Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung
Bekanntmachung einer Änderung
Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE30 Berlin
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal
Adresse des Beschafferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal
Abschnitt II: Gegenstand
Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung
Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung
Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Elektro 50Hz, Technische Streckenausrüstung (LST, OLA), Vermessung.
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung
Ort: Wien
NUTS-Code: AT130 Wien
Land: Österreich
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden.
Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
Barrierefreier Ausbau Bf Freilassing; Planung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Elektro 50Hz, TechnischeStreckenausrüstung (LST, OLA), Vermessung.
Ort: Wien
NUTS-Code: AT130 Wien
Land: Österreich
Änderung der Entwurfsplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke und TWP
Auf Weisung des EBA Ref 23 Kapazitätsmanagements mussten die Bahnsteiglängen entgegen der ursprünglichen Planung auf Volllänge umgeplant werden.
Die Leistung würde bei Wechsel des AN durch einen Dritten nicht wirtschaftlich darstellbar sein. Die Plangrundlage wurde erstellt und ist technisch vom Bearbeiter des Ingenieurbüros dargestellt. Ein Dritter könnte dies nicht ohne Einarbeitung darstellen. Die Einarbeitung eines Dritten würde erheblichen Zusatzaufwand und damit verbundene Zusatzkosten mit sich bringen.