5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45220000 Ingenieur- und Hochbauarbeiten, 45230000 Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Delitzsch
Postleitzahl: 04509
Land, Gliederung (NUTS): Nordsachsen (DED53)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 21/06/2027
Enddatum der Laufzeit: 28/09/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Klimaschutz
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERSBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. MINDESTREFERENZEN Als erbrachte Leistungen gelten jene beauftragten Leistungen, die vom Bewerber bzw. seinem Nachunternehmer (bei Eignungsleihe) selbst erbracht wurden. Besteht eine Baumaßnahme aus einer Sanierung in Verbindung mit einem Neubau, so ist nur der entsprechende Anteil (z.B. Herstellungskosten, LPH Planung) für den geforderten Neubau anzugeben. Mindestreferenz A: umfassende Bauleistung Neubau und umfassende Bauleistung Technische Gebäudeausrüstung mit Bauwerkskosten der KG 300-400 größer/gleich 10 Millionen € brutto im abgeschlossenen Zeitraum 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung in den vergleichbaren Nutzungsarten (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog zur RBBau) BWZ 1000 - Parlament, Gericht, Verwaltung, BWZ 3000 - Gesundheit, BWZ 4000 - Bildung & Kultur, BWZ 6000 - Wohnen, Beherben, Betreuen, Verpflegen Mindestreferenz B: Planungsleistungen Objektplanung mindestens ab LPH 5 HOAI und Erbringen von Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung mindestens ab LPH 5 HOAI mit Bauwerkskosten der Gesamtmaßnahme KG 300-400 größer/gleich 10 Millionen € brutto im abgeschlossenen Zeitraum 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung in den vergleichbaren Nutzungsarten (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog zur RBBau) BWZ 1000 - Parlament, Gericht, Verwaltung, BWZ 3000 - Gesundheit, BWZ 4000 - Bildung & Kultur, BWZ 6000 - Wohnen, Beherben, Betreuen, Verpflegen Mindestreferenz C: umfassende Bauleistung Neubau und umfassende Bauleistung Technische Gebäudeausrüstung unter Verwendung der BIM-Technologie (Building Information Modeling) mit Bauwerkskosten der Gesamtmaßnahme KG 200 - 600 größer/gleich 10 Millionen € brutto im abgeschlossenen Zeitraum 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung Mindestreferenz D: Objektplanung mindestens ab LPH 5 HOAI und Planung Technische Gebäudeausrüstung mindestens ab LPH 5 HOAI und Erbringen der Planungsleistung unter Verwendung der BIM-Technologie (Building Information Modeling) mit Bauwerkskosten der Gesamtmaßnahme KG 200 - 600 größer/gleich 10 Millionen € brutto im abgeschlossenen Zeitraum 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung HINWEIS: Die Mindestreferenz A und die Mindestreferenz B dürfen nicht identisch sein. Die Mindestreferenzen C und D können auch mit A oder B erfüllt sein. Die Mindestreferenzen C und D können identisch sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. Zum Nachweis der Bildungs- und Berufsqualifikation werden gefordert: 1. Organigramm über die beabsichtigte Gesellschafterstruktur, ihre Gesellschaftsanteile und die Höhe des Haftungskapitals 2. Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Teilnahmeantrages. a) INHABER(IN)/GESCHÄFTSFÜHRUNG GENERALUNTERNEHMER: - Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung b) GESAMTPROJEKTLEITUNG: - Studienabschluss der Fachrichtung Ingenieurwissenschaften (z.B. Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen u.ä.) einer Fachhochschule oder Hochschule - mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss, Stellvertretung mind. 5 Jahre) in den Leistungsphasen 5-9 c) PROJEKTLEITUNG OBJEKTPLANUNG: -Studienabschluss der Fachrichtung Architektur o. Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss) einer Fachhochschule oder Hochschule - mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss, Stellvertretung mind. 5 Jahre) in den Leistungsphasen 2-5 d) PROJEKTLEITUNG PLANUNG TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG: - Studienabschluss der Fachrichtung Ingenieurwissenschaften für Technische Gebäudeausrüstung (z.B. Elektro, Versorgungstechnik, Energietechnik u.ä.) einer Fachhochschule oder Hochschule - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss, Stellvertretung mind. 5 Jahre) in den Leistungsphasen 2-5.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten ARBEITSKRÄFTE gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. - für die PLANUNGSLEISTUNGEN ein Versicherungsnachweis bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherung- bzw. Kreditinstitut
