Deutschland – Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen – 10-31-26-189; Ganztagsangebot mit Ferienbetreuung an den beiden Förderzentren des Kreises Pinneberg

714088-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen – 10-31-26-189; Ganztagsangebot mit Ferienbetreuung an den beiden Förderzentren des Kreises Pinneberg
OJ S 200/2026 15/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: 10-31-26-189; Ganztagsangebot mit Ferienbetreuung an den beiden Förderzentren des Kreises Pinneberg
Beschreibung: Der Kreis Pinneberg ist Träger der Förderzentren für geistige Entwicklung in Appen und Elmshorn. An der Raboisenschule in Elmshorn und der Heideweg-Schule in Appen soll ab den 01.02.2027 das bestehende Ganztagsangebot inklusive Ferienbetreuung bis 22.06.2029 fortgesetzt werden. Ergänzend hierzu soll für die jeweils ersten Klasse ein Ganztagsangebot (mit Ferienbetreuung auf Basis des bundeseinheitlichen Rechtsanspruches gem. § 24 Abs. 4 SGB VIII) angebunden werden.
Kennung des Verfahrens: 0b48888f-331b-47aa-97ab-04216723473c
Interne Kennung: 10-31-26-189
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 85300000 Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75200000 Kommunale Dienstleistungen, 85312100 Betreuung in Tagesstätten, 85320000 Dienstleistungen im Sozialwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Pinneberg (DEF09)
Land: Deutschland
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Pinneberg (DEF09)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Alle Leistungen sind im eigenen Betrieb oder -im Falle von zugelassenen Bietergemeinschaften- in den Betrieben der Mitglieder auszuführen. Die Benennung von Nachunternehmern, Eignungs(ver)leihern, o.Ä. ist entsprechend ausdrücklich ausgeschlossen. Zum Angebot zählende Unterlagen dürfen nicht durch bloße Mitteilung eines Hyperlinks, Cloudzuganges und/oder Bereitstellung außerhalb der von der Vergabestelle für dieses Vergabeverfahren verbindlich erklärten Zugangswege zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls gelten diese als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. Soweit Unterlagen elektronisch eingereicht werden (müssen), sind dabei die Vorgaben des für dieses Vergabeverfahren für verbindlich erklärten Zugangsweges an Dateityp, Dateigröße und/oder Dateiname einzuhalten bzw. durch Umformatierung, Dateiaufteilung und/oder Änderung des Dateinamens entsprechend anzupassen. Eingereichte Unterlagen, die nicht diesen Anforderungen entsprechen, gelten als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. Damit eine reibungslose Kommunikation möglich werden kann, wird dringend empfohlen sich – soweit nicht bereits geschehen – auf der eVergabeplattform „Deutsche eVergabe“ (https://www.deutsche-evergabe.de/) freiwillig und kostenlos zu registrieren. Ohne eine solche Registrierung kann die Vergabestelle die nicht registrierten Bewerber/Bieter über nachträgliche Informationen nicht aktiv informieren. In diesem Fall obliegt es diesen, sich auf der eVergabeplattform regelmäßig selbst über etwaige Änderungen zu informieren. Informationen zu den verwendeten elektronischen Mitteln, den technischen Parametern zur Einreichung elektronischer Angebote sowie zu verwendeten Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren entnehmen Sie bitte den beim Vergabeportal hinterlegten Nutzungsbedingungen. Es wird dringend empfohlen, die technischen Voraussetzungen und Kompatibilitäten zur Einreichung rechtzeitig vor Ablauf der benannten Angebotsfrist zu klären und zu verifizieren, damit eine ordnungsgemäße Übermittlung sichergestellt ist. Angebote, die nach Ablauf der vorgenannten Frist eingehen, werden ausgeschlossen, soweit dies nicht im Wesentlichen auf ein Verschulden der Vergabestelle bzw. ein ihr zurechenbares Verschulden eines Dritten (z.B. des eVergabe-Plattformbetreibers) zurückzuführen ist. