5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Stuhlsatzenhaus 5
Stadt: Saarbrücken
Postleitzahl: 66123
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Güterbahnhof 2
Stadt: St. Ingbert
Postleitzahl: 66386
Land, Gliederung (NUTS): Saarpfalz-Kreis (DEC05)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Die Bewerber müssen zu Ihrem Teilnahmeantrag eine aktuell gültige Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen einreichen: ? Für reine Vermögensschäden (z. B. Fristversäumnisse, fehlerhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung) mindestens in Höhe von 250.000 EUR. ? Sach- und Personenschäden (z. B. Fehlplanung, übersehene Mängel) und kombinierte Großschäden (z. B. Betriebsstillstand des Kunden durch Fehlberatung) in Höhe von mind. 3 Mio EUR..
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eignungsleihe_Unterauftrag_OPTIONAL. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, eine Eignungsleihe zu betreiben, muss das Formular Eignungsleihe_Unterauftrag vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachunternehmerschaft_Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Beabsichtigt der Bieter die Vereinbarung der Nachunternehmerschaft ist VOM NACHUNTERNEHMER die Eigenklärung zur Eignung für Nachunternehmer vollständig auszufüllen und händisch zu unterschreiben. Der Bieter hat diese Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers seinem Angebot / seiner Bewerbung hinzuzufügen.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, sich einer Unterauftragnehmerschaft zu bedienen, müssen die Formulare "Eignungsleihe_Unterauftrag" und "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer" sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber eine Bewerber- / Bietergemeinschaft eingeht, ist dem Antrag / Angebot zwingend die Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft, vollständig ausgefüllt, beizufügen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Konkretisierte Referenzen im Dokument Eigenerklärung zur Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag konkretisierte Referenzen im Dokument Eigenerklärung zur Eignung (Mindestbedingung für die reine Eignungsprüfung: 3 Referenzen) beizufügen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Weitere konkretisierte Referenzen (für die mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag weitere konkretisierte Referenzen (für die mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) beizufügen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag einen Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung von mindestens einem unmittelbar und federführend am Projekt beteiligten Mitarbeiter des Auftragnehmers inkl. Lebenslauf (Mindestbedingung für die reine Eignungsprüfung: 1 Nachweis und 1 Lebenslauf) beizufügen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Lebensläufe und Ausbildungsnachweise der weiteren Projektbeteiligten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag Lebensläufe und Ausbildungsnachweise der weiteren Projektbeteiligten (für die mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) einzureichen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Lebenslauf des unmittelbar und federführend am Projekt beteiligten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag einen Lebenslauf des unmittelbar und federführend am Projekt beteiligten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss desdes Auftragnehmers beizufügen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Konkretisierte Referenzen in einem separaten Dokument - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Bewerber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen. Die Bewerber / Bieter müssen Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren Leistungen nachweisen (in einem separatem Dokument). Es wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur dann als vergleichbare Referenzen gewertet werden, sofern es sich um Aufträge zu(r) - planungs- und baubegleitendem Facility Management und - Definition der Anforderungen des zukünftigen Betriebes und - frühzeitigen Integration der Betreiberperspektive und - Begleitung und Strukturierung von FM-bezogenen Ausschreibungs- und Vergabeprozessen für Forschungs-, Labor-, Klinik- oder Industrie- und Technologiegebäude mit einem Investitionsvolumen von mind. 25 Mio EUR und einer Bruttogeschossfläche von mindestens 14.000 m2 sowie einer Nutzfläche von mindestens 10.000 m2 handelt. Referenzen zu (ausschließlich) anderen erbrachten Leistungen und anderen Gebäudetypen mit geringerer Bruttogeschoss- und Nutzfläche sind mit der hier ausgeschriebenen Leistung insoweit nicht vergleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen anerkannt). Als Referenzen werden nur vertragsgemäß erbrachte, abgeschlossene Aufträge anerkannt (keine laufenden Projekte). Wurden vergleichbare Leistungen erbracht, deren Verträge durch sukzessive Verlängerung fortan und aktuell bestehen, gelten diese Aufträge dann als abgeschlossen, wenn die initiale Grundvertragslaufzeit beendet ist. Der Bieter erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden. Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu belegen. Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben vor. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor, dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen Vertragspflichten verstoßen hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs. 1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt. Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt nicht. (Die bereits im Rahmen der Eigenerklärung zur Eignung einzureichenden konkretisierten Referenzen dienen zur Bestätigung der Mindestanforderungen an die Eignung, sie werden an dieser Stelle nicht gewertet.) Zur Bewertung der Referenzprojekte: Mehr als 10 weitere Referenzen - 10 Punkte 7 bis 10 weitere Referenzen - 8 Punkte 4 bis 6 weitere Referenzen - 5 Punkte 2 bis 5 weitere Referenzen - 3 Punkte Weniger als 2 weitere Referenzen - 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50,00
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ausbildung und Zusammenstellung des Projektteams - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzu-fordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Be-werber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen. Bitte reichen Sie über die Eignungskriterien hinaus Lebensläufe und Ausbildungsnachweise im PDF-Format für das unmittelbar für diesen Auftrag eingesetzte Projektteam ein. Der Mitarbeiter mit Hochschulstudium, die im Rahmen der Eignungsprüfung relevant ist, wird an dieser Stelle nicht mehr bepunktet. Bewertungsmatrix Jeder weitere Projektverantwortliche mit Bachelor- oder Masterstudium (alternativ früher: Diplom) in Facility Management, Technischem Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen 2 Punkte Jeder weitere Projektverantwortliche mit einer Weiterbildung zum Fachwirt für Gebäudemanagement und/oder Facility Management (HWK/IMB) oder ein zertifizierter Abschluss als Facility Manager (TÜV / GEFMA) 1 Punkt Jeder weitere Projektverantwortliche mit Ausbildungsgrad "Techniker/Meister" in einem für die Projektumsetzung einschlägigen Berufsbild 1 Punkt Die Punktzahl für die Berufsabschlüsse aller eingereichten Projektverantwortlichen werden addiert. Es können insgesamt höchstens 20 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30,00
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Berufserfahrng des federführned mit der Ausführung des Auftrages betrauten Mitarbeiters - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzu-fordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Be-werber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen. Berufserfahrung des federführend mit der Ausführung des Auftrages betrauten Mitarbeiters mit abgeschlossenem Hoch-Schulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung (Facility Management, Technischem Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen) Die Bewerber haben ihrem Teilnahmeantrag einen Lebenslauf des federführend mit der Ausführung des Auftrages betrauten Mitarbeiters mit abgeschlossenem Hoch- Schulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung (Facility Management, Technischem Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen) einzureichen, aus dem die Berufserfahrung in FM-Consulting und zweifelsfrei hervorgeht. Der Auftragnehmer hat sicherstellen, dass das gemäß des Teilnahmeantrages des Auftragnehmers für den Auftrag eingesetzte Personal auch tatsächlich, unmittelbar und verantwortlich mit der Auftragsausführung betraut wird und zum Einsatz kommt. Diese Mitarbeiter dürfen nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers und nach Evaluation der nötigen Organisation, Qualifikation und Erfahrung gemäß der Ausschreibungskriterien durch Ersatzpersonal ersetzt werden. Der Personalwechsel darf in keinem Fall dazu führen, dass weniger qualifiziertes Personal eingesetzt wird. Stichtag für die Bewertung der Lebenserfahrung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge endet. Um eine transparente und faire Bewertung zu ermöglichen, bitten wir Sie, den Beginn Ihrer Berufserfahrung im Format MM/JJJJ (z.B. 03/2014) anzugeben. Die Nachweise sind in Schriftform anhand eines Lebenslaufes beizufügen. Das Schriftstück kann dem Angebot formlos hinzugefügt und muss mit dem Angebot hochgeladen werden. Zur Bewertung der Berufserfahrung: Für die Bewertung der Berufserfahrung zur Bildung der Rangfolge wird nur der Lebenslauf eines zum Partner der Kanzlei ernannten Rechtsanwalt bewertet. Es wird der Lebenslauf mit der größten Berufserfahrung gewertet. Mehr als 25 Jahre Berufserfahrung - 10 Punkte Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung - 8 Punkte Mehr als 15 Jahre Berufserfahrung- - 5 Punkte Mehr als 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte Weniger als 10 Jahre Berufserfahrung - 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 05/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 01/12/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gem. VgV
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Teilnahmeantrag ** Keine oder anderweitige Formerfordernis: - Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen: Der Bewerber / Bieter hat die Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen. - Saarländische Tarifteueerklärung: Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag die Saarländische Tariftreueerklärung vollständig ausgefüllt beizufügen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: VOL/B
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Die Vergabekammer des Saarlandes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH