Einkaufsdienstleistungen GeNo Referenznummer der Bekanntmachung: GeNo2022-101
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bremen
NUTS-Code: DE501 Bremen, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 28211
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.gesundheitnord.de
Abschnitt II: Gegenstand
Einkaufsdienstleistungen GeNo
Die Gesundheit Nord gGmbH, Klinikverbund Bremen (GeNo) beabsichtigt, die Unterstützung durch einen Einkaufsdienstleister zur Beschaffung von medizinischen und pflegerischen Gebrauchs- und Verbrauchsmittel sowie Wirtschaftsbedarf, einschließlich Dienstleistung, IT-Systemen und Laborbedarf neu zu vergeben.
Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen Kurfürstenallee 130 28211 Bremen
Durch die Unterstützung eines Einkaufsdienstleisters soll die effiziente und wirtschaftliche Beschaffung des Produkt- und Dienstleistungsportfolios der GeNo durch eine mehrjährige wirtschaftliche, qualitätsorientierte Selektions- und Vertragsgestaltung und eine qualifizierte Beratungsleistung für die GeNo sichergestellt werden. Der Einkaufsdienstleister hat für den Auftraggeber die fachliche Beschaffungsunterstützung im o.a. Bereich zu erbringen. Dazu gehören u.a. die Vorbereitung, Verhandlung und, in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Abschluss von Dienstleistungs- und Lieferaufträgen sowie von Rahmenvereinbarungen.
Der Einkaufsdienstleister hat die GeNo bei den Beschaffungsvorgängen bezüglich des Artikel- und Dienstleistungssortiments umfassend zu betreuen und zu beraten. Dabei wird der Fokus durch die GeNo vor allem auf die Einhaltung der vergaberechtlichen Bestimmungen, die persönliche Betreuung, die Softwareanbindung (Preis- und Artikeldatenbank, Netzwerk, Lieferantenmanagement etc.), den Aufbau von Netzwerken und die Durchführung von Beschäftigtenschulungen gelegt.
Der Dienstleistungsvertrag wird mit einer Grundlaufzeit von 48 Monaten geschlossen und verlängert sich nach Ablauf der Grundlaufzeit um jeweils 1 Jahr, wenn er nicht unter Einhaltung einer Frist von 6 Monaten zum jeweiligen Laufzeitende in Textform gekündigt wird.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden drei, maximal vier, Unternehmen aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Die Bewerberauswahl erfolgt im folgenden Verfahren:
1. Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag form- und fristgerecht eingereicht wurde und alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält.
2.Es wird geprüft, ob der Bewerber nach den von ihm eingereichten Angaben und Unterlagen geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt.
Soweit ein Bewerber ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, wird sein Teilnahmeantrag von der Bewertung und somit vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Es kommen folgende Ausschlusskriterien zur Anwendung:
- Ausschlusskriterium1: Mindestanzahl beschäftigter Mitarbeiter
Der Bewerber muss eine jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 40 festangestellten Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2019-2021) haben.
- Ausschlusskriterium 2: Mindestvolumen an Beschaffungen pro Jahr
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Betreuung eines jährlichen Beschaffungsvolumens (Einkaufsvolumen) im Leistungsbereich in den letzten drei Jahren (2019-2021) in Höhe von mindestens 500 Mio. EUR p.a. nachweisen.
- Ausschlusskriterium 3: Mindestanzahl an stationären Betten
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Erbringung entsprechender Leistungen der fachlichen Beschaffungsunterstützung für andere Auftraggeber im Leistungsbereich mit einer Mindestanzahl von stationären Betten in den letzten drei Jahren (2019-2021) von mindestens 25.000 stationäre Betten pro Jahr nachweisen, wobei Rehabilitationsbetten nicht inbegriffen sind.
- Ausschlusskriterium 4: Mindestanzahl aktuell betreuter Kliniken, die öffentlicher Auftraggeber sind
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Erbringung entsprechender Leistungen der fachlichen Beschaffungsunterstützung für andere Auftraggeber im Leistungsbereich für mindestens 40 Krankenhäuser nachweisen, die ihrerseits jeweils Öffentliche Auftraggeber im Sinne des § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind und die mindestens noch im Jahr 2023 betreut werden.
- Qualität der Referenzen
Der Auftraggeber prüft die Qualität der eingereichten Referenzen anhand der unten genannten Unterkriterien. Der Bewerber hat auf der Grundlage der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen eine Referenzliste von mindestens 10 und maximal 20 Krankenhäusern zu erstellen. Die Referenzliste wird auf der Grundlage der folgenden Unterkriterien von der GeNo geprüft. Das Vorhandensein der einzelnen Kriterien wird entsprechend bewertet (0 = nicht vorhanden, 1 = vorhanden). Pro Referenz können somit maximal 10 Punkte erreicht werden (insgesamt maximal 200 Punkte für 20 Krankenhäuser).
Für jede Referenz gilt:
Öffentlicher Auftraggeber = 1 Punkt
Größe > 1.000 stationäre Betten = 1 Punkt
Fachbereich Onkologie = 1 Punkt
Fachbereich Orthopädie = 1 Punkt
Fachbereich Kardiologie = 1 Punkt
Fachbereich Unfallchirurgie = 1 Punkt
Fachbereich Pneumologie = 1 Punkt
Fachbereich Urologie = 1 Punkt
Fachbereich Neurologie = 1 Punkt
Labor = 1 Punkt
3. Auf der Grundlage der Gesamtpunktzahl wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 200 Punkte. Die Rangfolge der Teilnahmeanträge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl, wobei die drei Teilnahmeanträge mit der höchsten erreichten Gesamtpunktzahl zur Abgabe eines ersten Angebotes aufgefordert werden.
Bei Punktgleichheit entscheidet die höhere Punktzahl im Bereich "Öffentlicher Auftraggeber".
Sollte immer noch Punktgleichheit herrschen, werden vier Firmen zur Abgabe eines ersten Angebotes aufgefordert. Haben mehr als 2 Firmen auf dem dritten Platz die gleiche Punktzahl erreicht, entscheidet das Los über den dritten Platz.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1) Angaben des Bewerbers mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie Angaben zum Unternehmen wie Gründungsdatum, Gesellschaftsform, Haupteigentümer, Tochtergesellschaften, Tätigkeitsbereich (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.1: Teilnahmeantrag).
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen bzw. über eine Selbstreinigung gem. §§ 123, 124, 125 GWB (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.5 Erklärung zur Zuverlässigkeit/ Eignung gemäß § 123-125 GWB).
3) Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.5 Erklärung zur Zuverlässigkeit / Eignung gemäß § 123-125 GWB).
4) Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.5 Erklärung zur Zuverlässigkeit / Eignung gemäß § 123-125 GWB).
5) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.5 Erklärung zur Zuverlässigkeit / Eignung gemäß § 123-125 GWB).
6) Bescheinigung der Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.5 Erklärung zur Zuverlässigkeit / Eignung gemäß § 123-125 GWB).
7) Im Falle der Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft die von sämtlichen Mitgliedern in Textform unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung, in der alle Mitglieder erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der/die für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.2: Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft).
8) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmen ist die Verpflichtungserklärung vorzulegen, dass dem Bewerber im Zuschlagsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung gestellt werden (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.3: Erklärung Eignungsleihe).
9) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern die Eigenerklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.4: Leistung Unterauftragnehmer).
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1) Eigenerklärung über die vermittelten Netto-Gesamtumsätze über Leistungen, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018, 2019 und 2020) in Höhe von mindestens 500 Mio. EUR p.a. (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.6 Angaben zu Jahresumsätzen / Betriebshaftpflichtversicherung).
2) Aktueller Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der derzeitigen Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden, die bis zur Beendigung des Vertrags aufrecht zu erhalten ist und die eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren umfasst (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.6 Angaben zu Jahresumsätzen / Betriebshaftpflichtversicherung).
3) Die letzten zwei Jahresabschlüsse, falls deren Veröffentlichung in dem Staat, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, vorgeschrieben ist (als separate Anlage einzureichen).
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (mindestens 40 feste Beschäftigte) (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.6 Angaben zu Jahresumsätzen / Betriebshaftpflichtversicherung).
Ausschlusskriterium: Mindestanzahl beschäftigter Mitarbeiter
Der Bewerber muss eine jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 40 festangestellten Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2019-2021) haben.
2) Zertifizierungen für ein Qualitätsmanagementsystem, z. B. EN ISO 9001 oder eine andere gleichwertige Qualifikation oder Bescheinigung (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.6 Angaben zu Jahresumsätzen / Betriebshaftpflichtversicherung).
3) Erklärung Tariftreue und Mindestentlohnung (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung/ Formblatt 1.7 Eigenerklärung "Tariftreue und Mindestlohn").
4) Referenzen über vergleichbare ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren (2019-2021) erbrachten Leistungen mit Angabe der Art der ausgeführten Leistungen, des Ausführungszeitraums, des Auftragswertes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.9 Vorlage geeigneter Referenzen)
Ausschlusskriterium: Mindestvolumen an Beschaffungen pro Jahr
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Betreuung eines jährlichen Beschaffungsvolumens (Einkaufsvolumen) im Leistungsbereich in den letzten drei Jahren (2019-2021) in Höhe von mindestens 500 Mio. EUR p.a. nachweisen.
Ausschlusskriterium: Mindestanzahl an stationären Betten
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Erbringung entsprechender Leistungen der fachlichen Beschaffungsunterstützung für andere Auftraggeber im Leistungsbereich mit einer Mindestanzahl von stationären Betten in den letzten drei Jahren (2019-2021) von mindestens 25.000 stationäre Betten pro Jahr nachweisen, wobei Rehabilitationsbetten nicht inbegriffen sind.
Ausschlusskriterium: Mindestanzahl aktuell betreuter Kliniken, die öffentlicher Auftraggeber sind
Der Bewerber muss anhand der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen die Erbringung entsprechender Leistungen der fachlichen Beschaffungsunterstützung für andere Auftraggeber im Leistungsbereich für mindestens 40 Krankenhäuser nachweisen, die ihrerseits jeweils Öffentliche Auftraggeber im Sinne des § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind und die mindestens noch im Jahr 2023 betreut werden.
Auswahlkriterium Qualität der Referenzen
Der Auftraggeber prüft die Qualität der eingereichten Referenzen anhand der unten genannten Unterkriterien. Der Bewerber hat auf der Grundlage der von ihm mit dem Teilnahmeantrag benannten Referenzen eine Referenzliste von mindestens 10 und maximal 20 Krankenhäusern zu erstellen. Pro Referenz können somit maximal 10 Punkte erreicht werden (insgesamt maximal 200 Punkte für 20 Krankenhäuser).
5) Eigenerklärung zur Anzahl der Krankenhäuser, die Mitglied in der Einkaufsgemeinschaft des Bewerbers sind (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.10 Eigenerklärung zur Anzahl der Krankenhäuser und Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft ).
5) Eigenerklärung zur Anzahl der Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft, die Mitglied in der Einkaufsgemeinschaft des Bewerbers sind (Anlage 1 Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung / Formblatt 1.10 Eigenerklärung zur Anzahl der Krankenhäuser und Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft ).
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Bekanntmachungs-ID: CXP4YTXRGAL
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (1) Antragsbefugt
ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf
der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.