HPE-Server-, SAN-, Speicherstruktur Referenznummer der Bekanntmachung: AL 15/22
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://charite.de
Adresse des Beschafferprofils: https://vergabeplattform.charite.de
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://charite.de
Adresse des Beschafferprofils: https://vergabeplattform.charite.de
Abschnitt II: Gegenstand
HPE-Server-, SAN-, Speicherstruktur
Es wird ein gemeinsames Vergabeverfahren unter der Federführung der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt, wobei für jede Auftraggeberin ein Los gebildet wird:
- Los 1: Charité – Universitätsmedizin Berlin
- Los 2: Universitätsklinikum Würzburg.
Der Umfang der Ausschreibung umfasst mehrere Teilbereiche:
1. Erweiterung der bestehenden Infrastruktur.
2. Austausch vorhandener Geräte, die veraltet sind (technisch und/oder wirtschaftlich) oder Neuausstattung von Datenverteilern.
3. Entsprechende Installationsdienstleistungen bzw. das Herstellen der Betriebsbereitschaft werden gesondert durch die Auftraggeberin beauftragt.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Berlin
Lieferung von HPE-Server-, SAN-, Speicherstrukturen für die Charité – Universitätsmedizin Berlin.
2 * um jeweils 12 Monate
Universitätsklinikum Würzburg
Würzburg
Lieferung von HPE-Server-, SAN-, Speicherstrukturen für das Universitätsklinikum Würzburg.
2 * um jeweils 12 Monate
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
1. Unternehmenszertifizierung - Der Auftragnehmer muss mindestens den HPE-Partnerstatus „Gold“ vorweisen können oder „OEM“-Partner von HPE sein. Die entsprechende Zertifizierung muss auf Verlangen der Auftraggeberin eingereicht werden und muss zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung vorhanden sein. (gültig für Los(e) 1, 2)
2. Unternehmensreferenzen: Gefordert sind Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2019, 2020, 2021 oder aktueller) über vergleichbare Leistungen.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen, die von der Art und vom Umfang dieser Ausschreibung ähneln. (gültig für Los(e) 1, 2)
zu Eignungskriterium 2: Es sind für die letzten 3 Jahre so viele Referenzen mit den hier ausgeschriebenen Produkten je Jahr vorzulegen, dass folgende Auftragswerte (netto) jeweils pro Jahr nachgewiesen sind:
Original-HP-Produkte [Betrag gelöscht] EUR.
siehe Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen.
Abschnitt IV: Verfahren
Zentrale Vergabestelle der Charité.
Es sind keine Bieter zugelassen.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Der voraussichtliche Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen ist 2026.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen. Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibungsunterlagen erst ca. drei Tage nach der Weiterleitung der Ausschreibung zur Veröffentlichung in Amtsblatt der EU (TED) auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]