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist können auch bereits an die eVergabeplattform übermittelte oder teilweise übermittelte Angebote jederzeit zurückgezogen werden. Lesen Sie die beigefügten Unterlagen bitte sorgfältig durch und nutzen Sie bei Unklarheiten die Möglichkeit, Bieterfragen zu stellen. Um die Beantwortung Ihrer Bieterfragen gewährleisten zu können, müssen diese bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sein. Achten Sie insbesondere darauf, alle erforderlichen Unterlagen wie in der Vergabeunterlage "10-31-26-189_FB02_Aufforderung zur Angebotsabgabe" unter "C) die, so-weit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind" und "B) Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen" erwähnt mit ihrem Angebot einzureichen. Ohne diese Unterlagen wird Ihr Angebot -ohne die Möglichkeit der Aufklärung oder/und Nachforderung- ausgeschlossen werden. Die Bindefrist wird mit 63 Kalendertage festgesetzt, um die Feiertage zwischen dem Jah-reswechsel auszugleichen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: (Fach)Los 1 Heidewegschule
Beschreibung: Es handelt sich um ein Förderzentrum für geistige Entwicklung. Daher sind besondere Betreuungsmaßstäbe anzulegen bzw. ist entsprechend ausgebildetes Personal notwendig. Nähere Details sind der Leistungsbeschreibung sowie der Anlagen 1.1.1, 1.1.2, 1.2.1 und 1.2.2 zu entnehmen. Bitte nutzen Sie für Ihre Eintragungen die zur Verfügung gestellte WORD-Datei (.docx) "10-31-26-189 Anlage 4 Preisblatt FB alle Lose". Das (Fach)Los 1 Heidewegschule in Appen-Etz setzt sich zusammen aus OGTA mit und ohne Rechtsanspruch und Ferienbetreuung mit und ohne Rechtsanspruch. Die Abgabe eines Angebotes für das Fachlos 1 muss somit jeweils die Teillose 1 und 2 umfassen. Dabei soll das Teillos 1 als OGTA und Ferienbetreuung auf Basis des bestehenden Betreuungsumfanges an der Heidewegschule "ohne Rechtsanspruch" verstanden werden. Teillos 2 soll als OGTA und Ferienbetreuung an der Heidewegschule auf Basis "mit Rechtsanspruch" verstanden werden. Die Zuschlagskriterien für OGTA mit und ohne Rechtsanspruch lauten wie folgt: - Inhaltliche Ausgestaltung des vorzulegenden OGTA-Konzeptes = Gewichtung 33% - Nachweis und Auflistung über die Qualifikation des einzusetzenden Personals = Gewichtung 34 % - Kostenkalkulation/ Gesamtangebot des Trägers = Gewichtung 33 % Die Zuschlagskriterien für Ferienbetreuung mit und ohne Rechtsanspruch lauten wie folgt: - Inhaltliche Ausgestaltung des vorzulegenden Betreuungskonzeptes = Gewichtung 33 % - Nachweis und Auflistung über die Qualifikation und die Erfahrung des einzusetzenden Personals = Gewichtung 35 % Kostenkalkulation/ Gesamtangebot des Trägers = Gewichtung 32 % Die Wertung zu Fachlos 1 findet auf Basis der Anlage 1a (für den OGTA) und Anlage 5a (für die Ferienbetreuung) statt. Dabei fließt das Ergebnis gem. Anlage 1a zu 80 % und das Ergebnis gem. Anlage 5a zu 20 % in das Gesamtbewertungsergebnis ein.
