Adorf/Vogtl
Altenberg
Annaberg-Buchholz
Arnsdorf
Arzberg
Aue
Aue-Bad Schlema
Auerbach
Augustusburg
Bad Düben
Bad Elster
Bad Gottleuba-Berggießhübel
Bad Lausick
Bad Muskau
Bad Schandau
Bad Schlema
Bannewitz
Bautzen
Beilrode
Belgern-Schildau
Bennewitz
Bernsdorf (Oberlausitz)
Bernstadt auf dem Eigen
Bischofswerda
Bobritzsch-Hilbersdorf
Bockau
Böhlen
Borna
Borsdorf an der Parthe
Brand-Erbisdorf
Brandis
Breitenbrunn
Burgstädt
Burkau
Burkhardtsdorf
Chemnitz
Claußnitz
Colditz
Coswig
Crimmitschau
Crottendorf
Dahlen
Delitzsch
Diera-Zehren
Dippoldiswalde
Döbeln
Dorfhain
Drebach
Dresden
Ebersbach
Ehrenfriedersdorf
Eibenstock
Eilenburg
Ellefeld
Elsterberg
Elsterheide
Eppendorf
Flöha
Frankenberg
Frauenstein
Fraureuth
Freiberg
Freital
Frohburg
Gablenz
Geithain
Gersdorf
Geyer
Glauchau
Görlitz
Grimma
Gröditz
Groitzsch
Großdubrau
Großenhain
Großharthau
Großolbersdorf
Großpösna
Großröhrsdorf
Großschönau
Grünbach
Grünhain-Beierfeld
Grünhainichen
Hainichen
Halsbrücke
Hartmannsdorf
Heidenau
Herrnhut
Höckendorf
Hohenstein-Ernstthal
Hohnstein
Hoyerswerda
Jahnsdorf
Johanngeorgenstadt
Jöhstadt
Käbschütztal
Kamenz
Ketzerbachtal
Kirchberg
Kitzscher
Klingenberg
Klingenthal
Kodersdorf
Königstein
Kottmar
Krauschwitz
Kreischa
Kurort Jonsdorf
Langenweißbach
Laußig
Lauta
Lauter-Bernsbach
Leipzig
Leisnig
Lengefeld
Lengenfeld
Leutersdorf
Lichtenberg (Erzgeb)
Lichtenstein
Lichtentanne
Liebstadt
Limbach-Oberfrohna
Löbau
Lößnitz
Lossatal
Lugau
Machern
Marienberg
Markkleeberg
Markneukirchen
Markranstädt
Meerane
Meißen
Mittweida
Mockrehna
Moritzburg
Mügeln
Mühlau
Muldenhammer
Mülsen
Naunhof
Netzschkau
Neukieritzsch
Neukirchen
Neumark
Neusalza-Spremberg
Neustadt in Sachsen
Niederwiesa
Niesky
Nossen
Nünchritz
Oberschöna
Oberwiesenthal
Oederan
Oelsnitz
Oelsnitz (Erzgeb.)
Olbernhau
Olbersdorf
Oschatz
Ostrau
Ottendorf-Okrilla
Oybin
Panschwitz-Kuckau
Pausa-Mühltroff
Pegau
Penig
Pirna
Plauen
Pöhl
Pulsnitz
Rabenau
Radeberg
Radebeul
Radeburg
Ralbitz-Rosenthal
Rammenau
Raschau-Markersbach
Regis-Breitingen
Reichenbach im Vogtland
Reichenbach/Oberlausitz
Reinsdorf
Riesa
Rietschen
Rochlitz
Rodewisch
Rötha
Rothenburg/Oberlausitz
Sayda
Schirgiswalde-Kirschau
Schkeuditz
Schlettau
Schneeberg
Schöneck
Schönfeld
Schöpstal
Schwarzenberg
Schwepnitz
Sebnitz
Sehmatal-Cranzahl
Seiffen
Seifhennersdorf
Stadt Wehlen
Steinberg
Steinigtwolmsdorf
Stollberg
Stolpen
Strehla
Striegistal
Taucha
Tharandt
Thermalbad Wiesenbad
Theuma
Thum
Torgau
Trebendorf
Trebsen
Treuen
Trossin
Vierkirchen (Oberlausitz)
Waldenburg
Waldheim
Weidensdorf
Weinböhla
Weißenberg
Weißkeißel
Weißwasser
Werdau
Wilkau-Haßlau
Wilsdruff
Wittichenau
Wolkenstein
Wurzen
Zeithain
Zittau
Zschopau
Zwenkau
Zwickau
Zwönitz

Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbH

693018-2026 - Wettbewerb
Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbH
OJ S 195/2026 08/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH
Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbH
Beschreibung: IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbH
Kennung des Verfahrens: b213146a-3a7f-4e7d-894b-2c309bdd898b
Interne Kennung: ONTRAS-2026-0017
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Maximilianallee 4
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise über das Bietercockpit (Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch in Textform einzureichen. Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Mehrfachbewerbungen, bei denen Unternehmen an mehreren Teilnahmeanträgen beteiligt sind, lassen einen Verstoß gegen den Geheimwettbewerb befürchten und können daher zum Ausschluss aller betroffenen Teilnahmeanträge führen. Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen. Auszuschließen sind z. B. folgende Mehrfachbewerbungen: gleichzeitig Einzelbewerber und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft; gleichzeitig Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft; 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden anders angegeben: Punkt 1 mit Ausnahme von Punkt 1.5, 1.6, 1.7, der nur vom bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen ist, Punkt 2 mit Ausnahme von Punkt 2.1, der nur vom bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemein-schaft auszufüllen ist, Punkt 4 und Punkt 5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erforderlichen Informationen vorzulegen: Punkt 1.1, 1.3, 1.5. 1.6 und 1.7, Punkt 2 und 3 - soweit der Nachunternehmer zum Nachweis der Eignung eingesetzt wird (Eignungsleihe), Punkt 4 sowie Punkt 5. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (siehe Formblatt), bei denen eine Eignungsleihe vorliegt, sind zwingend unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 9) Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter bestätigt verbindlich mit Wirkung für und gegen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mittels Eigenerklärung, unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen beiliegenden Formblatts, dass dieser/diese nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört/gehören. Mit dem Bewerbungsbogen ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. 10) Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung für das Verfahren) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform mittels elektronischer fortgeschrittener Signatur der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigen Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. 11) Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. 12) Im Bewerbungsbogen sind folgende Abschlusserklärungen mittels Eigenerklärung zu bestätigen: a) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen b) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB c) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB d) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG und/oder rechtskräftig festgestellten Vergabeverstößen gem. § 24 LkSG e) Bestätigung, dass sich der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie dessen/deren Nachunternehmer an die Vorgaben gemäß Geschäftspartner-Verhaltenskodex der ONTRAS Gastransport GmbH halten (Dokument siehe Download-Bereich der ONTRAS-Website) f) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns gem. AEntG bzw. MiLoG g) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlicher oder personeller Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. h)Der Bewerber bestätigt die Richtigkeit der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben und ist sich bewusst, dass eine falsche Angabe i. d. R. den Ausschluss aus dem Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat. i) Unverzügliche schriftliche Information des Auftraggebers bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung des Teilnahmean-trags oder nach Abgabe eines Angebots j) Anerkennung der Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie der Vergabeunterlagen k)Der Bewerber erklärt sich bereit, dem Auftraggeber auf dessen Verlangen geeignete Nachweise zur Bestätigung der vorstehenden Eigenerklärungen vorzulegen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 3
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Standard-IT-Services
Beschreibung: Das Los Standard-IT umfasst die Bereitstellung und den Betrieb zentraler IT-Infrastruktur- und Plattformservices für die Auftraggeberin. Die Leistungen werden als integrierte Betriebsleistungen erbracht und bilden die technologi-sche Grundlage für den Betrieb einer Vielzahl geschäftlicher IT-Anwendungen sowie der damit verbundenen Infrastrukturkomponenten. Das Los umfasst hierbei insbesondere Leistungen der Rechenzentrumsinfrastruktur, der Netzwerk- und Kommunikationsinfrastruktur, der Applikati-onsplattformen sowie des technischen Applikationsbetriebs. Die im Scope befindlichen Systeme, Plattformen und Anwendungen werden den Bewerbern in der Angebotsphase in Form eines detaillierten Servicekatalogs sowie ergänzender Inventar- und Architekturunterlagen bereitgestellt. Für die im Scope befindlichen Plattformen und Anwendungen sind unterschiedliche Leistungsstufen vorgesehen. Diese können insbesondere umfassen: Housing, Hosting, Plattformbetrieb, Technischer Applikationsbetrieb, Bereitstellung von Betriebsplattformen, Monitoring, Backup- und Recovery-Leistungen, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung, technische Betriebsführung. Der konkrete Leistungsumfang kann dabei je nach Anwendung, Plattform oder Infrastrukturkomponente unterschiedlich ausgestaltet sein. Für die Leistungserbringung stellt der Auftrag-nehmer die erforderlichen Betriebsplattformen, Infrastrukturkomponenten sowie Management- und Überwachungswerkzeuge bereit und gewährleistet deren Betrieb gemäß den vereinbarten Service Levels. Die Leistungen umfassen zudem die Betriebsführung der erforderlichen Infrastrukturdomänen. Hierzu gehören insbesondere: Rechenzentrum, Server, Virtualisierung, Container-Plattformen, Speicherung, Datensicherung und Wiederherstellung, Archivierung, Netzwerk und Konnektivität, Basis-Kommunikationsdienste und technische Applikationsplattformen. Die Leistungen werden auf Basis definierter Qualitätsstufen und Service Level Agreements erbracht. Hierbei sind hochverfügbare, sichere und standardisierte Betriebsverfahren anzuwenden. Die Leistungserbringung erfolgt nach den durch ONTRAS vorgegebenen IT-Service-Management-Prozessen und unter Nutzung des von ONTRAS bereitgestellten IT-Service-Management-Tools. Der Auftragnehmer hat seine Organisation, seine Pro-zessabläufe und seine internen Systeme so auszugestalten, dass die ONTRAS-Prozesse durchgängig eingehalten und alle für ONTRAS relevanten Vorgänge vollstän-dig, aktuell und nachvollziehbar im IT-Service-Management-Tool von ONTRAS geführt werden. Die Leistungen sind zudem auf Grundlage der von ONTRAS festgelegten Architektur-, Technologie-, Integrations-, Sicherheits- und Lösungsvorgaben zu erbringen. Der Auftragnehmer setzt diese Vorgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs um und berücksichtigt sie bei Betrieb, Änderung und Weiterentwicklung der Leistungen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Nutzung eigener Standardprozesse, eigener IT-Service-Management-Systeme oder abweichender Architektur- und Lösungsvorgaben besteht nicht. Soweit der Auftragnehmer für seine interne Leistungserbringung eigene Prozesse oder Systeme nutzt, entbindet ihn dies nicht von der Leistungserbringung in den durch ONTRAS vorgegebenen Prozessen und Systemen. Zusätzliche Integrationen, Synchro-nisationen oder organisatorische Maßnahmen, die aufgrund eigener Systeme oder Prozessmodelle des Auftragnehmers erforderlich werden, liegen in dessen Verantwortung. Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ONTRAS und den weiteren Leistungserbrin-gern sind ausschließlich die durch ONTRAS vorgegebenen Prozesse, Systeme und Vorgaben. Nicht Bestandteil dieses Loses sind Leistungen der Kern-IT, Security Operations Center-Leistungen, nutzernahe Arbeitsplatzservices sowie Service-Desk- und Vor-Ort-Support-Leistungen, soweit diese anderen Losen des Vergabeverfahrens zugeordnet werden. Die jeweiligen Schnittstellen werden in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben.
