Adorf/Vogtl
Altenberg
Annaberg-Buchholz
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Bad Gottleuba-Berggießhübel
Bad Lausick
Bad Muskau
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Bad Schlema
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Krauschwitz
Kreischa
Kurort Jonsdorf
Langenweißbach
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Lauta
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Lengefeld
Lengenfeld
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Lichtenstein
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Limbach-Oberfrohna
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Markranstädt
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Mühlau
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Neukieritzsch
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Neusalza-Spremberg
Neustadt in Sachsen
Niederwiesa
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Oelsnitz (Erzgeb.)
Olbernhau
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Ottendorf-Okrilla
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Panschwitz-Kuckau
Pausa-Mühltroff
Pegau
Penig
Pirna
Plauen
Pöhl
Pulsnitz
Rabenau
Radeberg
Radebeul
Radeburg
Ralbitz-Rosenthal
Rammenau
Raschau-Markersbach
Regis-Breitingen
Reichenbach im Vogtland
Reichenbach/Oberlausitz
Reinsdorf
Riesa
Rietschen
Rochlitz
Rodewisch
Rötha
Rothenburg/Oberlausitz
Sayda
Schirgiswalde-Kirschau
Schkeuditz
Schlettau
Schneeberg
Schöneck
Schönfeld
Schöpstal
Schwarzenberg
Schwepnitz
Sebnitz
Sehmatal-Cranzahl
Seiffen
Seifhennersdorf
Stadt Wehlen
Steinberg
Steinigtwolmsdorf
Stollberg
Stolpen
Strehla
Striegistal
Taucha
Tharandt
Thermalbad Wiesenbad
Theuma
Thum
Torgau
Trebendorf
Trebsen
Treuen
Trossin
Vierkirchen (Oberlausitz)
Waldenburg
Waldheim
Weidensdorf
Weinböhla
Weißenberg
Weißkeißel
Weißwasser
Werdau
Wilkau-Haßlau
Wilsdruff
Wittichenau
Wolkenstein
Wurzen
Zeithain
Zittau
Zschopau
Zwenkau
Zwickau
Zwönitz

Deutschland – Softwareprogrammierung und -beratung – Softwareerstellung DiBo.Sax für Sächsisches Gesteins- und Analytikzentrum (SGA)

66607-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Softwareprogrammierung und -beratung – Softwareerstellung DiBo.Sax für Sächsisches Gesteins- und Analytikzentrum (SGA)
OJ S 20/2026 29/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Softwareerstellung DiBo.Sax für Sächsisches Gesteins- und Analytikzentrum (SGA)
Beschreibung: Das Bohrkern- und Probenarchiv des sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) wird im Neubau "Sächsisches Gesteins-Analytikzentrum" (SGA) untergebracht. Die Fertigstellung dieses Neubaus ist für Frühjahr 2027 geplant. Für die Bewirtschaftung des SGA durch das LfULG und für die Nutzung durch Unternehmen, Privatpersonen und Verwaltung soll eine Softwarelösung mit dem Namen DiBo.Sax erstellt werden. Im LfULG liegt aktuell eine Vielzahl von unterschiedlichen geowissenschaftlichen Sammlungen vor, welche zu einem großen Teil mit unterschiedlicher Datenqualität in verschiedenen Access- bzw. Oracle-Datenbanken gespeichert sind. Im Jahr 2025 hat das LfULG die Erstellung einer Software-Spezifikation (SWS) auf Grundlage eines vorhandenen Fachkonzepts in Auftrag gegeben. Die vollständige Software-Spezifikation liegt vor. Zudem liegt eine beigefügte Spezifikation einer minimal nutzbaren Software-Version, das sog. "Minimum Viable Product" (MVP) vor.