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 85312100 Betreuung in Tagesstätten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75200000 Kommunale Dienstleistungen, 85300000 Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen, 85320000 Dienstleistungen im Sozialwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Pinneberg (DEF09)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2027
Enddatum der Laufzeit: 22/06/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit Angebot einzureichen, sofern diese zutreffend für den Bieter / Arbeitsgemeinschaft ist: - Angabe des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre; - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; - Angabe über das Vorliegen einer Insolvenz / Liquidation, ggf. Vorlage rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan; - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist; - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt; - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers; - Nachweis gewerberechtlicher Voraussetzung für die Ausführung; - Nachweis Präqualifizierung / Eigenerklärung Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (DIHK). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung. - Eigenerklärung EU: Weiterhin ist die „Eigenerklärung EU zu EU Sanktionen gegen Russland“ vom Bieter auszufüllen und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen. - Verpflichtungserklärung nach § 4 VGSH Bieter müssen die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 08.02.2019 – VGSH -in der derzeit gültigen Fassung- (ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 Euro netto) mit Einreichung des Angebotes abgeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl haben präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen einen Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung einzureichen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: Mit Angebot legt der Bieter, orientierend an den unter Rahmenbedingungen beschriebenen Leistungen (Zeitstruktur und inhaltliche Gestaltung), mindestens 2 aussagekräftige Refe-renzen dazu vor. Die Referenzen beziehen sich auf einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren in den letzten 4 Jahren. Die benannten Referenzen müssen jeweils ein Auftragsvolumen von mindestens netto 50.000,00 Euro jährlich gehabt haben. Die geforderten Referenzen sind jeweils nur einmal für das gesamte Fachlos 1 und / oder Fachlos 2 (abhängig davon, ob ein oder beide Lose angeboten werden) vorzulegen und müssen sich mindestens auf das OGTA bzw. GTA (sh. auch Anl. 1.1.1 bis 2.4.2) beziehen. Zu den Referenzen werden Ansprechpartner*innen mit Kontaktdaten vorgelegt.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 63 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin — Beschreibung: Bieter sind bei der Eröffnung gem. § 55 Abs. 2 VgV nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es liegen die Vertragsmuster den Vergabeunterlagen bei. Sofern nicht anders in den Verträgen gereget, gilt die VOL/B. Die gilt insbesondere für die Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen gemäß § 17 VOL/B. Der AN hat eine Vertragsstrafe für Verzug bei Überschreitung der Ausführungsfristen für jede vollendete Woche 0,5 Prozent desjenigen Teils der Leistung, der nicht genutzt werden kann, zu zahlen. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von Einzelfristen ist der nicht nutzbare Teil der Leistung, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 8 Prozent der an den Auftragnehmer zu zahlenden Vergütung (= objektiv berechtigte Schlussrechnungssumme ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft wird nicht vereinbart. Eine Sicherheit für Mängelansprüche wird nicht vereinbart.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: (Fach)Los 2 Raboisenschule
Beschreibung: Es handelt sich um ein Förderzentrum für geistige Entwicklung. Daher sind besondere Betreuungsmaßstäbe anzulegen bzw. ist entsprechend ausgebildetes Personal notwendig. Nähere Details sind der Leistungsbeschreibung sowie der Anlagen 2.3.1, 2.3.2, 2.4.1, 2.4.2 zu entnehmen. Bitte nutzen Sie für Ihre Eintragungen die zur Verfügung gestellte WORD-Datei (.docx) "10-31-26-189 Anlage 4 Preisblatt FB alle Lose". Das (Fach)Los 2 Raboisenschule in Elmshorn setzt sich zusammen aus OGTA mit und ohne Rechtsanspruch und Ferienbetreuung mit und ohne Rechtsanspruch. Die Abgabe eines Angebotes für das Fachlos 2 muss somit jeweils die Teillose 3 und 4 umfassen. Dabei soll das Teillos 3 als OGTA und Ferienbetreuung auf Basis des bestehenden Betreuungsumfanges an der Raboisenschule "ohne Rechtsanspruch" verstanden werden. Teillos 4 soll als OGTA und Ferienbetreuung an der Rabosenschule auf Basis "mit Rechtsanspruch" verstanden werden. Die Zuschlagskriterien für OGTA mit und ohne Rechtsanspruch lauten wie folgt: - Inhaltliche Ausgestaltung des vorzulegenden OGTA-Konzeptes = Gewichtung 33% - Nachweis und Auflistung über die Qualifikation des einzusetzenden Personals = Gewichtung 34 % - Kostenkalkulation/ Gesamtangebot des Trägers = Gewichtung 33 % Die Zuschlagskriterien für Ferienbetreuung mit und ohne Rechtsanspruch lauten wie folgt: - Inhaltliche Ausgestaltung des vorzulegenden Betreuungskonzeptes = Gewichtung 33 % - Nachweis und Auflistung über die Qualifikation und die Erfahrung des einzusetzenden Personals = Gewichtung 35 % Kostenkalkulation/ Gesamtangebot des Trägers = Gewichtung 32 % Die Wertung zu Fachlos 2 findet auf Basis der Anlage 1b (für den OGTA) und Anlage 5b (für die Ferienbetreuung) statt. Dabei fließt das Ergebnis gem. Anlage 1b zu 80 % und das Ergebnis gem. Anlage 5b zu 20 % in das Gesamtbewertungsergebnis ein.
