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Architektenleistungen (Objektplanung) für die Innensanierung und den Brandschutz des Gebäudes C der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Saar) auf dem Campus Rotenbühl

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Das Saarland, vertr. durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertr. durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB – Staatliche Hochbaubehörde
Ort: Saarbrücken
NUTS-Code: DEC01 Regionalverband Saarbrücken
Postleitzahl: 66333
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Verfahrensbegleitung für das Landesverwaltungsamt des Saarlandes durch die agstaUMWELT GmbH; Kommunikation, Teilnahmeanträge und Angebote ausschließlich über subreport
E-Mail:
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.agsta.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
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Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Architektenleistungen (Objektplanung) für die Innensanierung und den Brandschutz des Gebäudes C der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Saar) auf dem Campus Rotenbühl

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Es werden die Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI für die Innensanierung und den Brandschutz des Gebäudes C der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Saar) auf dem Campus Rotenbühl vergeben.

Auf dem Campus Rotenbühl der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes soll das 2-geschossige C-Gebäude brandschutztechnisch ertüchtigt und die im Erdgeschoss befindliche Aula modernisiert werden. Das Untergeschoss mit WC-Anlagen, Umkleiden, Anschluss zur Mensa und Technikzentrale bedarf einer Umstrukturierung. Beim Umbau sind sowohl das der KVM zu Grunde liegende Brandschutzkonzept, als auch die Anforderungen der Versammlungsstättenverordnung zu beachten. Außerdem finden die Arbeiten während laufendem Hochschul- und Mensabetrieb statt. Die vorhandenen Türen in UG und EG werden gegen Türabschlüsse mit den erforderlichen Brandschutzqualitäten ausgetauscht. Automatische Schiebeschotts sollen auf beiden Etagen ergänzt werden. Im Erdgeschoss ermöglichen diese die Umnutzung des an die Aula angrenzenden Umgangs als Aufenthaltsraum.

Die Aula, welche bei Bedarf um den neu geschaffenen Aufenthaltsraum erweitert werden kann, muss entkernt und mit einer neuen Medientechnik und Lüftungsanlage versehen werden. Aufgrund den Anforderungen an eine Versammlungsstätte wird auch eine Be- und Entlüftung des Umgangs erforderlich. Neben dem Türaustausch werden im UG mehrere Räumlichkeiten (u.a. Lager- u. Werkstattflächen) zu einer neuen Technikzentrale zusammengefasst, da die derzeitigen Technikflächen den heutigen Anforderungen und gesetzlichen Auflagen nicht mehr entsprechen. Als Ersatzfläche soll der niedrige Teil der Aula abgetrennt werden. Ohne Lagerflächen im UG kann der Lasten-Aufzug entfallen. Zum Einbau der Anlagentechnik im UG ist die Herstellung einer Einbringöffnung sowie der Bau von Versorgungskanälen erforderlich, was auch eine Erneuerung der Hofflächen von Gebäude C bedeutet. Die neuen Schiebeschotts ermöglichen hier eine Unterteilung in mehrere Brandabschnitte und eine neue Zonierung als Vorteil für den Betrieb der angrenzenden Mensa. Die Decke über dem Untergeschoss muss gemäß Versammlungsstättenverordnung mit Hilfe eines Betonspritzputzes auf F 90 ertüchtigt werden, was auch den Rückbau verschiedener Räume (u.a. WC-Anlagen, Umkleiden) zur Folge hat.

Wichtig zu beachten ist die Schnittstelle zwischen der Erneuerung der Fassade (separates Projekt Fassadensanierung) und Innensanierung. Diese wird von der raumseitigen Vorderkante sämtlicher Leibungsbereiche entlang der Fassade gebildet.

Der Charakter im Innern von Gebäude C, Böden, Wandteppich, Pflanztröge, Geländer, Nischen vor dem Hörsaal, Holzverkleidung soll nach Möglichkeit und unter Beachtung der Brandschutzauflagen erhalten bleiben.

Hinsichtlich des Zeitplans ist davon auszugehen, dass unmittelbar nach Auftragsvergabe mit den Planungsarbeiten begonnen werden soll. Die Fertigstellung der Maßnahme soll bis Juni 2025 erfolgen.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Niedrigstes Angebot: 366 197.38 EUR / höchstes Angebot: 458 778.30 EUR das berücksichtigt wurde
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEC01 Regionalverband Saarbrücken
Hauptort der Ausführung:

Gebäude C,

Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saar,

Campus Rotenbühl,

(siehe Anlage 1 - "Lageplan")

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Benötigt werden Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für die Innensanierung und den Brandschutz des Gebäudes C der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Saar) auf dem Campus Rotenbühl.

Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:

— Lph 2: Vorentwurfsplanung;

— Lph 3: Entwurfsplanung;

— Lph 4: Genehmigungsplanung.

Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:

— Lph 5: Ausführungsplanung;

— Lph 6: Vorbereitung der Vergabe;

— Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe;

— Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation;

— Lph 9: Objektbetreuung.

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Grundlagenermittlung mit den im Zuge dieses Verfahrens zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen bereits erfüllt ist. Daher wird die Leistungsphase 1 nicht beauftragt.

Für die genannte Maßnahme sind Informationen und Unterlagen (z.B. Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Dachansichten, Fotos, Brandschutzkonzept) vorhanden, welche den Bewerbern auf subreport als Download zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie über die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.

Weitere Unterlagen werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase (Phase 1) ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes sowie zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch (Phase 2) aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Die Vertragsschließung erfolgt nach den Vertragsmustern der RBBau. Ein entsprechendes Vertragsmuster wird den Bietern in der Zuschlagsphase zur Verfügung gestellt.

Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.

Parallel zur vorliegenden Ausschreibung werden die "Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-3 + 8 (HLKS) für die Innensanierung und den Brandschutz des Gebäudes C der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Saar) auf dem Campus Rotenbühl (Lph 2-9)" ausgeschrieben.

Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Leistungen bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag "Architektenleistungen (Objektplanung)" sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.

Bei dem unter II.1.5) genannten Wert handelt es sich um die derzeit geschätzten Gesamtinvestitionskosten (KG 200 - 700 gem. DIN 276) netto inkl. Baunebenkosten. Auf die Kostengruppe 300 entfallen nach derzeitiger Schätzung ca. 1.694.117,65 Euro netto, auf die Kostengruppe 400 1.913.613,45 Euro netto. Das genannte Budget ist einzuhalten.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an das Projekt und an die Aufgabenstellung, Vorstellungen zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe / Gewichtung: 35
Qualitätskriterium - Name: Vorstellung des Bieter zum organisatorischen Ablauf und zur Projektorganisation, interne/externe Organisation + Kommunikation; Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und Termineinhaltung / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Präsentation im Bietergespräch / Gewichtung: 10
Preis - Gewichtung: 10
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4); Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung besteht nicht.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 093-243707
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
27/10/2021
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 3
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: Planungsgesellschaft Jörg Kühn mbH
Postanschrift: Europaplatz 4
Ort: Eppelborn
NUTS-Code: DEC03 Neunkirchen
Postleitzahl: 66571
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
Niedrigstes Angebot: 366 197.38 EUR / höchstes Angebot: 458 778.30 EUR das berücksichtigt wurde
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.

2. Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:

— die FB nebst beigefügten Nachweisen;

— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.

3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über subreport. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen.

4) Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen. Wenn der AG Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Unabhängig davon, ob der Auftraggeber sich dazu entscheidet, Verhandlungsgespräche zu führen, behält sich der Auftraggeber aufgrund der derzeit noch bestehenden Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln vor, die ggf. zu führenden Verhandlungsgespräche per Videokonferenz durchzuführen.

5) Die Lph 9 – Objektbetreuung ist in der Laufzeit unter II.2.7) nicht enthalten.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Ort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 6815014994
Fax: +49 6815013506
Internet-Adresse: https://www.saarland.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/01/2022
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