m² große Fahrzeughalle als Warmhalle – Systembau anzuschließen. Als vierte Maßnahme ist die Anpassung der Außenanlagen inkl. Waschplatz avisiert. a) Neubau Sozialtrakt Auf dem Bauhofgelände ist ein neuer Sozialtrakt als Massivbau inkl. Gründung zu errichten. Die Standortwahl auf dem Gelände ist entsprechend den vorhandenen Gegebenheiten zu planen. Der Abriss der alten Fahrzeughalle mit Sozialtrakt erfolgt erst nach Fertigstellung des neuen Gebäudes. Somit wird kein Interimgebäude notwendig. Das Gebäude ist neu anzuschließen. Trinkwasser & ELT können neu erdverlegt werden. Als Heizmedium ist eine Wärmepumpe angedacht. Zudem soll auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden. Der Sozialtrakt ist für ca. 20 Mitarbeiter, davon 25% Frauen und 75% Männer, zu planen. Im Gebäude sind Umkleideräume, Sanitärbereiche, Trockenräume, Pausenraum, Teeküche und 2 Büros zu integrieren. b) Abbruch alte Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt Der Abbruch der alten Fahrzeughalle (ca. 19,50m x 13,00m) inkl. Krananlage und dem eingeschossigen Sozialtrakt (ca. 3,00m x 13,00m) sowie angegliederten Dächer/ Unterständen soll auf Grundlage der 'Holzschutztechnischer und Statischer Kurzeinschätzung' zum Bestand erfolgen. In der Halle befindet sich zudem eine KfZ-Hebebühne, welche zur Wiedermontage demontiert werden muss. Ebenso sind in der Fahrzeughalle 2 Montage- und Wartungsgruben installiert, wovon eine mit Metallplatten verschlossen ist. Zu beachten ist, dass die Halle direkt an eine Nachbarhalle inkl. Brandschutzwand angrenzt. c) Neubau Fahrzeughalle als Warmhalle - Systembau ca. 1.000 m² Im Bereich der abgebrochenen Fahrzeughalle soll eine ca. 1.000 m² große neue Warmhalle als Systembau inkl. Bodenplatte, Bewehrung und Abdichtung entstehen. Das Dach und die Wände erhalten eine Wärmedämmung. Auch sind die vorhandene KFZHebebühne, eine neue Krananlage sowie eine Montage- und Wartungsgruppe ins Gebäude zu integrieren. Die Erschließung der Halle über Tore ist ebenso einzuplanen wie die technisch notwendige Gebäudeausrüstung im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektroinstallationen. Funktion der Fahrzeughalle: + Unterstellmöglichkeit für verschiedene Großfahrzeuge des Wirtschaftshofes + Werkstatt mit Absauganlage + Lagerfläche + E-Ladesäule + Maschinenlager d) Anpassung Außenanlagen inkl. Waschplatz Im Anschluss an die vorgenannten Baumaßnahmen sind die Außenanlagen im Baubereich (Bauwerksbezug) anzupassen. Hier sind Ersatzpflanzungen, Grün- und Pflasterflächen, Entwässerung und Leuchten in die Planung einzubeziehen. Auch der vorhandene Waschplatz vor der Fahrzeughalle ist wieder neu herzustellen. Ein Ölabscheider ist vorhanden. Die Planung hat auf der Grundlage der aktuellen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt, Brandschutzbestimmungen und der Einhaltung DIN 14092 sowie DGUV 205-008 zu erfolgen. Die Maßnahme unterliegt derzeit keinem Förderprogramm, sondern wird durch Eigenmittel finanziert. Allerdings ist angedacht, die Maßnahme mit Fördermitteln, mitzufinanzieren. --- WICHTIG: DAS ANGEBOT IST VOLLSTÄNDIG, D. H. UNTER ANGABE ALLER LEISTUNGSPHASEN ABZUGEBEN. --- Aus technischen Gründen der zur Verfügung stehenden Zeichen, wird an dieser Stelle auf die Aufgabenstellung (Datei: 260227 Aufgabenstellung.pdf) verwiesen. Die Aufgabenstellung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Interne Kennung: 2026-02-BH-PL
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Saalekreis (DEE0B)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Bad Dürrenberg
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/04/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot reicht jeder Bieter / Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Eignung unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" (VHB 124LD) ODER die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER seinen Präqualifikatinsnachweis ein. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 44 VgV zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. 1. Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder ggf. eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Stelle des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des ausländischen Bieters. (Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" benennen.)

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot reicht jeder Bieter / Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Eignung unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" (VHB 124LD) ODER die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER seinen Präqualifikatinsnachweis ein. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 44 VgV zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" benennen. 1. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (wenn eintragungpflichtig) und Architekten- und/ oder Ingenieurkammer oder ggf. anderweitige sonstige Nachweise einer zuständigen Stelle des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des ausländischen Bieters, 2. Gewerbeanmeldung oder ggf. eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Stelle des Herkunftslandes.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot reicht jeder Bieter / Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Eignung unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" (VHB 124LD) ODER die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER seinen Präqualifikatinsnachweis ein. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 44 VgV zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. 1. Bauvorlageberechtigung (GÜLTIG IN SACHSEN-ANHALT) 2. Nachweis als Bauingenieur und/ oder Architekt 3. Nachweis als qualifizierter Tragwerksplaner 4. Nachweis als Fachplaner für Heizung/ Lüftung/ Sanitär 5. Nachweis als Fachplaner für Elektroinstallation 6. Nachweis als Freianlagenplaner

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot reicht jeder Bieter / Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Eignung unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" (VHB 124LD) ODER die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER seinen Präqualifikatinsnachweis ein. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 44 VgV zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. 1. Gefordert werden mindestens zwei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den max. letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich Qualität und Quantität vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Vergleichbar ist die Leistung, wenn der Bieter: a) bereits umfangreiche Sanierungen von Bestandsgebäuden oder b) bereits Gebäudeneubauten be- bzw. geplant hat und bauüberwachend tätig war und die Baukosten mindestens zwischen 2 Mio. EUR und 2,5 Mio EUR (brutto) oder darüber hinaus lagen. Wünschenswert sind Erfahrungen als Generalplanungsunternehmen und Referenzen in denen die umfangreiche Sanierung bzw. Neuerrichtung von kommunalen Wirtschaftsgebäuden / Wirtschaftshöfen (Bauhof) Auftragsgegenstand waren.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot reicht jeder Bieter / Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Eignung unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" (VHB 124LD) ODER die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER seinen Präqualifikatinsnachweis ein. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 45 VgV zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen vorzulegen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. 1. Nachweise zur Beantragung oder Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder vergleichbarem gesetzlich geregeltem Verfahren oder die Ablehnung eines solchen Antrages mangels Masse oder die rechtskräftige Bestätigung eines Insolvenzverfahrens (sofern zutreffend), 2. Nachweise darüber, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (sofern zutreffend), 3. aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, 4. aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, 5. aktuelle qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen, 6. Angabe der Stundensätze für: a) Archtikten b) Bauingenieure c) technische Mitarbeiter d) Fachplaner (Heizung/Lüftung/Sanitär; Elektro, Freianlagen und Tragwerksplaner)

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im Rahmen des Nachweises zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter falls er beabsichtigt eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zur Ausführung des Auftrages zu gründen oder Anteile der ausgeschriebenen Leistung unter zu vergeben folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 1. Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 VHB) 2. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235 VHB) 3. Im Falle der Inanspruchnahme anderer Unternehmen ist der Bieter verpflichtet, auf gesonderte Aufforderung deren Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 236 VHB vorzulegen. Die vorgenannten Formulare sind Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Es gilt § 47 VgV (Eignungsleihe).

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter oder jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 45 VgV zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf gesondertes Verlangen den Nachweis einer bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme vorzulegen. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Zuschlagskriterium ist der Preis. Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Angebote ist der Preis mit einer Gewichtung von 100 %. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=842676
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 07/04/2026 08:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Für die Nachforderung von Unterlagen gilt § 56 Abs. 2 bis 5 VgV. Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern werden an den Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 07/04/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Eröffnungstermin — Beschreibung: Angebotsöffnung: Die Öffnung der Angebote findet gemäß § 40 UVgO statt. Es sind nur elektronische Angebote zugelassen (siehe Nr. 5.1.12 oben). Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Ausführungstermine: Planungsbeginn 18.05.2026 Fertigstellung Vorplanung 19.07.2026 Fertigstellung Entwurfsplanung 17.08.2026 Vorstellung im Bauausschuss 27.08.2026 Fertigstellung Genehmigungsplanung 30.09.2026 Ausführungsplanung / Erarbeitung LV´s bis 31.01.2027 Ausschreibungsbeginn 01.02.2027 Baubeginn 01.05.2027 Bauende 30.04.2029
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigtem Vertreter
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschritten innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Solestadt Bad Dürrenberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Solestadt Bad Dürrenberg
Organisation, die Angebote bearbeitet: Solestadt Bad Dürrenberg

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Solestadt Bad Dürrenberg
Registrierungsnummer: 15088020-0000-84
Stadt: Bad Dürrenberg
Postleitzahl: 06231
Land, Gliederung (NUTS): Saalekreis (DEE0B)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle
Registrierungsnummer: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de
Stadt: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land, Gliederung (NUTS): Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 99118fbc-da8b-4507-9082-ae05898fb4fb - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 04/03/2026 13:50:28 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 152367-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 45/2026
Datum der Veröffentlichung: 05/03/2026