Interne Kennung: 0002
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 85312100 Betreuung in Tagesstätten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75200000 Kommunale Dienstleistungen, 85300000 Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen, 85320000 Dienstleistungen im Sozialwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Pinneberg (DEF09)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2027
Enddatum der Laufzeit: 22/06/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit Angebot einzureichen, sofern diese zutreffend für den Bieter / Arbeitsgemeinschaft ist: - Angabe des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre; - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; - Angabe über das Vorliegen einer Insolvenz / Liquidation, ggf. Vorlage rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan; - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist; - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt; - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers; - Nachweis gewerberechtlicher Voraussetzung für die Ausführung; - Nachweis Präqualifizierung / Eigenerklärung Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (DIHK). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung. - Eigenerklärung EU: Weiterhin ist die „Eigenerklärung EU zu EU Sanktionen gegen Russland“ vom Bieter auszufüllen und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen. - Verpflichtungserklärung nach § 4 VGSH Bieter müssen die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 08.02.2019 – VGSH -in der derzeit gültigen Fassung- (ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 Euro netto) mit Einreichung des Angebotes abgeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl haben präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen einen Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung einzureichen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: Mit Angebot legt der Bieter, orientierend an den unter Rahmenbedingungen beschriebenen Leistungen (Zeitstruktur und inhaltliche Gestaltung), mindestens 2 aussagekräftige Refe-renzen dazu vor. Die Referenzen beziehen sich auf einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren in den letzten 4 Jahren. Die benannten Referenzen müssen jeweils ein Auftragsvolumen von mindestens netto 50.000,00 Euro jährlich gehabt haben. Die geforderten Referenzen sind jeweils nur einmal für das gesamte Fachlos 1 und / oder Fachlos 2 (abhängig davon, ob ein oder beide Lose angeboten werden) vorzulegen und müssen sich mindestens auf das OGTA bzw. GTA (sh. auch Anl. 1.1.1 bis 2.4.2) beziehen. Zu den Referenzen werden Ansprechpartner*innen mit Kontaktdaten vorgelegt.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 63 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin — Beschreibung: Bieter sind bei der Eröffnung gem. § 55 Abs. 2 VgV nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es liegen die Vertragsmuster den Vergabeunterlagen bei. Sofern nicht anders in den Verträgen gereget, gilt die VOL/B. Die gilt insbesondere für die Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen gemäß § 17 VOL/B. Der AN hat eine Vertragsstrafe für Verzug bei Überschreitung der Ausführungsfristen für jede vollendete Woche 0,5 Prozent desjenigen Teils der Leistung, der nicht genutzt werden kann, zu zahlen. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von Einzelfristen ist der nicht nutzbare Teil der Leistung, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 8 Prozent der an den Auftragnehmer zu zahlenden Vergütung (= objektiv berechtigte Schlussrechnungssumme ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft wird nicht vereinbart. Eine Sicherheit für Mängelansprüche wird nicht vereinbart.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
Registrierungsnummer: 9193
Postanschrift: Kurt-Wagener-Str. 11
Stadt: Elmshorn
Postleitzahl: 25337
Land, Gliederung (NUTS): Pinneberg (DEF09)
Land: Deutschland
Telefon: +49 412145024455
Profil des Erwerbers: https://www.deutsche-evergabe.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Registrierungsnummer: 62bd4e59-d89a-45b5-8779-e6f811450ad0
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Stadt: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land, Gliederung (NUTS): Kiel, Kreisfreie Stadt (DEF02)
Land: Deutschland
Telefon: +49 431-9884542
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0b48888f-331b-47aa-97ab-04216723473c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/10/2026 12:04:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 714088-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 200/2026
Datum der Veröffentlichung: 15/10/2026