Kennung des Verfahrens: f3bd28c9-d1d6-4b01-91c9-00377eee6544
Interne Kennung: SID 2025-31 LfULG
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Radebeul
Postleitzahl: 01445
Land, Gliederung (NUTS): Meißen (DED2E)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Eignungsleihe: Entsprechend § 47 Abs. 1 S. 3 VgV kann ein Bewerber im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit für die einschlägige berufliche Erfahrung dieKapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese Unternehmen die Leistung erbringen, fürdie diese Kapazitäten benötigt werden. Wenn der Bewerber einUnternehmen als Eignungsverleiher benennt, welches das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem einzwingender oder fakultativer Ausschlussgrund vorliegt, muss der Bewerber den Eignungsverleiher ersetzen. Für den Fall, dass sich ein Bewerber für den geforderten Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung auf ein anderes Unternehmenberuft, haften der Bewerber und das andere Unternehmen fürdie Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinschaftlich (§ 47 Abs. 3 VgV).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Softwareerstellung DiBo.Sax für Sächsisches Gesteins- und Analytikzentrum (SGA)
Beschreibung: Der Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) führt im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie die Vergabe "Erstellung der Software DiBo.Sax für das Sächsische Gesteins- und Analytikzentrum (SGA)" durch. Das Bohrkern- und Probenarchiv des sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) wird im Neubau "Sächsisches Gesteins-Analytikzentrum" (SGA) untergebracht. Die Fertigstellung dieses Neubaus ist für Frühjahr 2027 geplant. Für die Bewirtschaftung des SGA durch das LfULG und für die Nutzung durch Unternehmen, Privatpersonen und Verwaltung soll eine Softwarelösung mit dem Namen DiBo.Sax erstellt werden. Im LfULG liegt aktuell eine Vielzahl von unterschiedlichen geowissenschaftlichen Sammlungen vor, welche zu einem großen Teil mit unterschiedlicher Datenqualität in verschiedenen Access- bzw. Oracle-Datenbanken gespeichert sind. Im Jahr 2025 hat das LfULG die Erstellung einer Software-Spezifikation (SWS) auf Grundlage eines vorhandenen Fachkonzepts in Auftrag gegeben. Die vollständige Software-Spezifikation liegt vor. Zudem liegt eine beigefügte Spezifikation einer minimal nutzbaren Software-Version, das sog. "Minimum Viable Product" (MVP) vor.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen nieder-gelassen ist. Erklärung muss vorliegen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung hat der Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Geben Sie den Umsatz Ihres Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025 hinsichtlich solcher Leistungen, die mit diesem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, an. Es muss ein Mindestumsatz von jeweils 325.000,00 Euro (brutto) pro Jahr bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachge-wiesen werden. Erklärung muss vorliegen. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen oder Erklärung, dass im Auftrags-fall eine entsprechende Haftpflichtversicherung in Höhe der genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird. Mindestdeckungssummen: Personen- und Sachschäden: jeweils mind. 500.000 EUR Vermögensschäden: 500.000 EUR Bitte beachten Sie, dass eine eventuelle Eintragung in Teil IV, Abschnitt B der EEE den hier geforderten Erklärungsgehalt nicht ausreichend abdeckt. Erklärung muss vorliegen. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025. Diese muss mindestens 5 Beschäftigte in jedem Geschäftsjahr umfassen. Erklärung muss vorliegen. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bitte geben Sie drei einschlägige Unternehmensreferenzen über Projekte der letzten fünf Jahre an, die mit dem Auf-tragsgegenstand vergleichbar sind (Soft-wareerstellungsprojekte ggf. mit Geo-/Geologie- bzw. GIS-Bezug). Fügen Sie für die Referenzprojekte jeweils einen kompakten Projektbericht (max. 2 Seiten) bei, in welchem Sie verständlich und nachvollziehbar darstellen, dass 1. Inhalt und Art der Leistung, 2. Laufzeit des Projekts, 3. Umfang Ihrer Leistung (in EUR), 4. Eingesetzte Technologien 5. Evtl. aufgetretene Schwierigkeiten. Wenn ja, welche Maßnahmen wurden von Ihnen zur Behebung eigeleitet? 