1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion
2.1.
Verfahren
Titel: Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick - Vergabe der Gesamtplanung
Beschreibung: Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick - Vergabe der Gesamtplanung
Kennung des Verfahrens: 019cdcd8-679c-403a-bfed-2b3e18dc76e2
Interne Kennung: FMB_P291
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bad Lausick
Postleitzahl: 04651
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Teilnahmeantrag", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Ein Vertragsformular wird zur Information spätestens bis zum 27.03.2026 nachgereicht. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag dann auszufüllen. Das Vertragsformular und ggf. ein noch mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bereitgestelltes Honorardatenblatt ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein dieses ausgefüllte Formular stellt das Angebot dar. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine beglaubigte Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bewerbers in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bewerber" oder "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bewerber-/Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick Vergabe der Gesamtplanungsleistung
Beschreibung: Mit dieser Ausschreibung werden die Planungsleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung, die Gebäudeplanung und Tragwerksplanung als Generalplanungsleistung nach § 17 VgV zum Projekt "Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick" in den folgenden Stufen vergeben: Vertragsstufe 1: Leistungsphasen 1-3 Vertragsstufe 2: Leistungsphase 4 Vertragsstufe 3: Leistungsphasen 5-6 Vertragsstufe 4: Leistungsphasen 7-8 Die Leistungsphasen 1-3 (Vertragsstufe 1) werden fest vergeben. Optional vergeben werden die Leistungsphasen 4-8 (Vertragsstufen 2-4).
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71321200 Heizungsplanung, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation, 71321400 Beratung im Bereich Belüftung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optional vergeben werden die Leistungsinhalte der Vertragsstufen 2 bis 4 zu den Grund- und besonderen Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 zur Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Planung der technischen Ausrüstung.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bad Lausick
Postleitzahl: 04651
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH plant Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick. Es werden die Planungsleistungen als Generalplanungsleistung nach § 17 VgV vergeben. Unterstützend beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management + Bauberatung aus Leipzig gebunden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 43 Absatz 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist. Juristische Personen und Gesellschaften geben zusätzlich die Stellung der Person an, für die der/die Nachweis/e beigefügt werden, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person/en.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen. f) Angabe der mittleren Anzahl an Planerinnen oder Planer in den Jahren 2023 bis 2025, g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland i) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: -Ausgefüllter Teilnahmeantrag - Anzahl der Planerinnen oder Planer zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens 3 Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allg. Mindestanforderungen: Es sind Referenzprojekte zur Planung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 1 - 8 (TA ALG 1 - 8) zu benennen. Die Büroreferenzen müssen nicht verschieden sein und können mehrfach genannt werden. Eine Projektbeschreibung zur Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf jeweils max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. A.2. Mindestanforderung an das Referenzprojekt TA ALG 1-3+8 – Erneuerung technischer Anlagen: - Es handelt sich um die Erneuerung der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-3+8 eines Hallenbades. - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 55 HOAI vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI durchgeführt. Die Inbetriebnahme ist erfolgt. - Die Herstellkosten der KG 410 – 430+480 betrugen mindestens 500.000 Euro netto. A.3. Mindestanforderung an das Referenzprojekt TA ALG 4-5 – Erneuerung technischer Anlagen: - Es handelt sich um die Erneuerung der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4-5 eines Hallenbades. - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 55 HOAI vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI durchgeführt. Die Inbetriebnahme ist erfolgt. - Die Herstellkosten der KG 440 – 450 betrugen mindestens 100.000 Euro netto. A.4. Mindestanforderung an das Referenzprojekt TA ALG 7 – Badewassertechnik: - Es handelt sich um die Erneuerung der Badewassertechnik eines Hallen- oder Freibades mit einer Wasserfläche von mindestens 400 m². - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 55 HOAI vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI durchgeführt. Die Inbetriebnahme ist erfolgt. - Die Herstellkosten der KG 470 zur Badewassertechnik betrugen mindestens 100.000 Euro netto. Zur Wertung der eingehenden Teilnahmeanträge erfolgt eine Bewertung der Büroreferenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Die Referenzen werden hinsichtlich des erbrachten Leistungsumfanges und der Baukosten bewertet. Bei der Referenz Badewassertechnik wird zusätzlich positiv bewertet, wenn es sich um eine reine Modernisierung handelt. Maximal werden 10 Punkte vergeben. Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Teilnahmeantrag sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam detailliert beschrieben. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 3 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 0