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72514000 Verwaltung von Computeranlagen, 72700000 Computernetze, 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 36
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 46 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Sofern die Anzahl der geeigneten Bewerber für ein Los die Höchstzahl von fünf übersteigt, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber anhand der in diesen Bewerbungsbedingungen festgelegten Auswahlkriterien. Je Los werden maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit erfolgt ein dokumentierter Losentscheid. 13. Es ist jeweils ein Bewerbungsbogen für das angebotene Los einzureichen. Die Abgabe eines Angebots für Los 2 (Kern-IT Services) oder Los 5 (Security Operations Centre) ist jeweils ausschließlich als Einzelangebot zulässig. Ein Angebot für Los 2 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 5 oder eines anderen Loses aus. Ein Angebot für Los 5 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 2 oder eines anderen Loses aus. Die Lose 1, 3 und 4 können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander angeboten werden. Es ist dennoch jeweils ein eigener Bewerbungsbogen für diese Lose einzureichen. Angaben zu den zulässigen Loskombinationen unter Ziffer 1.2 des jeweiligen Bewerbungsbogens und Ziffer 2.20 der Angebotsbedingungen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: für alle Lose: Eigenerklärung Deutschsprachige Leistungserbringung. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung in deutscher Sprache erfolgt. Weiterhin wird bestätigt, dass für die operativen und steuernden Ansprechpartner ausreichende deutschsprachige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. für alle Lose: Eigenerklärung Service-Management-Fähigkeit. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass er über dokumentierte Verfahren zur Steuerung und Erbringung der angebotenen Leistungen verfügt. Die Verfahren umfassen mindestens: Incident Management, Service Request Management, Change Management, Eskalationsmanagement und Reporting. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Für Lose 1, 2, 3 und 5: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 oder ein gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Für Los 4: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nachISO 9001 oder ISO/IEC 20000-1 oder ISO/IEC 27001:2022 oder ein jeweils gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Managementsystem-Zertifizierung vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Maßgeblich ist die durch den Bewerber nachgewiesene durchgehende Zertifizierung ohne Unterbrechung bis zum Zeitpunkt der Bewerbung. Bei einem Wechsel zwischen Normrevisionen (z. B. ISO/IEC 27001:2013 auf ISO/IEC 27001:2022) gilt die Zertifizierung als ununterbrochen fortgeführt, sofern keine Unterbrechung der Zertifikatsgültigkeit vorliegt. Alle Zertifikate stellen Mindestkriterien dar. Die ununterbrochene Dauer der Gültigkeit der eingereichten Zertifizierung ist Auswahlkriterium für alle Lose. Wichtung: 0=<3, 1=≥ 3 und < 6 Jahre, 2=≥ 6 und < 8 Jahre, 3=≥ 8 Jahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachw. können vom Bieter, einem Mitgl. der Bietergem. od. einem NU (unter Beachtung der Anf. a. d. Eignungsleihe) vorgelegt werden. Für jed. Los, für das d. Bewerber die Zulassg. zur Angebotsphase beantragt, ist die techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch genau zwei geeignete Referenzen (Mindestkriterium) nachzuweisen. Die Ref. müssen in ihrer Gesamtheit die für das jeweilige Los festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Eine Ref. muss somit nicht sämtliche Leistungsbestandteile des jeweiligen Loses abdecken. Komplementäre fachl. Schwerpunkte der Ref. sind zulässig, sofern die Mind.anforderungen insges. erfüllt werden. Weit. für dasselbe Los eingereichte Ref. werden nicht berücksichtigt. Wird nur eine Ref. eingereicht, so wird der Bieter ausgeschlossen, auch wenn diese Referenz alle Mindestkriterien erfüllt. Eine Ref. darf für mehrere beantragte Lose verwendet werden, sofern sie die für jedes dieser Lose geltenden Mindestanforderungen (komplementär) erfüllt. Die Prüfung und Bewertung erfolgt für jedes Los gesondert und ausschließlich anhand der für dieses Los maßgebl. Anforderungen. Die als solche gekennzeichnete Ref.angabe werden als Auswahlkriterien gewertet. Soweit dies quantitative Angaben betreffen, wird für das betreffende Auswahlkriterium der jeweils höchste bzw. beste Wert aus den beiden Ref. gewertet (keine Addition der Werte beider Referenzen). Die Vorlage der nachsteh. 2 Ref. ist zwingend erforderlich (Mindestkriterium). Los 1: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur- und Plattformbetrieb, Hosting, technischer Applikationsbetrieb, Netzwerk- und Kommunikationsdienste sowie Monitoring-, Backup- und Recovery-Leistungen vergleichbarer Größenordnung nachweisen. Mind. eine der bd. Ref.muss dabei Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumin. Leistungen in einem Umfeld mit vergleichbar erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulatorische Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. z. Anzahl der Serverinstanzen werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Anzahl der betriebenen Server-Instanzen: 0 Punkte= <50 oder >750, 1 Punkt=50 bis 99 oder 401 bis 750, 2 Punkte=100 bis 139 oder 281 bis 400, 3 Punkte=140 bis 280. Anzahl der betriebenen Server-Instanzen mit vertragl. vereinb. Verfügbarkeit von ≥ 99,5% : 0 = <5 oder >100, 1=5 bis 14 oder 51 bis 100, 2=15 bis 19 oder 41 bis 50. 3 =20 bis 40. Los 2: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur- und Plattformkomponenten, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Verzeichnisdiensten oder vergleichbaren sicherheits- und verfügbarkeitskritischen Systemen nachweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht od. für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumindest Leistungen in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zur Anzahl d. Serverinstanzen und der sich.üb. Mitarb. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Serverinstanzen: 0 =<10 oder >400, 1=10 bis 39 od. 251 bis 400, 2=40 bis 79 od. 130 bis 250; Mitarbeiter: 0=<2, 1=2 bis 4, 2=5 bis 8, 3=≥ 9. Los 3: Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in der Bereitstellung, Betrieb und Life-cycle-Management von Endgeräten einschl. Client-Management, Arbeitsplatzservices, Rollout- und Vor-Ort-Leistungen aufweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in den Kommunikations-, Kollaborations- und Meeting-Services nachweisen. Hierzu zählen insb. Leist. im Umfeld von E-Mail-, Messaging-, Collaboration-, Konferenzraum-, Medientechnik- od. digitalen Besprechungslösungen . Die Ang. z. Anzahl der Endgeräte und betreuten Nutzer werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Endgeräte: 0=<400 od.>3.000, 1=400 bis 799 od. 1.751 bis 3.000, 2=800 bis 999 od. 1.251 bis 1.750;3=1.000 bis 1250; Nutzer: 0=<250 od. >2.500, 1=250 bis 599 od. 1.501 bis 2.500,2=600 bis 799 od. 1.001 bis 1.500;3=800 bis 1.000. Los 4: Mind. eine d. bd. Ref. muss Erfahr. im Betrieb eines zentr. Service Desk u. i.d. Steuerung v. Incident- u. Request-Prozessen nachweisen. Mind. eine Ref. muss Erfahr. in der op. Koordination mehr. org. eigenständiger externer Leist.bereiche oder Leistungserbr. nachweisen. Die Ang. z. Anzahl der Incidents, Service Request und der externen Leistungserbr. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Incidents: 0=<5.000 od. >50.000, 1=5.000 bis 9.999 od. 30.001 bis 50.000, 2=10.000 bis 12.999 od. 18.001 bis 30.000, 3= 13.000 bis 18.000; Leistungserbr.: 0=<2, 1=2 bis 3, 2=4 bis 6, 3=≥ 7. Los 5: Jede der beiden Ref. muss Erfahrungen i. d. Bereichen Security Monitoring, Erkennung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Eskalationsmanagement sowie dem Betrieb eines Security Operation Centers oder vergl. Sich.Überw.Leist.nachweisen.Mind eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber kritischer Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zum. Leistung. in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anford. an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation od. regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zu den angebund. Domänen u. die Anz. der überwachten Assets werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Assets: 0=<750 od. > 15.000, 1=750 bis 1.499 od. 7.501 bis 15.000, 2= 1.500 bis 2.499 od. 5.001 bis 7.500, 3= 2.500 bis 5.000; Dömänen: 0=<3, 1=3 bis 5, 2=6 bis 8, 3=≥ 9. Weit. Details entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen pro Los, jeweils Ziff. 3.5, den Ref.tabellen u. Auswahlkrit. pro Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt im Wege der Eigenerklärung die folgenden Angaben zu seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, diese Angaben durch Vorlage geeigneter Nachweise zu überprüfen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (Mindestkriterium). Eine Bewertung der Angaben erfolgt im Rahmen der Auswahlkriterien. Los 1: Anzahl Auftraggeber von produktive Betriebsleistungen (Gezählt werden dabei ausschließlich Auftraggeber mit mindestens 300 und maximal 3.000 Endbenutzern), Personalkapazität Infrastruktur-, Plattform- und Netzwerkbetrieb, 24x7-Betriebskapazität, Erfolgreich abgeschlossene Betriebsübernahmen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG: 0= <5, 1= 5 bis 10, 2=11 bis 20, 3=>20; FTE im Infrastr.betrieb: 0= <50, 1= 50 bis 74, 2= 75 bis 149, 3=≥ 150. Anzahl FTE 24/7: 0=<15, 1= 15 bis 24, 2= 25 bis 39, 3=≥ 40; Betriebsübernahmen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; siüb. Personal: 0=Kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufende SÜ2-Verfahren, 1= mind 10 lf. Verf, aber keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA m. abgeschl. SÜ2, 3=≥15 MA mit abgeschl. SÜ2. Los 2: Aktive KRITIS-Kunden, Personalkapazität Kern-IT, Hochverfügbare Kundenumgebungen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG prod. Betriebsleistungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; Anzahl FTE: 0=<20, 1=20 bis 39, 2= 40 bis 49, 3=≥ 50; Anzahl AG mit hochverfügb. Kundenumgebungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; siüb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 10 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 15 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 3: Produktiv verwaltete Endgeräte, Personalkapazität Managed Workplace, Kunden mit vollständigem Endgeräte-Lifecycle, Erfolgreich abgeschlossene Workplace-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: verwaltete Endgeräte: 0=<1.000, 1=1.000 bis 4.999, 2= 5.000 bis 9.999, 3= ≥ 10.000; Anzahl Personalkapazität/FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG vollständig.Endgeräte-Lifeycle: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=>10; Transitionen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; Si.üb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 5 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 5 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 10 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 11 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 4: Unterstützte Anwender, Personalkapazität Service Desk, Kunden mit Multi-Provider-Steuerung, Erfolgreich abgeschlossene Service-Desk- oder Service-Integrations-Transitionen. Wichtung Auswahlkriterium: 0=<1.000, 1= 1.000 bis 3.999, 2= 4.000 bis 7.499, 3= ≥ 7.500 ; FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG Multi-Provider-Steuerung: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=≥ 11; abgeschloss. Transitionen: 0= <2, 1= 2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3= ≥ 11. Los 5: KRITIS-Kunden, Personalkapazität SOC, Überwachungsumfang SOC, Erfolgreich abgeschlossene SOC-Onboardings oder SOC-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: AG KRITIS: 0=<2, 1= 2 bis 3, 2= 4 bis 7, 3=≥ 8; FTE: 0=<15, 1=15 bis 29, 2= 30 bis 59, 3=≥ 60; Überwachungsumfang SOC: 0=<5.000 Assets, 1=5.000 bis 14.999 Assets, 2= 15.000 bis 49.999 Assets, 3=≥ 50.000 Assets; abgeschlossene SOC-Onboardings/Transitionen: 0=<2, 1= 2 bis 4, 2= 5 bis 8, 3= ≥ 9. Si.üb. Personal: 0=weniger als 3 MA mit abgeschl. SÜ2 , 1=3 bis 9 MA mit abgeschl. SÜ2, 2= 10 bis 19 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 20 MA mit abgeschlossener SÜ2. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen für alle Lose, jeweils Ziffer 3.4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vertraulichkeitsverpflichtung: Im Falle der Fortführung des Vergabeverfahrens werden Vergabeunterlagen ausgegeben, welche vertrauliche Informationen von ONTRAS u.a. im Sinne von §§ 5 Abs. 3 Satz 2, 41 Abs. 4 Satz 1 SektVO enthalten. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährung einer ausreichenden Vertraulichkeit zwingend notwendig. Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform von der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigten Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbgemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. Das Formblatt "Vertraulichkeitsverpflichtung" wird Bestandteil des Dienstleistungsvertrags. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblatts "Vertraulichkeitsverpflichtung" führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium). Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerberge-meinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblattes führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung per Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewer-bung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist ge-währleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mit-glied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versi-cherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. Die Nichtvorlage der Creditreform-Auskunft führt zum Ausschluss aus dem weiteren Ver-fahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungs- und Betriebskonzept
Beschreibung: Ausgestaltung und Betrieb der Standard-IT-Infrastruktur und zugehöriger Plattform- und Basisservices einschließlich Verfügbarkeit, Kapazität, Lifecycle, Datensicherung, Wie-derherstellung und technischer Sicherheitsmaßnahmen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Serviceorganisations- und Service-Managementkonzept
Beschreibung: Ausgestaltung der Serviceorganisation und der für den Betrieb der Standard-IT-Services relevanten Service-Management- und Betriebsprozesse einschließlich der Schnittstellen zu ONTRAS, zu anderen Losen und zu weiteren an der Leistungserbringung beteiligten Dritten. Besondere Schwerpunkte liegen auf der durchgängigen Bearbeitung betriebli-cher Vorgänge sowie der Koordination von Abhängigkeiten zwischen Infrastruktur-, Plattform- und weiteren IT-Services.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Transitions- und Übernahmekonzept
Beschreibung: Transition und Übernahme der Standard-IT-Services einschließlich der erforderlichen Infrastruktur-, Plattform- und Basisservices sowie der zugehörigen Betriebsinformatio-nen und Dokumentationen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der geordneten Über-nahme bzw. Migration bestehender Services und technischer Abhängigkeiten, der Her-stellung der erforderlichen Integrationen sowie der nachgewiesenen Betriebsbereitschaft vor Übernahme der Verantwortung.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Ressourcenkonzept
Beschreibung: Personelle Absicherung der unterschiedlichen technischen Betriebsbereiche der Stan-dard-IT-Services einschließlich der erforderlichen Betriebs-, Administrations- und Spezi-alkompetenzen. Besondere Schwerpunkte liegen auf einer ausreichenden Kapazitäts- und Vertretungsstruktur für den laufenden Betrieb sowie der Verfügbarkeit erforderlicher Spezialkompetenzen für Störungen, Changes und technologische Weiterentwicklungen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotssumme Leistungspositionen (netto) gemäß Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://evergabe.de/unterlagen
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: http://www.evergabe.de/unterlagen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt. Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Kern-IT-Services
Beschreibung: Das Los Kern-IT umfasst die Bereitstellung und den Betrieb derjenigen IT-Infrastruktur-, Plattform- und Basisdienste, die für die Aufrechterhaltung geschäftskritischer und regulatorisch relevanter IT-Funktionen sowie fachlicher Systeme der Auftraggeberin erforderlich sind. Die Leistungen des Loses unterscheiden sich von den Leistungen des Loses Standard-IT durch erhöhte Anforderungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Sicherheit, Integrität, Nachvollziehbarkeit und regulatorischer Steuerbarkeit. Für die im Scope befindlichen Plattformen und Anwendungen sind unterschiedliche Leistungs-stufen vorgesehen. Diese können insbesondere umfassen: Housing, Hosting, Plattformbetrieb, Technischer Applikationsbetrieb, Bereitstellung von Betriebsplattformen, Monitoring, Backup- und Recovery-Leistungen, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung, technische Betriebsführung. Die Leistungserbringung erfolgt nach den durch ONTRAS vorgegebenen IT-Service-Management-Prozessen und unter Nutzung des von ONTRAS bereitgestellten IT-Service-Management-Tools. Der Auftragnehmer hat seine Organisation, seine Pro-zessabläufe und seine internen Systeme so auszugestalten, dass die ONTRAS-Prozesse durchgängig eingehalten und alle für ONTRAS relevanten Vorgänge vollstän-dig, aktuell und nachvollziehbar im IT-Service-Management-Tool von ONTRAS geführt werden. Die Leistungen sind zudem auf Grundlage der von ONTRAS festgelegten Architektur-, Technologie-, Integrations-, Sicherheits- und Lösungsvorgaben zu erbringen. Der Auf-tragnehmer setzt diese Vorgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs um und berücksichtigt sie bei Betrieb, Änderung und Weiterentwicklung der Leistungen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Nutzung eigener Standardprozesse, eigener IT-Service-Management-Systeme oder abweichender Architektur- und Lösungsvorgaben besteht nicht. Soweit der Auftragnehmer für seine interne Leistungserbringung eigene Prozesse oder Systeme nutzt, entbindet ihn dies nicht von der Leistungserbringung in den durch ONTRAS vorgegebenen Prozessen und Systemen. Zusätzliche Integrationen, Synchro-nisationen oder organisatorische Maßnahmen, die aufgrund eigener Systeme oder Pro-zessmodelle des Auftragnehmers erforderlich werden, liegen in dessen Verantwortung. Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ONTRAS und den weiteren Leistungserbrin-gern sind ausschließlich die durch ONTRAS vorgegebenen Prozesse, Systeme und Vorgaben. ONTRAS behält sich vor, für einzelne oder mehrere Leistungen dieses Loses die Leistungser-bringung ganz oder teilweise aus einer durch ONTRAS beigestellten Rechenzentrumsumge-bung am Standort der ONTRAS oder an einem von ONTRAS bestimmten Standort vorzuge-ben. Der Auftragnehmer hat sein Betriebsmodell so auszurichten, dass die betreffenden Leis-tungen auch unter Nutzung der beigestellten Rechenzentrumsinfrastruktur erbracht werden können. Die Beistellung der Rechenzentrumsumgebung ändert die Betriebs-, Service- und Ergebnisverantwortung des Auftragnehmers für die ihm übertragenen Leistungen nicht. Die konkrete Abgrenzung zwischen beigestellter Infrastruktur, Betriebsverantwortung, Mitwirkungsleistun-gen und Verantwortlichkeiten wird in den Leistungsbeschreibungen und Vertragsunterlagen festgelegt. Der Auftragnehmer hat die hierfür erforderlichen organisatorischen, personellen, technischen und sicherheitsbezogenen Voraussetzungen zu schaffen und in seinem Leis-tungs- und Betriebskonzept zu berücksichtigen. Sofern Anwendungen oder Infrastrukturkomponenten besonderen regulatorischen Anforderun-gen unterliegen, sind diese entsprechend den jeweils geltenden Sicherheits-, Dokumentations- und Nachweispflichten zu betreiben. Die Leistungen werden auf Basis definierter Service-Level-Agreements sowie ergänzender Sicherheits- und Betriebsanforderungen erbracht. Für ausgewählte Leistungen können erhöhte Anforderungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Wiederanlaufzeiten und Betriebsbereitschaft gelten. Nicht Bestandteil dieses Loses sind Anwenderarbeitsplätze, Service-Desk-Leistungen sowie Security-Operations-Leistungen, soweit diese anderen Losen des Vergabeverfahrens zugeordnet werden.
Interne Kennung: LOT-0002
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72514000 Verwaltung von Computeranlagen, 72700000 Computernetze, 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 36
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 78 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Sofern die Anzahl der geeigneten Bewerber für ein Los die Höchstzahl von fünf übersteigt, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber anhand der in diesen Bewerbungsbedingungen festgelegten Auswahlkriterien. Je Los werden maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit erfolgt ein dokumentierter Losentscheid. 13. Es ist jeweils ein Bewerbungsbogen für das angebotene Los einzureichen. Die Abgabe eines Angebots für Los 2 (Kern-IT Services) oder Los 5 (Security Operations Centre) ist jeweils ausschließlich als Einzelangebot zulässig. Ein Angebot für Los 2 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 5 oder eines anderen Loses aus. Ein Angebot für Los 5 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 2 oder eines anderen Loses aus. Die Lose 1, 3 und 4 können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander angeboten werden. Es ist dennoch jeweils ein eigener Bewerbungsbogen für diese Lose einzureichen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: für alle Lose: Eigenerklärung Deutschsprachige Leistungserbringung. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung in deutscher Sprache erfolgt. Weiterhin wird bestätigt, dass für die operativen und steuernden Ansprechpartner ausreichende deutschsprachige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. für alle Lose: Eigenerklärung Service-Management-Fähigkeit. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass er über dokumentierte Verfahren zur Steuerung und Erbringung der angebotenen Leistungen verfügt. Die Verfahren umfassen mindestens: Incident Management, Service Request Management, Change Management, Eskalationsmanagement und Reporting. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Für Lose 1, 2, 3 und 5: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 oder ein gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Für Los 4: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nachISO 9001 oder ISO/IEC 20000-1 oder ISO/IEC 27001:2022 oder ein jeweils gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Managementsystem-Zertifizierung vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Maßgeblich ist die durch den Bewerber nachgewiesene durchgehende Zertifizierung ohne Unterbrechung bis zum Zeitpunkt der Bewerbung. Bei einem Wechsel zwischen Normrevisionen (z. B. ISO/IEC 27001:2013 auf ISO/IEC 27001:2022) gilt die Zertifizierung als ununterbrochen fortgeführt, sofern keine Unterbrechung der Zertifikatsgültigkeit vorliegt. Alle Zertifikate stellen Mindestkriterien dar. Die ununterbrochene Dauer der Gültigkeit der eingereichten Zertifizierung ist Auswahlkriterium für alle Lose. Wichtung: 0=<3, 1=≥ 3 und < 6 Jahre, 2=≥ 6 und < 8 Jahre, 3=≥ 8 Jahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachw. können vom Bieter, einem Mitgl. der Bietergem. od. einem NU (unter Beachtung der Anf. a. d. Eignungsleihe) vorgelegt werden. Für jed. Los, für das d. Bewerber die Zulassg. zur Angebotsphase beantragt, ist die techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch genau zwei geeignete Referenzen (Mindestkriterium) nachzuweisen. Die Ref. müssen in ihrer Gesamtheit die für das jeweilige Los festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Eine Ref. muss somit nicht sämtliche Leistungsbestandteile des jeweiligen Loses abdecken. Komplementäre fachl. Schwerpunkte der Ref. sind zulässig, sofern die Mind.anforderungen insges. erfüllt werden. Weit. für dasselbe Los eingereichte Ref. werden nicht berücksichtigt. Wird nur eine Ref. eingereicht, so wird der Bieter ausgeschlossen, auch wenn diese Referenz alle Mindestkriterien erfüllt. Eine Ref. darf für mehrere beantragte Lose verwendet werden, sofern sie die für jedes dieser Lose geltenden Mindestanforderungen (komplementär) erfüllt. Die Prüfung und Bewertung erfolgt für jedes Los gesondert und ausschließlich anhand der für dieses Los maßgebl. Anforderungen. Die als solche gekennzeichnete Ref.angabe werden als Auswahlkriterien gewertet. Soweit dies quantitative Angaben betreffen, wird für das betreffende Auswahlkriterium der jeweils höchste bzw. beste Wert aus den beiden Ref. gewertet (keine Addition der Werte beider Referenzen). Die Vorlage der nachsteh. 2 Ref. ist zwingend erforderlich (Mindestkriterium). Los 1: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur- und Plattformbetrieb, Hosting, technischer Applikationsbetrieb, Netzwerk- und Kommunikationsdienste sowie Monitoring-, Backup- und Recovery-Leistungen vergleichbarer Größenordnung nachweisen. Mind. eine der bd. Ref.muss dabei Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumin. Leistungen in einem Umfeld mit vergleichbar erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulatorische Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. z. Anzahl der Serverinstanzen werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Anzahl der betriebenen Server-Instanzen: 0 Punkte= <50 oder >750, 1 Punkt=50 bis 99 oder 401 bis 750, 2 Punkte=100 bis 139 oder 281 bis 400, 3 Punkte=140 bis 280. Anzahl der betriebenen Server-Instanzen mit vertragl. vereinb. Verfügbarkeit von ≥ 99,5% : 0 = <5 oder >100, 1=5 bis 14 oder 51 bis 100, 2=15 bis 19 oder 41 bis 50. 3 =20 bis 40. Los 2: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur- und Plattformkomponenten, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Verzeichnisdiensten oder vergleichbaren sicherheits- und verfügbarkeitskritischen Systemen nachweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht od. für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumindest Leistungen in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zur Anzahl d. Serverinstanzen und der sich.üb. Mitarb. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Serverinstanzen: 0 =<10 oder >400, 1=10 bis 39 od. 251 bis 400, 2=40 bis 79 od. 130 bis 250; Mitarbeiter: 0=<2, 1=2 bis 4, 2=5 bis 8, 3=≥ 9. Los 3: Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in der Bereitstellung, Betrieb und Life-cycle-Management von Endgeräten einschl. Client-Management, Arbeitsplatzservices, Rollout- und Vor-Ort-Leistungen aufweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in den Kommunikations-, Kollaborations- und Meeting-Services nachweisen. Hierzu zählen insb. Leist. im Umfeld von E-Mail-, Messaging-, Collaboration-, Konferenzraum-, Medientechnik- od. digitalen Besprechungslösungen . Die Ang. z. Anzahl der Endgeräte und betreuten Nutzer werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Endgeräte: 0=<400 od.>3.000, 1=400 bis 799 od. 1.751 bis 3.000, 2=800 bis 999 od. 1.251 bis 1.750;3=1.000 bis 1250; Nutzer: 0=<250 od. >2.500, 1=250 bis 599 od. 1.501 bis 2.500,2=600 bis 799 od. 1.001 bis 1.500;3=800 bis 1.000. Los 4: Mind. eine d. bd. Ref. muss Erfahr. im Betrieb eines zentr. Service Desk u. i.d. Steuerung v. Incident- u. Request-Prozessen nachweisen. Mind. eine Ref. muss Erfahr. in der op. Koordination mehr. org. eigenständiger externer Leist.bereiche oder Leistungserbr. nachweisen. Die Ang. z. Anzahl der Incidents, Service Request und der externen Leistungserbr. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Incidents: 0=<5.000 od. >50.000, 1=5.000 bis 9.999 od. 30.001 bis 50.000, 2=10.000 bis 12.999 od. 18.001 bis 30.000, 3= 13.000 bis 18.000; Leistungserbr.: 0=<2, 1=2 bis 3, 2=4 bis 6, 3=≥ 7. Los 5: Jede der beiden Ref. muss Erfahrungen i. d. Bereichen Security Monitoring, Erkennung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Eskalationsmanagement sowie dem Betrieb eines Security Operation Centers oder vergl. Sich.Überw.Leist.nachweisen.Mind eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber kritischer Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zum. Leistung. in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anford. an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation od. regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zu den angebund. Domänen u. die Anz. der überwachten Assets werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Assets: 0=<750 od. > 15.000, 1=750 bis 1.499 od. 7.501 bis 15.000, 2= 1.500 bis 2.499 od. 5.001 bis 7.500, 3= 2.500 bis 5.000; Dömänen: 0=<3, 1=3 bis 5, 2=6 bis 8, 3=≥ 9. Weit. Details entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen pro Los, jeweils Ziff. 3.5, den Ref.tabellen u. Auswahlkrit. pro Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt im Wege der Eigenerklärung die folgenden Angaben zu seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, diese Angaben durch Vorlage geeigneter Nachweise zu überprüfen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (Mindestkriterium). Eine Bewertung der Angaben erfolgt im Rahmen der Auswahlkriterien. Los 1: Anzahl Auftraggeber von produktive Betriebsleistungen (Gezählt werden dabei ausschließlich Auftraggeber mit mindestens 300 und maximal 3.000 Endbenutzern), Personalkapazität Infrastruktur-, Plattform- und Netzwerkbetrieb, 24x7-Betriebskapazität, Erfolgreich abgeschlossene Betriebsübernahmen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG: 0= <5, 1= 5 bis 10, 2=11 bis 20, 3=>20; FTE im Infrastr.betrieb: 0= <50, 1= 50 bis 74, 2= 75 bis 149, 3=≥ 150. Anzahl FTE 24/7: 0=<15, 1= 15 bis 24, 2= 25 bis 39, 3=≥ 40; Betriebsübernahmen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; siüb. Personal: 0=Kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufende SÜ2-Verfahren, 1= mind 10 lf. Verf, aber keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA m. abgeschl. SÜ2, 3=≥15 MA mit abgeschl. SÜ2. Los 2: Aktive KRITIS-Kunden, Personalkapazität Kern-IT, Hochverfügbare Kundenumgebungen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG prod. Betriebsleistungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; Anzahl FTE: 0=<20, 1=20 bis 39, 2= 40 bis 49, 3=≥ 50; Anzahl AG mit hochverfügb. Kundenumgebungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; siüb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 10 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 15 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 3: Produktiv verwaltete Endgeräte, Personalkapazität Managed Workplace, Kunden mit vollständigem Endgeräte-Lifecycle, Erfolgreich abgeschlossene Workplace-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: verwaltete Endgeräte: 0=<1.000, 1=1.000 bis 4.999, 2= 5.000 bis 9.999, 3= ≥ 10.000; Anzahl Personalkapazität/FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG vollständig.Endgeräte-Lifeycle: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=>10; Transitionen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; Si.üb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 5 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 5 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 10 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 11 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 4: Unterstützte Anwender, Personalkapazität Service Desk, Kunden mit Multi-Provider-Steuerung, Erfolgreich abgeschlossene Service-Desk- oder Service-Integrations-Transitionen. Wichtung Auswahlkriterium: 0=<1.000, 1= 1.000 bis 3.999, 2= 4.000 bis 7.499, 3= ≥ 7.500 ; FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG Multi-Provider-Steuerung: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=≥ 11; abgeschloss. Transitionen: 0= <2, 1= 2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3= ≥ 11. Los 5: KRITIS-Kunden, Personalkapazität SOC, Überwachungsumfang SOC, Erfolgreich abgeschlossene SOC-Onboardings oder SOC-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: AG KRITIS: 0=<2, 1= 2 bis 3, 2= 4 bis 7, 3=≥ 8; FTE: 0=<15, 1=15 bis 29, 2= 30 bis 59, 3=≥ 60; Überwachungsumfang SOC: 0=<5.000 Assets, 1=5.000 bis 14.999 Assets, 2= 15.000 bis 49.999 Assets, 3=≥ 50.000 Assets; abgeschlossene SOC-Onboardings/Transitionen: 0=<2, 1= 2 bis 4, 2= 5 bis 8, 3= ≥ 9. Si.üb. Personal: 0=weniger als 3 MA mit abgeschl. SÜ2 , 1=3 bis 9 MA mit abgeschl. SÜ2, 2= 10 bis 19 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 20 MA mit abgeschlossener SÜ2. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen für alle Lose, jeweils Ziffer 3.4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vertraulichkeitsverpflichtung: Im Falle der Fortführung des Vergabeverfahrens werden Vergabeunterlagen ausgegeben, welche vertrauliche Informationen von ONTRAS u.a. im Sinne von §§ 5 Abs. 3 Satz 2, 41 Abs. 4 Satz 1 SektVO enthalten. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährung einer ausreichenden Vertraulichkeit zwingend notwendig. Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform von der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigten Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbgemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. Das Formblatt "Vertraulichkeitsverpflichtung" wird Bestandteil des Dienstleistungsvertrags. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblatts "Vertraulichkeitsverpflichtung" führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium). Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerberge-meinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblattes führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung per Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewer-bung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist ge-währleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mit-glied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versi-cherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. Die Nichtvorlage der Creditreform-Auskunft führt zum Ausschluss aus dem weiteren Ver-fahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungs- und Betriebskonzept
Beschreibung: Ausgestaltung des Betriebs der besonders verfügbarkeits- und sicherheitsrelevanten Kern-IT einschließlich technischer Abhängigkeiten, Redundanz, Wiederherstellbarkeit, Notbetrieb und Absicherung administrativer Zugriffe.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Serviceorganisations- und Service-Management-Konzept
Beschreibung: Ausgestaltung der Serviceorganisation und Prozesse unter Berücksichtigung der be-sonderen Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Kritikalitätsanforderungen der Kern-IT-Services. Besondere Schwerpunkte liegen auf klar geregelten Verantwortlichkeiten und Eskalationswegen sowie der koordinierten Bearbeitung von Störungen, Änderungen und sonstigen betrieblichen Vorgängen mit Auswirkungen auf kritische Services.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Transitions- und Übernahmekonzept
Beschreibung: Transition und Übernahme der Kern-IT-Services unter Berücksichtigung ihrer besonderen Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Kritikalitätsanforderungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Beherrschung von Migrations- und Ausfallrisiken, der Behandlung technischer und organisatorischer Abhängigkeiten, der Erprobung von Wiederherstellungs- und Notbetriebsfähigkeit sowie einem kontrollierten Übergang der Betriebsverantwortung.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Ressourcenkonzept
Beschreibung: Personelle Absicherung der Kern-IT-Services unter Berücksichtigung ihrer besonderen Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Kritikalitätsanforderungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Verfügbarkeit ausreichend qualifizierter und, soweit gefordert, sicherheits-überprüfter Personen, belastbaren Vertretungs- und Bereitschaftsstrukturen sowie der personellen Handlungsfähigkeit bei kritischen Betriebs- und Notfallsituationen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotssumme Leistungspositionen (netto) gemäß Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://evergabe.de/unterlagen
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: http://www.evergabe.de/unterlagen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt. Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Managed Workplace
Beschreibung: Das Los Managed Workplace umfasst sämtliche Leistungen zur Bereitstellung, Verwaltung und Unterstützung der von den Anwendern der Auftraggeberin genutzten digitalen Arbeitsplatzaus-stattung. Die IT-Arbeitsplatzausstattung umfasst insbesondere Endgeräte wie Desktop-PCs, Notebook-PCs, Tablets, Smartphones sowie weitere mobile und stationäre Endgeräte. Darüber hinaus umfasst sie die für die Nutzung dieser Endgeräte erforderlichen Peripheriegeräte wie Monitore, Dockingstationen, Druck- und Scanlösungen, Konferenz- und Medientechnik, Zubehörkomponenten sowie weitere Arbeitsplatzausstattungen. Die Mengengerüste der im Scope befindlichen Endgeräte und Peripheriekomponenten werden den Bewerbern im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens in Form detaillierter Anlagen zur Verfügung gestellt. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen nahezu den vollständigen Lebenszyklus der IT-Arbeitsplatzausstattung. Hierzu gehören insbesondere: Planung und Standardisierung, Beschaffung, Bereitstellung, Installation und Inbetriebnahme, Softwareverteilung, Asset Management, Geräteverwaltung, Betrieb, Wartung, Austausch, Umzugsleistungen, Rücknahme und Entsorgung. Darüber hinaus umfasst das Los die für die Nutzung der Endgeräte erforderlichen Arbeitsplatzservices. Diese beinhalten insbesondere Leistungen für Betriebssysteme, Standardsoftware, Client-Management, Endpoint-Konfigurationen, mobile Arbeitsplätze sowie weitere nutzernahe Arbeitsplatzfunktionen. Bestandteil des Loses sind ebenfalls Leistungen für die Bereitstellung und den Betrieb moderner Kommunikations- und Kollaborationsarbeitsplätze. Hierzu zählen insbesondere Funktionen für elektronische Kommunikation, Zusammenarbeit, digitale Meetings sowie weitere Arbeitsplatzservices, die zur täglichen Zusammenarbeit der Mitarbeiter erforderlich sind. Die Leistungen werden für unterschiedliche Nutzergruppen und Anforderungsprofile erbracht. Die hierfür maßgeblichen Serviceklassen, Qualitätsstufen und Service Level Agreements wer-den im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens spezifiziert. Die Leistungserbringung erfolgt nach den durch ONTRAS vorgegebenen IT-Service-Management-Prozessen und unter Nutzung des von ONTRAS bereitgestellten IT-Service-Management-Tools. Der Auftragnehmer hat seine Organisation, seine Pro-zessabläufe und seine internen Systeme so auszugestalten, dass die ONTRAS-Prozesse durchgängig eingehalten und alle für ONTRAS relevanten Vorgänge vollstän-dig, aktuell und nachvollziehbar im IT-Service-Management-Tool von ONTRAS geführt werden. Die Leistungen sind zudem auf Grundlage der von ONTRAS festgelegten Architektur-, Technologie-, Integrations-, Sicherheits- und Lösungsvorgaben zu erbringen. Der Auftragnehmer setzt diese Vorgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs um und berücksichtigt sie bei Betrieb, Änderung und Weiterentwicklung der Leistungen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Nutzung eigener Standardprozesse, eigener IT-Service-Management-Systeme oder abweichender Architektur- und Lösungsvorgaben besteht nicht. Soweit der Auftragnehmer für seine interne Leistungserbringung eigene Prozesse oder Systeme nutzt, entbindet ihn dies nicht von der Leistungserbringung in den durch ONTRAS vorgegebenen Prozessen und Systemen. Zusätzliche Integrationen, Synchro-nisationen oder organisatorische Maßnahmen, die aufgrund eigener Systeme oder Prozessmodelle des Auftragnehmers erforderlich werden, liegen in dessen Verantwortung. Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ONTRAS und den weiteren Leistungserbringern sind ausschließlich die durch ONTRAS vorgegebenen Prozesse, Systeme und Vorgaben. Nicht Bestandteil dieses Loses sind zentrale Rechenzentrumsleistungen, zentrale Netzwerkleistungen, das Identitätsmanagement, Security Operations sowie die zentrale Service-Desk-Funktion, soweit diese anderen Losen des Vergabeverfahrens zugeordnet werden.