6. Ansprechpartner des Auftraggebers Bei Bildung von Bewerbergemeinschaften sowie bei der Einbindung von Unterauftragnehmern muss ersichtlich sein, durch welches Unternehmen das Referenzprojekt erbracht wurde. Die Referenzen werden insgesamt wie folgt bewertet: Mindestbedingungen: • Es müssen drei Referenzprojekte angegeben werden. • Die Referenzprojekte (Projektende, Übergabe der be-triebsbereiten Software) müssen innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen sein. • Zu den Referenzprojekten muss jeweils ein Referenzbe-richt von maximal 2 Seiten und in der angegebenen Gliederung eingereicht werden. Bewertungskriterien: Die Refe-renzprojekte werden unabhängig voneinander geprüft und bewertet. 0 Punkte: Der Inhalt lässt sich nicht oder nur mit starken Einschränkungen auf den Ausschreibungs-gegenstand übertragen. Die Erwartungshaltung der Auftraggeber wird nicht erfüllt. Die dargestellten Szenarien und Herangehensweisen lassen keinen Umsetzungs- und Ein-führungserfolg erwarten. 1 Punkt: Der Inhalt lässt sich mit Einschränkungen auf den Ausschreibungsgegenstand übertragen. Die Erwartungshaltung der Auftraggeber wird erfüllt. Die dargestellten Szenarien und Herangehensweisen las-sen einen eingeschränkten Umsetzungs- und Einführungserfolg erwarten. 3 Punkte: Der Inhalt lässt sich gut auf den Ausschreibungsgegenstand übertragen. Die Erwartungshaltung der Auftraggeber wird vollumfänglich erfüllt. Die dar-gestellten Szenarien und Her-angehensweisen sprechen für einen hohen Umsetzungs- und Einführungserfolg. 5 Punkte: Der Inhalt lässt sich sehr gut auf den Ausschreibungsgegenstand übertragen. Die Erwartungshaltung der Auftrag-geber wird in besonderem Maße vollumfänglich erfüllt. Die dargestellten Szenarien und Herangehensweisen lassen einen sehr hohen Umsetzungs- und Einführungserfolg erwarten. Erklärung muss vorliegen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://evergabe.sachsen.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 26/02/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Über die Nachforderung von Unterlagen zu den Angebotenentscheidet der Auftraggeber nach Ausübung pflichtgemäßenErmessens entsprechend § 56 Abs. 2 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Auf die in der EU-Bekanntmachung enthaltenen Bedingungen für die Ausführung des Auftrags wird ausdrücklich verwiesen: Wir weisen darauf hin, dass unmittelbar nach Zuschlagserteilung die durch den Auftragnehmer vollständig ausgefüllten • Anlage A 09: Muster Vertraulichkeitsverpflichtung • Anlage A 10: Muster Vertraulichkeitsvereinbarung beizubringen sind.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Registrierungsnummer: ohne
Postanschrift: Pillnitzer Platz 3
Stadt: Dresden
Postleitzahl: 01326
Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
Land: Deutschland
Telefon: +49 351 3264 5101
Internetadresse: https://www.sid.sachsen.de/
Profil des Erwerbers: https://www.sid.sachsen.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-7002
Offizielle Bezeichnung: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
Registrierungsnummer: entfällt
Postanschrift: Dresdner Straße 78 A
Stadt: Radebeul
Postleitzahl: 01445
Land, Gliederung (NUTS): Meißen (DED2E)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Registrierungsnummer: keine
Postanschrift: Braustraße 2
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Telefon: +49 341977-3800
Fax: +49 341977-1049
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 900d32cb-486d-4d64-84fc-bb4ba3061e9e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/01/2026 15:43:42 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 66607-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 20/2026
Datum der Veröffentlichung: 29/01/2026