Analysesysteme - GC/ECD zur Untersuchung von Flüssigproben, Los 2a Referenznummer der Bekanntmachung: J-2022-25-2a
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.dguv.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.dguv.de
Abschnitt II: Gegenstand
Analysesysteme - GC/ECD zur Untersuchung von Flüssigproben, Los 2a
Gegenstand des Vertrages ist die Lieferung von Analysesystemen für das Institut für Arbeitsschutz (IFA) des AG. Darüber hinaus ist Gegenstand des Vertrages die Erbringung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. Alte Heerstr. 111 53757 Sankt Augustin
Das Gesamtbeschaffungsvorhaben war in 5 Lose unterteilt. Zum jetzigen Zeitpunkt steht fest, dass die Lose 1 und 2 erneut ausgeschrieben werden müssen. Die übrigen Lose wurden entweder bereits bezuschlagt oder befinden sich noch in der Prüfung.
Interessierte Unternehmen können für ein Los oder mehrere Lose Angebote einreichen. Eine Loslimitierung findet nicht statt.
- Los 1: Analysesysteme - GC-FID / -NPD zur Untersuchung von Flüssigproben, Los 1 (J-2022-25-1) - aufgehoben und (wird) als J-2022-25-1a neu ausgeschrieben
- Los 2: Analysesysteme - GC/ECD zur Untersuchung von Flüssigproben (J-2022-25-2) - aufgehoben und in diesem Verfahren neu ausgeschrieben
- Los 3: Analysesysteme - Anschaffung eines neuen GC_MS- System und Adaption eines vorhandnen Probengebers inkl. Umbau des Thermodesorptions-/Pyrolysesystems (J-2022-25-3)
- Los 4: Analysesysteme - Massenspektrometer für das online-GC (J-2022-25-4)
- Los 5: Analysesysteme - Zwei-Kanal IC-System mit Probengeber A2.5 (J-2022-25-5)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
1.) Zuverlässigkeitserklärung: Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123 f. GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Ergänzend ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass auf Aufforderung des Auftraggebers eine Negativbescheinigung in Insolvenzsachen beigebracht wird. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern abzugeben.
2.) Eigenerklärung Berufs- / Handelsregister, Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Abführung der Krankenversicherungsbeiträge und Steuern: Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter sowie Steuern ordnungsgemäß abgeführt wurden. Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Einreichungsfrist, ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abzugeben.
Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von mindestens [Betrag gelöscht] EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie [Betrag gelöscht] EUR je Schadensfall für Vermögensschäden (jeweils pro Jahr 2-fach maximiert) oder eine Erklärung, dass der Bieter eine solche Versicherung spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (= Mindestanforderung).
-vgl. Ziffer III.1.2), Pkt. 1: Betriebshaftpflichtversicherung
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6C6YKM
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland