Konzeption, Planung und Bau eines Messestandes sowie die Organisation von Messebeteiligungen
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Ergebnisse des Vergabeverfahrens
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10557
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.autobahn.de
Abschnitt II: Gegenstand
Konzeption, Planung und Bau eines Messestandes sowie die Organisation von Messebeteiligungen
Die Autobahn GmbH bündelt seit dem 01.01.2021 die bisher geteilten Kompetenzen zwischen Bund und Ländern. Konkret umfasst der Aufgabenkatalog der Autobahn GmbH sechs Bereiche von Planen, Bauen, Erhalten und Betreiben der Autobahn bis zu Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung.
Zur Teilnahme an Messen beabsichtigt die Autobahn GmbH des Bundes die Vergabe einer Rahmenvereinbarung für die Konzeption und Bau eines Messestandes sowie einhergehende Leistungen, wie Organisation und Betreuung vor Ort. Die beauftragte Agentur erbringt für die Autobahn GmbH des Bundes Leistungen bei der Konzeption, Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Messen im Zeitraum August 2022 – Dezember 2024. Die Messeteilnahmen finden ausschließlich in Form von Präsenzmessen statt.
Den Bekanntheitsgrad zu steigern und sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren, ist für die Zukunftsfähigkeit der Autobahn GmbH des Bundes entscheidend, um so qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und Nachwuchskräfte zielgruppengerecht anzusprechen. Zudem ist es erforderlich, das Unternehmen einem großen Publikum zu präsentieren und sich in der öffentlichen Wahrnehmung als zukunftsorientiertes, innovatives und vielfältiges Unternehmen dazustellen.
Um das Leitbild der Autobahn GmbH des Bundes und die damit übermittelten Wertvorstellungen/Ziele wie eine moderne, vielfältige und chancengleiche Unternehmenskultur zu erreichen, die Arbeitgebermarke zu stärken, die Umsetzung von Personalmarketingmaßnahmen und das Rekrutieren von Fachkräften bzw. Nachwuchskräften zu fördern, ist die Teilnahme an verschiedenen Messen geplant. Leistungsgegenstand ist die Unterstützung der Auftraggeberin (Autobahn GmbH des Bundes) in allen Leistungsphasen der Organisation von Messen. Der Auftragnehmer erbringt für die Auftraggeberin Leistungen bei der Konzeption, Planung, Messestandbau, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Messeauftritten im Zeitraum August 2022 – Dezember 2024.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Konzeption, Planung und Bau eines Messestandes sowie die Organisation von Messebeteiligungen
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE3 Berlin
Postleitzahl: 13355
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B. https://www.gesetze-im-internet.de /gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Etwaige Rügen sind über die Vergabe-Plattform oder über die unter I.3 angegebene Kontaktstelle anzubringen. § 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; derAblauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: ttps://www.gesetzeiminternet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hier von vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB)
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]