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allg. Mindestanforderungen: - Gesamtprojektleitung, OPL Gebäude, Tragwerksplanung: Nachweis zum Abschluss eines technischen Studiums als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor mit einer Berufserfahrung von 3 Jahren. - Personen zur Planung der technischen Ausrüstung: Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines techn. Studiums als Master, Dipl.-Ing., Bachelor oder der Berufsqualifikation als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker mit einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren im vorgesehenen Planungsbereich. - Vorlage einer kurzen Beschreibung des beruflichen Werdegangs - Angaben zu den persönlichen Referenzen (soweit gefordert) Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium/Ausbildung), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums / Berufsqualifikation durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss/Berufsabschluss nach. Die Büroreferenz kann bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz angegeben werden. Dabei ist zu beachten, dass der für die Teammitglieder geforderte, selbst erbrachte Leistungsumfang bereits abgeschlossen ist. Handelt es sich bei dem persönlichen Referenzprojekt nicht um die vorgenannte Büroreferenz, ist eine entsprechende Projektbeschreibung beizufügen. Die Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzen sind unten beschrieben. B.2. Anforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Gesamtprojektleitung: - Es handelt sich um die Modernisierung und/oder den Neubau eines Hallenbades mit einer Wasserfläche von mindestens 400 m². - Es wurde mind. LPH 2 - 7 gemäß § 34 oder § 55 HOAI in der Projektleitung / stv. Projektleitung vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Objektplanung gemäß § 34 HOAI oder Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die LPH 2-7 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B.3. Anforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Planung der Technischen Ausrüstung der ALG 1-3: - Es handelt sich um die Erneuerung der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-3 eines Hallenbades. - Es wurde mind. LPH 2 - 7 gemäß § 55 HOAI in den ALG 1-3 von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI abgeschlossen und mindestens wurde mit den technischen Montagearbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Herstellkosten der KG 410 – 430 betrugen mindestens 450.000 Euro netto. B.4. Anforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Planung der Technischen Ausrüstung der ALG 4-5: - Es handelt sich um die Erneuerung der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4+5 eines Hallenbades. - Es wurde mind. LPH 2 - 7 gemäß § 55 HOAI in den ALG 4-5 von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI abgeschlossen und mindestens wurde mit den technischen Montagearbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Herstellkosten der KG 440 – 450 betrugen mindestens 100.000 Euro netto. B.5. Anforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Badewassertechnik: - Es handelt sich um die Erneuerung der Badewassertechnik eines Hallen- oder Freibades mit einer Wasserfläche von mindestens 400 m². - Es wurde mind. LPH 2 - 7 gemäß § 55 HOAI in der ALG 7 von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI abgeschlossen und mindestens wurde mit den technischen Montagearbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Herstellkosten der KG 470 zur Badewassertechnik betrugen mindestens 100.000 Euro netto. B.6. Anforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Planung der Technischen Ausrüstung der ALG 8: - Es handelt sich um die Erneuerung der Technischen Ausrüstung zur Anlagengruppe 8 eines Hallenbades. - Es wurde mind. LPH 2 - 7 gemäß § 55 HOAI zur ALG 8 von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI abgeschlossen und mindestens wurde mit den technischen Montagearbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Herstellkosten der KG 480 betrugen mindestens 50.000 Euro netto.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Beschreibung: Kriterium 1: Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 30 % Der Bieter soll anhand vergleichbarer Projekte erläutern, welche Lösungsmöglichkeiten bei vergleichbaren Projekten gewählt wurden. Es ist zu erläutern, warum die bei den Vergleichsprojekten gewählten Lösungen auch hier erfolgreich angewandt werden könnten oder welche alternativen Lösungen sich anbieten. Vom Bieter sind dabei auch zu erläutern, welche Risiken hinsichtlich der planerischen Randbedingungen aber auch in Bezug auf Kosten und Termine sich aus der Aufgabe ergeben. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters (Präsentationsunterlage) und die Eindrücke aus der Präsentation ein. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden die Aussagen in Bezug auf folgende Aspekte mit 5 bis 0 Punkten bewerten: - Qualität der Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung hinsichtlich der anstehenden projektspezifischen Randbedingungen / Schwierigkeiten - Vergleichbarkeit der vorgestellten Referenzprojekte - Qualität der technischen Lösungen bei den Referenzprojekten und passen die zu unserem Projekt - Herangehensweise, Strukturierung der Bearbeitung In die Wertung geht der Mittelwert der einzelnen Wertungen der Mitglieder des Vergabegremiums ein. Dieser Mittelwert wird mit Faktor 30 multipliziert und auf 2 Nachkommastellen gerundet. Somit können maximal 150 Punkte erreicht werden. Die vom Gremium zu vergebende Punkte stehen für folgende Erfüllungsgrade: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine besonders gute Lösung der planerischen Aufgabe erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine gute Lösung der planerischen Aufgabe erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine durchschnittliche Lösung der planerischen Aufgabe erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die aufgrund ihrer Defizite eine weniger gute Lösung der planerischen Aufgabe erwarten lässt. 1 Punkt: Eine ungenügende Beschreibung, die eine Lösung der planerischen Aufgabe aufgrund ihrer erheblichen Defizite kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Aussagen dazu enthalten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 150,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kompetenz und Verfügbarkeit Projektteam
Beschreibung: Kriterium 2: Kompetenz und Verfügbarkeit Projektteam 20 % Für den Auftraggeber ist es von großem Interesse die Personen kennen zu lernen, die die Planungsleistungen erbringen. In der Präsentation beschreibt der Bieter, warum er meint, dass die mit dem Teilnahmeantrag be-nannten und ggf. weitere vorgesehene Personen die Fähigkeit/Kompetenz besitzen, ihre vorgesehene Aufga-be so abzuwickeln, dass der Projektverlauf erfolgreich für den Auftraggeber sein wird. Vom Bieter sind dabei auch die geplanten Einsatzzeiten des Teams zu erläutern, sowie wie bei Urlaub, Krankheit oder sonstigem Personalausfall Wissensverlust vermieden wird, damit eine kontinuierliche Projektbearbeitung erfolgen kann. Innerhalb der Bieterpräsentation zur Vergabeverhandlung ist das Team dem Wertungsgremium vorzustellen. Die Personen müssen aber nicht alle persönlich an der Präsentation teilnehmen. Wichtig ist, dass der AG einen Eindruck von der Kompetenz und der Verfügbarkeit der Teammitglieder über alle Leistungsphasen er-hält. Die Kompetenz der Teammitglieder wird durch Aussagen über erfolgreich abgeschlossene Referenzen und Aus- bzw. Weiterbildungen erläutert. Die Verfügbarkeit ist anhand eines Personaleinsatzplanes zu erläu-tern. In einem Organigramm werden die Zuständigkeiten und Vertretungsreglungen erläutert. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters (Präsentationsunterlage) und die Eindrücke aus der Präsentation ein. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden die Aussagen zum Projektteam in Bezug auf die Kompetenz und Verfügbarkeit der Personen jeweils mit 5 bis 0 Punkten bewerten. Maximal können 100 Punkte erreicht werden, die sich auf die Unterkriterien bei maximaler Bewertung wie folgt verteilen: - 20% Gesamtprojektleitung max. 20 von 100 Punkten Faktor 4 - 20% Projektteam Badewassertechnik max. 20 von 100 Punkten Faktor 4 - 20% Projektteam HLS-Technik max. 20 von 100 Punkten Faktor 4 - 20% Projektteam Elektrotechnik max. 20 von 100 Punkten Faktor 4 - 20% Projektteam OPL Gebäude, TW-Planung max. 20 von 100 Punkten Faktor 4 In die Wertung geht der Mittelwert der einzelnen Wertungen der Mitglieder des Vergabegremiums je Unterkrite-rium multipliziert mit dem jeweiligen Faktor, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Somit können maximal 100 Punkte erzielt werden. Die Bewertung der Aussagen zum Projektteam erfolgt nach folgendem Schema: 5 Punkte: Die Aussagen und Informationen zum Projektteam / Teammitglied weisen auf eine sehr hohe Kompetenz hin und lassen einen sehr erfolgreichen und reibungslosen Projektverlauf erwarten. 4 Punkte: Die Aussagen und Informationen zum Projektteam / Teammitglied weisen auf eine hohe Kom-petenz hin und lassen einen reibungslosen Projektverlauf erwarten. 3 Punkte: Die Aussagen und Informationen zum Projektteam / Teammitglied weisen auf eine gute Kom-petenz hin und lassen einen im Wesentlichen reibungslosen Projektverlauf erwarten. 2 Punkte: Die Aussagen und Informationen zum Projektteam / Teammitglied weisen auf eine einge-schränkte Kompetenz hin und lassen gewisse Schwierigkeiten im Projektverlauf erwarten. 1 Punkte: Die Aussagen und Informationen zum Projektteam / Teammitglied sind nicht schlüssig oder nur schwer nachvollziehbar und lassen erhebliche Schwierigkeiten im Projektverlauf erwarten. 0 Punkte: Keine Aussagen dazu in der Präsentation enthalten.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektabwicklung
Beschreibung: Kriterium 3: Projektabwicklung 20 % Es ist eine Darstellung der vorgesehenen Aktivitäten zur Projektabwicklung und eingesetzter Hilfsmittel zur Verdeutlichung des vorgesehenen Ablaufs gefordert. Erwartet werden dazu Aussagen zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe, wie zum Beispiel die geplante Projektorganisation (Kommunikationsstruktur, Kos-ten- und Terminmanagement) und zu Risiken in der Projektabwicklung. Neben den Ausführungen dazu werden auch die dafür vorgesehenen Hilfsmittel (Besprechungsablauf, Schnittstellenliste, Berichtswesen etc.) be-nannt. Ziel der Ausführungen soll es sein, dass der AG eine klare Vorstellung zur vorgesehenen Projektabwicklung des Bieters erhält. Bewertet wird, ob die geplante Projektabwicklung und Organisation einschließlich einzuset-zender Hilfsmittel eine optimale Umsetzung in allen Projektstufen des Vorhabens erwarten lassen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters (Präsentationsunterlage) und die Eindrücke aus der Präsentation ein. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden die Aussagen zur Projektabwicklung in Bezug auf Projektorganisation, Kostenmanagement und auf Terminmanagement jeweils mit 5 bis 0 Punkten bewerten. Maximal können 100 Punkte erreicht werden, die sich auf die drei Unterkriterien bei maximaler Be-wertung wie folgt verteilen: - 40% Projektorganisation maximal 40 von 100 Punkten Faktor 8 - 30% Kostenmanagement maximal 30 von 100 Punkten Faktor 6 - 30% Terminmanagement maximal 30 von 100 Punkten Faktor 6 In die Wertung geht der Mittelwert der einzelnen Wertungen der Mitglieder des Vergabegremiums je Unterkrite-rium multipliziert mit dem jeweiligen Faktor, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Somit können maximal 100 Punkte erzielt werden. Die Bewertung der Aussagen zur Projektabwicklung erfolgt nach folgendem Schema: 5 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der geplanten Projektabwicklung (Orga., Kos-ten, Termine) sehr gut verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Auf Risiken in der Projektabwicklung wurde sehr überzeugend eingegangen. Die Vorstellungen des Bieters zur Organisation sind in hohem Maße schlüssig und nachvollziehbar. Die Vorstellungen des Bie-ters hinsichtlich der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteilig-ten lassen einen absolut reibungslosen Projektablauf erwarten. 4 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der geplanten Projektabwicklung (Orga., Kos-ten, Termine) verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Auf Risiken in der Projektabwicklung wurde eingegangen. Die Vorstellungen des Bieters zur Organisation sind schlüssig und nachvollziehbar. Die Vorstellungen des Bieters hinsichtlich der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten lassen einen reibungslosen Projektablauf erwarten. 3 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der geplanten Projektabwicklung (Orga., Kos-ten, Termine) im Wesentlichen verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Auf Risiken in der Projektabwicklung wurde im Wesentlichen eingegangen. Die Vorstellungen des Bieters zur Organisation sind im Wesentlichen schlüssig und nachvollziehbar. Die Vorstellungen des Bie-ters hinsichtlich der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteilig-ten lassen im Wesentlichen einen reibungslosen Projektablauf erwarten. 2 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der geplanten Projektabwicklung (Orga., Kos-ten, Termine) eingeschränkt verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Auf Risiken in der Projektabwicklung wurde kaum eingegangen. Die Vorstellungen des Bieters zur Organisa-tion sind kaum schlüssig und nur schwer nachvollziehbar. Die Vorstellungen des Bieters hin-sichtlich der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten las-sen gewisse Schwierigkeiten im Projektablauf erwarten. 1 Punkt: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der geplanten Projektabwicklung (Orga., Kos-ten, Termine) nur in Ansätzen verständlich dargestellt und erläutert. Auf Risiken in der Projek-tabwicklung wurde nicht eingegangen. Die Vorstellungen des Bieters zur Organisation sind nicht schlüssig und nicht nachvollziehbar. Die Vorstellungen des Bieters hinsichtlich der Zu-sammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten lassen erhebliche Schwierigkeiten im Projektablauf erwarten. 0 Punkte: Keine Aussagen dazu in der Präsentation enthalten.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis (Gesamthonorar)
Beschreibung: Durch den Verfahrensbetreuer des AG erfolgt eine rechnerische Prüfung der Honorarangebote. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis (Gesamthonorar brutto inkl. Nebenkosten) erhält die maximale Punkt-zahl von 5 Punkten. Die nachfolgenden Angebote erhalten indirekt proportional zu dem jeweiligen Mehrpreis weniger Punkte; die Berechnung: Bestangebot x 5 / Angebotspreis. Der Punktwert wird mit dem Faktor 30 multipliziert. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf die zweite Nachkommastelle.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 150,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen (oder Teile davon) offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Beschreibung: Der Teilnahmeantrag ist als pdf-Datei oder als Ordner zusammengefasster pdf-Dateien einzureichen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/04/2026 13:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft (BG) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Finanzielle Vereinbarung: Bindefrist: Die Angebote müssen 3 Monate gültig sein.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
Registrierungsnummer: entfällt
Stadt: Bad Lausick
Postleitzahl: 04651
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland
Telefon: +4934345523016
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Registrierungsnummer: entfällt
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Telefon: +493419770
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 019cdcd8-f0c0-41ee-b62b-f59755e0303c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 13/03/2026 17:08:44 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 184876-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 53/2026
Datum der Veröffentlichung: 17/03/2026