Interne Kennung: LOT-0003
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72510000 Mit der Datenverarbeitung verbundene Verwaltungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72514000 Verwaltung von Computeranlagen, 72600000 Computerunterstützung und -beratung, 30200000 Computeranlagen und Zubehör
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 36
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 33 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Sofern die Anzahl der geeigneten Bewerber für ein Los die Höchstzahl von fünf übersteigt, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber anhand der in diesen Bewerbungsbedingungen festgelegten Auswahlkriterien. Je Los werden maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit erfolgt ein dokumentierter Losentscheid. 13. Es ist jeweils ein Bewerbungsbogen für das angebotene Los einzureichen. Die Abgabe eines Angebots für Los 2 (Kern-IT Services) oder Los 5 (Security Operations Centre) ist jeweils ausschließlich als Einzelangebot zulässig. Ein Angebot für Los 2 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 5 oder eines anderen Loses aus. Ein Angebot für Los 5 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 2 oder eines anderen Loses aus. Die Lose 1, 3 und 4 können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander angeboten werden. Es ist dennoch jeweils ein eigener Bewerbungsbogen für diese Lose einzureichen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: für alle Lose: Eigenerklärung Deutschsprachige Leistungserbringung. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung in deutscher Sprache erfolgt. Weiterhin wird bestätigt, dass für die operativen und steuernden Ansprechpartner ausreichende deutschsprachige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. für alle Lose: Eigenerklärung Service-Management-Fähigkeit. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass er über dokumentierte Verfahren zur Steuerung und Erbringung der angebotenen Leistungen verfügt. Die Verfahren umfassen mindestens: Incident Management, Service Request Management, Change Management, Eskalationsmanagement und Reporting. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Für Lose 1, 2, 3 und 5: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 oder ein gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Für Los 4: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nachISO 9001 oder ISO/IEC 20000-1 oder ISO/IEC 27001:2022 oder ein jeweils gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Managementsystem-Zertifizierung vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Maßgeblich ist die durch den Bewerber nachgewiesene durchgehende Zertifizierung ohne Unterbrechung bis zum Zeitpunkt der Bewerbung. Bei einem Wechsel zwischen Normrevisionen (z. B. ISO/IEC 27001:2013 auf ISO/IEC 27001:2022) gilt die Zertifizierung als ununterbrochen fortgeführt, sofern keine Unterbrechung der Zertifikatsgültigkeit vorliegt. Alle Zertifikate stellen Mindestkriterien dar. Die ununterbrochene Dauer der Gültigkeit der eingereichten Zertifizierung ist Auswahlkriterium für alle Lose. Wichtung: 0=<3, 1=≥ 3 und < 6 Jahre, 2=≥ 6 und < 8 Jahre, 3=≥ 8 Jahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachw. können vom Bieter, einem Mitgl. der Bietergem. od. einem NU (unter Beachtung der Anf. a. d. Eignungsleihe) vorgelegt werden. Für jed. Los, für das d. Bewerber die Zulassg. zur Angebotsphase beantragt, ist die techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch genau zwei geeignete Referenzen (Mindestkriterium) nachzuweisen. Die Ref. müssen in ihrer Gesamtheit die für das jeweilige Los festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Eine Ref. muss somit nicht sämtliche Leistungsbestandteile des jeweiligen Loses abdecken. Komplementäre fachl. Schwerpunkte der Ref. sind zulässig, sofern die Mind.anforderungen insges. erfüllt werden. Weit. für dasselbe Los eingereichte Ref. werden nicht berücksichtigt. Wird nur eine Ref. eingereicht, so wird der Bieter ausgeschlossen, auch wenn diese Referenz alle Mindestkriterien erfüllt. Eine Ref. darf für mehrere beantragte Lose verwendet werden, sofern sie die für jedes dieser Lose geltenden Mindestanforderungen (komplementär) erfüllt. Die Prüfung und Bewertung erfolgt für jedes Los gesondert und ausschließlich anhand der für dieses Los maßgebl. Anforderungen. Die als solche gekennzeichnete Ref.angabe werden als Auswahlkriterien gewertet. Soweit dies quantitative Angaben betreffen, wird für das betreffende Auswahlkriterium der jeweils höchste bzw. beste Wert aus den beiden Ref. gewertet (keine Addition der Werte beider Referenzen). Die Vorlage der nachsteh. 2 Ref. ist zwingend erforderlich (Mindestkriterium). Los 1: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur- und Plattformbetrieb, Hosting, technischer Applikationsbetrieb, Netzwerk- und Kommunikationsdienste sowie Monitoring-, Backup- und Recovery-Leistungen vergleichbarer Größenordnung nachweisen. Mind. eine der bd. Ref.muss dabei Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumin. Leistungen in einem Umfeld mit vergleichbar erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulatorische Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. z. Anzahl der Serverinstanzen werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Anzahl der betriebenen Server-Instanzen: 0 Punkte= <50 oder >750, 1 Punkt=50 bis 99 oder 401 bis 750, 2 Punkte=100 bis 139 oder 281 bis 400, 3 Punkte=140 bis 280. Anzahl der betriebenen Server-Instanzen mit vertragl. vereinb. Verfügbarkeit von ≥ 99,5% : 0 = <5 oder >100, 1=5 bis 14 oder 51 bis 100, 2=15 bis 19 oder 41 bis 50. 3 =20 bis 40. Los 2: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur- und Plattformkomponenten, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Verzeichnisdiensten oder vergleichbaren sicherheits- und verfügbarkeitskritischen Systemen nachweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht od. für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumindest Leistungen in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zur Anzahl d. Serverinstanzen und der sich.üb. Mitarb. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Serverinstanzen: 0 =<10 oder >400, 1=10 bis 39 od. 251 bis 400, 2=40 bis 79 od. 130 bis 250; Mitarbeiter: 0=<2, 1=2 bis 4, 2=5 bis 8, 3=≥ 9. Los 3: Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in der Bereitstellung, Betrieb und Life-cycle-Management von Endgeräten einschl. Client-Management, Arbeitsplatzservices, Rollout- und Vor-Ort-Leistungen aufweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in den Kommunikations-, Kollaborations- und Meeting-Services nachweisen. Hierzu zählen insb. Leist. im Umfeld von E-Mail-, Messaging-, Collaboration-, Konferenzraum-, Medientechnik- od. digitalen Besprechungslösungen . Die Ang. z. Anzahl der Endgeräte und betreuten Nutzer werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Endgeräte: 0=<400 od.>3.000, 1=400 bis 799 od. 1.751 bis 3.000, 2=800 bis 999 od. 1.251 bis 1.750;3=1.000 bis 1250; Nutzer: 0=<250 od. >2.500, 1=250 bis 599 od. 1.501 bis 2.500,2=600 bis 799 od. 1.001 bis 1.500;3=800 bis 1.000. Los 4: Mind. eine d. bd. Ref. muss Erfahr. im Betrieb eines zentr. Service Desk u. i.d. Steuerung v. Incident- u. Request-Prozessen nachweisen. Mind. eine Ref. muss Erfahr. in der op. Koordination mehr. org. eigenständiger externer Leist.bereiche oder Leistungserbr. nachweisen. Die Ang. z. Anzahl der Incidents, Service Request und der externen Leistungserbr. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Incidents: 0=<5.000 od. >50.000, 1=5.000 bis 9.999 od. 30.001 bis 50.000, 2=10.000 bis 12.999 od. 18.001 bis 30.000, 3= 13.000 bis 18.000; Leistungserbr.: 0=<2, 1=2 bis 3, 2=4 bis 6, 3=≥ 7. Los 5: Jede der beiden Ref. muss Erfahrungen i. d. Bereichen Security Monitoring, Erkennung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Eskalationsmanagement sowie dem Betrieb eines Security Operation Centers oder vergl. Sich.Überw.Leist.nachweisen.Mind eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber kritischer Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zum. Leistung. in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anford. an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation od. regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zu den angebund. Domänen u. die Anz. der überwachten Assets werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Assets: 0=<750 od. > 15.000, 1=750 bis 1.499 od. 7.501 bis 15.000, 2= 1.500 bis 2.499 od. 5.001 bis 7.500, 3= 2.500 bis 5.000; Dömänen: 0=<3, 1=3 bis 5, 2=6 bis 8, 3=≥ 9. Weit. Details entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen pro Los, jeweils Ziff. 3.5, den Ref.tabellen u. Auswahlkrit. pro Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt im Wege der Eigenerklärung die folgenden Angaben zu seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, diese Angaben durch Vorlage geeigneter Nachweise zu überprüfen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (Mindestkriterium). Eine Bewertung der Angaben erfolgt im Rahmen der Auswahlkriterien. Los 1: Anzahl Auftraggeber von produktive Betriebsleistungen (Gezählt werden dabei ausschließlich Auftraggeber mit mindestens 300 und maximal 3.000 Endbenutzern), Personalkapazität Infrastruktur-, Plattform- und Netzwerkbetrieb, 24x7-Betriebskapazität, Erfolgreich abgeschlossene Betriebsübernahmen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG: 0= <5, 1= 5 bis 10, 2=11 bis 20, 3=>20; FTE im Infrastr.betrieb: 0= <50, 1= 50 bis 74, 2= 75 bis 149, 3=≥ 150. Anzahl FTE 24/7: 0=<15, 1= 15 bis 24, 2= 25 bis 39, 3=≥ 40; Betriebsübernahmen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; siüb. Personal: 0=Kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufende SÜ2-Verfahren, 1= mind 10 lf. Verf, aber keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA m. abgeschl. SÜ2, 3=≥15 MA mit abgeschl. SÜ2. Los 2: Aktive KRITIS-Kunden, Personalkapazität Kern-IT, Hochverfügbare Kundenumgebungen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG prod. Betriebsleistungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; Anzahl FTE: 0=<20, 1=20 bis 39, 2= 40 bis 49, 3=≥ 50; Anzahl AG mit hochverfügb. Kundenumgebungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; siüb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 10 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 15 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 3: Produktiv verwaltete Endgeräte, Personalkapazität Managed Workplace, Kunden mit vollständigem Endgeräte-Lifecycle, Erfolgreich abgeschlossene Workplace-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: verwaltete Endgeräte: 0=<1.000, 1=1.000 bis 4.999, 2= 5.000 bis 9.999, 3= ≥ 10.000; Anzahl Personalkapazität/FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG vollständig.Endgeräte-Lifeycle: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=>10; Transitionen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; Si.üb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 5 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 5 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 10 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 11 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 4: Unterstützte Anwender, Personalkapazität Service Desk, Kunden mit Multi-Provider-Steuerung, Erfolgreich abgeschlossene Service-Desk- oder Service-Integrations-Transitionen. Wichtung Auswahlkriterium: 0=<1.000, 1= 1.000 bis 3.999, 2= 4.000 bis 7.499, 3= ≥ 7.500 ; FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG Multi-Provider-Steuerung: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=≥ 11; abgeschloss. Transitionen: 0= <2, 1= 2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3= ≥ 11. Los 5: KRITIS-Kunden, Personalkapazität SOC, Überwachungsumfang SOC, Erfolgreich abgeschlossene SOC-Onboardings oder SOC-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: AG KRITIS: 0=<2, 1= 2 bis 3, 2= 4 bis 7, 3=≥ 8; FTE: 0=<15, 1=15 bis 29, 2= 30 bis 59, 3=≥ 60; Überwachungsumfang SOC: 0=<5.000 Assets, 1=5.000 bis 14.999 Assets, 2= 15.000 bis 49.999 Assets, 3=≥ 50.000 Assets; abgeschlossene SOC-Onboardings/Transitionen: 0=<2, 1= 2 bis 4, 2= 5 bis 8, 3= ≥ 9. Si.üb. Personal: 0=weniger als 3 MA mit abgeschl. SÜ2 , 1=3 bis 9 MA mit abgeschl. SÜ2, 2= 10 bis 19 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 20 MA mit abgeschlossener SÜ2. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen für alle Lose, jeweils Ziffer 3.4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vertraulichkeitsverpflichtung: Im Falle der Fortführung des Vergabeverfahrens werden Vergabeunterlagen ausgegeben, welche vertrauliche Informationen von ONTRAS u.a. im Sinne von §§ 5 Abs. 3 Satz 2, 41 Abs. 4 Satz 1 SektVO enthalten. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährung einer ausreichenden Vertraulichkeit zwingend notwendig. Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform von der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigten Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbgemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. Das Formblatt "Vertraulichkeitsverpflichtung" wird Bestandteil des Dienstleistungsvertrags. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblatts "Vertraulichkeitsverpflichtung" führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium). Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerberge-meinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblattes führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung per Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewer-bung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist ge-währleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mit-glied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versi-cherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. Die Nichtvorlage der Creditreform-Auskunft führt zum Ausschluss aus dem weiteren Ver-fahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungs- und Betriebskonzept
Beschreibung: Ausgestaltung des Endgeräte- und Workplace-Betriebs einschließlich Bereitstellung, Konfiguration, Softwareversorgung, Lifecycle, Endpoint-Security und Wiederherstellung bzw. Austausch von Endgeräten.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Serviceorganisations- und Service-Management-Konzept
Beschreibung: Ausgestaltung der Serviceorganisation und Prozesse für die Bereitstellung und Betreu-ung der Workplace-Leistungen über deren Lebenszyklus. Besondere Schwerpunkte liegen auf den Übergaben zwischen Service Desk, Workplace-Betrieb, weiteren beteiligten Leistungserbringern und ONTRAS sowie auf der durchgängigen Bearbeitung von In-cidents, Service Requests, Changes und Asset-bezogenen Vorgängen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Transitions- und Übernahmekonzept
Beschreibung: Transition und Übernahme der Managed-Workplace-Leistungen einschließlich der erforderlichen Geräte-, Software-, Konfigurations-, Asset- und Betriebsinformationen. Beson-dere Schwerpunkte liegen auf der strukturierten Übernahme der bestehenden Endgerä-te- und Benutzerumgebung, der Herstellung der erforderlichen Management- und Sup-portfähigkeit sowie der Begrenzung von Auswirkungen auf die betroffenen Anwender während der Transition.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Ressourcenkonzept
Beschreibung: Personelle Absicherung der zentralen und dezentralen Workplace-Leistungen ein-schließlich der erforderlichen Kompetenzen und Kapazitäten für Gerätemanagement, Softwareversorgung, Support und Vor-Ort-Leistungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf einer bedarfsgerechten Ressourcensteuerung bei schwankenden Mengengerüsten sowie der personellen Abdeckung der unterschiedlichen Standorte und Leistungssituati-onen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotssumme Leistungspositionen (netto) gemäß Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://evergabe.de/unterlagen
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: http://www.evergabe.de/unterlagen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt. Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
5.1.