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. 1.) Nachweis über die GEWERBEANMELDUNG 2.) Eigenerklärung, dass ein INSOLVENZVERFAHREN oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Andernfalls Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftigt betätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird. 3.) Eigenerklärung, dass durch den Bewerber/Bieter keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die ZUVERLÄSSIGKEIT als Bewerber/Bieter in Frage stellt. Dazu gehört die Erklärung, dass a) für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gem. § 6e VOB/A - VS vorliegen, b) für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gem. § 6f VOB/A - VS zwar vorliegt, aber das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde. 4.) Eigenerklärung, dass der Bewerber/Bieter seine Verpflichtung zur ZAHLUNG VON STEUERN UND ABGABEN sowie der BEITRÄGE ZUR GESETZLICHEN SOZIALVERSICHERUNG, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. - Vorlage einer Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG 5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer BERUFSGENOSSENSCHAFT durch Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen 6.) Erklärung gem. Art.5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen) 7.) INANSPRUCHNAHME VON KAPAZITÄTEN DRITTER Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung sachliche oder persönliche Mittel von Dritten, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind, in Anspruch nehmen. Sofern diese Mittel benötigt werden, um die Eignung des Bewerbers nachzuweisen, handelt es sich um eine Eignungsleihe, sodass die Bestimmungen des § 6d EU VOB/A - VS zu beachten sind. Beruft sich der Bewerber im Hinblick auf die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung auf Kapazitäten Dritter, muss der Dritte diejenigen Leistungen, für die der Bewerber die Kapazitäten Dritter zum Nachweis der Eignung benötigt, auch ausführen. Das betrifft insbesondere die Berufung des Bewerbers auf Referenzen Dritter. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten Dritter im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber eine gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers im Auftragsfall. Eine entsprechende Erklärung ist bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Nachweise und Erklärungen zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen müssen gem. § 6d Abs. 3 VOB/A - VS im Falle der Eignungsleihe auch für die Dritten erfolgen. Für den Teilnahmeantrag erforderliche Nachweise, z.B. Referenzblätter, Erklärungen von Dritten usw. sind ebenfalls fristgerecht mit dem Bewerbungsformular auf der Vergabeplattform einzustellen. Soweit konkrete Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf das Ende der Teilnahmeantragsfrist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. Erklärung zu den Umsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 6a Nr. 2.c) VOB/A - VS, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Anzugeben sind der Gesamtumsatz sowie der Umsatz im Bereich Hochbau. MINDESTANFORDERUNG: - Der Jahresumsatz im Bereich Hochbau (Kostengruppe 300 und 400) muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 50 Millionen € brutto betragen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. - Nachweis Kammermitgliedschaft: Einer der Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss bauvorlageberechtigt, entsprechend den Anforderungen der Landesbauordnung sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. - Nachweis über den Eintrag in die HANDWERKSROLLE für die auszuführenden Leistungen oder den Eintrag bei der INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER. Andernfalls Vorlage einer Eigenerklärung, dass keine Eintragung in die genannten Register verpflichtend ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: FÜR DIE ABGABE DES TEILNAHNMEANTRAGES IST DER VOM AUFTRAGGEBER BEREITGESTELLTE BEWERBERBOGEN (Formular 26M60080_1.2 Bewerberbogen) ZU VERWENDEN UND EINZUREICHEN. GGF. GEFORDERTE NACHWEISE SIND ALS ANLAGE BEIZUFÜGEN. DER BEWERBUNGSBOGEN IST VOLLSTÄNDIG AUSZUFÜLLEN. -Nachweis über den Eintrag im BERUFS-/HANDELSREGISTER. Andernfalls Vorlage einer Eigenerklärung, dass keine Eintragung im genannten Register verpflichtend ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/07/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische Einreichung: Nicht zulässig
Begründung, warum eine elektronische Einreichung nicht möglich ist: Schutz besonders sensibler Informationen
Beschreibung: Einstufung nach VOB/A-VS
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: gesetzliche Regelung
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: siehe Vergabeunterlagen
Vergabe von Unteraufträgen:
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement