Deutschland – Labordienste – Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027

578305-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Labordienste – Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027
OJ S 161/2026 21/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Waldkliniken Eisenberg GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027
Beschreibung: Erbringung von labormedizinischen Leistungen der klinischen Chemie im Sinne der Abschnitte M I bis M III der Gebührenordnung für Ärzte einschließlich weiterer im Zusammenhang stehender Leistungen sowie die Übernahme von Leistungen bei der Führung eines Blutdepots einschließlich damit in Zusammenhang stehender transfusionsmedizinischer Laborleistungen mit Leistungsbeginn 01.01.2027 gegen vordefiniertes Entgelt.
Kennung des Verfahrens: 87df2f25-a282-4175-8004-e8c24bf94d2c
Interne Kennung: LaborDL - klinische Chemie - ab 01.01.2027
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71900000 Labordienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 85145000 Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Klosterlausnitzer Straße 81, 07607 Eisenberg
Stadt: Eisenberg
Postleitzahl: 07607
Land, Gliederung (NUTS): Saale-Holzland-Kreis (DEG0J)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: * Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Das heisst, der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes. * Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden im Rahmen seines Angebotes festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten. * Der Zuschlag wird auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung erteilt. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. *
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 6-9 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Betrug: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 4, 5 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 2, 3 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 5 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 7 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 10 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 3 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 5, 9 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 IV Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 IV Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 4 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 6 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Zahlungsunfähigkeit: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: * Nachweis der Einhaltung der Vorschriften zur Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit gemäß § 6 ThürVgG sowie der Vorschriften zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 7 ThürVgG einschließlich Pflicht zur Vorhaltung von Unterlagen nach § 12 ThürVgG durch Abgabe des Formulars "Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1" * Die Überschreitung der kalenderjährlichen Mindestvergütung in § 8 Abs 2 des den Vergabeunterlagen gegenständlichen Vertragsentwurfes von 850.000 € führt zum zwingenden Ausschluss des Angebotes. *

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027
Beschreibung: Erbringung von labormedizinischen Leistungen der klinischen Chemie im Sinne der Abschnitte M I bis M III der Gebührenordnung für Ärzte einschließlich weiterer im Zusammenhang stehender Leistungen sowie die Übernahme von Leistungen bei der Führung eines Blutdepots einschließlich damit in Zusammenhang stehender transfusionsmedizinischer Laborleistungen mit Leistungsbeginn 01.01.2027 gegen vordefiniertes Entgelt.
Interne Kennung: LaborDL - klinische Chemie - ab 01.01.2027
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71900000 Labordienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 85145000 Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Klosterlausnitzer Str. 81
Stadt: Eisenberg
Postleitzahl: 07607
Land, Gliederung (NUTS): Saale-Holzland-Kreis (DEG0J)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# * Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes. * Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten. * Der Zuschlag wird erteilt auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. *
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: * Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Mindestsummen pro Schadensfall abdeckt: Personenschäden mindestens 5.000.000,00 Euro. * Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärung, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung eine Versicherungsbestätigung einzufordern. *

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: * Nachweis von zwei Referenzen der letzten drei Jahre über die Erbringung von Leistungen, welche mit dem auftragsgegenständlichen Leistungsumfang vergleichbar sind. * Beachte: Maßgeblich für die Vergleichbarkeit ist die Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung, auf die jeweils angeboten wird, versorgt wurde. * Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). * In der Eigenerklärung sind mindestens folgende Angaben zu tätigen: o Angaben zum Auftraggeber: Name, Adresse und Ansprechpartner des früheren Kunden (Referenzgeber). o Auftragsdetails: Inhalt, Ort und Art der erbrachten Leistung; insbesondere Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung versorgt wurde o Ausführungszeitraum: Genaues Datum für den Beginn und Ende der Leis-tungserbringung o Umfang: Netto-Auftragswert * Der Auftraggeber behält sich vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung den Inhalt der Referenzen beim Referenzgeber nachzufragen. *

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: * Nachweis über mindestens 2 beim Bieter tätigen Fachärzte/innen für Laboratoriumsmedizin durch Vorlage einer Kopie der Qualifikationsurkunde der Fachärzte/innen *

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: * Nachweis der Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 oder vergleichbar durch Vorlage eines aussagekräftigen Zertifikates oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). * Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärungen, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung ein Zertifikat einzufordern. *
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Betrag der kalenderjährlichen Mindestvergütung (einzutragen in § 8 Abs. 2 des den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurfes).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/09/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=881839
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 21/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Wochen
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Ausgeschlossen ist die Nachforderung des vom Bieter auszufüllenden Vertragsentwurfes, welcher die Preisangaben zur kalenderjährlichen Mindestvergütung (einziges Zuschlagskriterium) enthält. Darüber hinausgehende Erklärungen, Unterlagen und Nachweise werden mit einer kurzen Nachreichungsfrist von 3 Tagen nachgefordert. Nach Ablauf der Nachreichungsfrist beim Auftraggeber eingehende Unterlagen finden keine Berücksichtigung mehr.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 21/09/2026 12:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Sitz des Auftraggebers
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: * Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. * Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. * Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. * Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn.1 bis 3 GWB unzulässig. * Im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer des Freistaates Bayern beim Landesverwaltungsamt Thüringen zu stellen. * Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich nach Abschluss der Bewertung der Angebote. * Die Mitteilung erfolgt spätestens 15 Kalendertage vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung. Die Frist beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle. Auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber kommt es nicht an. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die vorstehend genannte Frist auf 10 Kalendertage, § 134 Abs. 2 GWB. * Mit Ablauf der Wartefrist kann der Auftraggeber den Zuschlag erteilen. * Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, solange der Zuschlag noch nicht erteilt wurde; ausgenommen, es handelt sich um einen Fall des § 135 GWB. * Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. *
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Waldkliniken Eisenberg GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Waldkliniken Eisenberg GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Waldkliniken Eisenberg GmbH
Registrierungsnummer: DE165200663
Postanschrift: Klosterlausnitzer Straße 81
Stadt: Eisenberg
Postleitzahl: 07607
Land, Gliederung (NUTS): Saale-Holzland-Kreis (DEG0J)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Registrierungsnummer: DE.Justiz.dc83eede-fdc9-4967-9466-1dc975e06a65.0c3b
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Stadt: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land, Gliederung (NUTS): Weimar, Kreisfreie Stadt (DEG05)
Land: Deutschland
Telefon: +49 361 57332 1254
Fax: +49 361 57332 1059
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1f95feb4-058a-4e2e-8b33-0898ee489e4b - 05
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 19/08/2026 15:01:21 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 578305-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 161/2026
Datum der Veröffentlichung: 21/08/2026