Los: LOT-0004
Titel: Service Desk & operative Service-Integration
Beschreibung: Das Los Service Desk & operative Service-Integration umfasst die Erbringung zentraler Anwenderunterstützungs- und Service-Management-Leistungen für die Auftraggeberin. Der Auftragnehmer stellt den zentralen Single Point of Contact für die Anwender der Auftragge-berin bereit und verantwortet die Annahme, Bearbeitung, Steuerung und Nachverfolgung von Serviceanfragen, Störungen und weiteren Vorgängen gemäß den vereinbarten Prozessen. Die Leistungserbringung erfolgt hierbei grundsätzlich unter Nutzung der durch die Auftraggeberin bereitgestellten Systeme für IT-Service-Management. Die Leistungen werden für sämtliche im Scope befindlichen IT-Services erbracht. Dies umfasst sowohl Leistungen der durch den Auftragnehmer selbst erbrachten Lose als auch Leistungen weiterer Auftragnehmer sowie Leistungen interner Organisationseinheiten der Auftraggeberin. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen insbesondere: Service Desk, Incident Management, Service Request Management, Kommunikationsleistungen gegenüber Anwendern, Ticket-Koordination, Eskalationsmanagement, Knowledge Management, Reporting, Service-Level-Überwachung und operative Service Integration. Der Auftragnehmer übernimmt darüber hinaus die operative Steuerung und Koordination der an der Leistungserbringung beteiligten Leistungspartner. Hierzu gehören insbesondere die Überwachung definierter Übergabepunkte, die Nachverfolgung losübergreifender Vorgänge sowie die Sicherstellung eines für die Anwender konsistenten Serviceerlebnisses. Die Leistungserbringung erfolgt nach den durch ONTRAS vorgegebenen IT-Service-Management-Prozessen und unter Nutzung des von ONTRAS bereitgestellten IT-Service-Management-Tools. Der Auftragnehmer hat seine Organisation, seine Pro-zessabläufe und seine internen Systeme so auszugestalten, dass die ONTRAS-Prozesse durchgängig eingehalten und alle für ONTRAS relevanten Vorgänge vollstän-dig, aktuell und nachvollziehbar im IT-Service-Management-Tool von ONTRAS geführt werden. Die Leistungen sind zudem auf Grundlage der von ONTRAS festgelegten Architektur-, Technologie-, Integrations-, Sicherheits- und Lösungsvorgaben zu erbringen. Der Auf-tragnehmer setzt diese Vorgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs um und berücksichtigt sie bei Betrieb, Änderung und Weiterentwicklung der Leistungen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Nutzung eigener Standardprozesse, eigener IT-Service-Management-Systeme oder abweichender Architektur- und Lösungsvorgaben besteht nicht. Soweit der Auftragnehmer für seine interne Leistungserbringung eigene Prozesse oder Systeme nutzt, entbindet ihn dies nicht von der Leistungserbringung in den durch ONTRAS vorgegebenen Prozessen und Systemen. Zusätzliche Integrationen, Synchro-nisationen oder organisatorische Maßnahmen, die aufgrund eigener Systeme oder Pro-zessmodelle des Auftragnehmers erforderlich werden, liegen in dessen Verantwortung. Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ONTRAS und den weiteren Leistungserbrin-gern sind ausschließlich die durch ONTRAS vorgegebenen Prozesse, Systeme und Vorgaben. Nicht Bestandteil dieses Loses sind die fachliche Betriebsverantwortung für Infrastruktur-, Platt-form-, Arbeitsplatz- oder Security-Leistungen sowie strategische Steuerungsaufgaben der Auftraggeberin.
Interne Kennung: LOT-0004
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72253000 Help-Desk und Unterstützungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste, 72610000 Computerunterstützung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 36
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 7 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Sofern die Anzahl der geeigneten Bewerber für ein Los die Höchstzahl von fünf übersteigt, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber anhand der in diesen Bewerbungsbedingungen festgelegten Auswahlkriterien. Je Los werden maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit erfolgt ein dokumentierter Losentscheid. 13. Es ist jeweils ein Bewerbungsbogen für das angebotene Los einzureichen. Die Abgabe eines Angebots für Los 2 (Kern-IT Services) oder Los 5 (Security Operations Centre) ist jeweils ausschließlich als Einzelangebot zulässig. Ein Angebot für Los 2 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 5 oder eines anderen Loses aus. Ein Angebot für Los 5 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 2 oder eines anderen Loses aus. Die Lose 1, 3 und 4 können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander angeboten werden. Es ist dennoch jeweils ein eigener Bewerbungsbogen für diese Lose einzureichen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: für alle Lose: Eigenerklärung Deutschsprachige Leistungserbringung. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung in deutscher Sprache erfolgt. Weiterhin wird bestätigt, dass für die operativen und steuernden Ansprechpartner ausreichende deutschsprachige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. für alle Lose: Eigenerklärung Service-Management-Fähigkeit. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass er über dokumentierte Verfahren zur Steuerung und Erbringung der angebotenen Leistungen verfügt. Die Verfahren umfassen mindestens: Incident Management, Service Request Management, Change Management, Eskalationsmanagement und Reporting. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Für Lose 1, 2, 3 und 5: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 oder ein gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Für Los 4: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nachISO 9001 oder ISO/IEC 20000-1 oder ISO/IEC 27001:2022 oder ein jeweils gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Managementsystem-Zertifizierung vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Maßgeblich ist die durch den Bewerber nachgewiesene durchgehende Zertifizierung ohne Unterbrechung bis zum Zeitpunkt der Bewerbung. Bei einem Wechsel zwischen Normrevisionen (z. B. ISO/IEC 27001:2013 auf ISO/IEC 27001:2022) gilt die Zertifizierung als ununterbrochen fortgeführt, sofern keine Unterbrechung der Zertifikatsgültigkeit vorliegt. Alle Zertifikate stellen Mindestkriterien dar. Die ununterbrochene Dauer der Gültigkeit der eingereichten Zertifizierung ist Auswahlkriterium für alle Lose. Wichtung: 0=<3, 1=≥ 3 und < 6 Jahre, 2=≥ 6 und < 8 Jahre, 3=≥ 8 Jahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachw. können vom Bieter, einem Mitgl. der Bietergem. od. einem NU (unter Beachtung der Anf. a. d. Eignungsleihe) vorgelegt werden. Für jed. Los, für das d. Bewerber die Zulassg. zur Angebotsphase beantragt, ist die techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch genau zwei geeignete Referenzen (Mindestkriterium) nachzuweisen. Die Ref. müssen in ihrer Gesamtheit die für das jeweilige Los festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Eine Ref. muss somit nicht sämtliche Leistungsbestandteile des jeweiligen Loses abdecken. Komplementäre fachl. Schwerpunkte der Ref. sind zulässig, sofern die Mind.anforderungen insges. erfüllt werden. Weit. für dasselbe Los eingereichte Ref. werden nicht berücksichtigt. Wird nur eine Ref. eingereicht, so wird der Bieter ausgeschlossen, auch wenn diese Referenz alle Mindestkriterien erfüllt. Eine Ref. darf für mehrere beantragte Lose verwendet werden, sofern sie die für jedes dieser Lose geltenden Mindestanforderungen (komplementär) erfüllt. Die Prüfung und Bewertung erfolgt für jedes Los gesondert und ausschließlich anhand der für dieses Los maßgebl. Anforderungen. Die als solche gekennzeichnete Ref.angabe werden als Auswahlkriterien gewertet. Soweit dies quantitative Angaben betreffen, wird für das betreffende Auswahlkriterium der jeweils höchste bzw. beste Wert aus den beiden Ref. gewertet (keine Addition der Werte beider Referenzen). Die Vorlage der nachsteh. 2 Ref. ist zwingend erforderlich (Mindestkriterium). Los 1: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur- und Plattformbetrieb, Hosting, technischer Applikationsbetrieb, Netzwerk- und Kommunikationsdienste sowie Monitoring-, Backup- und Recovery-Leistungen vergleichbarer Größenordnung nachweisen. Mind. eine der bd. Ref.muss dabei Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumin. Leistungen in einem Umfeld mit vergleichbar erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulatorische Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. z. Anzahl der Serverinstanzen werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Anzahl der betriebenen Server-Instanzen: 0 Punkte= <50 oder >750, 1 Punkt=50 bis 99 oder 401 bis 750, 2 Punkte=100 bis 139 oder 281 bis 400, 3 Punkte=140 bis 280. Anzahl der betriebenen Server-Instanzen mit vertragl. vereinb. Verfügbarkeit von ≥ 99,5% : 0 = <5 oder >100, 1=5 bis 14 oder 51 bis 100, 2=15 bis 19 oder 41 bis 50. 3 =20 bis 40. Los 2: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur- und Plattformkomponenten, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Verzeichnisdiensten oder vergleichbaren sicherheits- und verfügbarkeitskritischen Systemen nachweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht od. für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumindest Leistungen in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zur Anzahl d. Serverinstanzen und der sich.üb. Mitarb. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Serverinstanzen: 0 =<10 oder >400, 1=10 bis 39 od. 251 bis 400, 2=40 bis 79 od. 130 bis 250; Mitarbeiter: 0=<2, 1=2 bis 4, 2=5 bis 8, 3=≥ 9. Los 3: Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in der Bereitstellung, Betrieb und Life-cycle-Management von Endgeräten einschl. Client-Management, Arbeitsplatzservices, Rollout- und Vor-Ort-Leistungen aufweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in den Kommunikations-, Kollaborations- und Meeting-Services nachweisen. Hierzu zählen insb. Leist. im Umfeld von E-Mail-, Messaging-, Collaboration-, Konferenzraum-, Medientechnik- od. digitalen Besprechungslösungen . Die Ang. z. Anzahl der Endgeräte und betreuten Nutzer werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Endgeräte: 0=<400 od.>3.000, 1=400 bis 799 od. 1.751 bis 3.000, 2=800 bis 999 od. 1.251 bis 1.750;3=1.000 bis 1250; Nutzer: 0=<250 od. >2.500, 1=250 bis 599 od. 1.501 bis 2.500,2=600 bis 799 od. 1.001 bis 1.500;3=800 bis 1.000. Los 4: Mind. eine d. bd. Ref. muss Erfahr. im Betrieb eines zentr. Service Desk u. i.d. Steuerung v. Incident- u. Request-Prozessen nachweisen. Mind. eine Ref. muss Erfahr. in der op. Koordination mehr. org. eigenständiger externer Leist.bereiche oder Leistungserbr. nachweisen. Die Ang. z. Anzahl der Incidents, Service Request und der externen Leistungserbr. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Incidents: 0=<5.000 od. >50.000, 1=5.000 bis 9.999 od. 30.001 bis 50.000, 2=10.000 bis 12.999 od. 18.001 bis 30.000, 3= 13.000 bis 18.000; Leistungserbr.: 0=<2, 1=2 bis 3, 2=4 bis 6, 3=≥ 7. Los 5: Jede der beiden Ref. muss Erfahrungen i. d. Bereichen Security Monitoring, Erkennung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Eskalationsmanagement sowie dem Betrieb eines Security Operation Centers oder vergl. Sich.Überw.Leist.nachweisen.Mind eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber kritischer Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zum. Leistung. in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anford. an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation od. regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zu den angebund. Domänen u. die Anz. der überwachten Assets werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Assets: 0=<750 od. > 15.000, 1=750 bis 1.499 od. 7.501 bis 15.000, 2= 1.500 bis 2.499 od. 5.001 bis 7.500, 3= 2.500 bis 5.000; Dömänen: 0=<3, 1=3 bis 5, 2=6 bis 8, 3=≥ 9. Weit. Details entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen pro Los, jeweils Ziff. 3.5, den Ref.tabellen u. Auswahlkrit. pro Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt im Wege der Eigenerklärung die folgenden Angaben zu seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, diese Angaben durch Vorlage geeigneter Nachweise zu überprüfen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (Mindestkriterium). Eine Bewertung der Angaben erfolgt im Rahmen der Auswahlkriterien. Los 1: Anzahl Auftraggeber von produktive Betriebsleistungen (Gezählt werden dabei ausschließlich Auftraggeber mit mindestens 300 und maximal 3.000 Endbenutzern), Personalkapazität Infrastruktur-, Plattform- und Netzwerkbetrieb, 24x7-Betriebskapazität, Erfolgreich abgeschlossene Betriebsübernahmen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG: 0= <5, 1= 5 bis 10, 2=11 bis 20, 3=>20; FTE im Infrastr.betrieb: 0= <50, 1= 50 bis 74, 2= 75 bis 149, 3=≥ 150. Anzahl FTE 24/7: 0=<15, 1= 15 bis 24, 2= 25 bis 39, 3=≥ 40; Betriebsübernahmen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; siüb. Personal: 0=Kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufende SÜ2-Verfahren, 1= mind 10 lf. Verf, aber keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA m. abgeschl. SÜ2, 3=≥15 MA mit abgeschl. SÜ2. Los 2: Aktive KRITIS-Kunden, Personalkapazität Kern-IT, Hochverfügbare Kundenumgebungen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG prod. Betriebsleistungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; Anzahl FTE: 0=<20, 1=20 bis 39, 2= 40 bis 49, 3=≥ 50; Anzahl AG mit hochverfügb. Kundenumgebungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; siüb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 10 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 15 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 3: Produktiv verwaltete Endgeräte, Personalkapazität Managed Workplace, Kunden mit vollständigem Endgeräte-Lifecycle, Erfolgreich abgeschlossene Workplace-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: verwaltete Endgeräte: 0=<1.000, 1=1.000 bis 4.999, 2= 5.000 bis 9.999, 3= ≥ 10.000; Anzahl Personalkapazität/FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG vollständig.Endgeräte-Lifeycle: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=>10; Transitionen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; Si.üb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 5 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 5 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 10 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 11 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 4: Unterstützte Anwender, Personalkapazität Service Desk, Kunden mit Multi-Provider-Steuerung, Erfolgreich abgeschlossene Service-Desk- oder Service-Integrations-Transitionen. Wichtung Auswahlkriterium: 0=<1.000, 1= 1.000 bis 3.999, 2= 4.000 bis 7.499, 3= ≥ 7.500 ; FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG Multi-Provider-Steuerung: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=≥ 11; abgeschloss. Transitionen: 0= <2, 1= 2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3= ≥ 11. Los 5: KRITIS-Kunden, Personalkapazität SOC, Überwachungsumfang SOC, Erfolgreich abgeschlossene SOC-Onboardings oder SOC-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: AG KRITIS: 0=<2, 1= 2 bis 3, 2= 4 bis 7, 3=≥ 8; FTE: 0=<15, 1=15 bis 29, 2= 30 bis 59, 3=≥ 60; Überwachungsumfang SOC: 0=<5.000 Assets, 1=5.000 bis 14.999 Assets, 2= 15.000 bis 49.999 Assets, 3=≥ 50.000 Assets; abgeschlossene SOC-Onboardings/Transitionen: 0=<2, 1= 2 bis 4, 2= 5 bis 8, 3= ≥ 9. Si.üb. Personal: 0=weniger als 3 MA mit abgeschl. SÜ2 , 1=3 bis 9 MA mit abgeschl. SÜ2, 2= 10 bis 19 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 20 MA mit abgeschlossener SÜ2. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen für alle Lose, jeweils Ziffer 3.4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vertraulichkeitsverpflichtung: Im Falle der Fortführung des Vergabeverfahrens werden Vergabeunterlagen ausgegeben, welche vertrauliche Informationen von ONTRAS u.a. im Sinne von §§ 5 Abs. 3 Satz 2, 41 Abs. 4 Satz 1 SektVO enthalten. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährung einer ausreichenden Vertraulichkeit zwingend notwendig. Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform von der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigten Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbgemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. Das Formblatt "Vertraulichkeitsverpflichtung" wird Bestandteil des Dienstleistungsvertrags. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblatts "Vertraulichkeitsverpflichtung" führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium). Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerberge-meinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblattes führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung per Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewer-bung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist ge-währleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mit-glied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versi-cherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. Die Nichtvorlage der Creditreform-Auskunft führt zum Ausschluss aus dem weiteren Ver-fahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungs- und Betriebskonzept
Beschreibung: Ausgestaltung der technischen und betrieblichen Voraussetzungen für die Erbringung der Service-Desk- und Integrationsleistungen einschließlich der zur Leistungserbringung eingesetzten Systeme sowie deren Verfügbarkeit, Absicherung und Betriebsfähigkeit. Die organisatorische Zusammenarbeit, Providersteuerung und Service-Management-Prozesse sind vorrangig Gegenstand des gesonderten Serviceorganisations- und Service-Management-Konzeptes.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Serviceorganisations- und Servicemaßnahmenkonzept
Beschreibung: Ausgestaltung der Serviceorganisation und Prozesse für die zentrale operative Annah-me, Steuerung, Koordination und Nachverfolgung von Servicevorgängen. Besondere Schwerpunkte liegen auf den Schnittstellen zu den übrigen Losen und ONTRAS, der providerübergreifenden Koordination, der Sicherstellung durchgängiger Prozessketten sowie dem Umgang mit unklaren oder konkurrierenden Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus ist darzustellen, wie die operative Service-Integration unter Nutzung der durch ONTRAS vorgegebenen ITSM- und Steuerungssysteme umgesetzt und eine durchgän-gige Transparenz über providerübergreifende Vorgänge hergestellt wird.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Transitions- und Übernahmekonzept
Beschreibung: Transition und Übernahme der Service-Desk- und operativen Service-Integrationsleistungen einschließlich der dafür erforderlichen organisatorischen, prozessualen und systemseitigen Voraussetzungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Übernahme bzw. Herstellung der relevanten Prozess- und Wissenstrukturen, der In-tegration in die kundenseitig vorgegebenen ITSM-Systeme, der Etablierung der Schnitt-stellen zu allen anderen Losen sowie der Sicherstellung einer durchgängigen operativen Bearbeitungs- und Koordinationsfähigkeit ab Übernahme der Leistung.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Ressourcenkonzept
Beschreibung: Personelle Absicherung des Service Desks und der operativen Service-Integration ent-sprechend den vereinbarten Servicezeiten und Mengengerüsten. Besondere Schwer-punkte liegen auf einer belastbaren Kapazitätssteuerung bei schwankendem Vorgangs-aufkommen, der erforderlichen Qualifikation für Annahme, Erstbearbeitung, Koordination und Eskalation sowie der Verfügbarkeit geeigneter personeller Ressourcen für provider-übergreifende und kritische Servicevorgänge.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotssumme Leistungspositionen (netto) gemäß Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://evergabe.de/unterlagen
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: http://www.evergabe.de/unterlagen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt. Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
5.1.
Los: LOT-0005
Titel: Security Operation Center (SOC)
Beschreibung: Das Los Security Operations Center umfasst Leistungen zur Überwachung, Analyse, Erken-nung und Behandlung sicherheitsrelevanter Ereignisse innerhalb der IT-Landschaft der Auftraggeberin. Der Auftragnehmer stellt die für die Erkennung potenzieller Sicherheitsvorfälle erforderlichen Betriebs- und Analyseleistungen bereit und unterstützt die Auftraggeberin bei der fortlaufenden Ver-besserung ihres Sicherheitsniveaus. Die Leistungen werden für die im Scope befindlichen Systeme, Anwendungen, Plattformen, Netze und Endpunkte der Auftraggeberin erbracht. Der genaue Umfang der einbezogenen Systeme und Datenquellen wird im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens spezifiziert. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen insbesondere: Security Monitoring, Erkennung und Bewertung von Sicherheitsereignissen, Eskalation von Sicherheitsvorfällen, Schwachstellenbezogene Unterstützungsleistungen, Forensische Unterstützungsleistungen, Sicherheitsreporting. Die Leistungen werden kontinuierlich erbracht und schließen die Identifikation, Bewertung und Eskalation sicherheitsrelevanter Ereignisse gemäß definierter Reaktions- und Eskalationsverfahren ein. Darüber hinaus unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin bei der Bewertung neuer Bedrohungen sowie bei der Weiterentwicklung der für die Sicherheitsüberwachung eingesetzten Prozesse, Regeln und Betriebsverfahren.Die Leistungserbringung erfolgt nach den durch ONTRAS vorgegebenen IT-Service-Management-Prozessen und unter Nutzung des von ONTRAS bereitgestellten IT-Service-Management-Tools. Der Auftragnehmer hat seine Organisation, seine Prozessabläufe und seine internen Systeme so auszugestalten, dass die ONTRAS-Prozesse durchgängig eingehalten und alle für ONTRAS relevanten Vorgänge vollständig, aktuell und nachvollziehbar im IT-Service-Management-Tool von ONTRAS geführt werden. Die Leistungen sind zudem auf Grundlage der von ONTRAS festgelegten Architektur-, Technologie-, Integrations-, Sicherheits- und Lösungsvorgaben zu erbringen. Der Auf-tragnehmer setzt diese Vorgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs um und berücksichtigt sie bei Betrieb, Änderung und Weiterentwicklung der Leistungen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Nutzung eigener Standardprozesse, eigener IT-Service-Management-Systeme oder abweichender Architektur- und Lösungsvorgaben besteht nicht. Soweit der Auftragnehmer für seine interne Leistungserbringung eigene Prozesse oder Systeme nutzt, entbindet ihn dies nicht von der Leistungserbringung in den durch ONTRAS vorgegebenen Prozessen und Systemen. Zusätzliche Integrationen, Synchronisationen oder organisatorische Maßnahmen, die aufgrund eigener Systeme oder Prozessmodelle des Auftragnehmers erforderlich werden, liegen in dessen Verantwortung. Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ONTRAS und den weiteren Leistungserbrin-gern sind ausschließlich die durch ONTRAS vorgegebenen Prozesse, Systeme und Vorgaben. Nicht Bestandteil dieser Lose sind die operative Durchführung von Infrastrukturänderungen, die Administration von Zielsystemen sowie die Verantwortung für die Umsetzung von Sicher-heitsmaßnahmen innerhalb der fachlichen Zuständigkeit anderer Auftragnehmer. Diese ver-bleiben bei den jeweils verantwortlichen Leistungserbringern.
Interne Kennung: LOT-0005
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72222300 Informationstechnologiedienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste, 72253200 Systemunterstützung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 36
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 13 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Sofern für ein Los mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag eingereicht haben, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber anhand der in diesen Bewerbungsbedingungen festgelegten Auswahlkriterien. Je Los werden maximal drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Übersteigt die Anzahl der geeigneten Bewerber für ein Los die Höchstzahl von drei, erfolgt die Auswahl der Bewerber für dieses Los durch ein transparentes und dokumentiertes Auswahlverfahren. Bei Punktgleichheit erfolgt ein dokumentierter Losentscheid. 13. Es ist jeweils ein Bewerbungsbogen für das angebotene Los einzureichen. Die Abgabe eines Angebots für Los 2 (Kern-IT Services) oder Los 5 (Security Operations Centre) ist jeweils ausschließlich als Einzelangebot zulässig. Ein Angebot für Los 2 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 5 oder eines anderen Loses aus. Ein Angebot für Los 5 schließt die gleichzeitige Abgabe eines Angebots für Los 2 oder eines anderen Loses aus. Die Lose 1, 3 und 4 können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander angeboten werden. Es ist dennoch jeweils ein eigener Bewerbungsbogen für diese Lose einzureichen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: für alle Lose: Eigenerklärung Deutschsprachige Leistungserbringung. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung in deutscher Sprache erfolgt. Weiterhin wird bestätigt, dass für die operativen und steuernden Ansprechpartner ausreichende deutschsprachige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. für alle Lose: Eigenerklärung Service-Management-Fähigkeit. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass er über dokumentierte Verfahren zur Steuerung und Erbringung der angebotenen Leistungen verfügt. Die Verfahren umfassen mindestens: Incident Management, Service Request Management, Change Management, Eskalationsmanagement und Reporting. Die Abgabe der Erklärung ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und damit Mindestkriterium. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Für Lose 1, 2, 3 und 5: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 oder ein gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Für Los 4: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass eine gültige Zertifizierung nachISO 9001 oder ISO/IEC 20000-1 oder ISO/IEC 27001:2022 oder ein jeweils gleichwertiges, durch eine akkreditierte Stelle geprüftes und zertifiziertes Managementsystem-Zertifizierung vorliegt. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Maßgeblich ist die durch den Bewerber nachgewiesene durchgehende Zertifizierung ohne Unterbrechung bis zum Zeitpunkt der Bewerbung. Bei einem Wechsel zwischen Normrevisionen (z. B. ISO/IEC 27001:2013 auf ISO/IEC 27001:2022) gilt die Zertifizierung als ununterbrochen fortgeführt, sofern keine Unterbrechung der Zertifikatsgültigkeit vorliegt. Alle Zertifikate stellen Mindestkriterien dar. Die ununterbrochene Dauer der Gültigkeit der eingereichten Zertifizierung ist Auswahlkriterium für alle Lose. Wichtung: 0=<3, 1=≥ 3 und < 6 Jahre, 2=≥ 6 und < 8 Jahre, 3=≥ 8 Jahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachw. können vom Bieter, einem Mitgl. der Bietergem. od. einem NU (unter Beachtung der Anf. a. d. Eignungsleihe) vorgelegt werden. Für jed. Los, für das d. Bewerber die Zulassg. zur Angebotsphase beantragt, ist die techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch genau zwei geeignete Referenzen (Mindestkriterium) nachzuweisen. Die Ref. müssen in ihrer Gesamtheit die für das jeweilige Los festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Eine Ref. muss somit nicht sämtliche Leistungsbestandteile des jeweiligen Loses abdecken. Komplementäre fachl. Schwerpunkte der Ref. sind zulässig, sofern die Mind.anforderungen insges. erfüllt werden. Weit. für dasselbe Los eingereichte Ref. werden nicht berücksichtigt. Wird nur eine Ref. eingereicht, so wird der Bieter ausgeschlossen, auch wenn diese Referenz alle Mindestkriterien erfüllt. Eine Ref. darf für mehrere beantragte Lose verwendet werden, sofern sie die für jedes dieser Lose geltenden Mindestanforderungen (komplementär) erfüllt. Die Prüfung und Bewertung erfolgt für jedes Los gesondert und ausschließlich anhand der für dieses Los maßgebl. Anforderungen. Die als solche gekennzeichnete Ref.angabe werden als Auswahlkriterien gewertet. Soweit dies quantitative Angaben betreffen, wird für das betreffende Auswahlkriterium der jeweils höchste bzw. beste Wert aus den beiden Ref. gewertet (keine Addition der Werte beider Referenzen). Die Vorlage der nachsteh. 2 Ref. ist zwingend erforderlich (Mindestkriterium). Los 1: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur- und Plattformbetrieb, Hosting, technischer Applikationsbetrieb, Netzwerk- und Kommunikationsdienste sowie Monitoring-, Backup- und Recovery-Leistungen vergleichbarer Größenordnung nachweisen. Mind. eine der bd. Ref.muss dabei Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumin. Leistungen in einem Umfeld mit vergleichbar erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulatorische Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. z. Anzahl der Serverinstanzen werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Anzahl der betriebenen Server-Instanzen: 0 Punkte= <50 oder >750, 1 Punkt=50 bis 99 oder 401 bis 750, 2 Punkte=100 bis 139 oder 281 bis 400, 3 Punkte=140 bis 280. Anzahl der betriebenen Server-Instanzen mit vertragl. vereinb. Verfügbarkeit von ≥ 99,5% : 0 = <5 oder >100, 1=5 bis 14 oder 51 bis 100, 2=15 bis 19 oder 41 bis 50. 3 =20 bis 40. Los 2: Mind. eine Ref. muss Erfahrungen im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur- und Plattformkomponenten, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Verzeichnisdiensten oder vergleichbaren sicherheits- und verfügbarkeitskritischen Systemen nachweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber krit. Infrastrukturen nach dt. Recht od. für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zumindest Leistungen in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation oder regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zur Anzahl d. Serverinstanzen und der sich.üb. Mitarb. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Serverinstanzen: 0 =<10 oder >400, 1=10 bis 39 od. 251 bis 400, 2=40 bis 79 od. 130 bis 250; Mitarbeiter: 0=<2, 1=2 bis 4, 2=5 bis 8, 3=≥ 9. Los 3: Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in der Bereitstellung, Betrieb und Life-cycle-Management von Endgeräten einschl. Client-Management, Arbeitsplatzservices, Rollout- und Vor-Ort-Leistungen aufweisen. Mind. eine der bd. Ref. muss Erfahrungen in den Kommunikations-, Kollaborations- und Meeting-Services nachweisen. Hierzu zählen insb. Leist. im Umfeld von E-Mail-, Messaging-, Collaboration-, Konferenzraum-, Medientechnik- od. digitalen Besprechungslösungen . Die Ang. z. Anzahl der Endgeräte und betreuten Nutzer werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Endgeräte: 0=<400 od.>3.000, 1=400 bis 799 od. 1.751 bis 3.000, 2=800 bis 999 od. 1.251 bis 1.750;3=1.000 bis 1250; Nutzer: 0=<250 od. >2.500, 1=250 bis 599 od. 1.501 bis 2.500,2=600 bis 799 od. 1.001 bis 1.500;3=800 bis 1.000. Los 4: Mind. eine d. bd. Ref. muss Erfahr. im Betrieb eines zentr. Service Desk u. i.d. Steuerung v. Incident- u. Request-Prozessen nachweisen. Mind. eine Ref. muss Erfahr. in der op. Koordination mehr. org. eigenständiger externer Leist.bereiche oder Leistungserbr. nachweisen. Die Ang. z. Anzahl der Incidents, Service Request und der externen Leistungserbr. werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Incidents: 0=<5.000 od. >50.000, 1=5.000 bis 9.999 od. 30.001 bis 50.000, 2=10.000 bis 12.999 od. 18.001 bis 30.000, 3= 13.000 bis 18.000; Leistungserbr.: 0=<2, 1=2 bis 3, 2=4 bis 6, 3=≥ 7. Los 5: Jede der beiden Ref. muss Erfahrungen i. d. Bereichen Security Monitoring, Erkennung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Eskalationsmanagement sowie dem Betrieb eines Security Operation Centers oder vergl. Sich.Überw.Leist.nachweisen.Mind eine der bd. Ref. muss Leistungen für einen Betreiber kritischer Infrastrukturen nach dt. Recht oder für einen Betreiber unter einem eur. vergl. KRITIS-Regime betreffen. Die zweite Ref. muss zum. Leistung. in einem Umfeld mit vergl. erhöh. Anford. an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation od. regulator. Steuerbarkeit umfassen. Die Ang. zu den angebund. Domänen u. die Anz. der überwachten Assets werden dabei im Rahmen des Auswahlkriteriums gewertet. Wichtung: Assets: 0=<750 od. > 15.000, 1=750 bis 1.499 od. 7.501 bis 15.000, 2= 1.500 bis 2.499 od. 5.001 bis 7.500, 3= 2.500 bis 5.000; Dömänen: 0=<3, 1=3 bis 5, 2=6 bis 8, 3=≥ 9. Weit. Details entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen pro Los, jeweils Ziff. 3.5, den Ref.tabellen u. Auswahlkrit. pro Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt im Wege der Eigenerklärung die folgenden Angaben zu seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, diese Angaben durch Vorlage geeigneter Nachweise zu überprüfen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (Mindestkriterium). Eine Bewertung der Angaben erfolgt im Rahmen der Auswahlkriterien. Los 1: Anzahl Auftraggeber von produktive Betriebsleistungen (Gezählt werden dabei ausschließlich Auftraggeber mit mindestens 300 und maximal 3.000 Endbenutzern), Personalkapazität Infrastruktur-, Plattform- und Netzwerkbetrieb, 24x7-Betriebskapazität, Erfolgreich abgeschlossene Betriebsübernahmen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG: 0= <5, 1= 5 bis 10, 2=11 bis 20, 3=>20; FTE im Infrastr.betrieb: 0= <50, 1= 50 bis 74, 2= 75 bis 149, 3=≥ 150. Anzahl FTE 24/7: 0=<15, 1= 15 bis 24, 2= 25 bis 39, 3=≥ 40; Betriebsübernahmen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; siüb. Personal: 0=Kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufende SÜ2-Verfahren, 1= mind 10 lf. Verf, aber keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA m. abgeschl. SÜ2, 3=≥15 MA mit abgeschl. SÜ2. Los 2: Aktive KRITIS-Kunden, Personalkapazität Kern-IT, Hochverfügbare Kundenumgebungen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: Anzahl AG prod. Betriebsleistungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; Anzahl FTE: 0=<20, 1=20 bis 39, 2= 40 bis 49, 3=≥ 50; Anzahl AG mit hochverfügb. Kundenumgebungen: 0=0, 1=1, 2=2, 3=≥ 3; siüb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 10 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 10 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 14 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 15 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 3: Produktiv verwaltete Endgeräte, Personalkapazität Managed Workplace, Kunden mit vollständigem Endgeräte-Lifecycle, Erfolgreich abgeschlossene Workplace-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: verwaltete Endgeräte: 0=<1.000, 1=1.000 bis 4.999, 2= 5.000 bis 9.999, 3= ≥ 10.000; Anzahl Personalkapazität/FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG vollständig.Endgeräte-Lifeycle: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=>10; Transitionen: 0=<2, 1=2 bis 5, 2=6 bis 10, 3=>10; Si.üb. Personal: 0=kein MA mit abgeschl. SÜ2 und weniger als 5 laufenden SÜ2-Verfahren, 1= mind. 5 lf. SÜ2-Verfahren, jedoch keine abgeschl. SÜ2, 2=1 bis 10 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 11 MA mit abgeschlossener SÜ2. Los 4: Unterstützte Anwender, Personalkapazität Service Desk, Kunden mit Multi-Provider-Steuerung, Erfolgreich abgeschlossene Service-Desk- oder Service-Integrations-Transitionen. Wichtung Auswahlkriterium: 0=<1.000, 1= 1.000 bis 3.999, 2= 4.000 bis 7.499, 3= ≥ 7.500 ; FTE: 0=<10, 1=10 bis 14, 2=15 bis 29, 3=≥ 30; AG Multi-Provider-Steuerung: 0=<2, 1=2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3=≥ 11; abgeschloss. Transitionen: 0= <2, 1= 2 bis 5, 2= 6 bis 10, 3= ≥ 11. Los 5: KRITIS-Kunden, Personalkapazität SOC, Überwachungsumfang SOC, Erfolgreich abgeschlossene SOC-Onboardings oder SOC-Transitionen, Sicherheitsüberprüftes Personal (SÜG). Wichtung Auswahlkriterium: AG KRITIS: 0=<2, 1= 2 bis 3, 2= 4 bis 7, 3=≥ 8; FTE: 0=<15, 1=15 bis 29, 2= 30 bis 59, 3=≥ 60; Überwachungsumfang SOC: 0=<5.000 Assets, 1=5.000 bis 14.999 Assets, 2= 15.000 bis 49.999 Assets, 3=≥ 50.000 Assets; abgeschlossene SOC-Onboardings/Transitionen: 0=<2, 1= 2 bis 4, 2= 5 bis 8, 3= ≥ 9. Si.üb. Personal: 0=weniger als 3 MA mit abgeschl. SÜ2 , 1=3 bis 9 MA mit abgeschl. SÜ2, 2= 10 bis 19 MA mit abgeschl. SÜ2, 3=≥ 20 MA mit abgeschlossener SÜ2. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen für alle Lose, jeweils Ziffer 3.4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vertraulichkeitsverpflichtung: Im Falle der Fortführung des Vergabeverfahrens werden Vergabeunterlagen ausgegeben, welche vertrauliche Informationen von ONTRAS u.a. im Sinne von §§ 5 Abs. 3 Satz 2, 41 Abs. 4 Satz 1 SektVO enthalten. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährung einer ausreichenden Vertraulichkeit zwingend notwendig. Die Eigenerklärung (Formblatt Vertraulichkeitsverpflichtung) ist mit dem Teilnahmeantrag in Textform von der vertretungsberechtigten Person bzw. des bevollmächtigten Vertreters für alle Mitglieder der Bewerbgemeinschaft unterzeichnet als pdf-Dokument zu übersenden. Das Formblatt "Vertraulichkeitsverpflichtung" wird Bestandteil des Dienstleistungsvertrags. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblatts "Vertraulichkeitsverpflichtung" führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium). Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerberge-meinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Nichtvorlage des unterzeichneten Formblattes führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung per Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewer-bung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist ge-währleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mit-glied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versi-cherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber bzw. der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Creditreform-Auskunft vorzulegen. Die Auskunft darf zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als der 31.08.2026 sein. Die Nichtvorlage der Creditreform-Auskunft führt zum Ausschluss aus dem weiteren Ver-fahren (Mindestkriterium).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Der Auszug bzw. die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein - Stichtag ist das Ende der Teilnahmefrist
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungs- und Betriebskonzept
Beschreibung: Ausgestaltung und Betrieb der Standard-IT-Infrastruktur und zugehöriger Plattform- und Basisservices einschließlich Verfügbarkeit, Kapazität, Lifecycle, Datensicherung, Wie-derherstellung und technischer Sicherheitsmaßnahmen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Serviceorganisations- und Service-Management-Konzept
Beschreibung: Ausgestaltung der Serviceorganisation und Prozesse für die organisatorische und pro-zessuale Einbindung des SOC in die Betriebs- und Sicherheitsorganisation von ONT-RAS. Besondere Schwerpunkte liegen auf den Schnittstellen und Übergaben zwischen Security Monitoring, Analyse und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Security-Incident-Bearbeitung, Eskalation sowie der Zusammenarbeit mit ONTRAS und weiteren beteiligten Leistungserbringern. Dabei ist insbesondere die Übergabe und Nachverfol-gung von Security-relevanten Vorgängen in den durch ONTRAS vorgesehenen ITSM- und Steuerungsstrukturen zu berücksichtigen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Transitions- und Übernahmekonzept
Beschreibung: Transition und Übernahme der SOC-Leistungen einschließlich der für Monitoring, Er-kennung, Analyse und Behandlung von Sicherheitsereignissen notwendigen Datenquel-len, Schnittstellen, Informationen und Verfahren. Besondere Schwerpunkte liegen auf einer kontrollierten Übernahme der Überwachungs- und Detektionsfähigkeit, der Herstel-lung und Prüfung der erforderlichen Daten- und Prozessintegrationen, der Etablierung der Eskalationswege sowie der Vermeidung bzw. Begrenzung von Überwachungslü-cken während der Transition.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Ressourcenkonzept
Beschreibung: Personelle Absicherung der SOC-Leistungen entsprechend den vereinbarten Überwa-chungs-, Analyse- und Reaktionszeiten. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Ver-fügbarkeit der erforderlichen Security-Kompetenzen für die unterschiedlichen Aufgaben der Überwachung, Analyse und Behandlung von Sicherheitsereignissen, belastbaren Vertretungs- und Bereitschaftsstrukturen sowie der personellen Handlungsfähigkeit bei erhöhtem Ereignisaufkommen und schwerwiegenden Sicherheitsvorfällen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotssumme Leistungspositionen (netto) gemäß Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://evergabe.de/unterlagen
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: http://www.evergabe.de/unterlagen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Maximale Verlängerungen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 1-5 beträgt jeweils 5 Jahre, jeweils mit der Option dreimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 8 Jahre.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt. Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: ONTRAS Gastransport GmbH

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH
Registrierungsnummer: DE245749659
Postanschrift: Maximilianallee 4
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Telefon: +49 341271114049
Internetadresse: https://www.ontras.com
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Registrierungsnummer: DE287064009
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Telefon: +49 341-9773800
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH
Registrierungsnummer: DE245749659
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 072579ed-3875-49d8-918a-c2128c4d3e24 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/10/2026 18:04:11 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 693018-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 195/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/10/2026